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Volksinitiative «Mühleberg vom Netz» vom 18. Mai 2014

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Können wir uns in der dicht besiedelten Schweiz diesen alten Reaktor noch länger leisten? Ein Schadenfall wäre katastrophal.»
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Reto Gugger

BDP
Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Nein: «Das AKW wird 2019 stillgelegt. Jetzt darf man nichts überstürzen und muss den sichereren, günstigeren Weg gehen.»
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Nils Fiechter

Co-Partei­präsident Junge SVP Kanton Bern
Alle 19 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 63.3% abgelehnt.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
SP Grüne EVP AL PdA / POP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SVP FDP BDP EDU CVP

Stimmfreigabe:
GLP

Weitere Informationen

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Weil ein Volks­entscheid Druck auf die Betreiber ausübt. Sonst wird die Kuh mit dem Argument "Die Ausgangslage hat sich geändert" auch nach 2019 weiter gemelkt.»
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Manuel Kast

SP
Informatiker
Ja: «Können wir uns in der dicht besiedelten Schweiz diesen alten Reaktor noch länger leisten? Ein Schadenfall wäre katastrophal.»
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Reto Gugger

BDP
Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Ja: «Bevor es zu spät ist.. .»
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Zeev Jizchak Tschan

Politnetz Plus

Informatiker
Ja: «Besser jetzt als zu spät!»
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Andreas Schär

GLP
­Vorstand glp Oberaargau
Ja: «Die Informationen über die Sicherheit von der BKW sind mir zu Unsicher. Dieses AKW muss daher vom Netz.»
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Claudia Boesch

GLP
­Delegierte
Ja: «Die Sonne strahlt besser.»
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Ruedi Löffel

EVP
Grossrat Bern
Ja: «Vieles altert in Würde – Mühleberg nicht. Risse im Kernmantel, mangelhafte Notkühlung, geringe Erdbebensicherheit, veralteter Brandschutz. Mühleberg vom Netz!»
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Regula Tschanz

Gemeinde­legislative Stadt Bern
Ja: «Mühleberg jetzt vom Netz anstatt erst 2019 verbunden mit mass­iven Zusatzinvestitionen.»
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Gilles Zaugg

SP
Gemeinde­legislative Wynigen
Ja: «Möglichst schnell abschalten! 2019 ist nicht verbindlich, deshalb muss die Initiative als Sicherheit und Druck­mittel gegenüber der BKW dienen.»
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Vinzenz Binggeli

Grossrats­kandidat Bern
Ja: «Abschalten! Abschalten! Abschalten! Wir leben auf einer Bombe.»
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Ja: «Erzeugt Druck auf die BKW, das AKW abzuschalten. Zeitlich gesehen wird es sowieso 2019 bis es stillsteht. Auch ein stillgelegtes AKW birgt Gefahren.»
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Hanspeter Steiner

EVP
Lokomotiv­führer/Erwachsenen­bildner

Nein: «Das AKW wird 2019 stillgelegt. Jetzt darf man nichts überstürzen und muss den sichereren, günstigeren Weg gehen.»
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Nils Fiechter

Co-Partei­präsident Junge SVP Kanton Bern
Nein: «Der geordnete und sichere Weg in der Energiepolitik kann mit einer solchen Hau-Ruck-Übung nicht gegangen werden.»
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Nein: «Der Entscheid ist ja schon gefallen. Es braucht nun einen sicheren und geordneten Weg.»
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Carlos Reinhard

Politnetz Plus

FDP
Grossrats­kandidat Bern
Nein: «Die Initiative bedeutet eine überstürzte, unnötige und teure Hau-Ruck-Übung und gehört daher abgelehnt!»
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Lukas Lanzrein

SVP
Gemeinde­legislative Thun
Nein: «Die Initiative ist längst überholt.»
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Aliki Panayides

SVP
Gemeinde­exekutive Ostermundigen
Nein: «Nein zur vorzeitigen Abschaltung und überstürzten Handlungen. 2019 wird das Ziel erreicht. Diese Zeit wird für den Ersatz mit erneuerbaren Energien benötigt.»
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Pascal Kilian Schneiter

BDP
­Vorstands­mitglied BDP ­Wahlkreis Thun
Nein: «Zugleich Förderung und Ausbau von Alternativen.»
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Christian Gafner

FDP
Gemeinde­exekutive Saanen
Nein: «Eine geordnete Abschaltung gemäss den Plänen BKW und ENSI machen mehr Sinn als überstürzte Handlungen.»
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Stefan Kesselring

FDP
­Präsident FDP Allmendingen Allmendingen

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