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Gesetz über die kantonalen Pensionskassen (Hauptantrag) vom 18. Mai 2014

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Es muss was gehen, daher 2 mal Ja»
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Claudia Boesch

GLP
­Delegierte
Nein: «Der Eventualantrag ist besser.»
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Aliki Panayides

SVP
Gemeinde­exekutive Ostermundigen
Alle 16 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 61.7% angenommen.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
SP FDP Grüne BDP EVP GLP EDU PdA / POP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SVP

Stimmfreigabe:
AL

Weitere Informationen

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Die bessere der beiden Lösungen.»
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Reto Gugger

BDP
Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Ja: «Machen wir endlich vorwärts!»
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Andreas Schär

GLP
­Vorstand glp Oberaargau
Ja: «Es ist an der Zeit, den Primatwechsel anzugehen. Ein Leistungs­primat ist nicht finanzierbar und hinterlässt den Jungen die Finanzierungs­probleme.»
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Carlos Reinhard

Politnetz Plus

FDP
Grossrat Bern
Ja: «Es muss was gehen, daher 2 mal Ja»
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Claudia Boesch

GLP
­Delegierte
Ja: «Zweimal Ja, alles Andere ist sowohl für den Kanton als auch für die ­Angestellten viel zu riskant.»
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Ruedi Löffel

EVP
Grossrat Bern
Ja: «Das Pensionskassen­gesetz kommt den Anliegen des Personals entgegen, ohne die ganze Schul-denlast dem Kanton zu übertragen.»
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Regula Tschanz

Gemeinde­legislative Stadt Bern
Ja: «Die öffentliche Pensionskasse muss hier und jetzt in einem vernünftigen Rahmen saniert werden.»
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Gilles Zaugg

SP
Gemeinde­legislative Wynigen
Ja: «JA zur Bildung und deshalb zweimal JA bei der Pensionskasse und bei der Stichfrage den Hauptantrag ankreuzen.»
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Vinzenz Binggeli

Grossrats­kandidat Bern
Ja: «Man kann nicht die Versicherten bestrafen!»
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Ja: «Doppeltes Ja, in der Stichfrage Hauptantrag, weil dadurch die Arbeit­nehmer weniger belastet werden und somit einem ­Lehrermangel vorgebeugt wird. JA zur Bildung!»
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Pascal Kilian Schneiter

BDP
­Vorstands­mitglied BDP ­Wahlkreis Thun
Ja: «100`000 Betroffene sind auf eine Lösung angewiesen. Die finanziellen Folgen sind grösser, wenn wir nein stimmen. Darum zweimal Ja. Stichfrage Ja für Hauptantrag»
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Hanspeter Steiner

EVP
Lokomotiv­führer/Erwachsenen­bildner

Nein: «Eine zu hohe Verschuldung in Anbetracht des Eventualantrags.»
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Nils Fiechter

Nationalrats­kandidat JSVP Kanton Bern
Nein: «Der Hauptantrag bedeutet eine milliardenschwere Neuverschuldung für den Kanton Bern und berücksichtigt die Interessen der Steuerzahlenden zu wenig.»
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Lukas Lanzrein

SVP
Gemeinde­legislative Thun
Nein: «Der Eventualantrag ist besser.»
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Aliki Panayides

SVP
Gemeinde­exekutive Ostermundigen
Nein: «Es müssten alle gleich behandelt werden ob staatliche oder private PK. Bei privaten PK müssen die Mitunter­nehmer auch selber dafür auf­kommen»
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Christian Gafner

FDP
Gemeinde­exekutive Saanen
Nein: «Gleiche Spiesse für private und staatliche Pensionskassen. Unterdeckungen privater PK's müssen auch durch den Arbeit­nehmer bezahlt werden.»
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Stefan Kesselring

FDP
­Präsident FDP Allmendingen Allmendingen

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