Service Public

Staat

«Pro Service Public» vom 5. Juni 2016

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Der Service Public darf nicht weiter abgebaut werden und muss für das Volk bezahlbar bleiben!»
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Willi Hartmann

SVP
Gemein­de­präsident
Nein: «Die Initiative untergräbt die Wettbewerbsfähigkeit von bundesnahen Betrieben und führt zu einem Abbau des Service Public.»
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Martin Minder

GLP
­Vorstands­mitglied glp Schweiz
Alle 31 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 67.6% abgelehnt.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
EDU PdA

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
Grüne GLP BDP CVP SP Piraten

Stimmfreigabe:
AL

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / SRG-Trendstudie vom April 2016

Weitere Informationen

Parolen zu dieser Abstimmung | « Artikel zu dieser Abstimmung lesen

Ja: «Preiserhöhungen für mehr Chef-Saläre?! Abbau Service?! Schliessung Post­stellen?! Die Bundesbetriebe sollen den Kernauftrag wahrnehmen.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Ja: «Öffentliche Leistungen sollen immer mehr abgebaut werden? Gleichzeitig sollen Tarife erhöht werden und Cheflöhne dieser Betriebe höher als Bundesratslöhne sein?»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Ja: «Die Abzockerei in den Chefetagen muss beendet werden.»
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Marco Kiefer

SVP
­Mitglied der Kreisschulpflege Zürich - Kreis 11
Ja: «Die Gegner betreiben eine unnötige Angstmacherei! Es muss ein Zeichen ­gesetzt werden, wie seinerzeit bei der Abzockerinitiative.»
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Christian Heim

SVP
Grossrats­kandidat Basel-Stadt
Ja: «Der Bund schöpft Geld ab das ihm nicht gehört. Welche geheimen Kässeli füllt er damit? Wir haben ein Recht darauf! Wir haben den Grundstock gelegt dafür.»
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Ja: «Zurück zu einem Service Public, der diesen Namen verdient. Schluss mit Gewinnmaximierung einiger weniger Proviteure. Der Service Public gehört dem Volk!!!»
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Friedrich M

Nichtakademiker
Ja: «Der Service Public darf nicht weiter abgebaut werden und muss für das Volk bezahlbar bleiben!»
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Willi Hartmann

SVP
Gemein­de­präsident

Nein: «Die Initiative kann nicht erreichen, was die Initianten wünschen. Übrigens nicht nur die Initianten, alle wollen eine gute Grundversorgung.»
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Daniel Jung

Bürger
Nein: «Der Titel tönt gut. Und die Grünen sind für einen guten, ja, einen besseren Service Public. Aber genau dies gefährdet die unsorgfältig formulierte Initiative!»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Nein: «Weil das Ziel der Initiative nicht pro Service Public ist»
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Mathieu Gauss

­Vorstand­mitglied Grüne Kanton Freiburg Fribourg
Nein: «Service Public für die ganze Schweiz bedingt aber unter­nehmerische Freiheit um im Markt konkurrenzfähig zu bleiben.»
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Sander Mallien

GLP
Grossrats­kandidat Aargau
Nein: «Ein zu grosser Staatlicher eingriff in die unter­nehmerische Freiheit!»
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Flavio Wirz

jf
­Student BA Kommunikation ZHAW
Nein: «Gegen die hohen Löhne einzustehen ist nicht falsch. Die Arbeitskräfte der Firmen dafür zu bestrafen aber schon. Gegen die Aushöhlung des Service Public.»
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Yves Aeschbacher

SP
Gemeinde­legislative Burgdorf
Nein: «Diese Initiative schisst an ihrem Ziel vorbei. Es würde keines ihrer Probleme lösen. Nein ja nach Betrieb würde es eher für mehr Abbau sorgen.»
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Claudia Boesch

GLP
­Delegierte
Nein: «Die Ziele des Initiativkomitees sind zu unterstützen. Die Initiative ist aber eine Steilvorlage für Privatisierungen & den Abbau des Service Public. Darum NEIN!»
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Marco Fritschi

Politnetz Plus

SP
Geschäfts­leitung SP Bezirk Winterthur
Nein: «Die Initiative macht den gewollten guten, bezahlbaren, trans­parenten Service Public schlanker und qualitativ schlechter. Das heutige Modell stimmt. Darum NEIN!»
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Nein: «Die Initiative untergräbt die Wettbewerbsfähigkeit von bundesnahen Betrieben und führt zu einem Abbau des Service Public.»
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Martin Minder

GLP
­Vorstands­mitglied glp Schweiz
Nein: «Eine komplett undurchdachte Idee, welche unserem Service Public und uns als Konsumenten zwar mass­iv schadet, jedoch niemandem das geringste nützt.»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Nein: «Ein guter Service Public ist wichtig, aber das was die Initianten wollen, wird den Service Public nicht besser machen.»
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Adrian Rechsteiner

EDU
­Vorstand EDU Appenzellerland AI / AR
Nein: «Staatliche Unternehmen dürfen damit keinen Profit mehr machen und die direkte Konkurrenz auf dem Markt schon? Zudem würde das die Staatskasse Milliarden kosten.»
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Manuel Sahli

Politnetz Plus

AL
Kantonsrat Zürich
Nein: «Nicht bewährte Systeme zerstören und die unter­nehmerische Freiheit in den bundesnahen Betrieben enischränken.»
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Marco Heer

jf
­Präsident Jungfreisinnige Luzern Luzern
Nein: «Jedes Unternehmen braucht Gewinne um in die Zukunft zu investieren - auch diejenigen welche dem Bund nahe stehen.»
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Martina Bircher

SVP
Grossrats­kandidatin Aargau
Nein: «Gut gemein­t ist noch lange nicht gut gemacht.»
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Sven Sobernheim

GLP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 11
Nein: «Nicht den Wolf im Schafspelz kaufen.»
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Michael Bernath

Gemeinde­legislative Neuhausen am Rheinfall
Nein: «Die Grundversorgung bleibt gewährleistet. Die Nebenleistungen müssen mit echten, betriebswirtschaftlichen Grundsätzen bewirtschaftet werden.»
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Thomas Verasani

FDP
­Kandidat Gemeinde­legislative Bern
Nein: «Das Schweizerische Erfolgsmodell wird dadurch Schaden nehmen und zu einer Senkung der Qualität im öffentlichen Sektor führen.»
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Nein: «"Service Public"? Nö.»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Nein: «Die Initiative stärkt den Service Public nicht, sondern wirkt kontraproduktiv. Der wirtschaftliche Anreiz ist die Voraussetzung für effizienten Service.»
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Robin Röösli

jf
Grossrats­kandidat Aargau
Nein: «Die Initiative schränkt den Handlungs­spielraum der Betriebe so stark ein, dass kaum mehr Innovationen und Verbesserungen möglich sind.»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Nein: «Der Service Public wird mit dieser Initiative, die alles staatlich halten will, nicht besser. Stattdessen zementiert sie Ineffizienz.»
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Gregor Bachmann

jf
Vize-­Präsident Jungfreisinnige Kanton Solothurn
Nein: «Klingt auf den ersten Blick gut, würde aber die Privatisierung der ÖV u. Ä nach sich ziehen. Und dass das nicht funktioniert sieht man in Grossbritannien.»
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Claudio Miotti

Grossrats­kandidat Aargau

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