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Volksinitiative «Weniger Steuern fürs Gewerbe» vom 18. Mai 2014

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Die Kirche wird ihre sozialen und kulturellen Tätigkeiten auch weiterhin finanzieren können. Deshalb Ja zur Initiative.»
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Marco Fritschi

Politnetz Plus

SP
Geschäfts­leitung SP Bezirk Winterthur
Nein: «Die Initiative ist nicht zu Ende gedacht. Woher nemen wir 100 Mio Franken für die sozialen Werke, die unterstütz werden müssen? Hiesse höhere Steuern für uns!»
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Renato Pfeffer

­Sekretär EVP ZH Zürich
Alle 24 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 71.8% abgelehnt.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
SVP FDP EDU Piraten jf

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SP Grüne CVP AL EVP BDP

Stimmfreigabe:
GLP

Weitere Informationen

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Keine einseitige Bevorzugung von kirchlicher Freiwilligenarbeit gegenüber allen anderen.»
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Barbara Schaffner

GLP
Kantons­rätin Zürich
Ja: «Die FAKIR-Studie zeigte: Rund 70% der Aufwände einer Kirchgemein­de betreffen ­Verwaltung und Kultus. Die ­Mittel dafür sollen die Kirchen selbst aufbringen!»
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Andreas Kyriacou

Berater für Wissensmanagement
Ja: «Unternehmen zahlen Kirchen­steuer. Aber können Unternehmen vor dem Pfarrer heiraten oder im Dorffriedhof beerdigt werden? Wo bleibt die direkte Gegenleistung?»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Leiter Logistik
Ja: «JA zur Trennung von Staat und Kirche, auch im Interesse der Kirchen!»
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Samuel Pablo Müller

GLP
Projekt­mitarbeiter Univ. Zürich
Ja: «Die Kirche wird ihre sozialen und kulturellen Tätigkeiten auch weiterhin finanzieren können. Deshalb Ja zur Initiative.»
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Marco Fritschi

Politnetz Plus

SP
Geschäfts­leitung SP Bezirk Winterthur
Ja: «Jetzt werden Unternehmen (welche keine Religion haben können) zu einer Abgabe gezwungen, welche nur wenigen Kirchen zu gute kommt und Religionen dis­kriminiert.»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Ja: «Ja zur Freiheit, wie eine Unternehmung ihre Gelder investieren will»
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Sven Zollinger

jf
­Präsident Jungfreisinnge Bezirk Hinwil
Ja: «Es wird Zeit, dass wir ein moderner Staat werden der eine Trennung von Staat und Kirchen hat. Mit den Staatskirchen sind wir immer noch mit einem Bein im MA»
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Ja: «Für eine strikte Trennung von Religion und Staat ist auch eine unabhängige Finanzierung der Kirche notwendig.»
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Leo Eiholzer

Schüler
Ja: «Trennt endlich die Wirtschaft vom Staat, juristische Personen sollten nicht kirchen­besteuert werden.»
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Andreas Wyler

GLP
­Vorstand glp Kanton Zürich
Ja: «Juristische Personen besitzen kein Kirchen­recht. Zudem bevorzugt es Kirchen gegenüber anderen NPO. Freiwillig kann und wird weiterhin bezahlt für gute Leistung.»
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Marco Nuzzi

FDP
Gemeinde­legislative Illnau-Effretikon
Ja: «Ja zur Trennung von Kirche und Staat.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Ja: «Firmen haben keine Seele und keine Religion; sie sollen auch keine Kirchen­steuern zahlen müssen! Kirchen­finanzierung muss freiwillig sein, sagt die Verfassung.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur

Nein: «Es ist absurd, sich als aufgeklärte, sekulare, freiheitliche Gesellschaft zu bezeichnen und den Staat ­mittelalterliche Glaubenssteuern eintreiben zu lassen.»
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Martin Hartmann

SVP
­Vorstand up!Zürich Zürich
Nein: «Die Initiative ist nicht zu Ende gedacht. Woher nemen wir 100 Mio Franken für die sozialen Werke, die unterstütz werden müssen? Hiesse höhere Steuern für uns!»
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Renato Pfeffer

­Sekretär EVP ZH Zürich
Nein: «Die Schweiz hat eine christlich-abendländische Leitkultur. Das Engagement der Kirchen soll durch Alle finanziert werden. Niemand soll sich da ausklinken dürfen.»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Nein: «Auch Unternehmen sollen sich an den sozialen Aufgaben, die die Kirche übernommen hat, beteiligen.»
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Stefan Bolz

AL
dipl. phil. II, Wirtschafts­informatiker
Nein: «Die Kirche übernimmt viele wichtigen Aufgaben für unsere Gesellschaft, die der Staat nicht erbringen kann.»
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Nein: «Meine Argumente dazu finden Sie im Bericht: Nein zur Abschaffung der Kirchen­steuer.»
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Yvonne Bürgin

Politnetz Plus

CVP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «Die Landeskirchen übernehmen wichtige Aufgaben für unsere Gesellschaft, von Beratung bis Weiterbildung, die der Staat so nie erbringen könnte.»
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Michael Kraft

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Wenn der Staat diese gemein­nützigen Aufgaben übernehmen muss, dann geht das nicht mehr mit Freiwillligenarbeit und ist somit viel teurer.»
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Sven Sobernheim

GLP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 11
Nein: «Die Kirchen leisten wichtige Beiträge an soziale und kulturelle Aufgaben. Auch ich hätte es lieber konfessionel neutral aber dafür fehlen die Mehrheiten.»
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Res Marti

Kantonsrat Zürich
Nein: «Weil die sozialen Einrichtungen nicht von heute auf morgen die finanziellen ­Mittel entzogen werden dürfen. JA für eine Sicherheit der sozialen Dienst­e.»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Nein: «Die Kirche leistet soziale ­Hilfe, die beim Staat teurer wären. Unternehmen sollen ihre Verantwortung warnehmen.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10

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