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«Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln!» vom 28. Februar 2016

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Spekulation mit Nahrungs­mitteln ist menschenverachtend, sehr umweltschädlich und ist mitverantwortlich für die Flüchtlingskatastrophe.»
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Claudio Miotti

­Vorstand Grüne Stadt Baden
Nein: «Sie hilft niemandem, schadet aber dem Wirtschafts­standort Schweiz. Zudem kann sie den Hunger auf der Welt nicht mindern.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Alle 48 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 59.9% abgelehnt.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
JUSO SP Grüne EVP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SVP CVP FDP GLP

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / SRG-Trendstudie vom Januar 2016

Weitere Informationen

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Börse JA. Spekulieren JA. Auf Nahrungs­mittel: NEIN, da es moralisch nicht OK ist.»
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Ja: «Was als Sicherheit für die Bauern und Händler gedacht war, hat überbordende Ausmass­e angenommen. Deshalb sage ich klar ja zur Spekulationsinitiative.»
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Pascal Haller

EVP
Kantonal­sekretär EVP Thurgau Matzingen
Ja: «Spekulation mit Nahrungs­mitteln ist für einen grossen Teil des Elends in dieser Welt verantwortlich.»
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Stefan Bolz

AL
dipl. phil. II, Wirtschafts­informatiker
Ja: «Als Schweiz können wir einen Anfang machen und ein starkes Zeichen setzen!»