Informationen zur Abstimmung

Ja: «Die Anpassungen im RTVG helfen uns die Erhebung der Gebühren zu vereinfachen. Zudem bezahlen 99% der Gebührenzahler neu weniger.»
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Sandro Morelli

­Präsident Junge CVP Kanton St. Gallen
Nein: «Staatsmoloche müssen redimensioniert werden.»
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Olivier Barthe

FDP
Gemeinde­legislative Dietikon
Alle 45 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 50.1% angenommen.

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
SP Grüne EVP BDP CVP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SVP GLP FDP

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / SRG-Trendstudie vom Mai 2015

Übersicht über das Geschäft

Parolen zu dieser Abstimmung | « Artikel zu dieser Abstimmung lesen

Ja: «Es geht um ein neues System der Gebührenerhebung. Die Gebühren werden unter 400 Franken sinken, Kontrollen entfallen, weniger Bürokratie = Faireres System»
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Adrian Wüthrich

Politnetz Plus

SP
Grossrat Bern
Ja: «Ja zur ­Revision des RTVG. Huetzutage besitzt jeder Bürger ein TV fähiges Gerät.»
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Jan Stampfli

Maschinen­ingenieur
Ja: «JA zur ­Revision, weil es nicht nur um die SRG geht, sondern auch um die regionalen.»
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Mathieu Gauss

­Mitglied, Gewerkschaft UNIA Fribourg
Ja: «Für starken Service public, der nicht wie die Zeitungen von den Partei­en, allen voran der SVP, durch Inserate gekauft werden kann! Progression statt Kopfsteuer!»
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Ja: «Wir brauchen ein neutrales und unabhängiges Fernsehen.»
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Ja: «Trotz aller Hardcore-Propaganda stimmen wir am 14. 7. nur darüber ab, ob die Gebühren für alle Privaten günstiger werden. Und die Billag-Kontrollen wegfallen: JA»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Ja: «Sowiso falsche Abstimmung! Diese Institution sollte eingeschränkt werden, unnötige Kosten für über 50% Fernsehprogramm für den Müll!»
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Alexander Senn

Kassier SVP Suhr Suhr
Ja: «Die Anpassungen im RTVG helfen uns die Erhebung der Gebühren zu vereinfachen. Zudem bezahlen 99% der Gebührenzahler neu weniger.»
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Sandro Morelli

­Präsident Junge CVP Kanton St. Gallen
Ja: «Fallen Sie nicht auf die Kampagne des Gewerbe­verbandes herein! Die neue Gebühr ist für die Privathaushalte deutlich tiefer, 75% der Firmen sind von ihr befreit.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Ja: «Programmauftrag endlich in der breiten Öffentlichkeit diskutieren, nicht nur innerhalb der voreingenommenen Trägerschaft.»
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Alex Schneider

Volks­wirtschafter
Ja: «Weil es nicht um die SRG, sondern auch um die regionalen geht.»
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Sven Sobernheim

GLP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 11
Ja: «Ist zur Förderung kleinerer Medienunternehmen zu unterstützen. Das Problem SRG-BILLAG muss über einen anderen Weg gelöst werden.»
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Mé La

Bibliothekarin
Ja: «http: //www. sp-ps. ch/de/kampagnen/abstimmungen-vom-14-juni/ja-zum-radio-und-fernseh­gesetz»
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Sarah Gabi Schönenberger

SP
Gross­rätin Bern
Ja: «Die SRG muss unterstützt und erhalten werden um eine Medien-Verramschung à la Berlusconi zu verhindern.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Zivildienst­leistender
Ja: «Als flankierende Mass­nahme zum Schutz vor weiterer Kommerzialisierung von Radio und Fernsehen.»
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Thys Flueler

Unternehmensberater
Ja: «Schlankere Administration und günstiger für alle Privaten und 90% der Unternehmen. Klar Ja!»
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Alex Arnold

CVP
Gemeinde­exekutive Eichberg
Ja: «Endlich schwarzsehen verhindern und den Public Service sichern.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Ja: «Weil wir Medienvielfalt brauchen.»
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Ja: «Guter Kompromiss. Die Prämien sind definitiv zu hoch.»
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Claudio Miotti

­Vorstand Grüne Stadt Baden

Nein: «Staatsmoloche müssen redimensioniert werden.»
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Olivier Barthe

FDP
Gemeinde­legislative Dietikon
Nein: «Non à une taxe discriminatoire, de plus les recettes publicitaires doivent couvrir les dépenses, non a une Confédération vache à lait!»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Nein: «Nein zu der neuen Medienst­euer.»
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Yannick Garcia

jf
­Vorstand jf Region Solothurn
Nein: «Die SRG gehört sowieso abgeschafft. Radio und Fernsehen machen sollen private und nicht der Staat.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Betriebswirtschafter HF
Nein: «Ich bin gegen eine Zwangsgebühr für Leute ohne TV Gerät.»
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Christian Griesser

Gemeinde­legislative Winterthur
Nein: «Zuerst den Service Public klären dann die Finanzierung festlegen!»
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Charly Freitag

FDP
Kantonsrat Luzern
Nein: «Weil die Medienst­euer eine Verfassungs­grundlage braucht, Unternehmen davon befreit werden sollten und das Inkasso via Steuerrechnung erfolgen soll.»
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Philippe Tschopp

BDP
Vize-­Präsident JBDP Aargau
Nein: «Steuern für jene, die kein TV/Radio empfangen? Nein.»
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Mario Cozzio

GLP
­Delegierter glp Schweiz
Nein: «Wenn man das Inkasso über die Steuern macht, kann man Millionen sparen.»
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Bernhard Guhl

BDP
Nationalrat Aargau
Nein: «müssen auch die ganz "armen" blechen, obwohl sie vielleicht weder ein Fernseher noch ein Radio haben. Zuudem wäre auch jeder Betrieb davon betroffen.»
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Bonifaz Kühne

SVP
TD ­Mitarbeiter
Nein: «Nach dieser Logik sollte ein kinderloses Paar beim Arbeitgeber Kinderzulagen verlangen können. Das Empfangsgerät hätten sie ja.»
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Nils Fiechter

Nationalrats­kandidat JSVP Kanton Bern
Nein: «Statt endlich die Billag abzuschaffen, wird hier versucht eine zusätzliche verfassungs­widrige Steuer zu erheben.»
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Stefan Thöni

Informatik­ingenieur ETH
Nein: «Dem Bundesrat wird die alleinige Kompetenz eingeräumt, die Gebühren künftig selbst festzulegen.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Nein: «Eine Annahme kommt der Einführung einer Steuer gleich. Die Billiag ist überflüssig und gehört abgeschafft! SRG muss sich auf dem freien Markt behaupten können.»
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Keith D. Wyss

SVP
Associate
Nein: «Nein zur Zwangsabgabe Billag-TOTAL. Heute ein Zückerchen, morgen eine Erhöhung! Nirgends bezahlt man für eine Leistung, die man gar nicht erhält.»
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Nein: «Warum sollen jene mitbezahlen, welche gar keine Kunden sind? Darum Nein!»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Nein: «Sonst wird eine Gebühr zur Steuer!»
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Carlos Reinhard

Politnetz Plus

FDP
Grossrat Bern
Nein: «Die Vorlage bringt eine «Inkasso-Bürokratie» und Unternehmen werden zusätzlich finanziell belastet.»
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Daniel Trüssel

GLP
Grossrat Bern
Nein: «Zwangsgebühren für einseitige NATO- Medienbe­richterstattung und übersetzte Gehälter von SRG Chefs sind out! Kopfsteuer auch für Jene ohne Radio u. Fernseher.»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Nein: «Stoppt diesen KMU feindlichen Wahnsinn!»
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Mario C. Ress

Ehren-­Präsident, Neutraler Quartierverein St. Johann Basel
Nein: «Gegenüber generellen Gebühren bin ich sketpisch. Zudem kann ich mir einfach nicht vor­stellen, dass auf Dauer der einzelne Bürger wirklich weniger bezahlt. Nein!»
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Nein: «KMU's werden zusätzlich belastet: Unter­nehmer zahlen neu doppelt. Fürs Unternehmen und für Ihren Haushalt. Nein zur wirtschafts­feindlichen Fernsehsteuer!»
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Yatin L. Shah

jf
­Präsident jungfreisinnge freiamt
Nein: «La révision de la loi fédérale est de la cosmétique, pire elle lache un susucre d'un côté, pour reprendre plus de l'autre.»
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Jean-Philippe Gay-Fraret

SVP
­Präsident Junge ­Parlament Wallis
Nein: «Schon jetzt zahlen viele die nie Radio hören (wegen Auto oder Handy) oder fernsehen (wegen Breitbandanschluss). Jetzt sollen noch die Blinden und Tauben zahlen?»
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F. Mu

Nichtakademiker
Nein: «Nein gegen eine Zwangsgebühr welche somit zur Steuer und damit zum jährlichen Thema in einer Session wird. Noch mehr Bundesdiktat? Nein danke, auch zur Billag!»
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Andreas Wyler

GLP
­Vorstand glp Kanton Zürich
Nein: «ich soll Billag zahlen und mein Arbeitgeber auch noch obwohl ich nie fernsehe. Ein Sozial­hilfeempfänger der den ganzen Tag fernsieht zahlt nichts.»
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Tobias A

Chauffeur

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