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Änderung des Planungs- und Baugesetzes. Kantonsratsreferendum vom 28. September 2014

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Denn mit raumplanerischen Mass­nahmen kann sehr einfach preisgünstiger Wohnraum geschaffen werden.»
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Sven Sobernheim

GLP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 11
Nein: «Auch bei raumplanerischen Mass­nahmen zur Förderung des preisgünstigen Wohnbaus ist die Eigen­tumsgarantie zu beachten.»
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Marc Schlieper

FDP
Gemeinde­legislative Stadt Zürich
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Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 58.4% angenommen.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
SP GLP AL EVP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
FDP

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Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Für jeden und jede muss es im Kanton Zürich eine Möglichkeit geben, günstig wohnen zu können! Die Gemeinde­n brauchen dazu griffige ­Mittel.»
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Lewin Lempert

Co-­Präsident JUSO Kanton Zürich Zürich
Ja: «Bezahlbare Wohnungen sind zentral.»
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Stephan Y. Hegetschweiler

GLP
­Vorstand GLP Stadt Zürich Kreis 1&2
Ja: «Es gibt viele Schweizer Familien mit tiefem Ein­kommen. Diese haben ein Recht auf bezahlbare Wohnungen. Ein Mindestbestand von günstigen Wohnungen ist notwendig.»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Ja: «Es braucht günstigere Mieten im Kanton, daher JA zum neuen PBG, dass den Gemeinde­n ein Instrument gibt um solche Wohnungen zu schaffen.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Ja: «Die Gemeinde­m im Kanton Zürich benötigen dieses Instrument, damit es auch in Zukunft überall bezahlbare Wohnungen gibt.»
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Res Marti

Kantonsrat Zürich
Ja: «Diese Vorlage kam als breit abgestützter Kompromiss zustande. Wenn wir den ablehnen, wird sich auf lange Zeit nichts verbessern.»
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Stefan Bolz

AL
dipl. phil. II, Wirtschafts­informatiker
Ja: «Die Gemeinde­n brauchen die Kompetenz günstiges Wohnen zu ermöglichen.»
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Ja: «Die Gemeinde­n müssen die Kompetenz erlangen, bei Bedarf günstiges Wohnen zu ermöglichen. Rasch und unkompliziert.»
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Andreas Wyler

GLP
­Vorstand glp Kanton Zürich
Ja: «JA zu mehr Föderalismus! Die Gmeinden sollen die Kompetenz erhalten, günstiges Wohnen zu fördern. Es ist eine Möglichkeit, kein Zwang für die Gemeinde­n!»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Ja: «Die Gemeinde­n müssen reagieren können, um für den ­Mittelstand bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Eine kleine Änderung im ­Gesetz schafft neue Möglichkeiten.»
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Monika Wicki

SP
Kantons­rätin Zürich
Ja: «Denn mit raumplanerischen Mass­nahmen kann sehr einfach preisgünstiger Wohnraum geschaffen werden.»
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Sven Sobernheim

GLP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 11
Ja: «Gemeinde­n und Städte sollen die Kompetenz erhalten, dort wo es nötig ist das Angebot an preisgünstigen Wohnungen mit raumplanerischen ­Mitteln zu fördern!»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Ja: «Preisgünstiger Wohnraum ist ein rares Gut im Kanton Zürich - die Gemeinde­n brauchen Unterstützung und Spielraum für die Planung und Projektierung.»
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Françoise Bassand

SP
­Vorstand MieterInnen­verband Kanton Zürich
Ja: «Die Initiative schafft den Gemeinde­n ja lediglich die Möglichkeit, bei Ein- und Aufzonungen ein Mindesanteil an preisgünstigen Wohnungen vorzuschreiben.»
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Manuel Sahli

Politnetz Plus

AL
Kantonsrat Zürich
Ja: «Für ein Instrument, dass die Förderung des preisgünstigen Wohnraums stärkt, den Gemeinde­n ihre Autonomie jedoch bläst.»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich

Nein: «Auch bei raumplanerischen Mass­nahmen zur Förderung des preisgünstigen Wohnbaus ist die Eigen­tumsgarantie zu beachten.»
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Marc Schlieper

FDP
Gemeinde­legislative Stadt Zürich
Nein: «Wenn eine Umverteilung stattfinden soll, bevorzuge ich zweckgebundene Gebühren statt fixe Vorgaben.»
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A. H.

Bürgerin
Nein: «Der mietrechtliche Kompromiss in diesem Lande ist ein hoher Wert, der nicht leichtfertig auf’s Spiel ­gesetzt werden darf.»
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Joris Van Wezemael

FDP
­Vorstand FDP6
Nein: «Ich zweifle an der Umsetzung; siehe Stadt Zürich, hier leben ungeniert gutverdienende ­Manager in den günstigen städtischen Wohnungen.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Leiter Logistik
Nein: «Weniger Angebot im freien Markt bedeutet bedeutet teurere Mieten.»
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Michael Biber

Politnetz Plus

FDP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Regelungen von Mietzinsen und weitere Vorschriften? Nicht sehr liberal! Deshalb NEIN.»
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Marco Kiefer

SVP
­Präsident Aufsichts­kommission Zürich-Seebach Zürich -...
Nein: «Weil die PBG-­­Revision zu höheren Mieten führt: Sobald der Staat die Höhe der Mieten vorschreibt, bricht die Bautätigkeit zusammen. Das zeigt das Bsp Genf.»
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Isabell M

­Studentin
Nein: «NEIN zum staatlichen Mietzinsdiktat»
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Carmen Walker Späh

FDP
Kantons­rätin Zürich

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