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Volksinitiative «Für eine öffentliche Krankenkasse» vom 28. September 2014

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Schluss mit der Prämienexplosion und dem Pseudowettbewerb. Die Kosten steigen, weil die Krankenkassen mit Prämiengeldern um die Gunst von guten Kunden werben.»
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Monika Wicki

SP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «­Wahlfreiheit statt Staatsbürokratie»
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Oliver Straub

Vize­präsident Junge SVP Schweiz
Alle 79 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 61.9% abgelehnt.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
SP EVP MCG Grüne

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
FDP GLP EDU Piraten SVP CVP

Weitere Informationen

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Ja: «Wettbewerb bei Krankenkassen führt zu teuren Doppelspurigkeiten. Gesundheit ist kein Business sondern Service Public!»
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Mirko Lischer

­Mitglied des Studierendenrates der Universität Basel...
Ja: «Schluss mit Wettbewerb auf Kosten der Gesundheit der Bevölkerung!»
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Claudio Miotti

­Vorstand Grüne Stadt Baden
Ja: «Unzählige Krankenkassen, lästige Werbetelefonanrufe, Werbebudgets, ­Verwaltungs­ratshonorare, etc.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Ja: «Wer behauptet die Privatwirtschaft macht alles besser als der Staat, verschliesst die Augen vor realen Misswirtschaften in Unternehmen.»
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Ueli Eichholzer

SP
­Mitglied Geschäfts­leitung SP Schwyz
Ja: «Ein JA zur öffentlichen Krankenkasse ist zwar ein ­Kampf von David gegen Goliath, doch es lohnt sich, diesen bis zum Ende zu kämpfen!»
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Lewin Lempert

Co-­Präsident JUSO Kanton Zürich Zürich
Ja: «Obligatorische Versicherungen sind Staatssache. Werbung, Abjagen von "guten" und Abschieben von "schlechten" Risiken entfallen bei einer Einheitskasse.»
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Felix Jäger

Bürger
Ja: «Weniger ist mehr, offesechtlech au bi te prämie»
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Salvatore Bruno

SP
­Präsident Unia-Gruppe Olten
Ja: «5% unserer Krankenkassenbeiträge für unnötiges Marketing und das Anlocken von "gute Risiken" sind zu viel. Im Produkt unterscheiden sich die Angebote nicht.»
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Res Marti

Kantonsrat Zürich
Ja: «Weil der Scheinwettbewerb den Bürger mehr Kosten aufhalst»
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Ja: «Mehr als 60 private Krankenkassen verschleudern jedes Jahr über 300 Millionen unserer Prämien für teure Werbekampagnen und Wechselkosten. Völlig unsinnig oder?»
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Dario Sulzer

Dario Sulzer

SP
Kantonsrat St. Gallen
Ja: «Der Mensch soll wieder im ­Mittelpunkt stehen und nicht ein Objekt der Risikojagd sein.»
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Gilles Zaugg

SP
Gemeinde­legislative Wynigen
Ja: «Die öffentliche Krankenkasse betrifft nur die allgemein­e Versicherung. Die ­Wahlfreiheit bleibt bei allen Zusatzversicherungen erhalten.»
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Stefan Bolz

AL
dipl. phil. II, Wirtschafts­informatiker
Ja: «Schluss mit dem Pseudo-Wettbewerb, der sowohl den Patientinnen und Patienten wie auch dem Gesundheitswesen schadet!»
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Ja: «Der ­Kampf um die Versicherten kostet Geld; genauso wie die ­Verwaltung der verschiedenen Organisationen. Es ist einen Versuch Wert, das System zu wechseln!»
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Regula Sterchi

Gewerkschafts­sekretärin
Ja: «Ich bin guter Dinge, dass eine öffentliche Krankenkasse eher bereit ist, Gesundheitskosten zu senken, als es bis jetzt der Fall war.»
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Matthias Müller

EDV Dozent
Ja: «Effizienz fördern! Dem Konkurrenzdenken und die momentane Praxis vom Kunden abwerben würde somit ein für alle mal einen Riegel geschoben.»
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Ja: «Weil zuviel Geld in den ­Verwaltungs­apparat fliesst und man immer weniger bekommt.»
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Ja: «Schluss mit der Prämienexplosion und dem Pseudowettbewerb. Die Kosten steigen, weil die Krankenkassen mit Prämiengeldern um die Gunst von guten Kunden werben.»
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Monika Wicki

SP
Kantons­rätin Zürich
Ja: «Mit der Eiheitskrankenkasse braucht es keinen Risikoausgleich, keine unsinnig hohen Marketing- und ­Managerkosten und keine ständigen Kassenwechselkosten»
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Alex Schneider

Volks­wirtschafter
Ja: «Rein aus Sympathie, da aus dem ­Parlament verwirrende Impulse an den Bürger gelangten. Deshalb sage ich aus Prinzip JA da nicht einmal nach einem Konsens gesucht»
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Adrian Roth

EDU
Ersatzrevisor EDU Solothurn
Ja: «Stopp dem teuren Scheinwettbewerb um gute Risiken. Ja zu einer öffentlichen Krankenkasse für alle.»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Ja: «Was bei AHV und SUVA klappt, geht auch für die Krankenkasse.»
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Françoise Bassand

SP
­Vorstand MieterInnen­verband Kanton Zürich
Ja: «Um endlich den Wildwuchs von verschiedenen sich konkurrenzierenden Krankenkassen zu beenden. Auch wenn das Finanzierungs­modell nach Ein­kommen gehen müsste.»
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Manuel Sahli

Politnetz Plus

AL
Kantonsrat Zürich
Ja: «Der ­Kampf um "gute Risiken" soll endlich ein Ende haben.»
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Conradin Caviezel

SP
Grossrat Graubünden
Ja: «Die öffentliche Krankenkasse ist ein Er­fordernis der Zeit, das teure und uneffiziente Kässeli-Unwesen zulasten der Versicherten muss endlich ein Ende haben.»
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Alois A

pensioniert
Ja: «Die SUVA konzentriert sich auf die Prävention und senkt damit die Kosten im Gesundheitswesen. Die KKs stecken ihr Geld nur in die Jagd nach guten Risiken.»
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Szabolcs Mihalyi

SP
­Präsident SP Bümpliz/Bethlehem Stadt Bern
Ja: «Should follow example of France with public health insurance being one if not the best in the world, and it works!»
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Ja: «Da die obligatorische Krankenversicherung keinen Wettbewerb zulässt, macht es keinen Sinn dass Konkurrenz geschaffen wird, wo maximale Solidarität ge­fordert ist»
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Mé La

Bibliothekarin
Ja: «Einfacher, gerechter, günstiger!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Schülerin
Ja: «Eine einheitliche Krankenkasse würde dem Pseudo-Wettbewerb der heutigen Krankenkassen ein Ende setzen.»
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Nein: «Regarder ce qui se passe en Angleterre, une caisse unique n'est pas la solution. Il faudra de toutes manières réviser cette dérive, héritée de Ruth Dreifuss!»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Nein: «Verlockend ist die versprochene geringere Administration. Doch der Leistungs­katalog ist so umfassend, dass ein finanzielles Desaster unumgänglich wäre.»
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Martin Hartmann

up!
­Vorstand up!Zürich Zürich
Nein: «weil ich keine steigen­den Prämien will»
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Stefan Schmid

SVP
Listenfindungs­kommssion SVP Kanton Zürich Zürich
Nein: «Eine Einheitskasse wird uns einen grossen ­Verwaltungs­apparat sowie mass­ive Prämienerhöhungen bescheren!»
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Ursula Meyer-Bieri

SVP
selbständige KMU-Unter­nehmerin / Inhaberin...
Nein: «Voter non à la caisse unique n'est en aucun cas un soutien pour le système actuel, celui-ci mérite d'être réformé mais une caisse unique n'est pas la solution.»
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Sonia Barbosa

jf
Assistante parlementaire (NR/CN) Neuenburg
Nein: «Kein weiterer aufgeblasener ­Verwaltungs­apparat in Bern»
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Nein: «Keine ­Wahlfreiheit und eine Prämienexplosion wegen einem staatlichen Bürokratiemonster? Nein danke!»
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Daniel Stolz

FDP
­Präsident Basler FDP. Die Liberalen Basel-Stadt
Nein: «Gegen die Entmündigung des Patienten: Wir bewahrten die Arzt­wahlfreiheit (Nein zu Medcare). Auch die Kassen­wahlfreiheit muss bewahrt werden! Einheitskasse NEIN!»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Nein: «Die staatliche Krankenkasse wäre ein Monopol und könnte ihre Preise selber bestimmen ohne den Wettbewerbsdruck von anderen Versicherungen.»
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Marcel Erhard

BDP
Gemeinde­legislative Lützelflüh
Nein: «Die ­Wahlfreiheit und Selbstbestimmung der Versicherten ist bedroht!»
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Dany Gygli

FDP
­Präsident FDP Hünenberg Hünenberg
Nein: «Der mietrechtliche Kompromiss in diesem Lande ist ein hoher Wert, der nicht leichtfertig auf’s Spiel ­gesetzt werden darf.»
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Joris Van Wezemael

FDP
­Vorstand FDP6
Nein: «Heute haben wir die ­Wahl zwischen 61 verschiedenen Gesellschaften. Diese ­Wahlfreiheit ist ein grosses Privileg welches wir uns beibehalten müssen!»
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Keith D. Wyss

SVP
Associate
Nein: «Da es keinen Einheitsmenschen gibt, ist eine Einheitskasse unangebracht. Man kann ungleiches nicht gleich behandeln.»
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Matthias Vogt

GLP
­Mitglied ­Vorstand GLP Emmen-Hochdorf Hochdorf
Nein: «Keine Experimente mit unserem Gesundheitswesen!»
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Marcel Bruggisser

BDP
Grossrat Aargau
Nein: «Die Mehrkosten einer zentraler Informatik und Administration werden die geplanten Einsparung einer öffentlichen Krankenkasse auf Jahre hinausschieben.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Leiter Logistik
Nein: «Die staatliche Einheitskasse steht für Abbau von Qualität, Service, ­Wahlfreiheit und Vielfalt. Ich will das in unserem Gesundheitswesen unter keinen Umständen!»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Nein: «Die ­Wahlfreiheit einbüssen und bewährte medizinische Leistungen fahrlässig aufs Spiel setzen? Nein zur Einheitskasse!»
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Hans-Ulrich Bigler

FDP
Nationalrat Zürich
Nein: «Ich möchte die Krankenkasse wechseln können, wenn ich nicht mehr zufrieden bin.»
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Bernhard Guhl

BDP
Nationalrat Aargau
Nein: «... denn ein gesunder Wettbewerb fördert die Effizienz und Qualität. Die Initiative fördert die Bürokratie, somit die Gefahr, dass die Prämien steigen.»
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Simon Lengacher

Vize­präsident Jugend­parlament Stadt Chur Graubünden
Nein: «Die Prämien werden nicht billiger! Aber die ­Wahlfreiheit wird uns genommen. Also bitte ein Nein. p. s. Auch die Werbeanrufe würden nicht aufhören!»
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Philipp Niklaus

CVP
Gemeinde­exekutive Härkingen
Nein: «Mündige Bürger sollten frei wählen können. Darum ein klares "Nein" zu dieser Volks­initiative»
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Reto Gugger

BDP
Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Nein: «... , weil wir so die steigen­den Kosten auch nicht werden senken können. Die grösseren Chancen dazu sehe ich weiterhin im Wett­kampf untereinander wie bis anhin.»
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Nein: «Die Einheitskasse verspricht Kostensenkungen, die jedoch nicht nachgewiesen sind. Ich ziehe ein privates Konkurrenzmodell einer staatlichen Einheitslösung vor.»
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Nein: «Weshalb ein Krankenkassen-Monopol schaffen, wo wir doch wissen, dass bisher alle anderen staatlichen Monopole zu mass­iven Kostensteigerungen führten»
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Rene Freiermuth

FDP
Wirtschafts­informatiker
Nein: «Die Einheitskasse bedeutet: Kein Wettbewerb, keine Anreize für Effizienz & noch mehr teure Bürokratie!»
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Lukas Lanzrein

SVP
Gemeinde­legislative Thun
Nein: «Fiasko garantiert. Siehe andere Länder, welche eine Einheitskasse haben.»
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Carlos Reinhard

Politnetz Plus

FDP
Grossrat Bern
Nein: «Ein immenser Aufwand, ohne nur einen Kranken geheilt zu haben.»
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Michael Biber

Politnetz Plus

FDP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Solange alles und jedes von der Grundversicherung übernommen werden muss, gibt es keine Prämiensenkungen. Dafür entsteht eine weitere aufgeblasesne Institution.»
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Nein: «La hausse des coûts de la santé peut devenir problématique, mais un système " à la française" sera encore plus dramatique. Non à la caisse unique!»
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Jean-Philippe Gay-Fraret

SVP
­Präsident Junge ­Parlament Wallis
Nein: «Weniger Staat und mehr Eigen­verantwortung.»
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Marco Rüegg

FDP
­Vorstand Ortspartei Gachnang
Nein: «Eines der weltweit besten Systeme wegwerfen macht in keinerlei Hinsicht irgendeinen Sinn.»
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Andreas Wyler

GLP
­Vorstand glp Kanton Zürich
Nein: «Monopole führen nur zu höheren Kosten und tieferen Leistungen!»
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Roland Lutz

SVP
Politischer ­Sekretär SVP Kanton Schwyz Schwyz
Nein: «Wer heute nicht zufrieden ist mit seiner Kasse - kann frei wählen und die Kasse wechseln. Mit der Einheitskasse gibt's nur noch teuren Einheitsbrei!»
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Yatin L. Shah

jf
­Präsident jungfreisinnge freiamt
Nein: «Von dieser Initative profitiert nur, wer sich überdurchschnittlich teure Krankenkassen leisten kann. Wer auf "Billigkassen" angewiesen ist, zahlt mass­iv mehr.»
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Carlo M

Bürger
Nein: «Da die ­Wahlfranchise und Arzt­wahl erst nach der Abstimmung verhandelt wird muss ich Nein sagen. Katze im Sack»
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Werner Bechtel

SVP
Unter­nehmer
Nein: «Als Versicherter soll man die ­Wahl haben, sich für eine Krankenkasse zu entscheiden. Eine staatliche Einheitskasse bringt nur wieder unnötige Bürokratie.»
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Pascal Käser

­Delegierter SVP Schweiz
Nein: «­Wahlfreiheit statt Staatsbürokratie»
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Oliver Straub

Vize­präsident Junge SVP Schweiz
Nein: «Die Konkurenz der Kassen bietet Aus­wahl und sichert qualitätsoptimierung für die Versicherten. Eine öffentliche Kasse ist teurer und hat diese Vorteile nicht!»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Nein: «Staatliche Eingriffe und Restriktionen waren noch nie eine Lösung. Effizienzorientierte Unternehmen garantieren tiefe Prämien, da sie im Wettbewerb stehen. NEIN»
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Leo Eiholzer

Schüler
Nein: «Die Prämien werden auch mit einer Einheitskasse nicht günstiger, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.»
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Marco Kiefer

SVP
­Präsident Aufsichts­kommission Zürich-Seebach Zürich -...
Nein: «Mehr Staat, weniger Entscheidung, weniger Freiheit, mehr Abhängigkeit, weniger Markt, keine Konkurrenz, höhere Prämien, Nein.»
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Nils Fiechter

Nationalrats­kandidat JSVP Kanton Bern
Nein: «Das Gesundheitswesen leidet bereits heute an zu viel, nicht an zu wenig "Staat".»
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Adrian Michel

FDP
­Vorstand FDP-Bezirkspartei Kreuzlingen
Nein: «Die Um­stellung kostet uns Milliarden und bringt auch langfristig keine Kosteneinsparung. Wie schon beim neuen KVG wird viel versprochen, wird es auch zutreffen?»
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Michael Merkli

Gemeinde­legislative Wettingen
Nein: «Die Einheitskasse wird nicht den spar Effekt bringen wie uns vorgemacht wird.»
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Marco Gamma

FDP
Gemeinde­exekutive Wangen-Brüttisellen
Nein: «Lieber Vielfalt statt Einfalt. Die Verstaatlichung des letzten Rests der Grundversorgung wird uns allen teurere Prämien und und keine Freiheit bescheren.»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Nein: «Eine zentralistische Einheitskasse ohne Alternativen und Konkurrenz? Da bin ich dagegen!»
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Maurus Zeier

jf
­Präsident Jungfreisinnige
Nein: «Für ­Wahlfreiheit bei der Krankenkasse. Die ­Verwaltungs­kosten der Krankenkassen sind heute schon tief, an den gestiegenen Preisen können auch die nichts ändern.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Nein: «Und dann wird das Krankenkassensystem so kompliziert wie das Verkehrsamt. Lahm, träge und für uns Bürger mühsam wie nichts. Nein danke.»
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Patrik R

Bürger
Nein: «Eine Verstaatlichung von Dienst­leistungen führt weder zu mehr Effizienz noch zu Kostenreduktionen im ­Verwaltungs­bereich. Dafür fehlt der nötige Wettbewerb.»
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Marco Nuzzi

FDP
Gemeinde­legislative Illnau-Effretikon

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