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Stipendieninitiative und Totalrevision des Ausbildungsbeitragsgesetzes vom 14. Juni 2015

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Bildung darf nicht abhängig sein von Geld oder Wohnort!»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Nein: «Thematik gehört nicht zum Bund - die Kantone sollen hierfür die Zuständigkeit geniessen können.»
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Mario Cozzio

GLP
­Delegierter glp Schweiz
Alle 47 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 72.5% abgelehnt.

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
Grüne EVP SP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
GLP SVP FDP BDP CVP

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / SRG-Trendstudie vom Mai 2015

Übersicht über das Geschäft

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Aktive Mitglieder (2)


Aktive Parteien

SP JSVP

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Ja: «Eine Harmonisierung ist nötig. Für den Kanton Bern würde sich nichts ändern.»
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Adrian Wüthrich

Politnetz Plus

SP
Grossrat Bern
Ja: «Die Ungerechtigkeit wurde mit dem Ergebnis vom 14. Juni 2015 zementiert. Gleiche Bildungs­chancen sind weiterhin eine Illusion.»
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Alois A

pensioniert
Ja: «Zugang zur Bildung für Alle!»
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Mathieu Gauss

­Mitglied, Gewerkschaft UNIA Fribourg
Ja: «Keine Darlehen wie im Kanton Luzern! Für alle gleich viel Stipendien. Und zwar denen, die's nötig haben.»
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Ja: «Die Stipendieninitiative ermöglicht allen einen fairen Zugang zu Bildung»
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Ja: «Es darf nicht länger sein, dass der Wohnkanton darüber entscheidet, ob eine ­Studentin oder ein ­Student ein Stipendium erhält oder nicht.»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Ja: «Weil ein fairer Zugang zu Bildung zwingend notwendig ist!»
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Ja: «Die Initative sorgt für gleiche Chancengleichheit für Studierende aus allen Kantonen.»
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Stefan Thöni

Informatik­ingenieur ETH
Ja: «Ich erlebte selbst die Ungleichheit mit dem Umgang für Stipendien.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Ja: «Bildung darf nicht abhängig sein von Geld oder Wohnort!»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Ja: «Weil Bildung nicht eine Frage des Geldes sein darf»
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Sven Sobernheim

GLP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 11
Ja: «Eine Mass­nahme, die den Zugang zu Bildung erleichtert, ist zu befürworten.»
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Mé La

Bibliothekarin
Ja: «Keine Ungerechtigkeit bei der Verteilung der Stipendien mehr, eine schweizweit einheitliche gerechtere Lösung für alle! Gleiche Chancen für alle!»
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Sarah Gabi Schönenberger

SP
Gross­rätin Bern
Ja: «Als Gegengewicht gegen die Instrumentalisierung des Studiums durch die Privat-Wirtschaft»
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Thys Flueler

Unternehmensberater
Ja: «Gute Fachkräfte ­kommen über gute Talente und Qualifikation, nicht über`s Portemonnaie reicher Eltern. Minimale Existenz für alle Studierenden ist kein Luxus.»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Ja: «Für ein faires, gerechtes und vorallem einheitliches Stipendienwesen. Bildung für alle, unabhängig des Portemonnaies der Eltern.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Ja: «Der Zugang zu Bildung soll nicht davon abhängen, aus welchem Kanton man kommt, deshalb JA.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Zivildienst­leistender
Ja: «Weil Bildung ein Menschenrecht ist.»
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Ja: «Definitiv Ja! Ungerechtigkeiten zwischen den Stipendien­gesetzen der einzelnen Kantone werden so aus der Welt geschafft!»
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Claudio Miotti

­Vorstand Grüne Stadt Baden

Nein: «Die Stipendieninitiative ist ein krasser Eingriff in die Finanz- und Bildungs­hoheit der Kantone.»
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Yvonne Bürgin

Politnetz Plus

CVP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «Nein zu dieser mass­iven Umverteilung! Nein zum Ausbau von unnötigen Subventionen.»
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Adrian Ineichen

FDP
­Präsident FDP Dübendorf Dübendorf
Nein: «L'état supporte déjà assez bien les bourses et prêt d'honneur!»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Nein: «Nirgends auf der Welt ist das Studium so günstig und gleichzeitig so hochstehend wie in der Schweiz.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Betriebswirtschafter HF
Nein: «Nein zu einem bedingungs­losen Grundein­kommen!»
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Jan Stampfli

Maschinen­ingenieur
Nein: «Geht zu weit - kein bedingungs­losem Grundein­­kommen für ­­Studenten!»
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Charly Freitag

FDP
Kantonsrat Luzern
Nein: «Der indirekte Gegenvorschlag ist die beste Lösung: der Bund fördert den Konkordat-Beitritt; dort wird die Harmonisierung der Stipendienvergabe vorangetrieben»
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Patrick Caminada

BDP
Chemielaborant
Nein: «Es ist sehr wertvoll für Studierende, neben dem eintönigen "Schulbankdrücken" auch praktische Erfahrungen zu sammeln»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Nein: «Aus Respekt vor dem Föderalismus und damit Kantone nicht zum Geldesel degradiert werden.»
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Philippe Tschopp

BDP
Vize-­Präsident JBDP Aargau
Nein: «Thematik gehört nicht zum Bund - die Kantone sollen hierfür die Zuständigkeit geniessen können.»
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Mario Cozzio

GLP
­Delegierter glp Schweiz
Nein: «Kantonale Hoheit den Kantonen überlassen.»
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Bernhard Guhl

BDP
Nationalrat Aargau
Nein: «Die jetzigen ­Gesetzte auf Bundesebene sollten reichen. Bei einer Annahme wird wieder kantonale Hoheit verletzt.»
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Alexander Senn

Kassier SVP Suhr Suhr
Nein: «Nein zum bedingungs­losem Grundein­kommen für ­Studenten.»
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Yatin L. Shah

jf
­Präsident jungfreisinnge freiamt
Nein: «Der Bund soll nicht noch mehr Macht be­kommen, die Kantone sollen dies immer noch allein untereinander Entscheiden»
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Bonifaz Kühne

SVP
TD ­Mitarbeiter
Nein: «Die Initiative greift ein wichtiges Thema auf, allerdings ist der Lösungs­ansatz der falsche.»
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Sandro Morelli

­Präsident Junge CVP Kanton St. Gallen
Nein: «Ich bin für Stipendien, die Initiative ist aber der falsche Weg. Ein bedingungs­loses Grundein­kommen für Studierende ist nicht richtig und zudem ungerecht.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Nein: «Unser gut organisiertes Bildungs­system hat eine egoistische, zentralistische Vergoldung des Stipendienwesens nicht nötig.»
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Nils Fiechter

Nationalrats­kandidat JSVP Kanton Bern
Nein: «Die Kantone müssen die Hoheit über ihre Bildungs­kosten weiterhin bewahren können. Die Initiative ist der falsche Weg um Bildung zu fördern.»
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Keith D. Wyss

SVP
Associate
Nein: «Es gibt jetzt schon überdurchschnittlich viele Akademiker-Arbeitslose. Wir sollten deshalb die Duale Ausbildung fördern!»
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Nein: «Die Initiative schränkt die Befugnisse des Kantons ein und revidiert einen Artikel, der gar nicht nötig ist revidiert zu werden.»
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Nein: «Die Bildungs­hoheit und somit auch das Stipendienwesen sind Sache der Kantone und nicht des Bundes.»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Nein: «Die Initiative widerspricht dem Prinzip des Föderalismus. Für die Stipendienwesen sollten die Kantone und nicht der Bund verantwortlich sein. Zu hohe Kosten.»
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Daniel Trüssel

GLP
Grossrat Bern
Nein: «Ich bin zwar für das bedingungs­lose Grundein­kommen. Aber für alle, nicht nur für ­Studenten. Materielle Grundsicherung zu garantieren, das geht mir hier zu weit.»
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F. Mu

Nichtakademiker
Nein: «Weshalb soll ein bisher funkt. Stipendien-Vergabe-System neu dem Bund abgetreten werden? Das jetzige Konkordat reicht , mit wenigen Ausnahmen, doch völlig aus!»
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Mario C. Ress

Ehren-­Präsident, Neutraler Quartierverein St. Johann Basel
Nein: «Die Kantone wissen besser Bescheid über Bedürfnisse und Umfeld der Schüler und ­Studenten als der Bund. Gewisse haben nachholbedarf, lasst sie daran arbeiten!»
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Nein: «L'argent et le patrimoine acquis honnêtement tout au long d'une vie, ne dois pas être pas être ponctionné encore par l'Etat.»
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Jean-Philippe Gay-Fraret

SVP
­Präsident Junge ­Parlament Wallis
Nein: «Wir brauchen nicht noch mehr Zentralisierung.»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Nein: «Es gibt keinen Grund, weshalb man die Hoheit dem Bund abtreten muss. Das bestehende Konkordat reicht völlig.»
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Andreas Wyler

GLP
­Vorstand glp Kanton Zürich

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