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Änderung vom 25. September 2015 des Asylgesetzes vom 5. Juni 2016

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Es ist eine Beschleunigung + nichts anderes. Die Zentren wurden von der SVP ge­fordert. Nun sind sie dagegen. Der Grund ist gesucht. Erst Anwälte nun Enteignung.»
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Claudia Boesch

GLP
­Delegierte
Nein: «Leer einlegen. Die AL Zürich wird weder die SVP in ihrem Referendum unterstützen noch werden wir dieses unmenschliche ­Gesetz annehmen.»
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Manuel Sahli

Politnetz Plus

AL
Kantonsrat Zürich
Alle 39 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 66.8% angenommen.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
Grüne SP BDP CVP FDP EDU Piraten PdA

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SVP AL

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / SRG-Trendstudie vom April 2016

Weitere Informationen

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Weil es immerhin mal ein Schritt ist in Richtung eines Ziels, über das sich alle einig waren. Die Gegenargumente sind vage, sogar polemisierend.»
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Daniel Jung

Bürger
Ja: «Das neue Asyl­gesetz bringt weitere Verschärfungen, mit der unentgeltlichen Rechtsberatung im erstinstanzlichen Verfahren aber auch eine wichtige Verbesserung.»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Ja: «Ja zu schnellen, fairen Verfahren für die Asylsuchenden, sowie zu zwischen Bund und Kantonen klar geregelten Zuständigkeiten.»
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Sander Mallien

GLP
Grossrat Aargau
Ja: «Für schnellere, effizientere und günstigere Verfahren im Asylwesen.»
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Yves Aeschbacher

SP
Gemeinde­legislative Burgdorf
Ja: «Es ist eine Beschleunigung + nichts anderes. Die Zentren wurden von der SVP ge­fordert. Nun sind sie dagegen. Der Grund ist gesucht. Erst Anwälte nun Enteignung.»
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Claudia Boesch

GLP
­Delegierte
Ja: «Mit schnelleren Asylverfahren wird eine uralte ­Forderung erfüllt, die schlussendlich allen dient!»
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Marcel Bruggisser

BDP
Grossrat Aargau
Ja: «Wird Zeit, die Asylverfahren mass­iv zu beschleunigen.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Ja: «Mit speditiveren Verfahren können Flüchtlinge schneller integriert werden. Damit sinken auch die Gesamt­kosten für das Asylwesen.»
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Martin Minder

GLP
­Vorstands­mitglied glp Schweiz
Ja: «Halbherziges JA zu halbherziger Asyl­gesetz-­Revision: http: //www. politnetz. ch/artikel/22653-halbherziges-ja-zu-halbherziger-asyl­gesetz-­revision»
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Marco Fritschi

Politnetz Plus

SP
Geschäfts­leitung SP Bezirk Winterthur
Ja: «Von schnellen und rechtsstaatlich korrekten Asylverfahren profitieren wir alle. Ein Gewinn für die Schweiz und die Asylsuchenden.»
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Adrian Rechsteiner

EDU
­Vorstand EDU Appenzellerland AI / AR
Ja: «Damit die Verfahren schneller und dennoch fair abgeschlossen werden können.»
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Mia Willener

GLP
Agentin Dienst­leistungs­center
Ja: «Schneller, günstiger und fair: darum am 5. Juni klar JA zum ausgewogenen Asyl­gesetz!»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Ja: «Für faire und beschleunigte Verfahren.»
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Sven Sobernheim

GLP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 11
Ja: «Die Annahme verspricht eine schnellere Integration von Flüchtlingen.»
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Michael Bernath

Gemeinde­legislative Neuhausen am Rheinfall
Ja: «Beschleunigung der Verfahren ist für alle Beteiligten ein sehr wichtiges Anliegen. Damit die Rechte gewahrt bleiben, gibt es eine unentgeltliche Rechtsberatung.»
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Friedrich Müller

CSP
Nichtakademiker
Ja: «Ja zum neuen Asyl­gesetz mit einem Verfahren, dass schneller Gewissheit gibt und Trans­parenz schafft.»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Ja: «Mit dem neuen Asyl­gesetz werden die Verfahren endlich beschleunigt. Die kostenlose Rechtsberatung ist dank Pauschalabgeltung nicht missbrauchsanfällig.»
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Gregor Bachmann

jf
Vize-­Präsident Jungfreisinnige Kanton Solothurn
Ja: «Nicht die perfekte Lösung, aber ein durchaus akzeptabler Kompromiss.»
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Claudio Miotti

­Vorstand Grüne Stadt Baden
Ja: «Schnellere Asylverfahren, um möglichst rasch Gewissheit über das weitere Leben zu be­kommen. Ganz klar ja.»
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Florian Ramos

SP
PH ­Student

Nein: «Es gibt bereits genug Staatsaufgaben, bei denen Enteignungen möglich sind. Diese Entwicklung muss bekämpt werden in einer liberalen Gesellschaft.»
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Fabio Hasler

up!
Co-­Präsident Forum Jugendsession
Nein: «Über das Ziel hinaus geschossen, deshalb Nein»
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Mathieu Gauss

­Vorstand­mitglied Grüne Kanton Freiburg Fribourg
Nein: «Es kann nicht sein, dass das EJPD eine Enteignung durchführen kann um ein solches Bundeszentrum zu bauen.»
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Flavio Wirz

jf
­Student BA Kommunikation ZHAW
Nein: «Schnellere Verfahren wären richtig. Voraussetzungen: u. a. Rücknahme-Ab­kommen. Enteignungen gehen jedoch einfach nicht. Sind in diesem ­Bereich einfach zu heikel!»
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Nein: «Gratisanwaltsprivilegien für Asylanten? Erzwingung von Asylunterkünften durch Enteignungen? So nach dem Motto: Schweizer raus, Asylanten rein? Auf keinen Fall!»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Nein: «Wenn jedes mal mit einem Gratisanwalt ein Rekursverfahren durchgeführt wird, dauert das gesamt­e Prüfungs­verfahren nicht kürzer, wie gewünscht, sondern länger!»
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Christian Heim

SVP
Gemeinde­legislative Riehen
Nein: «Nein zur Enteignung!»
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Marco Heer

jf
­Präsident Jungfreisinnige Luzern Luzern
Nein: «Leer einlegen. Die AL Zürich wird weder die SVP in ihrem Referendum unterstützen noch werden wir dieses unmenschliche ­Gesetz annehmen.»
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Manuel Sahli

Politnetz Plus

AL
Kantonsrat Zürich
Nein: «Wir be­kommen auch keine Gratis-Anwälte und die nicht erwähnte Enteignung kann auch schneller der Fall sein als man denkt.»
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Nein: «Enteignung der eigen­en Bürger (Gemein­de/Kantone/Private) für mehr/neue Aslyunterkünfte? Klares NEIN!»
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Anita Forster

­Angestellte
Nein: «Falsche Zahlen, falsche Fakten - Nein zu Sommarugas Augenwischerei!»
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Martina Bircher

SVP
Gemeinde­exekutive Aarburg
Nein: «Gerechtigkeit muss sein. ich habe auch keinen Gratisanwalt»
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Tobias A

Chauffeur
Nein: «Jeder Bürger in der Schweiz muss zuerst CHF 7'000. - - auf den Tisch blättern wenn er vor Gericht will. Pauschalen sind schwammig. Von CHF 500 - unendlich?»
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Nein: «Schnelles Verfahren - JA. Auf Kosten anderer? - NEIN!»
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Sandro Wächter

jf
Selbstständig - Unter­nehmer
Nein: «NEIN zu Gratisanwälten, NEIN zu Enteignung, NEIN zu einem mangelbehafteten ­Gesetz.»
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Sascha Schmid

SVP
Kantonsrat St. Gallen
Nein: «Das Asyl­gesetz enthält gute Punkte. Die Möglichkeit, Privatpersonen, Unternehmen oder Gemeinde­n zu enteignen, ist unliberal.»
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Thomas Verasani

FDP
Informatiker
Nein: «Das Referendum entspricht nicht unsere derzeitigen Realität. Die Schweiz will eine Abnahme der Einwanderung, keine Zunahme.»
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Nein: «Beschleunigung der Asylverfahren geht anders als mit steuerbezahlten Anwälten, welche den Migranten ihre Rechte verlesen. Dolmetscher reichen völlig.»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Nein: «Nein zu Gratisanwälten, die die Asylverfahren unnötig verlängern und die Asylkosten explodieren lassen werden.»
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Pascal Ackermann

SVP
Ressort­leiter Aktivitäten JSVP Thurgau
Nein: «Es braucht keine weitere Verschärfung des Asyl­gesetzes und keine Konzentrationslager für Menschen, die sich für ihre Rechte wehren!»
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