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"Stopp der Überbevölkerung - zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen" vom 30. November 2014

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Bei Personenfreizügigkeit waren 8000 prognostiziert. Es ­kommen 80000! EU Durchschnitts Einwanderung 0. 18 %. Ecopop ­fordert 0. 2 % = das doppelte von 8000!»
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Thalmann-Bieri Vroni

SVP
Kantons­rätin Luzern
Nein: «Fremdenfeindlichkeit zusammen mit wohlfühl-Ablassgeldern für die Dritte Welt sollen nachhaltig grün sein? Total undurchdacht und höcht problematisch daher NEIN!»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Alle 86 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 74.1% abgelehnt.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
BDP EVP FDP Grüne GLP SVP Piraten SP

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Umsetzung der Mass­eneinwanderungs­initiative»
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Stefan Schmid

SVP
Listenfindungs­kommssion SVP Kanton Zürich Zürich
Ja: «Ich neigte immer schon dazu, mich eher auf die Seite der Schwächeren zu ­stellen, so hab ich's auch dieses Mal getan. Wohlwissend, dass Schweizer nie mutig waren»
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Ernst Jacob

Patriot im Unruhestand
Ja: «JA, nicht in der Bundesverfassung, sondern in der Offenbarung 7, 4 lesen wir von 144'000 versiegelten dies ist auch eine Beschränkung.»
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Adrian Roth

EDU
Ersatzrevisor EDU Solothurn
Ja: «Ein jährlicher Zuwachs in der Grösssenordnung der Stadt St. Gallen wirkt sozial und ökologisch zerstörerisch. Grenzwerte und viele weitere Mass­namen sind nötig!»
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Irene Varga

freie Künstlerin und Denkerin
Ja: «Eine Herzenssache. Die mass­lose Zuwanderung muss gestoppt werden. Wir verlieren unsere Identität.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Betriebswirtschafter HF
Ja: «ECOPOP JA: Begrenzung der Zuwanderung ist nicht fremdenfeindlich!»
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Alex Schneider

Volks­wirtschafter
Ja: «Bei Personenfreizügigkeit waren 8000 prognostiziert. Es ­kommen 80000! EU Durchschnitts Einwanderung 0. 18 %. Ecopop ­fordert 0. 2 % = das doppelte von 8000!»
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Thalmann-Bieri Vroni

SVP
Kantons­rätin Luzern
Ja: «Können wir die Schweiz vergrössern ?»
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Ja: «Ein unbegrenztes Wachstum auf einer begrenzten Fläche kann nicht funktionieren. Packen wir die Chance und geben jetzt gesunde Rahmenbedingungen vor»
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Ja: «Der Zwang ewig wachsen zu müssen führt letztendlich zum totalen Wirtschafts­kollaps, spätestens dann, wenn alle Ressourcen aufgebraucht sind.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Linienpilot
Ja: «Schauen Sie den Kinder in die Augen und machen Sie Ihr Kreuz Am richtigen Ort !»
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Ja: «erschwert dies, erschwert das, der bundesrat möchte wohl immer den einfachsten weg gehen!»
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Bekim W

Verkäufer
Ja: «Die Classe politique verdient einen Denkzettel, da sie aus dem 9. Feb. nichts gelernt hat. Die PFZ dient nur wenigen Profiteuren, nicht dem Volk.»
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Alois A

pensioniert
Ja: «Eine sinnvolle Beschränkung um die ausufernde Entwicklung zu stoppen. Jeder sollte in seiner Heimat sein aus­kommen haben und nicht umherziehen müssen.»
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Adrian Schüpbach

Designer FH
Ja: «Im Jahr 100'000 Zuwanderer, Ende 2013 waren 8'100'000 Einwohner somit werden wir 2020 700'000 neue Einwohner haben mit 250'000 Wohnungen, 500'000 neuen Autos!!»
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Stephan Buerkler

Dipl. El. Ing. HTL
Ja: «Wer erkennt, dass etwas falsch läuft und nichts dagegen tut macht sich mitschuldig. Daher ist es Zeit etwas zu unternehmen.»
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Roger aus St. Gallen

Personalberater
Ja: «Weil tatenlos zuschauen, wie unser Land zugepflästert wird; und das Umgehen von vergangenen Volks­entscheiden unserem Lande und unserer Demokratie schadet!»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Ja: «Die Schweiz ist jetzt schon zu 200% Überbevölkert reel wären 33% der heutigen Bevölkerung.»
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Nein: «Mon coeur balance! La raison me fait voter un petit non! ça ne serait malheureusement pas viable.. .»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Nein: «Kontraproduktiv und gefährdet den Wohlstand der Schweiz.»
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Marc Schlieper

FDP
Gemeinde­legislative Stadt Zürich
Nein: «Skurrile Verknüpfung verschiedener Themen­bereiche: Wachstum soll nicht an willkürlichen Prozenten gemass­regelt werden. Entwicklungs­hilfe gänzlich abschaffen.»
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Martin Hartmann

SVP
­Vorstand up!Zürich Zürich
Nein: «Nein! ECOPOP würde den Erfolg der Schweiz gefährden!»
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Adrian Ineichen

FDP
­Präsident FDP Dübendorf Dübendorf
Nein: «„Die Vermischung von Zuwanderungs­politik + unrealistische Geburtenplanung in Entwicklungs­ländern gefährden unsere humanitäre Tradition und wirtschaftl. Leistung»
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Guido Müller

SVP
Kantonsrat Luzern
Nein: «Das Ganze hat auf Dauer einen negativen Effekt auf die Steuerlast, durch kriselnde KMU, mehr Bürokratie bei den Bewilligungen für Kurzaufenthalter, etc.»
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Michel Ketterle

Politnetz Plus

SP
Application Engineer
Nein: «Die wirtschaftlichen Folgen dieser Initiative wären für die Schweiz verheerend. Sie gäbe den bilateralen Beziehungen mit der EU den Todesstoss. Deshalb Nein!»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Nein: «Die linke ECOPOP Initiative schiesst weit über das Ziel hinaus.»
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Franz Grüter

Politnetz Plus

SVP
Nationalrat Luzern
Nein: «Nein zu Ecopop! Damit der Schweiz kein nachhaltige Schaden zugefügt wird - aus liebe zur Schweiz.»
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Daniel Stolz

FDP
­Präsident Basler FDP. Die Liberalen Basel-Stadt
Nein: «Gefährlich und fremdenfeindlich - Nein zu Ecopop und Ja zu einer zukunftsorientierten Schweiz.»
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Marco Fritschi

Politnetz Plus

SP
Geschäfts­leitung SP Bezirk Winterthur
Nein: «Ecopop geht zu weit! Setzen wir alles daran, dass die Mass­eneinwanderungs­initiative gemäss dem Volkwillen um­gesetzt wird und lehnen die Ecopop-Initiative ab!»
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Nein: «Kaum eine Initiative war je so unrealistisch. Die Initiative versucht, eine globale Problematik auf nationaler Ebene zu lösen; unmöglich und fremdenfeindlich.»
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Mario Cozzio

GLP
­Delegierter glp Schweiz
Nein: «In unserer globalen Welt abschotten? Das wäre einfach nur dumm.»
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Alex Arnold

CVP
Gemeinde­exekutive Eichberg
Nein: «Nur eine offene und liberale Schweiz ermöglicht es den ­kommenden Generationen, Wohlstand zu erarbeiten. Ecopop ist willkürlich und gefährlich.»
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Andri Silberschmidt

jf
Partei­präsident Jungfreisinnige
Nein: «Sind die Probleme der Welt keine Probleme der Schweiz? Warum nicht dem Volks­willen Zeit lassen und erst einmal die Mass­eneinwanderungs­mass­nahmen beobachten?»
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Patric A

Bürger
Nein: «Vielen engagieren Befürwortern ist der wirtschaftliche Schaden der Initiative sehr wohl bekannt. Ihr Motto: "Nach mir die Sintflut"!»
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Christian Helfenstein

CVP
Gemein­de­kommission Aesch
Nein: «Eine Annahme würde das Verhältnis der Schweiz zur EU und die Solidarität mit anderen europäischen Ländern nachhaltig untergraben.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Zivildienst­leistender
Nein: «Richtiges und wichtiges Anliegen der Initianten, aber der falsche Ansatz. Ineffizient und kurzsichtig.»
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Martin Minder

GLP
­Vorstands­mitglied glp Schweiz
Nein: «Die Ecopop-Initative schafft viel mehr Probleme als sie löst. Mit Raum- und Energieplanung können unsere Probleme effizienter gelöst werden.»
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Felix Hoesch

Politnetz Plus

SP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Nein. Die Ecopop-Initiative ist eine nicht fertig gedachte Heimatschutzinitiative, die vorgaukelt, Nutzen für Mensch und Umwelt zu erbringen.»
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Michael Ogi

Elektroinstallateur in Ausbildung
Nein: «Umweltpolitisch null Fortschritt und Lähmung unserer Gesellschaft und Wirtschaft mit einer inflexiblen Quote? Nein danke!»
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Samuel Pablo Müller

GLP
Projekt­mitarbeiter Univ. Zürich
Nein: «eine fixe Einwanderungs­quote blockiert die Schweiz und schränkt den Arbeitsmarkt zu stark ein. Wir sind auf gute Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen.»
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Dany Gygli

FDP
­Präsident FDP Hünenberg Hünenberg
Nein: «Die Ecopopper wollen uns vorschreiben wie wir poppen, das mit der Familien­planung geht zu weit.»
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Bernhard Lüscher

Alphorn-Instruktor
Nein: «Ich bin unentschlossen. Dennoch stimme ich mit "Nein", da die Auswirkungen nur schwer abschätzbar sind.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Nein: «Schlicht Menschenfeindlich!»
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Emanuel Wyss

­Komission Bildung, Jugend und Sport Rubigen
Nein: «Diese Initiative löst kein einziges Problem, sie schafft nur neue: Die Schweiz kann sich nicht noch mehr abschotten, ohne Schaden zu nehmen.»
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Françoise Bassand

SP
­Vorstand MieterInnen­verband Kanton Zürich
Nein: «Wer das Wachstum begrenzen will, muss die Ansiedlung neuer Firmen aus dem Ausland bremsen, nicht die dringend benötigten ausländischen Arbeitskräfte fernhalten.»
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Stefan Bolz

AL
dipl. phil. II, Wirtschafts­informatiker
Nein: «Migrationspolitik im grünen Mäntelchen? NEIN! Für die Umwelt ist nicht allein entscheidend, wie viele Leute in die Schweiz immigrieren.»
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Stephan Y. Hegetschweiler

GLP
­Vorstand GLP Stadt Zürich Kreis 1&2
Nein: «Ecopop eignet sich nicht, um ein Zeichen zu setzen! Am Ende steht der Initiativtext in der Verfassung - und der gilt dann - und nicht das Zeichen das man wollte»
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Ruth Jo. Scheier

GLP
Gross­rätin Aargau
Nein: «Hat mit Umwelt und Klima nichts zu tun. Schränkt ein, ist nicht konstruktiv und steht in Konflikt mit der Marschrichtung der letzten 20 Jahre.»
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Nein: «Jährlich 230 Millionen Franken für Kondomen und Aufklärungs­kurse .... ich dachte der Afrika-Kolonialismus gehört (gottseidank) der Vergangenheit an?»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Leiter Logistik
Nein: «Jeder soll frei entscheiden, wo er leben will.»
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Dominik Loew

up!
lic. iur. HSG & dipl. Steuerexperte
Nein: «Nutzlos, Sinnfrei und nicht zu Ende gedacht!»
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Claudio Pfister

Kreisschulpflege Stadt-Töss Winterthur
Nein: «- Menschenverachtend! - Würde die Schweiz ins Abseits kutschieren. - Wir müssten unseren Lebensstil anpassen, nicht nur andere»
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Claudio Miotti

­Vorstand Grüne Stadt Baden
Nein: «Diese Initative schiess übers Ziel hinaus und hätte eine Abschottung der Schweiz zur Folge, was wiederum der CH-Volks­wirtschaft schadet, somit uns.»
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Simon Lengacher

Vize­präsident Jugend­parlament Stadt Chur Graubünden
Nein: «Ecopop löst weder die Umweltprobleme anhand einer fixen Einwanderungs­quote, noch reduziert sie die Geburtenrate in Entwicklungs­ländern. Ecopop ist leere Luft!»
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Yvonne Bürgin

Politnetz Plus

CVP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «Zu starr. Zu weltfremd. Zu Ecopop.»
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Nils Fiechter

Co-Partei­präsident Junge SVP Kanton Bern
Nein: «Ecopop ist die falsche Antwort. Die richtigen Antworten lautet: bewusstes Konsumverhalten, Ressourceneffizienz, intelligente Mobilität und eine gute Raumplanung»
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Nein: «In ökologischer Hinsicht bringt diese Vorlage gar nichts, des weiteren ist die Initiative in meinen Augen fremdenfeindlich und für unsere Wirtschaft schädlich.»
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Bruno Mörgeli

GLP
Einkäufer
Nein: «Irrsinnig und Menschenverachtend.»
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Nein: «Die Schweiz würde sich in der ganzen Aussländerpolitik handlungs­unfähig machen.»
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Renato Pfeffer

­Sekretär EVP ZH Zürich
Nein: «Gut gemein­t, schiesst aber am Ziel vorbei.»
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Michael Biber

Politnetz Plus

FDP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Die 'Dichtestress' der Schweiz hat mehr mit Einfamilien­häusern und Zersiedelung als mit der Einwohner­zahl zu tun. Die Initiative ist eine Absage an die Zukunft!»
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Nein: «Starre Quoten sind schädlich für die Wirtschaft. Kolonialistisches Kondomverteilen in Entwicklungs­ländern ist schlicht absurd und verwerflich.»
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Yatin L. Shah

jf
­Präsident jungfreisinnge freiamt
Nein: «Fremdenfeindlichkeit und Neokolonialismus haben nichts mit Umweltschutz zu tun. Raumplanung statt Rausschmiss»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Nein: «Wir haben zwar ein "Zuwanderungs-Problem" und auch die Natur sollte man schützen, diese Initiative ist jedoch nur gefährlich und weit am Ziel vorbei geschossen!»
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Nein: «Wir müssen uns auf den Erhalt der Natur konzentrieren. ... Aber doch nicht so!»
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Nein: «Die Initiative zerstört mehr als sie zu schützen versucht. Die wenigen Probleme der Zuwanderung lieber direkt statt mit dem Holzhammer lösen.»
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Benjamin K

Software­ingenieur
Nein: «Investieren wir unsere Unterstützungs­beiträge lieber in Projekte, die junge Leute in den Entwicklungs­ländern – vor allem auch Frauen – fördern!»
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Konrad E. Moser

FDP
Gemeinde­legislative
Nein: «Mit dem Art. 121a BV hätten wir ein gutes Instrument in der Hand. Jetzt nutzen! Einen fixen Zuwanderungs­wert in der Verfassung schiesst am Ziel vorbei.»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Nein: «Ecopop ist Extremismus»
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Dennis Briechle

GLP
Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Nein: «Fixe Zuwanderungs­beschränkung? Kondome als Entwicklungs­hilfe? Ernsthaft?!?»
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Sven Sobernheim

GLP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 11
Nein: «Fremdenfeindlichkeit zusammen mit wohlfühl-Ablassgeldern für die Dritte Welt sollen nachhaltig grün sein? Total undurchdacht und höcht problematisch daher NEIN!»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Nein: «Mit dieser fremdenfeindlichen, isolationistischen und einfach völlig hirnrissigen Initiative kann und muss man nur etwas machen: Am 30. November NEIN stimmen!»
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Lewin Lempert

Co-­Präsident JUSO Kanton Zürich Zürich
Nein: «Unsere ökologischen Problemen können nicht mit Ausgrenzungen gelöst werden. Diese Initiative ist unehrlich.»
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Nein: «Auch wenn sie im grünen Mäntelchen kommt, diese Fremdenfeindliche Verfassungsänderung ist absurd und nach dem 9. Februar nicht einmal als Denkzettel brauchbar.»
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Daniel Gmür

SP
Jugendrat Baselland Baselland
Nein: «Lassen wir doch die Politik erst Antworten auf den Volks­entscheid vom 9. 2. 2014 finden.»
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Ueli Eichholzer

SP
­Mitglied Geschäfts­leitung SP Schwyz
Nein: «Die Konsequenzen sind nicht abschätzbar. Die Wirtschaft würde leiden. Die Beziehung zur EU würde einen neuen Tiefpunkt erreichen.»
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Marco Kiefer

SVP
­Präsident Aufsichts­kommission Zürich-Seebach Zürich -...
Nein: «Viel direkter Schaden - kein wirklicher Nutzen!»
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Sander Mallien

GLP
Grossrat Aargau
Nein: «Weil die Initiative weder ökologisch noch ökonomisch Sinn macht. Ecopop ist der Schritt in die Isolation und der Weg zurück in die Anonymität.»
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Andreas Wyler

GLP
­Vorstand glp Kanton Zürich
Nein: «Ein Ja wäre das Ende der Bilateralen, welche sehr wichtig für unsere Wirtschaft sind. Zudem haben wir andern Ländern nichts vorzuschreiben in Sachen Verhütung.»
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Bernhard Guhl

BDP
Nationalrat Aargau
Nein: «Die Schweiz ist eine Export- und Hightechnation. Entsprechend sind wir auf gute internationale Kontakte angewiesen Solch starre Regeln wären äusserst schädlich.»
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Jörg Mäder

Politnetz Plus

GLP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Am 9. Februar haben wir uns für ein Kontingentssystem ausgesprochen, dass nun erst einmal um­gesetzt werden soll!»
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Nein: «Angst zu haben ist OK. Sich für die Natur zu engagieren, super. Abschottung wird bei beiden jedoch nicht helfen.»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Nein: «Ecopop argumentiert mit verlockend einfachen Lösungen für komplexe Probleme und will Drittstaaten inakzeptable Regeln aufzwingen.»
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Manuel Sahli

Politnetz Plus

AL
Kantonsrat Zürich
Nein: «Die Initiative ist dis­kriminierend. Wir haben noch Platz, werden aber so oder so vermehrt verdichtet bauen müssen, um wertvolles Kulturland zu schützen.»
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Susanne Gygax-Wymann

Assistentin Administration
Nein: «Für die Umwelt ist es völlig irrelevant ob ein Arbeit­nehmer in Basel oder Lörrach wohnt. ECOPOP ist eine grün getrimmte Initiative mit einem tiefbraunen Kern.»
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Roger

Bürger
Nein: «Ecopop ist unfair und dis­kriminierend. Für die Umwelt bringt Ecopop überhaupt nichts.»
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Res Marti

Kantonsrat Zürich

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