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«Für Ehe und Familie - gegen die Heiratsstrafe» vom 28. Februar 2016

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Höchste Zeit, dass verheiratete Paare nicht mehr benachteiligt sind.»
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Willi Hartmann

SVP
Gemein­de­präsident
Nein: «Der Initiativtext ist so allgemein formuliert, dass eine konforme Umsetzung auch die Schlechter­stellung von Konkubinatspaaren nach sich ziehen könnte.»
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Sascha Schmid

SVP
Kantonsrat St. Gallen
Alle 59 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 50.8% abgelehnt.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
CVP EVP SVP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SP Grüne GLP FDP BDP

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / SRG-Trendstudie vom Januar 2016

Weitere Informationen

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Es ist an der Zeit, die ungerechte Heiratsstrafe endlich abzuschaffen.»
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Michaela Furrer

EDU
­Leiterin Frauenforum EDU Bern
Ja: «Ja zur Abschaffung der Heitsstrafe - damit der Trauschein nicht mehr mit höheren Steuern und tieferen Renten bestraft wird.»
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Laura Curau

CVP
Kampagnen­leiterin CVP Schweiz
Ja: «Ich wünsche mir endlich Steuergerechtigkeit für Ehepaare.»
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Pascal Haller

EVP
Kantonal­sekretär EVP Thurgau Matzingen
Ja: «Ja dann kann ich endlich mit meiner Frau ein bisschen mehr in unserem Leben leisten. ;)»
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Yannick Kunz

Bürger
Ja: «Ich sage ja zur Abschaffung der Heiratsstrafe weil die Heiratsstrafe schlicht und einfach ein Nachteil und familien­feindlich ist!»
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Ja: «Gegen die ungerechte finanzielle Benachteiligung eines verheirateten Paares einem unverheirateten gegenüber!»
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Samuel Mittag

Musiker (Viola)
Ja: «Eine klare Definierung der Ehe in der BV schafft auch Rechtssicherheit; so dass die islamische Vielweiberei mit sozialen Folgekosten hier NICHT akzeptiert wird!»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Ja: «Fehlt nur noch die Aussage aus dem Nein-Lager, dass, wer heiratet, selber schuld ist!»
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Ja: «Die Dis­kriminierung der Ehe muss endlich aufhören. Die CVP-Initiative ist dabei die Kostengünstigste.»
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Adrian Rechsteiner

EDU
­Vorstand EDU Appenzellerland AI / AR
Ja: «Bei gleichen Ein­kommens- und Vermögensverhältnissen bezahlen verheiratete Paare mehr Steuern und erhalten tiefere AHV-Renten.»
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Marc Jost

Politnetz Plus

EVP
Grossrat Bern
Ja: «Tiefere Steuern für Ehepaare und eingetragene Partnerschaften lassen die sprachlichen Genderformalitäten verblassen.»
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Martin Hartmann

up!
Business Risk ­Manager
Ja: «Danke für die Abschaffung der Dis­kriminierung von Ehepaaren.»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Ja: «Traditionelle Ehe und Familie stärken!»
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Friedrich Müller

CSP
Nichtakademiker
Ja: «Die Benachteiligung von Verheirateten und eingetragenen Partnern bei den Steuern und Renten soll endlich aufgehoben werden.»
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Yvonne Bürgin

Politnetz Plus

CVP
Kantons­rätin Zürich
Ja: «Ganz klares JA. Die derzeit vorherrschende Ungerechtigkeit gehört abgeschafft. Verheiratete Paare sollen gleich behandelt werden wie Unverheiratete.»
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Roman Rauper

SVP
­Präsident SVP Gams
Ja: «Diese Ungerechtigkeit gegenüber Verheirateten muss endlich abgeschafft werden, die Ehe soll nicht steuerlich benachteiligt sein.»
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Raphael Zimmerli

­Vorstands­mitglied Jugen­parlament Aargau
Ja: «Die Ehe soll nicht weiter steuerlich benachteiligt sein. Zudem soll die Ehe als Lebensgemein­schaft zwischen Frau und Mann verankert werden.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Betriebswirtschafter HF
Ja: «Die Heiratsstrafe muss endlich abgeschafft werden!»
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Rolf Schweizer

Speditions­angestellter
Ja: «Die steuerliche Dis­kriminierung von Ehepaaren und Paaren in eingetragener Partnerschaft endlich abschaffen!»
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Glenn Steiger

Ortspartei­präsident CVP Bättwil
Ja: «Familien sichern und sind Zukunft zugleich. Warum legen wir unserer Zukunft weiterhin Steine in den Weg?»
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Florian Mehnert

SP
SP-­Vorstand Thal-Rheineck St. Gallen
Ja: «Höchste Zeit, dass verheiratete Paare nicht mehr benachteiligt sind.»
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Willi Hartmann

SVP
Gemein­de­präsident
Ja: «Die Heiratsstrafe gehört endlich abgeschafft - trotz unglücklicher Definition der Ehe.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Ja: «Es kann nicht sein, dass verheiratete Paare einen steuerlichen Nachteil haben gegenüber unverheirateten Paaren.»
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Flavio Wirz

jf
­Student BA Kommunikation ZHAW
Ja: «Wir haben 40 Jahre zuviel bezahlt. Bei der Mwst wurden unsere zwei Ein­kommen auch zusammengezählt obwohl jeder ein anderes Geschäft.»
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Ja: «Wie lange warten Familien schon auf diese Entlastung - tun wir es endlich! Weitere Präzisierungen und zB. der Einschluss Gleichgeschlechtlicher später.»
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Manuel Murer

Bürger

Nein: «Abschaffung der "Heiratsstrafe" ja - aber nicht mit einer dis­kriminierenden Initiative! Individualbesteuerung einführen, Ehe für alle öffnen.»
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Mario Cozzio

GLP
­Delegierter glp Schweiz
Nein: «Es ist eine konservativ prohibitionistische Mogelpackung, welche die Familien­definition einschränken und Ehe für Alle ausschliessen will.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Nein: «Weil andersweitig begünstigt. Weil andere Formen des Zusammenlebens ausgeschlossen. Fr. Bircher, Die Löcher entstehen auch durch Drosselung auf Einnahmeseite. .»
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Daniel Jung

Bürger
Nein: «perfide Mogelpackung Steuergeschenk für wenige & Milliardenloch Dis­kriminierende Ehe-Definition Faktisches ­Verbot der Individualbesteuerung»
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Joel Hönger

BDP
Geomatiker, Geomatiktechniker i. A.
Nein: «Die Initiative blockiert den einfachsten und vernünftigsten Weg zur Beseitigung der Heiratsstrafe, nämlich die Individualbesteuerung.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Nein: «Es dis­kriminiert andere Lebendformen und wird ein weiteres Loch in die Bundeskassen reissen, welches vom ­Mittelstand gestopft werden muss.»
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Bruno Mörgeli

GLP
Einkäufer
Nein: «Die Definition der Ehe in dieser Initiative ist dis­kriminierend.»
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Stefan Bolz

AL
dipl. phil. II, Wirtschafts­informatiker
Nein: «Es darf nicht sein, dass die Initiative ein weiteres Loch in die AHV Kasse reist.»
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Martina Bircher

SVP
Grossrats­kandidatin Aargau
Nein: «Der Initiativtext ist so allgemein formuliert, dass eine konforme Umsetzung auch die Schlechter­stellung von Konkubinatspaaren nach sich ziehen könnte.»
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Sascha Schmid

SVP
Kantonsrat St. Gallen
Nein: «Der Weg für "Ehe für alle " soll nicht durch diesen Text erschwert werden.»
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Claudia Boesch

GLP
­Delegierte
Nein: «Die Lebensform einer Person darf doch keinen Einfluss haben, wie sie besteuert wird. Die Initiative macht aus einem Nachteil einen Vorteil. Darum NEIN!»
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Nein: «Die Initative versucht durch die Hintertüre die Gleich­stellung der Homosexuellen zu verlangsamen. Ich will nicht in das ­Mittelalter zurück!»
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Severin Müller

SP
Software-­Ingenieur
Nein: «Berechtigtes Anliegen, verkehrter Vorschlag. Einseitige staatliche Förderung der Ehe, Diskiminierung von Homosexuellen, Verhinderung der Individualbesteuerung.»
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Fabio Hasler

up!
Co-­Präsident Forum Jugendsession
Nein: «"die Ehe als eine Verbindung zwischen Mann und Frau" Nein!»
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Emanuel Wyss

­Komission Bildung, Jugend und Sport Rubigen
Nein: «Wie Staat und Kirche gehört auch Staat und Ehe getrennt. Bei einem JA würde die Ehe vom Staat definiert werden, was natürlich eine Katastrophe wäre.»
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Sandro Wächter

jf
Selbstständig - Unter­nehmer
Nein: «Den Homosexuellen sollte auch die Möglichkeit be­kommen eine Ehe resp. Eingetragen Parterschaft einzugehen. Deshalb ein klares NEIN.»
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Daniel Ziener

Fach. Betriebsunterhalt EFZ
Nein: «Eine sinnlose Dis­kriminierung.»
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Marcel Isler

GLP
Unter­nehmer
Nein: «Anderen Lebensgemein­schaften sollte die Ehe nicht ­verboten werden.»
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Tamara Münger

BDP
Stadt­rätin Nidau
Nein: «Die Initiative schafft neue Ungerechtigkeiten, ist dis­kriminierend und teuer! Es gibt bessere Lösungen»
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Adrian Ineichen

FDP
­Präsident FDP Dübendorf Dübendorf
Nein: «Die Definition der Ehe als Lebensgemein­schaft zwischen Mann und Frau würde uns bei einer Annahme um Jahre zurückwerfen in Sachen LGBT-QIA*-Rechte.»
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Luana Schena

­Sekretärin JUSO Sarganserland-Werdenberg
Nein: «Die CVP wollte die Heiratsstrafe abschaffen, sie wollte sie jedoch nicht darauf beschränken, sondern dis­krimminiert nun gleichzeitig. Darum ein klares NEIN!»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Nein: «Homosexuellen sollte die Ehe nicht ­verboten werden.»
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Johannes Leutenegger

GLP
Historiker B. A.
Nein: «Ich bin klar gegen die Abschaffung der Heiratsstrafe, aber unter dieser veralteten Ehe-Definition der CVP, kann ich diese nicht unterstützen.»
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Marcel Erhard

BDP
Gemeinde­legislative Lützelflüh
Nein: «Ich werde nicht zustimmen, weil es im endefekt eine Steuererhöhung ist. mit der Begründung der nicht dis­kriminierung von verheirateten Paaren.»
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Nein: «weil damit homosexuelle Ehen per se ­verboten werden, und eine Individualbesteuerung ausgeschlossen wird.»
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Fabio Lapadula

Konstrukteur
Nein: «Die Definition der Ehe ist so veraltet. Wir leben im 21 Jahrhundert, da sollten auch gleichgeschlechtliche Paare den Bund der Ehe eingehen können.»
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Nein: «Nein zur rückständigen Initiative der CVP. Für moderne Familien.»
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Michael Bernath

Gemeinde­legislative Neuhausen am Rheinfall
Nein: «Durch das ­Gesetz würde die Dis­kriminierung nicht-traditioneller Lebensgemein­schaften zementiert.»
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Martin Minder

GLP
­Vorstands­mitglied glp Schweiz
Nein: «Mit dem Vorwand, verheiratete Paare entlasten zu wollen, würde eine faschistische Ehedefinition in unserer Verfassung verankert. Desshalb klar NEIN!»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Nein: «Die Ehe ist falsch definiert, deshalb sage ich NEIN.»
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Marco Heer

jf
­Präsident Jungfreisinnige Luzern Luzern
Nein: «Ich bin für die Abschaffung der Heiratsstrafe, aber erst sobald gleichgeschlechtliche Ehen erlaubt sind. Diese Initiative versucht dies sogar zu verunmöglichen.»
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Claudio Miotti

­Vorstand Grüne Stadt Baden
Nein: «Diese Initiative verletzt die Einheit der Materie doppelt und will, dass die Schweiz als einziges Land in Westeuropa LGBT mass­iv dis­kriminiert. Ganz klar NEIN»
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Samuel Pablo Müller

GLP
Projekt­mitarbeiter Univ. Zürich
Nein: «Nein zur konservativen Definition des Ehebegriffs. Nein zur Verhinderung der tatsächlichen Lösung: der allgemein­en Individualbesteuerung!»
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Yannick Garcia

jf
­Vorstand jf Kt. Solothurn
Nein: «Weil der Initiativtext die Ehe als zwischen Mann und Frau definiert, und somit gleichgeschlechtliche Paare unnötig ausschliesst.»
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Jonas A.

Bürger

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