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Änderung vom 12. Dezember 2014 des Bundesgesetzes über die medizinisch unterstützte Fortpflanzung vom 5. Juni 2016

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Fortpflanzungs­medizin ist eine Entscheidung der Eltern, nicht des Staates. Sie sollte daher so liberal wie möglich gehandhabt werden.»
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Fabio Hasler

up!
Co-­Präsident Forum Jugendsession
Nein: «Nein zur PID, ist auch ein Nein zur Eugenik»
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Mathieu Gauss

­Vorstand­mitglied Grüne Kanton Freiburg Fribourg
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Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 62.4% angenommen.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
GLP BDP CVP Piraten

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
EVP EDU PdA

Stimmfreigabe:
Grüne SP AL

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

Noch keine Daten vorhanden

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Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Fortpflanzungs­medizin ist eine Entscheidung der Eltern, nicht des Staates. Sie sollte daher so liberal wie möglich gehandhabt werden.»
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Fabio Hasler

up!
Co-­Präsident Forum Jugendsession
Ja: «Ich sehe nicht, warum man an befruchteten Eizellen Untersuchungen verbieten soll, welche bei einem normalen Embrio erlaubt sind.»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Ja: «Eine Gratwanderung. Für mich überwiegen die Vorteile die Nachteile.»
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Sander Mallien

GLP
Grossrat Aargau
Ja: «Für ein fortschrittliches ­Gesetz welches auch verhindert, dass Paare mit Kinderwunsch ins Ausland reisen und unnötige Risiken auf sich nehmen müssen.»
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Yves Aeschbacher

SP
Gemeinde­legislative Burgdorf
Ja: «Ja, denn wieso soll es im Mutterbauch erlaubt sein im Reagenzglas aber nicht?»
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Claudia Boesch

GLP
­Delegierte
Ja: «Auch bei uns soll endlich eine zeitgemässe Fortpflanzungs­medizin erlaubt sein!»
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Marcel Bruggisser

BDP
Grossrat Aargau
Ja: «Es gibt kein logischer Grund wieso die Untersuchung erst im Körper der Mutter durchgeführt werden darf.»
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Flavio Wirz

jf
­Student BA Kommunikation ZHAW
Ja: «Mit einer zeitgemässen Fortpflanzungs­medizin Mutter und Kind vor unnötigen gesundheitlichen Risiken schützen? JA! Schrankenlos & unmenschlich ist daran nichts.»
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Marco Fritschi

Politnetz Plus

SP
Geschäfts­leitung SP Bezirk Winterthur
Ja: «Jeder soll für sich selbst entscheiden können, wie er mit den heutigen technologischen Möglichkeiten moralisch-ethisch umgehen möchte. Deshalb JA!»
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Ja: «Für eine fortschrittliche und ethisch vertretbare Fortpflanzungs­medizin.»
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Martin Minder

GLP
­Vorstands­mitglied glp Schweiz
Ja: «Das ­Gesetz muss an die heutige Realität angepasst werden.»
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Christian Heim

SVP
Gemeinde­legislative Riehen
Ja: «Mutter und Kind vor unnötigen gesundheitlichen Risiken schützen. Für eine zeitgemässe Fortpflanzungs­medizin»
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Marco Heer

jf
­Präsident Jungfreisinnige Luzern Luzern
Ja: «Es soll uns heute und in Zukunft vor missbräuchlichen Anwendungen schützen und der Gentechnik klare Regeln aufzeigen»
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Mia Willener

GLP
Agentin Dienst­leistungs­center
Ja: «Dies ist eine sehr moralische Frage, die jeder für sich entscheiden muss. Ich selbst werde dem Ganzen zustimmen.»
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Manuel Sahli

Politnetz Plus

AL
Kantonsrat Zürich
Ja: «Die PID ermöglicht eine zeitgemässe Fortpflanzungs­medizin, sorgt für weniger "Schwangerschaften auf Probe" und ergänzt die bereits angewendete PND.»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Ja: «für eine fortschrittliche Fortpflanzungs­medizin»
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Martina Bircher

SVP
Gemeinde­exekutive Aarburg
Ja: «Nach der Verfassungsänderung auch ein Ja zum ­Gesetz»
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Sven Sobernheim

GLP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 11
Ja: «Weshalb sollte eine Untersuchung des Erbgutes neben der Gebärmutter nicht auch im Reagenzglas durchgeführt werden dürfen? Gegen Scheinheiligkeit, für PID.»
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Sascha Schmid

SVP
Kantonsrat St. Gallen
Ja: «Wenn es die Leute nicht in der Schweiz machen können, machen sie es im grenznahen Ausland. Ein ­Verbot nutzt somit nichts, ist büro­kratisch und unsinnig.»
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Thomas Verasani

FDP
Informatiker
Ja: «Paare mit erblichen Risikogenen sollte die Präimplantationsdiagnostik (PID) erlaubt werden.»
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Ja: «Das fehlte jetzt noch, wenn der Staat auch noch im Bauch rumwühlt.»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Ja: «Die Verantwortung dafür was Eltern tragen können, muss jedes Paar für sich selbst treffen und darf nicht grundsätzlich vom Staat übernommen werden.»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Ja: «Das neue ­Gesetz ermöglicht Paaren mit Kinderwunsch, diesen endlich in die Tat umsetzen zu können. Wieso sollte man ihnen das verbieten?»
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Gregor Bachmann

jf
Vize-­Präsident Jungfreisinnige Kanton Solothurn
Ja: «Eine Entscheidung die aus persönlichen ethischen Standpunkten getroffen werden sollte. Ich persönlich werde Ja stimmen.»
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Claudio Miotti

­Vorstand Grüne Stadt Baden

Nein: «Nein zur PID, ist auch ein Nein zur Eugenik»
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Mathieu Gauss

­Vorstand­mitglied Grüne Kanton Freiburg Fribourg
Nein: «­Gesetz zu unausgewogen.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Nein: «Stoppt das ­Gesetz, das unsere Bevölkerung noch mehr in die Abhängigkeit von mehr Abtreibung, Gentechkonzernen und der Patentierung von Menschen bringen will.»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Nein: «Dem Machbarkeits­wahn müssen und können klare ethische und rechtliche Grenzen ­gesetzt werden. Diese Selbstbeschränkung dient auch unserem eigen­en Schutz.»
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Martin Kohlbrenner

Berufsinspektor
Nein: «Die Medizin soll Heilen, nicht Leben das einer unklar definierten Norm nicht entspricht, aussortieren.»
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Adrian Rechsteiner

EDU
­Vorstand EDU Appenzellerland AI / AR
Nein: «Diese Initiative öffnet der Gentechnik jede Hintertür. Die Skrupellosigkeit gewisser Forscher und Mediziner hat schon Geschichte.»
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Nein: «Weil mit der Annahme der Initiative Selbstbestimmtes leben von Leben mit Handicap vorselektiert werden kann. Nein zur Zweiklassen Gesellschaft.»
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Michael Bernath

Gemeinde­legislative Neuhausen am Rheinfall
Nein: «Keine Selektion menschlichen Lebens. Keine Kinder aus dem Katalog! Nein zu diesem ­Gesetz.»
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Friedrich Müller

CSP
Nichtakademiker

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