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Millionen-Erbschaften besteuern für unsere AHV (Erbschaftssteuerreform) vom 14. Juni 2015

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Welche Familie kommt auf 2 Mio selbst Erspartes? Genau, nur ein sehr kleiner Teil. Alle anderen profitieren davon. Für KMU's sowie weitere gelten Ausnahmen.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Nein: «Das föderalistische Steuerwesen muss aufrecht erhalten bleiben. Eine Annahme hätte ruinöse Folgen für viele KMU und somit für die Schweizer Wirtschaft!»
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Keith D. Wyss

SVP
Gemeinde­legislative Adliswil
Alle 50 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 71% abgelehnt.

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
SP Grüne EVP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SVP BDP CVP GLP FDP

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / SRG-Trendstudie vom Mai 2015

Übersicht über das Geschäft

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Die Schere zwischen arm und reich darf sich nicht mehr weiter öffnen. Hier hätten wir ein faires ­Mittel gehabt, etwas Gegensteuer zu geben.»
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Gabriela Salvisberg

Fachjournalisting
Ja: «Eine Mass­nahme, um die ungerechte Vermögensverteilung in der Schweiz zu korrigieren.»
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Adrian Wüthrich

Politnetz Plus

SP
Grossrat Bern
Ja: «Die Schere in CH ist so gross wie praktisch nirgends sonst, und wird grösser. Für alle dieselben Startbedingungen! Die, die immer Leistung predigen, sind dagege»
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Ja: «Die Erbschaftssteuer ist die liberalste Steuer überhaupt - und weil damit die AHV-Finanzierung gestärkt wird, sichert sie ein zentrales Sozialwerk.»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Ja: «Eine Erbschaft ist für den Erben ein zusätzliches Ein­kommen, dass ebenfalls besteuert werden soll.»
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Stefan Thöni

Informatik­ingenieur ETH
Ja: «Welche Familie kommt auf 2 Mio selbst Erspartes? Genau, nur ein sehr kleiner Teil. Alle anderen profitieren davon. Für KMU's sowie weitere gelten Ausnahmen.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Ja: «Wichtig für das Verständnis: Erst die Beträge ÜBER 2 Mio werden versteuert. Die ersten zwei Mio sind steuerfrei. "Normalbürger" sind so def. nicht betroffen.»
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Danilo B

Softwareentwickler
Ja: «Erbschaftssteuer auf grosse Vermögen ist im Sinne der Chancengleichheit der Jungen und der Gerechtigkeit sinnvoll.»
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Alex Schneider

Volks­wirtschafter
Ja: «Ich bin sicher, dass ein Schutz der KMUs bei der Umsetzung der Initiative Priorität haben wird.»
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Mé La

Bibliothekarin
Ja: «Eine Erbschaftssteuerreform schafft den Ausgleich zu mehr Verteilungs­gerechtigkeit- denn erben ist keine Leistung, sondern Glück!»
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Sarah Gabi Schönenberger

SP
Gross­rätin Bern
Ja: «Für eine gerechte Umverteilung. Wer ohne eigen­es Zutun Millionen erbt, soll die Gemein­schaft beteiligen. Die Kapitalanhäufung nützt (meist) nur den Erben.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Zivildienst­leistender
Ja: «Ur-Liberales Anliegen gegen Neo-Feudalismus & Oligarchie. Winston Churchill "... gewisses Korrektiv gegen die Entwicklung einer Schicht von reichen Faulpelzen"»
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Thys Flueler

Unternehmensberater
Ja: «Beitrag der Grossvermögen ab Fr. 2Mio. an die AHV. Befreiung d. kleinen Vermögen u. Landwirtschaft; KMÙ`s haben Freibeträge u. kleinere Sätze auf d. Restbetrag.»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Ja: «Da Witwen und Witwer, überlebende eingetragene Partnerinnen und Partner sowie von der Gewinnsteuer befreite juristische Personen sind von der Steuer befreit.»
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Mario C. Ress

Ehren-­Präsident, Neutraler Quartierverein St. Johann Basel
Ja: «Ein­kommen entlasten und die AHV stärken, das funktioniert nur mit einer Reform der Erbschaftssteuer.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Ja: «Erst Erbschaften ab 2 Mio werden besteuert (Ehepaare 4 Mio). Selber bewirtschaftete Landwirtschafts­betriebe fallen nicht drunter.»
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Fredi Hinz

(Nicht-)Dichter
Ja: «Weil das Geld unserer AHV zugute kommt.»
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Ja: «Nur Erbschaften über 2 Mio. Franken werden belastet (nur mit 20%) und KMUs werden sogar ENTLASTET (und nicht "vernichtet", wie von Gegnern behauptet). Super!»
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Claudio Miotti

­Vorstand Grüne Stadt Baden

Nein: «Die Erbschaftssteuer bedroht Familien­unternehmen.»
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Yvonne Bürgin

Politnetz Plus

CVP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «Man kann Arme nicht reich machen, indem man Reiche arm macht.»
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Olivier Barthe

FDP
Gemeinde­legislative Dietikon
Nein: «Les conséquences pour les entreprises familiales seraient désastreuses!»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Nein: «Ich bin konsequent gegen neue Steuern und Gebühren. Das Geld gehört demjenigen der es erarbeitet hat und nicht dem Staat oder der Allgemein­heit.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Betriebswirtschafter HF
Nein: «Die Erbschaftssteuer bedroht Wohlstand und Beschäftigung.»
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Marc Schlieper

FDP
Gemeinde­legislative Stadt Zürich
Nein: «Nein zur Schwächung von KMUs!»
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Jan Stampfli

Maschinen­ingenieur
Nein: «Die Initiative ist zu undifferenziert und die Kompetenz soll bei den Kantonen bleiben!»
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Charly Freitag

FDP
Kantonsrat Luzern
Nein: «Schadet den KMU, insbesondere aber dem Mut und der Entschlossenheit, Familien­unternehmeb (weiter)zuführen»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Nein: «Nein zu dieser linken Umverteilungs­steuer.»
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Philippe Tschopp

BDP
Vize-­Präsident JBDP Aargau
Nein: «KMU-feindlich, unnötig. Klarstes nein am 14. Juni.»
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Mario Cozzio

GLP
­Delegierter glp Schweiz
Nein: «Die Rückwirkungs­klausel erachte ich als zu problematisch.»
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Nein: «Nein. Leistung soll nicht x fach besteuert werden.»
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Bernhard Guhl

BDP
Nationalrat Aargau
Nein: «Eingriff in die kantonale Steuerhoheit! Für das Volk selber wird es schwieriger in Zukunft Änderungen zu vollziehen.»
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Alexander Senn

Kassier SVP Suhr Suhr
Nein: «Wenn diese Initiative Durchkommt, müssen viele klein und ­mittel Unternehmen um ihre existenz bangen.»
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Bonifaz Kühne

SVP
TD ­Mitarbeiter
Nein: «Die Initiative gefährdet Arbeitsplätze und erfolgreiche KMU. Sie ist deshalb abzulehnen.»
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Sandro Morelli

­Präsident Junge CVP Kanton St. Gallen
Nein: «Wie oft sollen wir dasselbe Geld eigen­tlich noch versteuern? Als Ein­kommen, als Vermögen und jetzt noch als Erbschaft? Das ist eindeutig zu viel!»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Nein: «Ruinös für unsere KMU's, realitätsfremd im Umgang mit dem Fundament unseres Landes, den Familien.»
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Nils Fiechter

Nationalrats­kandidat JSVP Kanton Bern
Nein: «Das föderalistische Steuerwesen muss aufrecht erhalten bleiben. Eine Annahme hätte ruinöse Folgen für viele KMU und somit für die Schweizer Wirtschaft!»
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Keith D. Wyss

SVP
Gemeinde­legislative Adliswil
Nein: «Verletzt die „Einheit der Materie“, gilt „rückwirkend“ und ist damit ein gefährlicher Präzedenzfall !»
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Nein: «Eine Erbschaftssteuer an sich wäre gerecht ("Gib mit warmer Hand!"). Ausnahme: Familien­unternehmen und von der Familie bewohnte Immobilien!»
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Nicolas Berg

SP
Risikokapitalgeber, Journalist
Nein: «Bereits versteuertes Geld nochmals besteuern? Nein.»
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Marco Kiefer

SVP
­Präsident Aufsichts­kommission Zürich-Seebach Zürich -...
Nein: «Familien­besitz wie Liegenschaften und KMUs gefährden, in dem man bereits versteuertes Gut nochmals besteuert? NEIN!»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Nein: «Neue Steuern, welche KMU-Betriebe ruinieren können, sind zu vermeiden!»
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Carlos Reinhard

Politnetz Plus

FDP
Grossrats­kandidat Bern
Nein: «3 fach Belastung von Ein­kommen ist unfair. Irgendwann muss schluss sein dem Bürger in die Tasche zu langen.»
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Daniel Trüssel

GLP
Grossrat Bern
Nein: «Dreifachbesteuerung, Rückwirkungs­klausel, gefährlich vor allem für kleine Unternehmen. Zu wenig durchdacht, zu gefährlich für die Schweiz.»
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Alex Arnold

CVP
Gemeinde­exekutive Eichberg
Nein: «Völlig falscher Weg um die Schere zwischen Reich und Arm zu bekämpfen. Neid und Missgunst sind schlechte Ratgeber. Zudem verunsichern wir genau den ­Mittelstand!»
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Nein: «Den hart verdienten Franken nach dem Tod noch ein drittes Mal versteuern? Nein, Danke!»
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Yatin L. Shah

jf
­Präsident jungfreisinnge freiamt
Nein: ««L'argent et le patrimoine acquis honnêtement tout au long d'une vie, ne dois pas être pas être ponctionné encore par l'Etat. »»
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Jean-Philippe Gay-Fraret

SVP
­Präsident Junge ­Parlament Wallis
Nein: «Wie oft soll der verdiente Franken noch versteuert werden?»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Nein: «Ich bin grundsätzlich gegen eine Neidsteuer. Ein bereits x mal besteuerter Wert muss bei Vererbung nicht nochmals besteuert werden.»
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Andreas Wyler

GLP
­Vorstand glp Kanton Zürich
Nein: «Ich bin gegen eine Erbschaft und SCHENKUNGS­STEUER ab 20'000 Fr von 20%. Die steuer soll Rückwirkend ab anfangs 2012 gelten, sehr unwürdig die toten zu besteuern»
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Tobias A

Chauffeur
Nein: «Eine typische Initivative der Linken, aus lauter Neid soll einfach den Reichen noch mehr abgezockt werden. Das betroffene Vermögen wurde bereits xmal versteuert»
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Roland Kauz

Bürger

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