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«Für eine faire Verkehrsfinanzierung» vom 5. Juni 2016

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Eine derartige Übervorteilung des öffentlichen Verkehrs auf dem Buckel des Autofahrers ist inakzeptabel.»
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Sascha Schmid

SVP
Kantonsrat St. Gallen
Nein: «Nein zur unfairen Verkehrsfinanzierung der bürgerlichen.»
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Michael Bernath

Gemeinde­legislative Neuhausen am Rheinfall
Alle 40 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 70.8% abgelehnt.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
SVP EDU

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SP Grüne CVP BDP EVP GLP FDP AL Piraten PdA

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / SRG-Trendstudie vom April 2016

Weitere Informationen

Parolen zu dieser Abstimmung | « Artikel zu dieser Abstimmung lesen

Ja: «Stau kostet die Schweizer Wiirtschaft jährlich 2 Millionen Franken. Ein Richtungs­wechsel ist nötig, dieser bietet die Milchkuh-Initiative.»
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Flavio Wirz

jf
­Student BA Kommunikation ZHAW
Ja: «Die Initiative ­stellt einiges auf den Kopf, in der Verkehrspolitik läuft aber auch einiges falsch! Wir dürfen den Aufwand des Kurswechsels nicht scheuen. JA!»
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Ja: «Die Schweizer Strassen sind im letzten Jahrhundert stecken geblieben.»
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Marco Kiefer

SVP
­Mitglied der Kreisschulpflege Zürich - Kreis 11
Ja: «Das Geld wird benötigt, um den dringenden Unterhalt und Ausbau der Strassen zu finanzieren.»
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Christian Heim

SVP
Gemeinde­legislative Riehen
Ja: «Durch Bevölkerungs­wachstum nimmt der Verkehr zu, durch effizientere Autos die Einnahmen ab. Konsequenz daraus ist weniger Geld aus dem Verkehr abzuzweigen.»
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Elio Ingold

BSc Mikrotechnik
Ja: «Für eine faire Strassenfinanzierung!»
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Marco Heer

jf
­Präsident Jungfreisinnige Luzern Luzern
Ja: «ich bin zwar ÖV Nutzerin, trotzdem bin ich für Gerechtigkeit.»
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Martina Bircher

SVP
Gemeinde­exekutive Aarburg
Ja: «1974 abgestimmt. Die CHF 0. 30 pro Liter Treibstof Benzin und Diesel ergeben 6'000 km Nationalstrasse in 40 Jahren. Dieses Geld gehört dem Autofahrer.»
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Ja: «Steuern sind so oder so Raub! #TaxationIsTheft»
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Sandro Wächter

jf
Selbstständig - Unter­nehmer
Ja: «Ich bin für die Faire Verkehrsfinanzierung. Auto- Motorradfahrer und Berufschauffeuren wehrt Euch mit einem deutlichen JA. für etwas mehr gerechtigkeit.»
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Tobias A

Chauffeur
Ja: «Eine derartige Übervorteilung des öffentlichen Verkehrs auf dem Buckel des Autofahrers ist inakzeptabel.»
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Sascha Schmid

SVP
Kantonsrat St. Gallen
Ja: «Damit das Geld für den Zweck ein­gesetzt wird, wofür es auch einkassiert wurde.»
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Thomas Verasani

FDP
Informatiker
Ja: «Die Anpassungen der Strassen an die Zunahme des Verkehrs, wie das beim ÖV geschehen ist, wurde hier sträflich vernachlässigt! Es besteht grosser Nachholbedarf!»
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Willy Brauen

eidg dipl VL
Ja: «Strassenbenützer zahlen heute jedes Jahr rund 9 Milliarden Franken an Steuern. Diese Steuern sollen zurück in die Erhaltung der Strassen fliessen.»
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Ja: «Ganz klar Ja. Wer aus der Portokasse immer das Znüni des Nachbarn zahlt, hat bald keine Briefmarken mehr.»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Ja: «Die Strassenverkehrsinfrastruktur hat einen essentiellen Ausbaubedarf. Doch die entsprechenden Einnahmen werden ungerechtfertigt quersubventioniert.»
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Ja: «Wenn es einen ­Bereich gibt, wo Kostengerechtigkeit und -wahrheit gelten soll, dann in der Mobilität. Die Milchkuhinitative ist ein erster Schritt dazu.»
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Friedrich Müller

CSP
Nichtakademiker
Ja: «Wirkungs­volles ­Mittel gegen Quersubventionierung. Zumindest in der Verkehrspolitik kann dadurch das Verursacherprinzip stärker implementiert werden.»
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Fabio Hasler

up!
Co-­Präsident Forum Jugendsession
Ja: «Die Gelder der Autofahrer sollen auch diesen wieder zur Verfügung stehen. Für eine gerechte Verteilung der Strassensteuern und -gebühren!»
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Pascal Ackermann

SVP
Ressort­leiter Aktivitäten JSVP Thurgau
Ja: «Im Moment erfüllt der Staat eine seiner wichtigsten Aufgaben nicht: Die Bereit­stellung von Infrastruktur. Die Milchkuh-Initiative ändert das.»
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Gregor Bachmann

jf
Vize-­Präsident Jungfreisinnige Kanton Solothurn
Ja: «Die Verursacher der Kosten sind auch die Zahler der Steuern. Diese müssen zweckgebunden ein­gesetzt werden.»
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Willi Hartmann

SVP
Gemein­de­präsident

Nein: «Die Initiative setzt auf eine sterbende Kuh. Die Digitalisierung wird Verkehrsströme und damit die Nutzung bestehender Kapazitäten optimieren.»
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Daniel Jung

Bürger
Nein: «Nein zum 1. 5 Milliarden-Klau. Das Geld wird fehlen für Bildung, Landwirtschaft, öffentlichen Verkehr. Die "Milchkuh" würde bloss mehr Autobahnen bringen.»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Nein: «Milchkuh-Initiative, Nein Danke !»
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Mathieu Gauss

­Vorstand­mitglied Grüne Kanton Freiburg Fribourg
Nein: «Wir stecken nicht im Stau fest - wir sind selber (Mit-)Verursacher des Staus»
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Sander Mallien

GLP
Grossrat Aargau
Nein: «Das Loch in der Bundeskasse müsste kompensiert werden, was wohl mit weiteren Sparübungen bei Bildung, Altersvorsorge und Gesundheit erfolgen würde.»
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Yves Aeschbacher

SP
Gemeinde­legislative Burgdorf
Nein: «Das Geld müsste irgendwo vom Bund eingespart werden. Wo es sein würde, sieht man gerade aktuell. Zudem verhindert diese Initiative keinen Stau.»
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Claudia Boesch

GLP
­Delegierte
Nein: «Geld, welches nachher in der Bundeskasse fehlt und wieder irgendwo eingespart werden muss (Bildung,.... )»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Nein: «Die Milchkuh-Initiative ist ein Angriff auf unser bewährtes System, auf zahlreiche wichtige Leistungen der öffentlichen Hand und eine unsinnige Privilegierung.»
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Marco Fritschi

Politnetz Plus

SP
Geschäfts­leitung SP Bezirk Winterthur
Nein: «Noch mehr Geld für Verunstaltung unseres Heimatlandes, dafür dann höhere Bahnbillettpreise, weil so der öffentliche Verkehr weniger Geld erhält? Unfaire Politik»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Nein: «Gemäss der Logik der Initianten müssten wir die Tabak- und Alkoholsteuer auch nur noch zum Wohle der Raucher und Trinker verwenden.»
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Martin Minder

GLP
­Vorstands­mitglied glp Schweiz
Nein: «Autofahren ist so günstig wie schon lange nicht mehr, die Initiative löst kein Problem und entlastet niemanden - sie ist völlig unnötig.»
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Daniele U

Bürger
Nein: «Wer Strassen sät, wird Verkehr ernten. Die Milchkuh ist egoistisch, konzeptlos, naiv und ohne Kollateralschaden nicht umsetzbar.»
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Adrian Rechsteiner

EDU
­Vorstand EDU Appenzellerland AI / AR
Nein: «Sehr gefährliche Initiative, würde dem Staat wiederum Milliarden kosten und das Geld würde bei Bildung, Forschung und ÖV fehlen.»
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Manuel Sahli

Politnetz Plus

AL
Kantonsrat Zürich
Nein: «Wir haben 50 Jahre lang das Auto gefördert. Nun sind andere dran.»
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Sven Sobernheim

GLP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 11
Nein: «Nein zur unfairen Verkehrsfinanzierung der bürgerlichen.»
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Michael Bernath

Gemeinde­legislative Neuhausen am Rheinfall
Nein: «Nicht noch mehr Geld für den motorisierten Verkehr. Staufreiheit wird man nie hinkriegen.»
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Felix Jäger

Bürger
Nein: «Der private Motorfahrzeugverkehr bezahlt schon jetzt nicht alle Kosten»
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Nein: «Verbrauchersteuern, dienen nicht nur zur Finanzierung der eigen­en Infrastruktur, Sie dienen auch zur Entschädigung der Allgemein­heit. Darum NEIN zur Initiative.»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Nein: «Eine weitere Vorlage rechter Politiker um die Verkehrsverlagerungs-Politik der letzten Jahre unter Beschuss zu nehmen. Peinlich und kontraproduktiv.»
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Claudio Miotti

­Vorstand Grüne Stadt Baden

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