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Medikamente

Präimplantationsdiagnostik. Änderung der Bundesverfassung und des Fortpflanzungsmedizingesetzes vom 14. Juni 2015

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Wir verfügen über eines der restriktivsten Fortpflanzungs­medizin­gesetze in Europa. Schweizer Paare können im eigen­en Land nicht optimal behandelt werden.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Nein: «Ein Nein zur PID ist auch ein Nein zum Zugang zur Eugenik.»
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Mathieu Gauss

­Vorstand­mitglied Grüne Kanton Freiburg Fribourg
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Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 61.9% angenommen.

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
Grüne GLP FDP BDP CVP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
EVP SVP

Stimmfreigabe
SP

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / SRG-Trendstudie vom Mai 2015

Übersicht über das Geschäft

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Eine vernünftige Regelung der Fortpflanzungs­medizin verhindert Medizintourismus ins Ausland.»
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Yvonne Bürgin

Politnetz Plus

CVP
Kantons­rätin Zürich
Ja: «Ja zu mehr Selbstbestimmung.»
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Beat Bienz

Kassier JCVP Region St. Gallen-Gossau-Rorschach St. Gallen
Ja: «Ein Ja zur PID ist auch ein Ja zur Selbstbestimmung.»
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