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«Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen» Volksinitiative vom 5. November 2012 vom 8. März 2015

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Den Familien lassen, was ihnen zusteht.»
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Alex Arnold

CVP
Gemeinde­exekutive Eichberg
Nein: «Es geht in die richtige Richtung. Allerdings nützt diese Initiative nur wenigen und kaum der Unter- und ­Mittelschicht.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Alle 41 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 75.4% abgelehnt.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
CVP EDU EVP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SVP FDP BDP SP Grüne GLP

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Faire Lösung für alle Familien. Kaufkraft wird gestärkt und der ­Mittelstand wird entlastet.»
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Yvonne Bürgin

Politnetz Plus

CVP
Kantons­rätin Zürich
Ja: «Es ist wichtig dass die "Institution" Familie, unterstützt und somit gestärkt wird. Dies kommt schlussendlich allen zugute.. .»
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Andre Oliver Stricker

SVP
­Präsident SVP Ettingen
Ja: «Une fiscalité plus juste pour les familles!»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Ja: «Weniger Steuern für Familien.»
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Samuel Mittag

Musiker (Viola)
Ja: «Weniger Steuern, weniger Gebühren, weniger Abgaben für alle!»
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Nils Fiechter

Nationalrats­kandidat JSVP Kanton Bern
Ja: «Eine steuerliche Entlastung der Familien ist sinvoll und nötig.»
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Michael Merkli

Gemeinde­legislative Wettingen
Ja: «Kinder- und Ausbildungs­zulage soll dem Kind zugute ­kommen. Warum soll der Staat von diesen Beiträgen etwas erhalten? Geld von 2400 - 3000 Fr/J/Kind für Familie.»
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Kathy Riklin

CVP
National­rätin Zürich
Ja: «Warum tun wir uns so schwer mit einer Steuererleichterung für Familien? Die Kaufkraft steigt so an und die Leute entscheiden SELBER, was sie kaufen möchten.»
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Ja: «Den Familien lassen, was ihnen zusteht.»
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Alex Arnold

CVP
Gemeinde­exekutive Eichberg
Ja: «Wollen wir endlich, dass unsere eigen­en Bürgerinnen wieder Nach­kommen haben? Also dann soll Kinder haben finanziell entlastet werden.»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist

Nein: «Unpassende und Systemwiedrige Lösung!»
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Charly Freitag

FDP
Kantonsrat Luzern
Nein: «Es geht in die richtige Richtung. Allerdings nützt diese Initiative nur wenigen und kaum der Unter- und ­Mittelschicht.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Nein: «Ein unnötiges Geschenk an Familien welche dies nicht benötigen, die Kosten bezahlen nachher wir alle!»
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Ueli Eichholzer

SP
­Mitglied Geschäfts­leitung SP Schwyz
Nein: «Die CVP-Initiative würde die reichen Familien entlasten, nicht aber die ein­kommensschwächeren.»
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Julia Baumgartner

Co-­Präsidentin JUSO Baselland Basel-Landschaft
Nein: «Unverhältnismässige Konsequenzen für wenig Vorteile.»
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Heidi Scherer

FDP
Kantons­rätin Luzern
Nein: «Mit der ge­forderte steuerliche Frei­stellung würde jährlich zu Mindereinnahmen von rund 1 Milliarde Franken führen, können wir uns das leisten... ?»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Leiter Logistik
Nein: «Nein zur nicht-zielgerichteten Familien­initiative - eine faire Individualbesteuerung ist stattdessen gefragt!»
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Daniel Stolz

FDP
­Präsident Basler FDP. Die Liberalen Basel-Stadt
Nein: «Die Absurdität staatlicher Umverteilung gipfelt darin, darauf staatliche Abzüge zu erheben. Nicht nur die Steuer, auch die Familien­abzüge gehören abgeschafft.»
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Martin Hartmann

up!
­Vorstand up!Zürich Zürich
Nein: «Die Initiative entlastet nur die reichen Familien, die daraus resultierenden Steuerausfälle giengen dann wiederum zulasten der weniger wohlhabenden Familien.»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Nein: «Es braucht Investitionen in das Betreuungs­angebot, keine Steuergeschenke fuer wohlhabende Familien.»
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Markus Schmidt

Maschinen­ingenieur
Nein: «Die Initiative entlastet die Familien schlussendlich eben nicht!»
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Marcel Bruggisser

BDP
Grossrat Aargau
Nein: «Die Initiative begünstigt die falschen.»
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Nein: «Ist gut gemein­t, hilft aber nur den Besserge­stellten. Diejenigen, die wirklich Unterstützung bräuchten, gehen leer aus.»
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F. Mu

Nichtakademiker
Nein: «Keine ausreichenden Vorteile; Benachteiligung ärmerer Familien. Gerechtere Lösungen müssen angestrebt werden.»
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Mario Cozzio

GLP
­Delegierter glp Schweiz
Nein: «Von dieser Steuererleichterung profitieren vor allem Reiche.»
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Carlos Mora

GLP
­Vorstands­mitglied glp Zürich
Nein: «Familien­freundliche Politik nur für Gut- und Besserverdienende? Nein danke.»
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Françoise Bassand

SP
­Vorstand MieterInnen­verband Kanton Zürich
Nein: «Gute gemein­t aber falscher Weg: Profitieren werden nicht diejenigen, die es benötigen. Bezahlen werden es jedoch Familien, die das Geld nötig hätten»
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Thomas Kaufmann

BDP
­Vorstands­mitglied BDP Seeland
Nein: «Die CVP-Initiative entlastet die Familien nicht.»
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Yatin L. Shah

jf
­Präsident jungfreisinnge freiamt
Nein: «Zu teuer für ein unnötiges und nicht zielgerichtetes Instrument.»
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Andre Mueller

FDP
­Mitglied Rechnungs­prüfungs­kommission Uitikon
Nein: «Die Familien­initiative ist scheinheilig: Gut verdienende Familien profitieren von Steuergeschenken, Haushalte mit tiefen Ein­kommen gehen leer aus.»
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Nein: «Profitieren wirklich die Familien, die es nötig haben? Ich bin skeptisch.»
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Marco Kiefer

SVP
­Präsident Aufsichts­kommission Zürich-Seebach Zürich -...
Nein: «Familien brauchen keine Steuergeschenke sonder direkte Beiträge. Sonst profitieren nur die gutverdienenden.»
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Szabolcs Mihalyi

SP
­Präsident SP Bümpliz/Bethlehem Stadt Bern
Nein: «Die Initiative bringt nichts, da sie in einer Zeit vor das Volk kommt, in der Kinder eine gute gesicherte Zukunft haben. Die Initiative ist unnötig.»
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Nein: «Entlastungen für Familien sind positiv. Jedoch ist dies nicht für alle Ein­kommen nötig. Darum Nein zur "Familien­initiative"!»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Nein: «Steuerabzüge für Familien haben wir genug, und dieser Abzug hilft nur den Reichsten und nicht einmal dem ­Mittelstand!»
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Sven Sobernheim

GLP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 11
Nein: «Leider nur für wenige, dazu noch für jene welche es am wenigsten brauchen würden.. .»
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Andreas Wyler

GLP
­Vorstand glp Kanton Zürich
Nein: «3 Milliarden Steuerverlust und das zum grösstenteil zum Wohle von Grossverdienern? Nein! Familien gehören unterstützt, aber nicht durch weitere Ungleichheit!»
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Claudio Miotti

­Vorstand Grüne Stadt Baden
Nein: «Nein zur Mogelpackung von der nur gut verdienende profitieren.»
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Felix Huber

GLP
Kerngruppen­leiter jglp Zürich
Nein: «Das Steuersystem hat heute schon zu viele Abzugsmöglickeiten. Noch eine mehr ist unsinnig. Zudem profitieren nicht die Familien, die es am nötigsten hätten.»
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Jörg Mäder

Politnetz Plus

GLP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Familien stärken wäre absolut in Ordnung, doch von Steuersenkungen profitieren ausschliesslich gut Verdienende.»
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Zeev Jizchak Tschan

Politnetz Plus

Informatiker
Nein: «Eine Annahme hätte weitere Sparmass­nahmen zur Folge und diese treffen gemäss Erfahrung immer zuerst Bildung, Kultur und Umwelt.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Zivildienst­leistender

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