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«Energie- statt Mehrwertsteuer» Volksinitiative vom 17. Dezember 2012 vom 8. März 2015

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Ein wichtiger Schritt in die nachhaltige, umweltsorientierte Richtung.»
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Mario Cozzio

GLP
­Delegierter glp Schweiz
Nein: «Obwohl eine Steuer auf etwas Schlechtem wie Energieverschwendung jener auf etwas Gutem wie Mehrwert vorzuziehen ist, sind keine neuen Steuern zu schaffen.»
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Martin Hartmann

up!
­Vorstand up!Zürich Zürich
Alle 43 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 92% abgelehnt.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
Grüne GLP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SVP FDP SP CVP EDU BDP EVP

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Die Energiesteuer ist nicht nur wirksam sondern entlastet Privatwirtschaft und Staat administrativ mass­iv! Zudem werden viele heutige Regulierungen überflüssig.»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Ja: «Weil sie ein altes grünes Anliegen voranbringt.»
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Ja: «Neue Chancen für neue Ideen. Wichtig ist einfach, dass der sozial Schwache nicht der Leidtragende ist! Allerdings verbraucht der "Arme" auch weniger Ressourcen.»
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Fredi Hinz

(Nicht-)Dichter
Ja: «Ein wichtiger Schritt in die nachhaltige, umweltsorientierte Richtung.»
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Mario Cozzio

GLP
­Delegierter glp Schweiz
Ja: «Die Energiewende kommt sowieso und bietet nur Vorteile für unser Land. Je länger wir zuwarten, umso höher die Kosten!»
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Carlos Mora

GLP
­Vorstands­mitglied glp Zürich
Ja: «Die Energiesteuer setzt der Hebel am richtigen Ort an, sie erzielt mit wenig Aufwand grosse Effekte. Damit wird die Schweiz umweltfreundlicher und unabhängiger.»
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Ja: «Ein bewusster Umgang mit Ressourcen wird dank der Energiesteuer auch finanziell entlastet. Für eine Energiepolitik mit Zukunft! JA zur Initiative!»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Ja: «Für eine innovative und mutige Lösung, so dass wir die Energiewende schafffen!»
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Sven Sobernheim

GLP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 11
Ja: «Atom, Kohle und Gas ade - Anreize für erneuerbare Energien schaffen! Kombiniert mit der Abschaffung des MWST - Monster. Was will man mehr?»
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Andreas Wyler

GLP
­Vorstand glp Kanton Zürich
Ja: «Wollen wir endlich den ökologischen Umbau in der Schweiz; oder weiterhin durch Nichtstun den Ölkonzernen und den islamischen Ölscheichs die Füsse küssen?-»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Ja: «Kein Ersatz für die grüne Wirtschaft, aber ein wichtiger Schritt in Richtung Energiewende. Nicht die perfekte Lösung, aber ziemlich nahe dran!»
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Claudio Miotti

­Vorstand Grüne Stadt Baden
Ja: «Ich stimme Ja am 08. März weil durch die Energie- statt Mehrwertsteuer: Konsumenten, Wirtschaft und die Umwelt profitieren. Nur so schaffen wir die Energiewende»
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Felix Huber

GLP
Kerngruppen­leiter jglp Zürich
Ja: «Die Energiesteuer führt zu weniger Bürokratie, nachhaltigem Umgang mit Ressourcen und weniger Abhängigkeit von Energieimporten.»
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Jörg Mäder

Politnetz Plus

GLP
Kantonsrat Zürich
Ja: «Tax Bads not Goods: Es ist sinnvoller den Verbrauch umweltschädlicher Energien zu belasten, als Wertschöpfung und Innovation zu bestrafen, wie es die MWST tut.»
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Michael Köpfli

GLP
Grossrat Bern
Ja: «Die MwSt ist völlig asozial. Sie kostenneutral durch eine ökologisch lenkende Abgabe zu ersetzen, ist sinnvoll.»
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Zeev Jizchak Tschan

Politnetz Plus

Informatiker

Nein: «Energiewende Ja - aber sicher nicht mit Abschaffung der Mehrwertsteuer. Darum Nein zur Energiesteuer.»
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Yvonne Bürgin

Politnetz Plus

CVP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «Non, ça n'a aucun sense!»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Nein: «Die Initiative ignoriert die wirtschaftliche Realität!»
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Charly Freitag

FDP
Kantonsrat Luzern
Nein: «Ist zu undurchsichtig.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Nein: «Nein zu dieser superteuren, gefährlichen Utopie»
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Adrian Ineichen

FDP
­Präsident FDP Dübendorf Dübendorf
Nein: «Undurchdacht und realitätsfremd.»
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Nils Fiechter

Nationalrats­kandidat JSVP Kanton Bern
Nein: «Sinnloses und gefährliches Experiment!»
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Ueli Eichholzer

SP
­Mitglied Geschäfts­leitung SP Schwyz
Nein: «Noch nicht ganz ausgereift für mich!»
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Claudio Pfister

Kreisschulpflege Stadt-Töss Winterthur
Nein: «Leider zuwenig durchdacht.»
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Heidi Scherer

FDP
Kantons­rätin Luzern
Nein: «Die Einführung der Energiesteuer würde sämtliche Konsumprodukten aber auch Ferien und Ausflüge in der Schweiz verteuern.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Leiter Logistik
Nein: «Keine Milliarden-Löcher im Bundeshaushalt und keine weitere Schwächung der KMU!»
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Daniel Stolz

FDP
­Präsident Basler FDP. Die Liberalen Basel-Stadt
Nein: «Obwohl eine Steuer auf etwas Schlechtem wie Energieverschwendung jener auf etwas Gutem wie Mehrwert vorzuziehen ist, sind keine neuen Steuern zu schaffen.»
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Martin Hartmann

up!
­Vorstand up!Zürich Zürich
Nein: «Ja, Energieverbrauch muss teurer werden. Aber sozial schwachen wuerden von dieser Regelung ueberproportional stark belastet.»
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Markus Schmidt

Maschinen­ingenieur
Nein: «Diese Initiative ist misanthropisch und daher anti-humanistisch. Ich lehne mich gegen diese Initiative und ihre Initianten, welche die Menschheit missbilligen»
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Nein: «Die Folge wären mass­ive Energie-Preiserhöhungen!»
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Marcel Bruggisser

BDP
Grossrat Aargau
Nein: «Die Mehrwertsteuer ist sinnvoll und gerecht. Sie kann nicht durch eine Energiesteuer ersetzt werden, die zu wenig und zu unsichere Erträge erzeugt!»
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Kathy Riklin

CVP
National­rätin Zürich
Nein: «Die Verknüpfung von angekündigter Energiewende, der Abschaffung der Mehrwertsteuer und der Einführung einer neuen Abgabe ist politisch nicht ausgereift.»
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Françoise Bassand

SP
­Vorstand MieterInnen­verband Kanton Zürich
Nein: «Die Initiative gefärdet die öffentlichen ­Finanzen und Arbeitsplätze in der Schweiz»
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Michael Merkli

Gemeinde­legislative Wettingen
Nein: «Energiewende - JA! Jedoch geordnet und mit klugen und überlegten Mass­nahmen!»
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Thomas Kaufmann

BDP
­Vorstands­mitglied BDP Seeland
Nein: «22 Mrd. MwSt. Einnahmen fahrlässig aufs Spiel setzen? Nein, danke!»
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Yatin L. Shah

jf
­Präsident jungfreisinnge freiamt
Nein: «Die Initiative bringt starke negative Verteilungs­wirkungen. Nur eine echte Lenkungs­abgabe bringt nachhaltige Lösung (ökologische Steuerreform, CO2 Abgabe).»
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Andre Mueller

FDP
­Mitglied Rechnungs­prüfungs­kommission Uitikon
Nein: «Die grösste Einnahmequelle des Bundes abschaffen und mit einer Steuer auf Güter ersetzen, die eigen­tlich auch abgeschafft werden sollen?! Wie geht das auf?»
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Nein: «Keine Experimente in der heutigen Zeit, das der Wirtschaft und der Bevölkerung schadet.»
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Marco Kiefer

SVP
­Präsident Aufsichts­kommission Zürich-Seebach Zürich -...
Nein: «Es muss etwas für die Energiewende getan werden, dies ist aber der falsche Weg. Es fehlt an Nachhaltigkeit.»
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Alex Arnold

CVP
Gemeinde­exekutive Eichberg
Nein: «Gut gemein­t aber wenig durchdacht. Wenn wir die MwSt abschaffen beschleunigt sich die Energiewende noch lange nicht.»
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Szabolcs Mihalyi

SP
­Präsident SP Bümpliz/Bethlehem Stadt Bern
Nein: «Die Initiative ist büro­kratisch gesehen viel zu aufwendig. Ausserdem ist die Energiesteuer eine sehr unsichere Einnahmequelle, anders als die Mehrwertsteuer.»
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Nein: «energie steuer so ein Blödsin. ich will nicht die schweizer wirtschaft zerstörung, und als Autofahrer noch mehr abgezokt werden»
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Tobias A

Chauffeur
Nein: «Die Initiative macht die Steuereinnahmen vom Verbrauch schädlicher (nicht erneuerbarer) Energieformen abhängig, welche sie ja gerade bekämpfen will.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Zivildienst­leistender

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