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"Schluss mit den Steuerprivilegien für Millionäre (Abschaffung der Pauschalbesteuerung)" vom 30. November 2014

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Steuerhinterziehung = CH? Stoppen wir die un­demokratische, ungerechte Privilegierung von reichen AusländerInnen, die ihre Aufenthaltsbewilligung erkaufen.»
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Ueli Eichholzer

SP
­Mitglied Geschäfts­leitung SP Schwyz
Nein: «Les pertes fiscales que cela représenterait seraient trop élevées, les taux d'imposition pour certaines communes voir cantons devraient être revus à la hausse.»
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Sonia Barbosa

jf
Assistante parlementaire (NR/CN) Neuenburg
Alle 84 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 59.2% abgelehnt.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
Grüne EVP Piraten AL SP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
BDP CVP FDP GLP

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Gleichheit vor dem ­Gesetz. Für wohlhabende Ausländer, für Schweizerinnen.»
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Florian Ramos

SP
PH ­Student
Ja: «"Art. 8 Rechtsgleichheit" "1 Alle Menschen sind vor dem ­Gesetz gleich. " -- aber einige halt etwas gleicher! (vor allem vor dem Steuer­gesetz) Orwell grüsst!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Linienpilot
Ja: «Ungerecht ist ungerecht. Die Schweiz ist auch so attraktiv genug für Wohlhabende.»
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Michel Ketterle

Politnetz Plus

SP
Application Engineer
Ja: «Damit alle nach Ein­kommen und Vermögen besteuert werden.»
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Marco Fritschi

Politnetz Plus

SP
Geschäfts­leitung SP Bezirk Winterthur
Ja: «... alle Steuerprivilegien von superreichen Personen und Organisationen sind Schritt um Schritt abzubauen... Ziel: streng progressive Steuern in allen ­Bereichen!»
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Irene Varga

freie Künstlerin und Denkerin
Ja: «Versuchen wir doch einmal, die „Goldvögelchen“ in der Schweiz gerecht zu besteuern. Bei Misserfolg korrigieren wir wieder.»
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Alex Schneider

Volks­wirtschafter
Ja: «Die Pauschalsteuer ist ungerecht UND ungerechtfertigt - ein sinnloses Element und deshalb nicht vertretbar.»
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Mario Cozzio

GLP
­Delegierter glp Schweiz
Ja: «Jeder soll nach seinem Ein­kommen und Vermögen besteuert werden.»
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Ja: «Allfällige Steuerausfälle sind für die Schweiz leicht verkraftbar. Sorgt für insgesamt besseres Akzeptanz für die Steuern»
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Benjamin Dorn

CVP
Gemeinde­exekutive Greifensee
Ja: «Die Kantone haben in ihrer Region jeweils weitaus mehr zu bieten als Steuererleichterungen. Ermutigen wir die Kantone sich ihrer Stärken bewusst zu werden.»
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Patric A

Bürger
Ja: «Ich finde die Pauschalbesteuerung ungerecht.»
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Ja: «Gemäss dem schweizerischen Recht gilt das Prinzip der Gleich­stellung (gleiches Recht für alle). Deshalb: Schluss mit der ungerechten Pauschalbesteuerung»
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Ja: «Ein JA für mehr Steuergerechtigkeit! Das Beispiel Zürich hat gezeigt, dass eine Abschaffung kaum finanzielle Nachteile mit sich bringt.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Zivildienst­leistender
Ja: «Steurgerechtigkeit und damit ­demokratische Prinzipen stehen über einem allfälligen finanziellen Nutzen.»
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Martin Minder

GLP
­Vorstands­mitglied glp Schweiz
Ja: «Die Pauschalbesteuerung ist eine unnötige und ungerechte Bevorzugung reicher AusländerInnen und weniger Schweizer. Darum soll sie überall abgeschafft werden.»
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Felix Hoesch

Politnetz Plus

SP
Kantonsrat Zürich
Ja: «Die Initiative sorgt für mehr Steuergerechtigkeit. Auch sind höhere Steuereinnahmen nicht auszuschliessen.»
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Michael Ogi

Elektroinstallateur in Ausbildung
Ja: «Die Pauschalsteuer ist weder gerecht noch gerechtfertigt. Wir haben sie nicht nötig.»
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Samuel Pablo Müller

GLP
Projekt­mitarbeiter Univ. Zürich
Ja: «Der Bundesverfassungs­mässige Grundsatz "Besteuerung nach wirtschaftlicher Leistungs­fähigkeit" wird so endlich um­gesetzt.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Ja: «Es muss endlich Schluss sein mit Steuergeschenken zu Lasten der Unter- und ­Mittelschicht. Nur progressive Steuern sind faire Steuern!»
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Emanuel Wyss

­Komission Bildung, Jugend und Sport Rubigen
Ja: «Weshalb es gerade die Reichsten sind, die grosse Steuergeschenke erhalten, ist völlig unverständlich und ungerecht. Progressive Steuern sind gute Steuern.»
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Françoise Bassand

SP
­Vorstand MieterInnen­verband Kanton Zürich
Ja: «In der Verfassung steht, dass jeder Mensch nach seinen Möglichkeiten Steuern bezahlen soll. Das muss auch für ausländische Multimillionäre gelten.»
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Stefan Bolz

AL
dipl. phil. II, Wirtschafts­informatiker
Ja: «Die Zeit ist reif, Fairness zu schaffen - in der ganzen Schweiz. Für Werte zu kämpfen und etwas zu investieren lohnt sich, so oder so.»
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Stephan Y. Hegetschweiler

GLP
­Vorstand GLP Stadt Zürich Kreis 1&2
Ja: «Die Pauschalbesteuerung für ausländische Oligarchen und Superreiche ist ein Schlag ins Gesicht jedes Schweizer Steuerzahlers und zudem verfassungs­widrig.»
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Alois A

pensioniert
Ja: «Gleich­stellung für alle!»
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Claudio Pfister

Kreisschulpflege Stadt-Töss Winterthur
Ja: «- Am Präzedenzfall Zürich sah man das es es keine Steuerausfälle geben wird. - Mehr Steuereinnahmen sind zu erwarten - Soziale Gerechtigkeit!»
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Claudio Miotti

­Vorstand Grüne Stadt Baden
Ja: «Die Pauschalbesteuerung rückt die Schweiz in ein schlechtes Licht und sie ist ungerecht - wer ist so noch gewillt, Vermögen und Einkünfte korrekt zu versteuern?»
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Ja: «Nützlich und sinnvoll.»
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Ja: «Der Kanton Zürich zeigt, dass die Folgen nicht tiefere EInnahmen wegen Wegzug, sondern höhere Einnahmen sind.»
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Renato Pfeffer

­Sekretär EVP ZH Zürich
Ja: «Stopp mit Steuerprivilegien für die Reichsten der Reichen.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Ja: «Es sollen alle nach ihrer Leistungs­fähigkeit besteuert werden. Für Steuern darf es keine Mengenrabatte geben.»
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Res Marti

Kantonsrat Zürich
Ja: «Die Privilegierung einiger Weniger widerspricht unserem Steuersystem, welches vom Vertrauen der Steuerzahlenden ins System abhängt.»
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Dennis Briechle

GLP
Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Ja: «Wenn diese Steuer sogar von einer bürgerlichen Bundes­rätin ungerecht genannt wird, ist der Fall wohl mehr als klar.. . JA zur Abschaffung!»
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Lewin Lempert

Co-­Präsident JUSO Kanton Zürich Zürich
Ja: «Steuerprivilegien für reiche Ausländer erwirtschaften unter dem Strich ein Minus: ihre Abschaffung 2009 im Kanton Zürich führte trotz Wegzügen zu Mehreinnahmen»
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Ch. N.

Bürger
Ja: «Es soll mir mal jemand erklären, warum arbeitende Ausländer mehr Steuern (Vorschlag Blocher) und nicht arbeitende weniger Steuern als Schweizer bezahlen sollen.»
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Ja: «Verfassungs­widrige Steuerungerechtigkeiten gehören abgeschafft.»
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Daniel Gmür

SP
Jugendrat Baselland Baselland
Ja: «Steuerhinterziehung = CH? Stoppen wir die un­demokratische, ungerechte Privilegierung von reichen AusländerInnen, die ihre Aufenthaltsbewilligung erkaufen.»
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Ueli Eichholzer

SP
­Mitglied Geschäfts­leitung SP Schwyz
Ja: «Es ist völlig unpatriotisch, (reiche) Ausländer gegenüber (reichen) Schweizern zu bevorzugen; und unsolidarisch gegenüber den Normalbürgern, die arbeiten.»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Ja: «Ungerechtfertigte Steuerprivilegien abschaffen! Deshalb JA!»
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Ja: «Gemäss Bundesverfassung sind wir alle gleich, darum sollte eine klares JA sicher sein.»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Ja: «Die Pauschalsteuer ist ein ungerechtes Steuerprivileg, dass ausländische Millionäre betrifft - während z. B. ein Roger Federer ganz normal seine Steuern zahlt.»
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Manuel Sahli

Politnetz Plus

AL
Kantonsrat Zürich
Ja: «Die Pauschalbesteuerung ist eine Schande für die Schweiz. Sie führt zu Steuerungleichheit in der Schweiz und zu Steuerflucht in anderen Ländern.»
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Nein: «Non, c'est aux cantons de décider et non pas la Confédération!»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Nein: «Bewirkt nur das Gegenteil: Vernichtet Arbeitsplätze und erhöht die Steuern.»
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Marc Schlieper

FDP
Gemeinde­legislative Stadt Zürich
Nein: «Anstatt ein paar Wenigen tiefere Steuern zu ermöglichen, sollte dies für alle möglich sein: Tiefere Steuern für alle.»
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Martin Hartmann

up!
­Vorstand up!Zürich Zürich
Nein: «Das kann nicht zentral verordnet werden!»
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Marcel Bruggisser

BDP
Grossrat Aargau
Nein: «Nein zur Neid-Initiative»
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Stefan Schmid

SVP
Listenfindungs­kommssion SVP Kanton Zürich Zürich
Nein: «Nein zur kontraproduktiven Initiative!»
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Adrian Ineichen

FDP
­Präsident FDP Dübendorf Dübendorf
Nein: «Mit der Abschaffung der Pauschalbesteuerung gefährden wir über 1 Milliarde Steuereinnahmen jährlich, damit verbunden sind auch ca. 22‘000 Arbeitsplätze.»
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Ursula Meyer-Bieri

SVP
selbständige KMU-Unter­nehmerin / Inhaberin...
Nein: «Die Lücke die die Pauschalbesteuerten hinterlassen muss der ­Mittelstand schliessen.»
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Guido Müller

SVP
Kantonsrat Luzern
Nein: «Les pertes fiscales que cela représenterait seraient trop élevées, les taux d'imposition pour certaines communes voir cantons devraient être revus à la hausse.»
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Sonia Barbosa

jf
Assistante parlementaire (NR/CN) Neuenburg
Nein: «Die Pauschalbesteuerung bringt jährlich zusätzlich 700 Millionen Franken an Steuereinnahmen und sichert 22'000 Arbeitsplätze. Das setze ich nicht aufs Spiel!»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Nein: «Wer nicht nach Schweizer Mass­stäben verdient soll auch nicht nach Schweizer Mass­stäben besteuert werden.»
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Pascal Käser

­Delegierter SVP Schweiz
Nein: «Die Abschaffung der Pauschalbesteuerung ist ein klassisches Eigen­tor. Die Zeche werden Schweizer KMU und der ­Mittelstand bezahlen müssen. Deshalb NEIN»
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Franz Grüter

Politnetz Plus

SVP
Nationalrat Luzern
Nein: «KMUs und ­Mittelstand dürfen nicht weiter belastet werden. Nein zur selbststrafenden Abschaffung der Pauschalsteuern!»
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Daniel Stolz

FDP
­Präsident Basler FDP. Die Liberalen Basel-Stadt
Nein: «Wird die Pauschalbesteuerung abgeschafft, werden wohlhabende Ausländer die Schweiz verlassen und uns entgehen Steuereinnahmen!»
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Nein: «Wir haben kein Problem mit den wenigen pauschalbesteuerten Ausländer. Wir haben ein Problem mit den viel zahlreicheren Ausländern welche uns Geld kosten. .»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Betriebswirtschafter HF
Nein: «Viele Kantone haben sich bereits dagegen entschieden. Das Risiko für viele Kleingemeinde­n wäre enorm.»
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Alex Arnold

CVP
Gemeinde­exekutive Eichberg
Nein: «Die Steuerhoheit ist bei den Kantonen und soll dort bleiben. Es liegt nicht an mir als Zürcher, anderen unsere Steuersystem zu diktieren.»
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Andri Silberschmidt

jf
Partei­präsident Jungfreisinnige
Nein: «Da greifen die Linken auf die Hoheit der Kantone. Immer wollen sie alle Kompetenzen vereinheitlichen, bis alles ein Einheitsbrei ist statt Föderalismus»
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Thalmann-Bieri Vroni

SVP
Kantons­rätin Luzern
Nein: «Eine populistische, unnötige Neid-Initiative. Die Steuerhoheit soll bei den Kantonen bleiben.»
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Christian Helfenstein

CVP
Gemein­de­kommission Aesch
Nein: «hier gefährden wir über 1 Milliarde Steuereinnahmen. Die Hoheit diesbezüglich muss bei den Kantonen bleiben. Eine Annahme hat Steuerfolgen für ALLE»
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Dany Gygli

FDP
­Präsident FDP Hünenberg Hünenberg
Nein: «­Stellen wir die Steuerausfälle und die Folgekosten den Initianten in Rechnung»
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Bernhard Lüscher

Alphorn-Instruktor
Nein: «Solche Steuerfragen im Sinne des Föderalismus den Kantonen überlassen.»
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Michael Biber

Politnetz Plus

FDP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Die Schweiz kennt keine nationale Steuer­gesetzgebung, die Steuer­gesetze werden kantonal festgelegt. Diese Initiative ist ein Eingriff in den Föderalismus.»
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Ruth Jo. Scheier

GLP
Gross­rätin Aargau
Nein: «Kein Mensch hat nach einem "JA" mehr Geld im Portemonnaie. Einige jedoch weniger.»
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Nein: «Eine weitere Neid-Initiative, die Pauschalsteuer der rund 5'000 Wohlhabenden von über 1 Milliarde Franken hab ich lieber in der Schweiz als im Ausland.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Leiter Logistik
Nein: «http: //up-schweiz. ch/blog/2014/10/24/pauschalbesteuerung-auch-fuer-schweizer-buerger/»
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Dominik Loew

up!
lic. iur. HSG & dipl. Steuerexperte
Nein: «Die Abschaffung der Pauschalbesteuerung hätte eine Verringerung der Steuereinnahmen zur Folge, somit stünde der CH weniger Kapital zur Verfügung.»
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Simon Lengacher

Vize­präsident Jugend­parlament Stadt Chur Graubünden
Nein: «Nein zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung, sonst gehen in Randregionen der Schweiz wichtige Steuereinnahmen, Investitionen und Konsumausgaben verloren.»
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Yvonne Bürgin

Politnetz Plus

CVP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «­Kriminelle, nicht reiche Ausländer ausschaffen.»
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Nils Fiechter

Nationalrats­kandidat JSVP Kanton Bern
Nein: «Die Pauschalbesteuerung ist ungerecht, aber wegen Wenigen einen Bundesbeschluss zu verabschieden und auch noch auf Steuereinnahmen zu verzichten, ist falsch.»
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Bruno Mörgeli

GLP
Einkäufer
Nein: «Die Abschaffung der Pauschalbesteuerung führt zu einem Verlust von Steuersubstrat, nicht zu einem Gewinn.»
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Nein: «Das Gleichmachereidiktat aus Bern untergräbt die Steuerhoheit der Kantone und führt zu höheren Steuern für ­Mittelstand und KMU.»
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Yatin L. Shah

jf
­Präsident jungfreisinnge freiamt
Nein: «Die Pauschalbesteuerung ist nicht gerecht, aber entweder man hat diese Einnahmen oder eben nicht. Zeiten ändern sich. Die Hoheit sollte bei den Kantonen liegen.»
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Nein: «Die Pauschalbesteuerung ist für gewisse strukturschwache Kantone überlebenswichtig! - Im Kanton Zürich zeigen sich bereits die negativen Folgen.»
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Konrad E. Moser

FDP
Gemeinde­legislative
Nein: «Besteuerte nach Aufwand sind wichtig für unser Land. Dann haben die Kantone die Steuerhoheit. Deshalb NEIN zur linken ­Forderung nach Zentralisierung.»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Nein: «Für ein paar vereinzelte Ausländer/innen die Verfassung ändern und einen zusätzlichen mass­ive Bürokratieaufwand erzeugen? Dazu sage ich NEIN.»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Nein: «Der Wolf im Schafspelz. Unter dem Deckmantel der Pauschalbesteuerung sollen sämtliche steuerlichen Abzüge für natürliche Personen abgeschafft werden.»
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Marcel Schenker

SVP
­Vorstand SVP Lüsseltal Breitenbach
Nein: «Die Kantone sollen selber entscheiden. Es braucht kein Diktat aus Bern!»
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Marco Kiefer

SVP
­Präsident Aufsichts­kommission Zürich-Seebach Zürich -...
Nein: «Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach .. .»
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Sander Mallien

GLP
Grossrat Aargau
Nein: «Die Kantone sollen selber entscheiden ob Sie auf die Gelder verzichten wollen und können oder nicht. Auch das ist Gerechtigkeit.»
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Andreas Wyler

GLP
­Vorstand glp Kanton Zürich
Nein: «Weitsicht ist gefragt: Wer wird die dann fehlenden Steuern bezahlen? Anders gefragt: Haben Sie von den Befürwortern ja gehört, wo denn gespart werden soll?»
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Bernhard Guhl

BDP
Nationalrat Aargau
Nein: «Die Regeln wurden klar verschärft, das reciht aus. Zudem sollen die Kantone einzeln entscheiden (ZH hat es vorgemacht), es braucht kein Diktat aus Bern.»
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Jörg Mäder

Politnetz Plus

GLP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Die Idee hinter der Pauschalsteuer ist richtig und mir sind die Steuereinnahmen in der Schweiz allemal lieber, als wenn die Steuern sonstwo geleistet werden.»
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Roger

Bürger

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