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«Schluss mit der MwSt-Diskriminierung des Gastgewerbes!» vom 28. September 2014

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Ich kann nicht verstehen, wie es überhaupt so weit ­kommen konnte. Die Initiative ist überfällig. Weniger Steuern, mehr Gleichberechtigung.»
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Nils Fiechter

Nationalrats­kandidat JSVP Kanton Bern
Nein: «Eine unnötige Lobby-Initiative, die den Resteraunts mehr Geld bringt. Uns Konsumenten wird es aber immer noch gleich viel kosten.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
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Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 71.5% abgelehnt.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
EDU MCG SVP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SP FDP GLP EVP Piraten Grüne

Folgende Parteien haben die Stimmfreigabe beschlossen:
CVP

Weitere Informationen

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «En tant qu'hôtelier je soutiens un oui fort! La discrimination de l'hôtellerie et la restauration doit s'arrêter!»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Ja: «Ja: «Restaurantbetriebe dürfen gegenüber Take-Away's nicht benachteiligt werden"»
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Stefan Schmid

SVP
Listenfindungs­kommssion SVP Kanton Zürich Zürich
Ja: «Restaurantbetriebe dürfen gegenüber Take-Away's nicht benachteiligt werden. Die jetzige Ungleichbehandlung ist nicht zu rechtfertigen.»
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Ursula Meyer-Bieri

SVP
selbständige KMU-Unter­nehmerin / Inhaberin...
Ja: «Ce n'est pas une question de baisse des prix, mais une question de cohérence dans l'imposition de ce qui est défini comme "aliment"»
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Sonia Barbosa

jf
Assistante parlementaire (NR/CN) Neuenburg
Ja: «Erinnert mich daran http: //derstandard. at/2000009011814/Grazer-Bioladen-Chefin-geht-wegen-Holzloeffel-in-Haft»
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Ja: «Weil die Unterscheidung zwischen Gaststätten und Imbissbuden nicht nachvollziehbar ist und ungleiche Bedingungen schafft.»
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Silvio Foiera

EDU
Gemeinde­legislative Uster
Ja: «Gleichlange Spiesse für Gastrobetriebe, welche die besseren Serviceleistungen bieten als Take Away Betriebe und erst noch nachhaltiger wirtschaften.»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Ja: «Eine Vereinheitlichung des Mehrwertsteuersatzes im Gastgewerbe entlastet Betriebe und Konsumenten.»
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Keith D. Wyss

SVP
Gemeinde­legislative Adliswil
Ja: «Es gibt keine nachvollziehbaren Gründe für diese unterschiedlichen Steuersätze»
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Matthias Vogt

GLP
­Mitglied ­Vorstand GLP Emmen-Hochdorf Hochdorf
Ja: «Gleich lange Spiesse für Alle!»
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Marcel Bruggisser

BDP
Grossrat Aargau
Ja: «Die Dis­kriminierung der Gastwirte bei der Mehrwertsteuer muss ein Ende haben!»
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Hans-Ulrich Bigler

FDP
Nationalrat Zürich
Ja: «Am liebsten wäre mir ein MWST-Einheitssatz ohne die vielen Ausnahmen. Mit der Gastroinitiative wird zumindest mal eine Ungerechtigkeit beseitigt.»
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Bernhard Guhl

BDP
Nationalrat Aargau
Ja: «Eine Ungerechtigkeit weniger»
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Philipp Niklaus

CVP
Gemeinde­exekutive Härkingen
Ja: «Angleichen: Ja. Aber auf welche Niveau? Da bleibt viel Spielraum. Ich bin für 8% bei Take-Aways. So wird auch die Littering-Steuer überflüssig.»
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Reto Gugger

BDP
Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Ja: «... , weil dadurch eine sehr wichtige Branche zur richtigen Zeit entlastet bzw. zumindest steuerlich nicht mehr benachteiligt wird.»
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Ja: «Das MwSt-System muss revidiert bzw. vereinfacht werden. Bis es soweit ist, muss die Dis­kriminierung der Gastronomie aufhören. Deshalb stimme ich JA!»
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Lukas Lanzrein

SVP
Gemeinde­legislative Thun
Ja: «La situation actuelle crée une distorsion de concurrence injuste. Pour y remédier votons OUI le 28 septembre.»
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Jean-Philippe Gay-Fraret

SVP
­Präsident Junge ­Parlament Wallis
Ja: «Auch wenn der Konsument nicht weniger bezahlen wird: Gastronomiebetriebe welche ­Mitarbeiter beschäftigen dürfen nicht steuerlich bestraft werden.»
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Andreas Wyler

GLP
­Vorstand glp Kanton Zürich
Ja: «Die Behauptung von Widmer-Schlumpf ist falsch, dass die Lebens­mittelpreise steigen. Die Mindereinnahmen sind leicht zu verkraften; ein Loch macht nur 3 % aus!»
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Josef Müller-Tschirky

Betriebsökonom HWV FH
Ja: «Ein Fast-Food-Anbieter darf vom Staat nicht bevorteilt werden! Unsere einheimischen Lokale müssen durch kleinere Abgaben unterstützt werden!»
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Pascal Käser

­Delegierter SVP Schweiz
Ja: «Mehrwertsteuer-Dis­kriminierung beenden!»
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Oliver Straub

Vize­präsident Junge SVP Schweiz
Ja: «Es muss kein Brot teurer werden, die initiative verlangt einfach gleich lange Spiesse, egal zu welchem MwSt. Satz, der Entscheid liegt beim ­Parlament.»
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Patrick Grinschgl

­Präsident GastroRegionLuzern
Ja: «Schluss mit der MwSt-Dis­kriminierung des Gastgewerbes»
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Adrian Roth

EDU
Ersatzrevisor EDU Solothurn
Ja: «Ich kann nicht verstehen, wie es überhaupt so weit ­kommen konnte. Die Initiative ist überfällig. Weniger Steuern, mehr Gleichberechtigung.»
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Nils Fiechter

Nationalrats­kandidat JSVP Kanton Bern
Ja: «Die Ungleichbehandlung zwischen Take-Away und Restaurant muss zum wohle der Volks­wirtschaft beendet werden. Ein Satz für das Gastrogewerbe egal wo man isst.»
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Michael Merkli

Gemeinde­legislative Wettingen
Ja: «Die Hotellerie hat auch einen reduzierten Mehrwertsteuersatz (3. 8%). Der Satz in Restaurants soll auf 3. 8% reduziert werden.»
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Alois A

pensioniert
Ja: «Steuern auf Essen sind makaber! Genauso wie Steuern auf den Tod (Erbschaftssteuer) . Weg damit, auch wenn hier nur teilweise. Aber es ist ein Anfang.»
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Jüre S

beloter effects
Ja: «Warum bezahlt man beim Imbiss mehr Steuern, wenn man das Essen dort verspeist anstatt mitnimmt? Immerhin entsorgt der Wirt den Abfall.»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Ja: «Tiefere Steuern und weniger Bürokratie für unser Gewerbe.»
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Maurus Zeier

jf
­Präsident Jungfreisinnige
Ja: «Es ist ein JA zu mehr Gastro-Vielfalt und ein JA zu einer Branche, die über 200'000 Arbeitsplätze bietet und etliche Lehrlinge ausbildet»
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Patrik R

Bürger

Nein: «Die unterschiedliche Besteuerung ist wirklich ungerecht, aber man müsste die Steuern für Fast-Food-Lokale angleichen und nicht jene für Restaurants reduzieren!»
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Claudio Miotti

­Vorstand Grüne Stadt Baden
Nein: «McDonalds machts vor: Nimmt man das Essen mit, ist der reduzierte Steuersatz von 2. 5% drauf. Ich bezahle allerdings gleich viel wie 8% MwSt.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Nein: «Das ­demokratische ­Mittel der Volks­initiative sollte nicht durch Klientelinteressen, wie sie die Gastrosuisse-Initative dar­stellt, ausgenutzt werden.»
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Lewin Lempert

Co-­Präsident JUSO Kanton Zürich Zürich
Nein: «Ein Einheitssatz ist er­forderlich!»
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Daniel Stolz

FDP
­Präsident Basler FDP. Die Liberalen Basel-Stadt
Nein: «Eine Reduktion der MwSt. bringt keine Senkung der Preise in den Restaurants mit sich.»
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Marcel Erhard

BDP
Grossrats­kandidat Bern
Nein: «Wer sech s cha leiste is Restaurant z go cha au es paar Räppli meh zahle anstatt das nachher vorallem die wo sech s net cheu leiste t Löcke zahle.. .»
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Salvatore Bruno

SP
­Präsident Unia-Gruppe Olten
Nein: «- wir wollen keine individuellen Steuergeschenke»
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Dany Gygli

FDP
­Präsident FDP Hünenberg Hünenberg
Nein: «Es macht Sinn, dass Lebens­mittel weniger besteuert werden als andere wirtschaftliche Leistungen und dazu zählt halt auch der Service eines Restaurants.»
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Res Marti

Kantonsrat Zürich
Nein: «Kann es Sinn machen, einem Blödsinn durch die Ausweitung genau dieses Blödsinns zu begegnen?»
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Jörg Rüegg

Bürger
Nein: «Weil ich die Gefahr sehe dass sich die einfache Leute kein Restaurant mehr leisten können weil man aus Profit Gier die Preise erhöht»
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Nein: «Ich zahle auch als Familien­vater und Alleinverdiener gerne weiterhin die paar MwST-Franken mehr, meine Preisüberlegungen beeinflusst dies nicht.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Leiter Logistik
Nein: «Statt die GastroSuisse-initiative zu unterstützen, kämpfe ich für einen Mehrwertsteuer-Einheitssatz von 6 Prozent! Das wäre die weitaus wirksamste Mass­nahme.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Nein: «Mehrwertsteuer-Initiative bringt keine Lösung und ist unnötig.»
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Nein: «Die Vorlage ist im Detail betrachtet so nicht umsetzbar und führt zu grossen Steuerausfällen»
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Gilles Zaugg

SP
Gemeinde­legislative Wynigen
Nein: «Wenn aufgrund der Initiative der reduzierte MwSt-Satz erhöht werden muss, werden Lebens­mittel teurer, was vor allem die Haushalte mit tiefen Ein­kommen trifft.»
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Nein: «Ich bin gegen die Bevorzugung einer einzelnen Branche.»
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Stefan Bolz

AL
dipl. phil. II, Wirtschafts­informatiker
Nein: «Der Diensleistungs­anteil der Gastbetriebe ist ungleich höher als bei einem Take away Schaffen wir keine Begehrlichkeiten anderer Dienst­leistungs­unternehmen.»
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Rene Freiermuth

FDP
Wirtschafts­informatiker
Nein: «Ich bin für einen einheitlichen Mwst-Satz. Auch haben wir keine Garantie, dass ein tieferer Mwst-Satz auch an die Gäste weiter gegeben werden.»
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Carlos Reinhard

Politnetz Plus

FDP
Grossrats­kandidat Bern
Nein: «Auch ich bin der Meinung, dass es nur noch einen Einheitssatz geben sollte und dafür die Ausnahmen gestrichen werden.»
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Nein: «Die Imbissstände sind für ­Arbeiter gedacht, die ein kleines Budget haben, kurze Mittagszeiten. Diese ­Arbeiter haben ein Recht auf preiswertes, gutes Essen.»
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Nadia K

Wirtin Restaurant und Imbiss
Nein: «Warum ändern wenn es für die Mehrheit gut ist?»
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Marco Rüegg

Unter­nehmer
Nein: «Nein: «Keine Subventionierung einer Branche - Steuerausfälle werden auf Allgemein­heit überwälzt. »»
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Xar Xaar

Bürger
Nein: «Keine Subventionierung einer Branche - Steuerausfälle werden auf Allgemein­heit überwälzt.»
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Roland Lutz

SVP
Politischer ­Sekretär SVP Kanton Schwyz Schwyz
Nein: «MwSt. -Einheitssatz statt unendliche viele Ausnahmeregelungen!»
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Yatin L. Shah

jf
­Präsident jungfreisinnge freiamt
Nein: «Eine Senkung der MwSt im Gastgewerbe wird dem Kunden im Endeffekt keinen Vorteil bringen.»
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Matthias Müller

EDV Dozent
Nein: «Die "Ungerechtigkeit" einer Sonderregelung mit der Ausweitung genau dieser zu bekämpfen ist sinnlos. Lieber das ganze MWSt. -System nachhaltig totalrevidieren!»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Nein: «Der MwSt-Satz der Immbissstände sollte erhöht werden. Wir sind auf diese Einnahmen angewiesen.»
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Alex Schneider

Volks­wirtschafter
Nein: «Ob die Preise sinken werden? Daran zweifle ich stark und deshalb bin ich persönlich dagegen.»
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Marco Kiefer

SVP
­Präsident Aufsichts­kommission Zürich-Seebach Zürich -...
Nein: «Die MWST muss grundsätzlich revidiert werden und nicht noch mehr daran rumgeschraubt werden.»
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Sven Sobernheim

GLP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 11
Nein: «Neue Ausnahmen schaffen neuen Abgrenzungs­probleme und Ungerechtigkeiten. Die einzige Lösung hiesse MWST-Einheitssatz!»
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Adrian Michel

FDP
­Vorstand FDP-Bezirkspartei Kreuzlingen
Nein: «Finanzpolitisch äusserst heikel wegen Steuerausfällen. Take Aways zahlen hier wirklich weniger, sind aber oft eh unter der relevanten Mehrwertsteuergrenze.»
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Manuel Sahli

Politnetz Plus

AL
Kantonsrat Zürich
Nein: «Eine einheitliche MWST wäre der richtige Ansatz. Eine Lobby-Lösung brauchen wir aber nicht.»
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Conradin Caviezel

SP
Grossrat Graubünden
Nein: «Ein einheitlicher Steuersatz für alle Leistungen wäre richtig - diese Initiative geht in die falsche Richtung.»
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Roger

Bürger
Nein: «Die MWSt. wird auch so nicht gerechter. Hier wird nur das Gastgewerbe bevorteilt ohne eine wirkliche Veränderung zu erzeugen zu wollen.»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Nein: «Eine unnötige Lobby-Initiative, die den Resteraunts mehr Geld bringt. Uns Konsumenten wird es aber immer noch gleich viel kosten.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Nein: «Die 750 Millionen Franken würden dem Staat anderswo fehlen und in den Preisen im Restaurant würde sich nichts ändern.»
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