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Präimplantationsdiagnostik. Änderung der Bundesverfassung und des Fortpflanzungsmedizingesetzes vom 14. Juni 2015

Informationen zur Abstimmung

Ja: «JA zu einer fortschrittlichen Schweiz. Es ist absurd eine Eizelle stärker zu schützen als den entwickelten Embryo.»
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Philippe Tschopp

BDP
Vize-­Präsident JBDP Aargau
Nein: «Aus persönlicher Überzeugung lege ich am 14. Juni ein bestimmtes Nein zur PID in die Urne.»
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Sandro Morelli

­Präsident Junge CVP Kanton St. Gallen
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Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 61.9% angenommen.

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
Grüne GLP FDP BDP CVP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
EVP SVP

Stimmfreigabe
SP

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / SRG-Trendstudie vom Mai 2015

Übersicht über das Geschäft

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Eine vernünftige Regelung der Fortpflanzungs­medizin verhindert Medizintourismus ins Ausland.»
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Yvonne Bürgin

Politnetz Plus

CVP
Kantons­rätin Zürich
Ja: «Ja zu mehr Selbstbestimmung.»
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Beat Bienz

Kassier JCVP Region St. Gallen-Gossau-Rorschach St. Gallen
Ja: «Ein Ja zur PID ist auch ein Ja zur Selbstbestimmung.»
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Yannick Garcia

jf
­Vorstand jf Region Solothurn
Ja: «Ja zur flexiblen Lösung»
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Adrian Ineichen

FDP
­Präsident FDP Dübendorf Dübendorf
Ja: «Forschung und Fortschritt nicht behindern»
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Olivier Barthe

FDP
Gemeinde­legislative Dietikon
Ja: «Oui dans certaines conditions seulement»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Ja: «Die Eltern sollen selber entscheiden können.»
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Marc Schlieper

FDP
Gemeinde­legislative Stadt Zürich
Ja: «Besser in der Schweiz als im Ausland. Die neuen Möglichkeiten lassen sich nicht verbieten.»
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Adrian Wüthrich

Politnetz Plus

SP
Grossrat Bern
Ja: «Ein Ja zur PID ist auch ein Ja zum Fortschritt. Diese Technologie ist in vielen anderen Ländern bereits zugelassen. Die PID schliesst klar Designerbabys aus.»
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Jan Stampfli

Maschinen­ingenieur
Ja: «Gute und Zeitgemässe Lösung!»
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Charly Freitag

FDP
Kantonsrat Luzern
Ja: «Jeder kann selbst entscheiden, ob er die Untersuchung durchführen will oder nicht.»
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Patrick Caminada

BDP
Market Development ­Manager (eidg. dipl. Chemielaborant)
Ja: «JA zu einer fortschrittlichen Schweiz. Es ist absurd eine Eizelle stärker zu schützen als den entwickelten Embryo.»
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Philippe Tschopp

BDP
Vize-­Präsident JBDP Aargau
Ja: «Freiheit auch hier: Ein wichtiger Schritt. Wer mit Wunschkindern argumentiert, hat die Initiative nicht verstanden. Ja!»
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Mario Cozzio

GLP
­Delegierter glp Schweiz
Ja: «Ein Ja ist moralisch geboten»
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Ja: «Heute muss ein vorbelastetes Paar eine Eizelle einpflanzen, bevor man den Fötus untersuchen kann. Wenn man vorher untersuchen darf, erspart man Abtreibungen.»
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Bernhard Guhl

BDP
Nationalrat Aargau
Ja: «Die Verfassungsänderung ermöglicht PID in einem engen Rahmen. Designerbabys, Geschlechterwunsch etc. bleiben klar ausgeschlossen. Das ist auch richtig so.»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Ja: «Für eine zeitgemässe Medizin.»
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Yatin L. Shah

jf
­Präsident jungfreisinnge freiamt
Ja: «weil die bisherige Beschränkung von drei Embryonen pro künstlicher Befruchtung wird auf zwölf erhöht»
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Joëlle Spaar-Bessire

GLP
Wirtschafts­informatikerin
Ja: «Die Wahrschlichkeit eines Misserfolges bei einer künstl. Befruchtung ist von sich aus so hoch, dass ich es gerechtfertigt finde diese durch Tests zu verbessern.»
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Michael N

Berater
Ja: «Wir verfügen über eines der restriktivsten Fortpflanzungs­medizin­gesetze in Europa. Schweizer Paare können im eigen­en Land nicht optimal behandelt werden.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Ja: «Die PID ist nicht die optimale, jedoch wesentlich menschlichere Lösung als die PND. Die Zahl der Abtreibungen könnte stark vermindert werden.»
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Nils Fiechter

Nationalrats­kandidat JSVP Kanton Bern
Ja: «JedeR soll selbst bestimmen können, was er/sie wann untersuchen lässt»
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Stefan Kesselring

FDP
­Präsident FDP Allmendingen Allmendingen
Ja: «Wenn Behinderungen von Anfang an vermieden werden können, soll man dies tun. Die Eltern sollen aber die Freiheit haben, PID zu Nutzen oder nicht.»
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Stefan Thöni

Informatik­ingenieur ETH
Ja: «Die Verantwortung dafür was man tragen kann, muss jeder für sich selbst treffen und darf nicht grundsätzlich vom Staat übernommen werden.»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Ja: «Die Entscheidung soll jeder selbst treffen und nicht der Staat die Untersuchung verbieten.»
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Sven Sobernheim

GLP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 11
Ja: «Wenn die PID in der Schweiz nicht möglich und ich darauf angewiesen wäre, würde ich die Tests im Ausland machen lassen. Dass soll nicht nötig sein, deshalb JA.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Zivildienst­leistender
Ja: «Der Mensch soll entscheiden, nicht der Staat.»
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Marco Kiefer

SVP
­Präsident Aufsichts­kommission Zürich-Seebach Zürich -...
Ja: «Die Menschen und nicht der Staat sollen darüber entscheiden, welche medizinischen Möglichkeiten sie nutzen möchten.»
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Michael Köpfli

GLP
Grossrat Bern
Ja: «Für eine Vernünftige und zeitgemässe Fortpflanzungs­medizin in der Schweiz!»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Ja: «Präimplantationsdiagnostik ist eine mass­volle Entwicklung der Fortpflanzungs­medizin. Die Verantwortung gehört den Eltern und nicht dem Staat.»
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Daniel Trüssel

GLP
Grossrat Bern
Ja: «Ja für die Technologie die überall schon zugelassen ist. Die moralischen/ethischen Fragen sollen sich die Familien ­stellen die betroffen sind.»
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Alex Arnold

CVP
Gemeinde­exekutive Eichberg
Ja: «Man soll der modernen ­Wissenschaft nicht im Wege stehen. Ein ­Verbot verhindert nur die ethische- moralische Diskussion, die trotzdem weiter geführt werden muss.»
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Ja: «Die Fortpflanzung ist Privatsache. Dazu braucht es keine moralischen Staats­verbote.»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Ja: «Medizinischer Fortrschritt nicht verhindern und moralisch und ethische Entscheidungen, den einzelnen Entscheidungs­träger überlassen.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Ja: «Damit man in der Schweiz gemässigte Methoden mit klaren Leitlinien anwenden kann an­stelle unkontrolliert im Ausland die Gesundheit riskieren muss.»
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Andreas Wyler

GLP
­Vorstand glp Kanton Zürich
Ja: «Verstehe ein gewisse Skepsis (insbesondere gegenüber Gentechnik), doch das momentane ­Gesetz ist schlicht veraltet.»
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Claudio Miotti

­Vorstand Grüne Stadt Baden

Nein: «Ein Nein zur PID ist auch ein Nein zum Zugang zur Eugenik.»
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Mathieu Gauss

SP
Passiv ­Mitglied, SP-PS Schweiz/SP Fribourg Fribourg
Nein: «Keine Eugenik! Es gibt kein Recht auf genetische Nach­kommenschaft. Künstliche Befruchtung ist zu verbieten, Adoption zu fördern, auch für homosexuelle Paare!»
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Nein: «Weil dazumal die Forschung in diesem Gebiet abgelehnt wurde. Begründung: Mit dem Leben sollte man nicht spielen! Anmerkung: Ist dies nicht aus eine Art Spiel?»
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Alexander Senn

Kassier SVP Suhr Suhr
Nein: «Wollen wir eine Embryonenfabrik und selektive Implantation von menschlichem Leben? Ich nicht.»
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Nein: «Jeder Mensch hat ein recht zuleben, egal ob mit einer behinderung oder nicht. wo beginnt das Leben? Meines Erachtens im Mutterleib.»
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Bonifaz Kühne

SVP
TD ­Mitarbeiter
Nein: «Aus persönlicher Überzeugung lege ich am 14. Juni ein bestimmtes Nein zur PID in die Urne.»
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Sandro Morelli

­Präsident Junge CVP Kanton St. Gallen
Nein: «Eine schwierige Entscheidung. Es gibt viele Vor- aber auch Nachteile.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Nein: «Obwohl der Bundesverfassungs­artikel moderat ist muss diese Initiative aufgrund des zu laschen ­Gesetzesentwurfs abgelehnt werden.»
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Keith D. Wyss

SVP
Gemeinde­legislative Adliswil
Nein: «siehe : http: //sinnfrei. ch/2015/05/21/praimplantationsdiagnostik-eine-schone-idee/»
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Mé La

Bibliothekarin
Nein: «NEIN, weil das Hauptrisiko der PID die Eugenik ist: Dabei öffnet man die Büchse der Pandora: Man weiss zwar, wo es beginnt, aber nicht, wo es endet!»
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Nein: «Abtreibungen und die Dis­kriminierung von "ungewollten" Kindern öffnet Tür und Tor für die Eugenik. Das gehört nicht in einen modernen Staat.»
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Nein: «Die PID führt zu einer Dis­kriminierung von Menschen mit einer Behinderung, indem sie als unerwünschte und vermeidbare Risiken betrachtet werden.»
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Fredi Hinz

(Nicht-)Dichter
Nein: «PID ist der Türöffner für Designerbabys, Klonen, Menschenpatente und Eugenikmethoden der Krankenkassen mit Zwangsabtreibung. Machbarkeits­wahn treibt Sumpfblüten»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Nein: «Die Neuregelung vom BV Art. 119 betr. Fortpflanzungs­medizin und Gentechnologie im Human­bereich, hinterlässt m. E. zuviel offene Fragen!So u. a. die Missbrauchskontr.»
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Mario C. Ress

Ehren-­Präsident, Neutraler Quartierverein St. Johann Basel
Nein: «Ne n'ourons pas la porte à des problèmes éthiques dont nous ne savons pas où fixer la limite.»
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Jean-Philippe Gay-Fraret

SVP
­Präsident Junge ­Parlament Wallis
Nein: «Weil es nicht verantwortbar ist die Vielfalt des Lebens einzuschrenken.»
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Nein: «Ich befürchte mehr Abtreibungen deshalb nein.»
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Tobias A

Chauffeur

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