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Volksinitiative «Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen» vom 18. Mai 2014

Die Abstimmungsvorlagen erklärt

Informationen zur Abstimmung

Ja: «gibt's da noch was zu überlegen ?»
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Stefan Schmid

SVP
Listenfindungs­kommssion SVP Kanton Zürich Zürich
Nein: «Der indirekte Gegenvorschlag greift das Anliegen besser auf.»
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Renato Pfeffer

­Sekretär EVP ZH Zürich
Alle 99 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 63.5% angenommen.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
SVP BDP EDU MCG SD

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
FDP SP CVP Grüne GLP EVP CSP Piraten

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / 2. SRG-Trendstudie vom 7. Mai 2014

Weitere Informationen

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Aktive Mitglieder (9)


Aktive Parteien

FDP SVP GLP BDP EVP JSVP

Aktive Organisationen

LCH

Parolen zu dieser Abstimmung | « Artikel zu dieser Abstimmung lesen

Ja: «Oui, la protection des enfants est prioritaire! Risque zéro!»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Ja: «gibt's da noch was zu überlegen ?»
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Stefan Schmid

SVP
Listenfindungs­kommssion SVP Kanton Zürich Zürich
Ja: «JA zum Schutz vor Kindern und JA zu einer harten Gangart gegenüber Pädo­kriminellen!»
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Gregor Bruhin

Politnetz Plus

SVP
GGR-­Kandidat Stadt Zug
Ja: «Le doute profite à l'accusé. Je ne souhaite pas faire profiter ce doute à un pédophile. Protégeons nos enfants !»
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Ja: «Ständig nachdem etwas Schlimmes mit Kindern passiert, jammern wir. Nun können wir, den Sack zumachen! Nuten wir die Chance und schützen unsere Kinder!!»
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JP Lips

Techn. Kaufmann / Power User SIZ/Webmaster
Ja: «Kinder von Pädophilen Straftätern schützen sollte nach den letzten Vorfällen die die Schweiz sehr erschüttert haben eine hohe Priorität für uns haben.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Ja: «Wer sich an Kindern oder Jugendlichen vergeht, darf nicht mehr mit Kindern & Jugendlichen arbeiten.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Handelsschüler
Ja: «Kinder schützen, Kosten senken. Präventiv wirken!»
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Caspar Müller

BDP
­Präsident BDP Wallis
Ja: «Weil die Erinnerung, eines sexuellen Übergriffes, bei einem Kind dieses auch in Zukunft (psychisch) verfolgen wird! Solche Schicksale müssen verhindert werden!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Ja: «Kann man Eltern zumuten, ihre Kinder zu Personen, welche einmal die sexuelle Unversehrtheit eines Kindes missbraucht haben, in die Schule zu schicken?»
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Nils Fiechter

Nationalrats­kandidat JSVP Kanton Bern
Ja: «Wenn jemand sich an Minderjährigen vergeht, dann muss er ein Leben lang von Ihnen ferngehalten werden. Ausnahmslos!»
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Rolf Späti

Politnetz Plus

CVP
Eventplaner / Gastronom / Politiker
Ja: «Ist es nicht reine Selbstüberschätzung wenn die Gutachter meinen, sie können alle 10 Jahre die Gefährlichkeit von verurteilten Kindsmissbrauchern überprüfen?»
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Joe Dexter

Bürger
Ja: «Unsere Kinder sind auf diesen Schutz angewiesen. Pädophile können gut in anderen ­Bereichen tätig sein. Ich würde auch kein Kleptoman an einer Kasse ein­stellen.»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Ja: «Heute: Ein vergewaltigtes Kleinkind. In 10 Jahren: Der Vergewaltiger wird zufälligerweise Klassen­lehrer eben dieses Kindes. Oder sein Nachbar. Noch Fragen?»
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Ja: «Pädophilie ist nachweislich NICHT heilbar. Obwohl diese den Umgang mit der Krankheit lernen können, sollte man deren Kontakt mit Kindern wo möglich verhindern.»
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Sascha Schmid

SVP
Kantonsrat St. Gallen
Ja: «... , weil man einen Geldräuber auch nicht bei der Bank als Wachmann des Tresorraums ein­stellt. Jedoch geht es hier nicht um eine Sache, sondern um Kinder!»
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Ja: «Ich stimme ja, da es kein plausibler Grund gibt, ein Pädophiler NACH einer Verurteilung, weiter mit Kindern arbeiten zu lassen. Zumal ist es eine Ergänzung»
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Michel Treichler

Detailhandels­fachmann
Ja: «Warum soll man den Vergewaltiger eines Kindes nach 10 Jahren wieder mit Kindern arbeiten lassen?»
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Bernhard Guhl

BDP
Nationalrat Aargau
Ja: «Zu hohe Rückfallquoten bestätigen: Kinder brauchen unseren Schutz. Keine zweite Chance für Pädophile!»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Ja: «Bei einem solchen Thema darf es keinen Ermessensspielraum geben. Die Initiative ist klar und soll auch eine Signalwirkung haben!»
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Andreas Wyler

GLP
­Vorstand glp Kanton Zürich
Ja: «Ein Blinder darf auch nicht Pilot werden.»
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Markus Krueger

SVP
Ortspartei­präsident SVP Sennwald
Ja: «Die Bevölkerung hat grosses Misstrauen zur Justiz, sie lässt Mörder und Vergewaltiger bewusst frei damit diese nach lust wirken können! Darum brauchts ein Denkz»
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Ja: «Die Menschen sind enttäuscht von der lockeren Rechtsprechung. Es braucht daher eine Korrektur.»
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Florian Sarkar

GLP
Apotheker
Ja: «JA: Reine Selbstverständlichkeit! Was gibt's da überhaupt zu diskutieren? Es geht um Sicherheit, die wir der Gesellschaft und unseren Kindern einfach schulden.»
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Ch. N.

Bürger
Ja: «Ganz klar JA! Die Opfer haben ohne zu fragen und wählen Lebenslang!»
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Michael Läuppi

Buchhalter
Ja: «Ja zur Pädophilen-Initiative, weil unsere Kinder wirkungs­voll vor Wiederholungs­tätern geschützt werden müssen!»
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Pascal Kilian Schneiter

BDP
­Vorstands­mitglied BDP ­Wahlkreis Thun
Ja: «Weil wir alle in der Pflicht stehen - den präventiven Opferschutz - zu gewährleisten.»
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Petra Hartmann

Expertin, präventiver Opferschutz
Ja: «Wer hier Nein stimmt, der hat vermutlich keine Kinder.»
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Philipp Niklaus

CVP
Gemeinde­exekutive Härkingen
Ja: «Unsere Kinder müssen geschützt werden!»
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Luca Russo

­Delegierter der JSVP
Ja: «Eigen­tlich eine Selbstverständlichkeit, oder?»
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Aliki Panayides

SVP
Gemeinde­exekutive Ostermundigen
Ja: «Es gibt sehr wohl Grenzen, welche nie - niemals! - überschritten werden dürfen. Ausnahmsweise sollte hier gelten: Zero tolerance!»
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Marc Niklaus

SP
Gemeinde­legislative Zollikofen
Ja: «Il est impensable que des pédophiles puissent un jour travailler à nouveau avec des enfants!»
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Quentin Krattiger

BDP
Membre du comité du PBD Vaud Lausanne

Nein: «Das Pädophile nicht mit Kindern arbeiten dürfen, sollte klar sein, aber das generelle Verdächtigen von Männern in diesem Berufsfeld ist kontraproduktiv!»
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Claudio Miotti

­Vorstand Grüne Stadt Baden
Nein: «Auch unschuldige Männer in diesen Berufsfelder stehen automatisch unter "Generalverdacht". Die Initiative ist unverhältnismässig.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Nein: «Zur Sicherung der Rechtsstaatlichkeit und des viel effektiveren ­gesetzlichen Gegenvorschlages: Nein zur Pädophilen-Inititative!»
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Daniel Stolz

FDP
­Präsident Basler FDP. Die Liberalen Basel-Stadt
Nein: «Weil jede ­Gesetzesvorlage welche das Verhältnismäßigkeits­prinzip missachtet aus der Steinzeit kommt, und auch dort hin gehört!»
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Manuel Kast

SP
Informatiker
Nein: «Die Initiative verletzt den rechtsstaatlichen Grundsatz der Verhältnismässigkeit.»
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Ueli Eichholzer

SP
­Mitglied Geschäfts­leitung SP Schwyz
Nein: «Diese Initiative ist billigster Populismus, der die eigen­tlichen Probleme nicht löst. Eine geschlechtsneutrale Umsetzung der ­Gesetze würde viel mehr nützen.»
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Nein: «Die Initiative schiesst über das Ziel hinaus.»
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Reto Gugger

BDP
Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Nein: «Die ­Gesetzesänderung ist die bessere Lösung.»
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Zeev Jizchak Tschan

Politnetz Plus

Informatiker
Nein: «Zu undifferenziert und daher viel zu weit gehend»
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Sander Mallien

GLP
Grossrat Aargau
Nein: «Der Gegenvorschlag des Bundes ist besser - weniger stur und umfassender, dort wo es notwendig ist (Kontakt- und Rayon­verbot).»
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Barbara Schaffner

GLP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «Die Initiative spricht ein sehr wichtiges Thema an. Der Automatismus des lebenslangen Berufs­verbots verstösst aber gegen den Grundsatz der Verhältnismässigkeit.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Nein: «Der indirekte Gegenvorschlag greift das Anliegen besser auf.»
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Renato Pfeffer

­Sekretär EVP ZH Zürich
Nein: «Die ­Gesetzesänderung ist richtig und wichtig. Die Initiative dagegen rechtsstaatlich fragwürdig.»
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Maurus Zeier

jf
­Präsident Jungfreisinnige
Nein: «Die Initiative lässt einen weiteren Automatismus in unserem ­Gesetz zu - zudem beinhaltet der Gegenvorschlag alle wesentlichen ­Forderungen»
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Lucas Tschan

SP
­Vorstands­mitglied SP Zürich Kreis 9
Nein: «SCHÖNER NAME, SCHLECHTER TEXT Man lese im das Abstimmungs­büchlein und merke das der Gegenvorschlag konsequenter ist. Nein heist->Gegenvorschlag gilt»
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Salvatore Bruno

SP
­Präsident Unia-Gruppe Olten
Nein: «Die Initiative täuscht eine Sicherheit vor, die es nicht gibt.»
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Stefan Bolz

AL
dipl. phil. II, Wirtschafts­informatiker
Nein: «Die Initianten rennen offene Türen ein. Mit der Verschärfung des Strafrechts ist diese ­Forderung der Initianten bereits abgedeckt.»
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Nein: «Kinderschutz ist wichtig und richtig, aber mit dieser Initiative sind auch Jugendlieben von einem Berufs­verbot betroffen, das hat mit Pädophilie nichts zu tun.»
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Simon Lengacher

Vize­präsident Jugend­parlament Stadt Chur Graubünden
Nein: «Im Grundsatz Ja! Leider funktioniert die Umsetzung nicht»
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Andreas Schär

GLP
­Vorstand glp Oberaargau
Nein: «Niemand ist gegen den Schutz unserer Kinder, daher wurde das ­Gesetz bereits angepasst. Die Initiative ist schwammig, diffus und undifferenziert.»
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Nein: «L'initiative propose des peines rigides et contraignantes. Les juges doivent pouvoir appliquer des peines au cas par cas, selon le contexte.»
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Pierre-Alain Jaquet

Vice-président des Verts, section de Morges
Nein: «Die Mass­nahme ist ungeeignet.»
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Samuel Pablo Müller

GLP
Projekt­mitarbeiter Univ. Zürich
Nein: «Ich will eine strenge(re) ­Gesetzgebung in diesem ­Bereich - aber die Rechtsstaatlichkeit muss gewahrt bleiben. Deshalb Nein zu dieser Automatismus-Initiative.»
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Marco Fritschi

Politnetz Plus

SP
Geschäfts­leitung SP Bezirk Winterthur
Nein: «DieInitiative schützt kein einziges Kind mehr vor Missbrauch und ­kriminalisiert fatalerweise Jugendlieben. Der Gegenvorschlag ist griffiger und rechtstaatlich.»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Nein: «Der Rechtsstaat soll gewährt bleiben. Bestehende Regelungen sind ausreichend.»
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Alex Arnold

CVP
Gemeinde­exekutive Eichberg
Nein: «Die Initiative ist Rechtstaatlich fragwürdig, der Gegenvorschlag ist sinnvoll und direkt umsetzbar!»
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Sven Zollinger

jf
­Präsident Jungfreisinnge Bezirk Hinwil
Nein: «­Gesetze machen bringt nichts, wenn niemand dafür sorgt dass sie eingehalten werden. Beispiel: Tanz dich frei war nicht erlaubt, hat aber stattgefunden.»
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P. P.

Informatik
Nein: «Populismus vom feinsten.»
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Nein: «Der ­Gesetztestext wo vom ­Parlament verabschiedet wurde ist gut und der Verfassungs­text ist zu offen und schwammig.»
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Claudia Boesch

GLP
­Delegierte
Nein: «Kinder sollen vor Pädosexuellen geschützt werden. Aber - die ­Gesetzesänderung des Bundesrates, welche am 1. 1. 15 in Kraft tritt, erfüllt dieses Anliegen besser.»
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Yvonne Bürgin

Politnetz Plus

CVP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «Den ­Richtern muss ein Ermessensspielraum zugestanden werden, der Gegenvorschlag berücksichtigt die Interessen des Rechtsstaates viel besser.»
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Leo Eiholzer

Schüler
Nein: «Der Gegenvorschlag berücksichtigt die Grundregeln unseres Rechtstaates und ist erst noch wirksamer - deshalb Nein zur Initiative.»
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Michael Kraft

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Ein ­Richter muss einen Ermessensspielraum haben. Ansonsten braucht es keine ­Richter, sondern nur noch Roboter.»
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Sven Sobernheim

GLP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 11
Nein: «Regelung auf ­Gesetzesebene erfolgt sowieso und wird adäquater sowie teilweise auch strenger geregelt.»
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Marco Nuzzi

FDP
Gemeinde­legislative Illnau-Effretikon
Nein: «Nein zu einer nicht umsetzbaren Initiative, Ja zum Gegenvorschlag!»
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Nein: «Automatismen im ­Gesetz sind problematisch. Die Justiz und der Strafvollzug muss den Einzelfall beurteilen und angemessene Strafen und Mass­nahmen treffen können.»
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Res Marti

Kantonsrat Zürich
Nein: «Nein zu Unverhältnismässigkeit und Automatismen. Der indirekte Gegenvorschlag bietet besseren, umfassenderen Schutz.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Nein: «Eine weitere Initiative, die übers Ziel hinaus schiesst.»
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Marco Kiefer

SVP
­Präsident Aufsichts­kommission Zürich-Seebach Zürich -...
Nein: «Der Gegenvorschlag schützt gleich gut und lässt sogar noch Präventionsmass­nahmen zu, Pädophilie bewältigt man nicht indem man es einfach abschiebt.»
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Nein: «Der Gegenvorschlag geht in einigen Punkten weiter als die Initiative. Vor allem aber legt beim Gegenvorschlag ein ­Richter die Mass­nahmen im Einzelfall fest.»
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Regula Tschanz

Gemeinde­legislative Stadt Bern
Nein: «Automatismen gehören nicht in die Rechtssprechung. Jeder Fall muss für sich betrachtet werden können. Der indirekte Gegenvorschlag erfüllt dies.»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Nein: «Dass Pädosexuelle Straftäter nicht mehr mit Kindern arbeiten sollen ist unbestritten. Meiner Meinung nach ist der indirekte Gegenvorschlag besser.»
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Daniel Engler

EDU
Kantonal­präsident EDU St. Gallen St. Gallen
Nein: «NEIN zu einer mass­iven Verletzung der Rechtsstaatlichkeit.»
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Stefan Rüegger

­Leiter Kommunikation SAJV
Nein: «Pädophilie ist eine psychische Störung, die nicht mit einem endgültigen Berufs­verbot gelöst werden kann und somit gilt es zu differenzieren.»
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Björn Gafner

SP
Koch und ­Student Soziale Arbeit
Nein: «Rechtsstaatlichkeit statt Wutrecht.»
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Thomas Bruderer

Politnetz Plus

Software Entwickler
Nein: «NEIN zur unpräzis formulierten und unvollständigen Initiative - JA zum griffigeren und einfacher umsetzbaren Gegenvorschag!»
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Andrea Pfäffli

­Studentin
Nein: «Wieder eine populistische Initiative, die nichts bringt und den Rechtsstaat aushöhlt. Sie geht zu weit und löst kein Problem.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Nein: «Der indirekte Gegenvorschlag ist besser, die Initiative unverhältnismässig.»
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Adrian Michel

FDP
­Vorstand FDP-Bezirkspartei Kreuzlingen
Nein: «Einer der wenigen Fälle wo für mich auch Berufs­verbote absolut in Ordnung gehen. Der Gegenvorschlag regelt die Sanktionierung von Pädophilen aber besser.»
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Yves Aeschbacher

SP
Gemeinde­legislative Burgdorf
Nein: «Weil mit dieser Initiative weder den Kinder, noch den Täter geholfen werden kann.»
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Fabio Lapadula

Konstrukteur
Nein: «Das heutige ­Gesetz genügt schon! Jeder hat ein Recht auf Arbeit. Jeder»
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Nein: «Nein zu Pädophilen die mit Kindern arbeiten! Dafür müssen aber ­die heutigen ­Gesetze konsequent angewendet werden»
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Yannick Scheidegger

CVP
­Mitarbeiter Kommunikation CVP Schweiz
Nein: «Nein zu automatischen Strafen. Nein zu lebenslangen Strafen. Die Kinder werden durch den indirekten Gegenvorschlag besser geschützt.»
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Stefan Thöni

Informatik­ingenieur ETH
Nein: «Nein zum Populismus und Nein zu Pädophilen die mit Kindern arbeiten! Dafür müssen aber ­Gesetze konsequent angewendet und nicht die Judikative ausgehebelt werden»
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Vinzenz Binggeli

Grossrats­kandidat Bern
Nein: «Bestehende ­Gesetze müssen besser durch­gesetzt werden, Strafregisterauszüge und Erklärungen zu Verfahren sollten Bedingung für Jobs mit Kindern sein.»
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Jorgo Ananiadis

­Ingenieur, Projekt­leiter, Unter­nehmer
Nein: «Rechtsstaat geht vor Populismus. Das Anliegen ist unterstützenswert, aber automatismen sind in der Judikative nicht mit dem Rechtsstaat vereinbar.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Nein: «Nein zur Initiative und ja zum Gegenentwurf. Keine Pädophilen als ­Lehrer unserer Kinder, aber der 19-jährige der eine 15-jährige liebt sollte straflos bleiben.»
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Bruno Mörgeli

GLP
Einkäufer
Nein: «Die jetzigen ­Gesetze genügen. Populistische Stimmungs­mache unterstütze ich nicht.»
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Nein: «Es kann nicht sein, dass man rechtlich gesehen heikle und individuell auszulegende Fragen verallgemein­ert und ­richterliches Ermessen marginalisiert!»
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Lewin Lempert

Co-­Präsident JUSO Kanton Zürich Zürich
Nein: «Bereits heute kann ein Gericht dies von Fall zu Fall entscheiden! Dies nun pauschal für alle Fälle anzuordnen, auf Leb zeit, ist falsch!»
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Christian Schnidrig

Softwareentwickler
Nein: «Idee ok, aber mit dieser Initiative sehr schwierig umzusetzen.»
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Conradin Caviezel

SP
Grossrat Graubünden
Nein: «Ich favorisiere den Gegenvorschlag.»
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Jeremy Grob

­Student & kaufmännischer ­Angestellter
Nein: «Als Liberaler bin ich nicht für ­Gesetzesverschärfungen, wenn die geltende Rechtslage ausreicht»
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Patrik Kneubühl

FDP
­Direktor TREUHAND|SUISSE
Nein: «Ich stehe uneingeschränkt hinter diesem Ziel, doch der Gegenvorschlag ist schärfer und kommt dem Zielzustand näher.»
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Konrad E. Moser

FDP
Gemeinde­legislative
Nein: «Leider ist die Initiative eine reine Augenwischerei und erweckt den Eindruck das man dem Zustimmen soll. Die Initiative ist nicht überlegt, unvollständig.»
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Christian Gafner

FDP
Gemeinde­exekutive Saanen
Nein: «Weil der "indirekte Gegenvorschlag" auf ­Gesetzesstufe klarer formuliert und deutlich schneller um­gesetzt ist.»
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Stefan Kesselring

FDP
­Präsident FDP Allmendingen Allmendingen
Nein: «Ich werde Ja zum Gegenentwurf des Bundesrates sagen, der das Kernanliegen der Initiative ernst nimmt, aber besser umsetzbar ist.»
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Hanspeter Steiner

EVP
Lokomotiv­führer/Erwachsenen­bildner

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