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Volksinitiative «Für den Schutz fairer Löhne» vom 18. Mai 2014

Die Abstimmungsvorlagen erklärt

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Wenn es Leute gibt, die voll arbeiten und trotzdem Sozial­hilfe beziehen müssen, um zu überleben, macht die Einführung eines Mindestlohnes Sinn.»
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Françoise Bassand

SP
­Vorstand MieterInnen­verband Kanton Zürich
Nein: «Initiative absolument irréaliste ne prenant pas en compte les réalités régionales existant en Suisse !»
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Sonia Barbosa

jf
Assistante parlementaire (NR/CN) Neuenburg
Alle 125 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 76.3% abgelehnt.

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
SP Grüne CSP SD

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SVP FDP CVP GLP BDP EVP EDU MCG

Stimmfreigabe:
Piraten

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / 2. SRG-Trendstudie vom 7. Mai 2014

Weitere Informationen

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Ja: «Grosses Ja! Faire Löhne für alle!»
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Claudio Miotti

Grossrats­kandidat Aargau
Ja: «Wieso nicht die Schwächsten in der Kette unterstützen statt den Starken Boni auszahlen?»
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Raffael Sarbach

SP
Kantonsrats­kandidat Wil-Untertoggenburg Zuzwil
Ja: «Weil ein Mindestlohn vor Lohndumping schützt. Weil es fair ist! Weil es jede und jeder verdient, genug zu verdienen!»
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Manuel Kast

SP
Informatiker
Ja: «Die Stärke des Volkes misst sich am Wohl der Schwachen. Wer arbeitet soll von seinem Lohn leben können! Oder bist du bereit für Fr. 2900. - zu arbeiten.»
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Ueli Eichholzer

SP
­Mitglied Geschäfts­leitung SP Schwyz
Ja: «schluss mit Ausspielen des prekariats gegen die Erwerbslosen; Schluss mit Abzocken und gewinnmaximierung zu lasten der Arbeit­nehmer. Ja zu M'lohn x13»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Ja: «Bei voller Leistung muss ein Lohn auch die vollen Lebenskosten decken können.»
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Rolf Späti

Politnetz Plus

CVP
Eventplaner / Gastronom / Politiker
Ja: «Ein Mindestlohn unterbietet das Geschäfts­modell Lohndumping und stärkt unsere Volks­wirtschaft nachhaltig!»
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Lucas Tschan

SP
­Vorstands­mitglied SP Zürich Kreis 9
Ja: «Wir müssen uns einen kleinen Anteil am Wirtschafts­wachstum erkämpfen, freiwillig be­kommen wir keinen Franken. Wir können es uns leisten.»
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Salvatore Bruno

SP
­Präsident Unia-Gruppe Olten
Ja: «Dumpinglöhne m. Billiglöhnlern aus d. Ausland sollen unterbunden werden. Wenn alle Arbeitenden anständige Löhne hätten, würden wieder mehr Schweizer ange­stellt.»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Ja: «Arbeit muss sich lohnen!»
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Rolf Müller

SP
Betreuer
Ja: «Wer 100% arbeitet sollte genug verdienen, um davon leben zu können.»
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Stefan Bolz

AL
dipl. phil. II, Wirtschafts­informatiker
Ja: «Wieso sollen Banker gut leben und ­Arbeiter die die Karre am laufen halten nichts verdienen? Sehen Sie mal die Nein-Sager an. Ehrlicheit lohnt nicht.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Ja: «Oui à une meilleure protection des travailleurs et de leurs salaires.»
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Pierre-Alain Jaquet

Vice-président des Verts, section de Morges
Ja: «Die Initiative ­fordert die Festlegung von orts-, berufs- und branchenüblichen Mindestlöhnen. Deshalb Ja zum existenzsichernden Mindestlohn!»
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Marco Fritschi

Politnetz Plus

SP
Partei­vorstand SP Winterthur
Ja: «Es wird alles immer wie teurer, deshalb muss auch der Mindestlohn steigen.»
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P. P.

Informatik
Ja: «Wenn man zu hundert Prozent arbeitet, sollte man auch davon leben können.»
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Ja: «Da es sich um ein MINDESTLOHN handelt, finde ich es nur mehr als gerecht dem Bürger ein Schutz zu bieten, und geizigen einen Riegel zu schieben.»
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Michel Treichler

Detailhandels­fachmann
Ja: «Ja zu fairen Löhne, von denen man auch tatsächlich leben kann!»
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Michael Kraft

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «Wenn es Leute gibt, die voll arbeiten und trotzdem Sozial­hilfe beziehen müssen, um zu überleben, macht die Einführung eines Mindestlohnes Sinn.»
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Françoise Bassand

SP
­Vorstand MieterInnen­verband Kanton Zürich
Ja: «Alle Menschen verdienen es, von ihrem Lohn leben zu können. Weil dies noch nicht Realität ist, braucht es den Mindestlohn.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Ja: «Während einige Wenige von Millionensalären profitieren, verdienen rund 330'000 Arbeitnehmende weniger als 4000 Franken im Monat. Am 18. Mai Gegensteuer geben!»
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Regula Tschanz

Gemeinde­legislative Stadt Bern
Ja: «Tieflöhne sind in der reichen Schweiz eine Schande. Wer voll arbeitet, soll davon auch voll leben können.»
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Stefan Rüegger

­Leiter Kommunikation SAJV
Ja: «22 Franken Mindestlohn für ein anständiges Leben.»
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Michael Bernath

Gemeinde­legislative Neuhausen am Rheinfall
Ja: «Weil die Unternehmen Löhne zahlen sollen welche auch Familien zum leben reichen. Es ist nicht die Aufgabe des Staates die Wirtschaft so zu subventionieren.»
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Yves Aeschbacher

SP
Gemeinde­legislative Burgdorf
Ja: «Für faire Mindestlöhne. Jeder der Voll arbeitet soll sich das Leben leisten können»
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Gilles Zaugg

SP
Gemeinde­legislative Wynigen
Ja: «Ja zum Mindestlohn, weil er die Sozialwerke entlastet. Weniger Sozial­hilfe muss bezogen werden, höhere ALV und AHV-Beiträge werden erarbeitet.»
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Szabolcs Mihalyi

SP
­Präsident SP Bümpliz/Bethlehem Stadt Bern
Ja: «Für Lohngerechtigkeit! Für eine bessere Lebensqualität! Gegen die Ausbeutung der Proletarier!»
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Ja: «weil jeder Lohn zumindest teilweise Überlebenssichernd sein muss»
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Daniel Gmür

SP
­Mitglied ­Vorstand SP Oberwil BL
Ja: «Wer voll arbeitet soll auch davon laben können, egal welche arbeit er erledigt.»
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Stefan Thöni

Informatik­ingenieur ETH
Ja: «In der momentanen Situation nützen viele Unternehmen den Wohlfahrtsstaat aus und zahlen extra zu tiefe Löhne, die dann als Sozial­hilfe vergütet werden.»
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Vinzenz Binggeli

Grossrats­kandidat Bern
Ja: «Wer arbeitet soll davon Leben können und nicht nur überleben. Wenn die Wirtschaft nicht handelt dann das Volk! Nein zu Billiglöhne, Ja zum Mindestlohn»
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Fabio Lapadula

Konstrukteur
Ja: «Wer 100% arbeitet soll auch genügend Lohn zum leben be­kommen!»
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Jan Fässler

SP
­Vorstand SP Therwil
Ja: «Ein Ja zur Mindestlohn-Initiative bringt faire Löhne von denen man anständig leben kann. Auch schützt der Mindestlohn auch die Schweizer Löhne vor Lohndumping.»
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Sergio Zanchi

Partei­präsident Grüne Stadt Uster
Ja: «Der Mindestlohn schützt das Schweizer Lohnniveau vor der Billigkonkurrenz.»
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Roman Gugger

Gemeinde­legislative Thun
Ja: «Jede_r Arbeit­nehmer_in hat das Recht bei einem 100%-Job davon leben zu können. Das wäre mal ein "Erfolgsmodell Schweiz"»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Ja: «Ein existenzsicherndes Ein­kommen sollte sowieso eine Selbstverständlichkeit sein. Wer arbeitet sollte sich Ferien, Kultur und Bildung leisten können.»
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Ja: «Jede_r soll von seiner Arbeit leben können. Für menschenwürdige Arbeitsbedingungen!»
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Rahel Ruch

Kampagnen­leiterin
Ja: «Ein menschenwürdiges Leben muss möglich sein, wenn man Vollzeit arbeitet. Der Mindestlohn macht dies möglich!»
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Lewin Lempert

­Vorstand JUSO Stadt Zürich
Ja: «Obgleich Beispielsweise ein #BGE die besser Lösung wäre bin ich für diese Initative: Wer 100% Arbeitet soll auch davon leben können!»
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Christian Schnidrig

Softwareentwickler
Ja: «3700 CHF/Monat sollte jeder in der Schweiz verdienen.»
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Conradin Caviezel

SP
Grossrat Graubünden
Ja: «Wenn wir mit 1: 12 schon nicht das Lohnmaximum einschränken, dann zumindest das Lohnminimum.»
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Daniel Wyrsch

SP
Gemeinde­rat - ­Präsident Jegenstorf
Ja: «Wenn nicht jetzt, wann dann? Mani Matter hatte recht, als er sang: "Dene wo's guet geit, giengs besser, ... " In dem Sinne: FÜR ALLE STATT FÜR WENIGE.»
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Marc Niklaus

SP
Gemeinde­legislative Zollikofen
Ja: «Heute leben noch tausende Menschen unter dem Existenzminimum, obwohl sie Vollzeit arbeiten. Das kann nicht sein in der gesellschaftlich hochstehenden Schweiz.»
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Ja: «tendenziell bin ich dafür, aber ich weiss, dass Mindestlöhne auch schädliche Wirkungen haben können; daher bin ich noch unentschieden»
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Marcel Wüthrich

­Delegierter Grüne Bern

Nein: «Lieber wenig Lohn als gar kein Lohn.»
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Olivier Barthe

FDP
Gemeinde­legislative Dietikon
Nein: «Non, ce n'est pas réaliste! les différences régionales sont telles qu'un salaire minimum dans le canton du VS, JU, SZ ou AI seraient insuffisant à ZRH ou GVA!»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Nein: «Führt nicht zu einer höheren Kaufkraft, sondern vernichtet wegen zu hohen Arbeitskosten Arbeitsplätze.»
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Marc Schlieper

FDP
Gemeinde­legislative Stadt Zürich
Nein: «Ich wäre vorübergend für einen Mindestlohn, wenn a) dieser eher bei 500-800 CHF/Monat wäre und b) alle anderen Sozialkassen geschlossen würden.»
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Martin Hartmann

up!
Business Risk ­Manager
Nein: «Nein zur Neid Initiative»
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Stefan Schmid

SVP
Listenfindungs­kommssion SVP Kanton Zürich Zürich
Nein: «Die Quantität des Eingriffs wird die erhoffte Lösung mit Arbeitsplatz-Verlusten kompensieren. MiLo sollte Sache des Kantons sein.»
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Florian Ramos

SP
PH ­Student
Nein: «Regulierung ist nicht die Lösung für alle Probleme!»
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Claudio Pfister

Kreisschulpflege Stadt-Töss Winterthur
Nein: «Initiative absolument irréaliste ne prenant pas en compte les réalités régionales existant en Suisse !»
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Sonia Barbosa

jf
Assistante parlementaire (NR/CN) Neuenburg
Nein: «Zur Bewahrung des Erfolgsmodells Schweiz - NEIN zur schädlichen Mindestlohn-Initiative!»
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Daniel Stolz

FDP
­Präsident Basler FDP. Die Liberalen Basel-Stadt
Nein: «NEIN zu weiteren staatlichen Regulierungen im Arbeitsmarkt. NEIN zum Wohlstandsverlust und NEIN zu links-sozialistischen Projekten!»
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Gregor Bruhin

Politnetz Plus

SVP
GGR-­Kandidat Stadt Zug
Nein: «Ein verbindlicher Mindestlohn von CHF 4'000. 00 wird manchen Jugendlichen von einer mehrjährigen Berufslehre abhalten.»
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Reto Gugger

BDP
Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Nein: «Ob man von einem Mindestlohn leben kann oder leben muss, sind zwei Aspekte. Einen Mindestlohn verdienen, oder gar keinen Lohn haben, wird zum Ein­kommensproblem.»
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Nein: «Non au SIMC. Les CCT sont bien mieux pour équilibrer la bonne marché de l'économie et les salaires minimaux.»
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Nein: «Auch wenig qualifizierte Arbeit­nehmer brauchen die Chance auf einen Arbeitsplatz. .»
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Rolf Tschan

Politnetz Plus

Informatiker
Nein: «Gut gemein­t - berücksichtigt aber die unterschiedlichen Regionen und Branchen zu wenig»
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Sander Mallien

GLP
Grossrat Aargau
Nein: «Anreize zur Weiterbildung und beruflichen Aufstieg erhalten.»
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Barbara Schaffner

GLP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «22. - Franken in der Stunde? Doppelt soviel wie Deutschland und Österreich... . NEIN zum Mindestlohn!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Nein: «Kein Land der Welt hat einen vergleichbar hohen Mindestlohn. Die Initiative untergräbt die bewährte Sozialpartnerschaft und schadet dem dualen Bildungs­system.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Nein: «Die Initiative schadet dem unteren Lohnklassensegment mehr als sie ihm hilft.»
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Renato Pfeffer

­Sekretär EVP ZH Zürich
Nein: «NEIN zu staatlich diktierten Löhnen. Die Vertragsfreiheit ist ein wichtiger Erfolgsfaktor der Schweiz.»
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Maurus Zeier

jf
­Präsident Jungfreisinnige
Nein: «Diese Vorlage schafft Ungerechtigkeiten und würde Arbeitsplätze vernichten.»
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Caspar Müller

BDP
­Präsident BDP Wallis
Nein: «Weil ein Sofortjob mit einem Lohn von 4000. -für Volks­schulabgänger attraktiver ist als eine Berufslehre, damit verliert die Wirtschaft qualifiziertes Personal!»
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Nein: «Besonders wir Jungen wären bei einer Annahme betroffen, da der Einstieg ins Berufsleben noch schwieriger wäre.»
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Nils Fiechter

Nationalrats­kandidat JSVP Kanton Bern
Nein: «- wir wollen kein staatliches Lohndiktat! - Unterschiede zwischen Regionen und Branchen werden nicht berücksichtigt»
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Dany Gygli

FDP
­Präsident FDP Hünenberg Hünenberg
Nein: «Die Initiative ist für den Arbeit­nehmer kontraproduktiv. Es erhöht den Leistungs­druck und auch die Gefahr steigt dass Arbeitsplätze weg Rationalisiert werden»
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Michael Merkli

Politnetz Plus

BDP
Grossrats­kandidat Aargau
Nein: «In einer liberalen Wirtschaft braucht kein staatliches Lohndiktat.»
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Nein: «Viele Lehrabgänger verdienen weniger oder kaum mehr als 4000 CHF. Ein solch hoher Mindestlohn für alle setzt Fehlanreize und wäre zudem der höchste der Welt!»
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Sascha Schmid

SVP
Kantonsrats­kandidat
Nein: «Bildung ist wichtiger als Geld.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Leiter Logistik
Nein: «... , weil die Lohnflexibilität erhalten werden muss. Ort, Branche & Beruf unterscheiden sich. Probleme müssen in diesen 3 Punkten gelöst werden!»
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Nein: «Löhne mit denen man Leben kann sind wichtig!! Lohnverhandlung ist allerdings Sache zwischen den Arbeit­nehmer/-geber nicht die des Staats.»
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Simon Lengacher

Vize­präsident Jugend­parlament Stadt Chur Graubünden
Nein: «Ich sehe keinen einzigen positiven Effekt eines staatlichen Mindestlohnes. Nicht einmal für die Unterschicht. Befürworter sollten aus ihrer Traumwelt erwachen.»
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Simon A

Informatik
Nein: «Mindestlohn? Nein! Ältere und schwächere Personen werden auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt! Für viele keinen Anreiz mehr auf eine Ausbildung»
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Andreas Schär

GLP
­Vorstand glp Oberaargau
Nein: «Richtiges Ziel, falsches ­Mittel! Anständige Mindestlöhne sind wichtig, sie sind aber durch die Sozialpartner abzumachen, nicht in der Verfassung vorzuschreiben.»
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Nein: «Die Mindestlohn-Initiative ist Schutz für eine Minderheit von Arbeitnehmenden zu Lasten des Gesamt­arbeitsmarktes. In der Lohnpolitik braucht es keinen Staat.»
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Nein: «Kontraproduktiv statt hilfreich für diejenigen, denen die Befürworter helfen wollen.»
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Samuel Pablo Müller

GLP
Projekt­mitarbeiter Univ. Zürich
Nein: «Löhne schützen kann man anders besser, die Initiative schadet nur der Wirtschaft und letztlich den Arbeit­nehmern tieferer Lohnsegmente.»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Nein: «Dass die Finanzierung möglich ist, ist unbestritten. Die negativen Konsequenzen dieser Lösung überwiegen jedoch.»
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Alex Arnold

CVP
Gemeinde­exekutive Eichberg
Nein: «Eine Berufsausbildung soll sich auch in Zukunft noch lohnen, darum ein klares NEIN zum Mindestlohn»
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Sven Zollinger

jf
­Präsident Jungfreisinnge Bezirk Hinwil
Nein: «Einfache Arbeitsplätze, welche auch für die Wiedereingliederung nützlich sind, werden ins Ausland verlegt.»
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Carlos Reinhard

Politnetz Plus

FDP
Grossrat Bern
Nein: «Es braucht keine Vorgabe des Bundes. Zudem, wieso eine Ausbildung machen, wenn man so oder so diesen Lohn bekommt?»
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Claudia Boesch

GLP
­Delegierte
Nein: «Die Mindestlohn-Initiative schadet unserer Wirtschaft und unseren KMU und gefährdet Tausende von Arbeitsplätzen!»
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Lukas Lanzrein

SVP
Gemeinde­legislative Thun
Nein: «Die Mindestlohninitiative gefährdet Arbeitsplätze für junge Berufseinsteiger, Frauen und Personen mit wenig Ausbildung. Ebenso fördert sie die Schwarzarbeit.»
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Yvonne Bürgin

Politnetz Plus

CVP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «Wie soll die Schweizer Wirtschaft mit dem welthöchsten Mindestlohn konkurrenzfähig bleiben?»
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Bernhard Guhl

BDP
Nationalrat Aargau
Nein: «Ein staatlich vorgeschriebener Mindestlohn führt zu mehr Arbeitslosen. Schlechter Qualifizierte haben keine Chance mehr.»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Nein: «Diese Initiative ist in einem liberalen Land wie der Schweiz nicht mehr zeitgemäss. Sie würde benachteiligten Leuten nicht helfen, sondern Arbeitsplätze kosten.»
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Leo Eiholzer

Schüler
Nein: «Wir schwächen alle Marktteil­nehmer und zerstören Arbeitsplätze. Die Arbeitslosenquote wird steigen und der volks­wirtschaftliche Schaden wird riesig sein!»
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Andreas Wyler

GLP
­Vorstand glp Kanton Zürich
Nein: «In der ganzen CH der gleiche Lohn. Das funktioniert nicht.»
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Sven Sobernheim

GLP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 11
Nein: «Ein staatliches Diktat ist nie gut für die Wirtschaft.»
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Marco Kiefer

SVP
­Mitglied der Kreisschulpflege Zürich - Kreis 11
Nein: «Soziale Partnerschaft erfolgt im Diskurs und ist von Branche zu Branche zu regeln. Flächendeckender Mindetslohn führt zwangsläufig zu Entlassungen.»
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Marco Nuzzi

FDP
Gemeinde­legislative Illnau-Effretikon
Nein: «Mindestlöhne schaden jenen, die sie eigen­tlich schützen sollten. Jobs für Schlechtqualifizierte würden ins Ausland verlagert.»
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Markus Krueger

SVP
Ortspartei­präsident SVP Sennwald
Nein: «Ich vermute mal, dass die SP und Grünen keine Ahnung haben wie viel Aufand und Arbeit es braucht Aufträge reinzuholen um jeden Monat die Löhne zu bezahlen.»
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Karlos Gutier

­Arbeiter
Nein: «Die Initiative schwächt die Berufslehre, eine unserer Erfolgsmodelle!»
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Marcel Bruggisser

BDP
Grossrat Aargau
Nein: «Ein Mindestlohn hat Nebenwirkungen, die insbesondere wirtschaftlich schwächere Regionen treffen würden.»
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Florian Sarkar

GLP
Apotheker
Nein: «Die Initiative gefährdet Arbeitsplätze! Wollen wir dies? Ich denke nicht!»
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Nein: «Mindestlöhne können einen grossen gesamt­wirtschaftlichen Schaden anrichten, Gesamt­arbeitsverträge sind angebrachter.»
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Res Marti

Kantonsrat Zürich
Nein: «Mindestlohn wird zu mehr Auslagerung von Arbeitsplätzen führen und nicht den gewünschten Effekt haben.»
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Peter Schüpbach

Unter­nehmer
Nein: «Die Initiative führt zu Preiserhöhungen, Entlassungen und zu Einbussen im Tourismus und Export. Auch die Jugend würde Opfer dieser organisierten Willkür.»
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Matthias Furrer

­Vorstand FDP. Die Liberalen WK Sursee
Nein: «Der Mindestlohn macht aus ­Studenten ewige ­Praktikanten und erschwert den Berufseinstieg für Junge.»
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Yatin L. Shah

jf
­Präsident jungfreisinnge freiamt
Nein: «"sozial" geht anders - dafür gibt es Gesamt­arbeitsvertäge und die Verhandlungen zwischen Arbeitgeber und Arbeit­nehmer!»
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Andrea Pfäffli

­Studentin
Nein: «Mindestlohn in übertriebener Höhe führt zu mehr Sozialfällen. Vertragsfreiheit vor Regulierungs­wahn.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Nein: «Ein klares NEIN, weil ein starrer Mindestlohn keine Rücksicht nimmt auf die Unterschiede der Branchen, der Region und der Qualifikation der Menschen.»
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Adrian Michel

FDP
­Vorstand FDP-Bezirkspartei Kreuzlingen
Nein: «Der Mindestlohn wird falls er Angenommen wird die Situation nicht verbessern. Die Gefahr, dass die Preise steigen könnten ist gross!»
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Yannick Scheidegger

CVP
­Mitarbeiter Kommunikation CVP Schweiz
Nein: «Mindestlöhne bieten einen falschen Anreiz. Es kann und darf nicht am Staat sein, Gewerbetreibenden die Löhne zu diktieren.»
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Philipp Niklaus

Gemeinde­exekutive Härkingen
Nein: «Bei einer Annahme sind tausende Arpeitzplätze gefährdet!»
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Luca Russo

­Delegierter der JSVP
Nein: «Die Mindestlohninitiative ist der reinste Job-Killer.»
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Aliki Panayides

SVP
Gemeinde­exekutive Ostermundigen
Nein: «Ein Mindestlohn auf diesem hohen Niveau schadet Schweizer Arbeit­nehmern nachaltig.»
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Jorgo Ananiadis

­Ingenieur, Projekt­leiter, Unter­nehmer
Nein: «Die Idee von mehr Lohn für alle nicht finanzierbar. Wenn eine grosse Firma vielen ­Mitarbeitern mehr bezahlen muss, gehen Arbeitsplätze verloren.»
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Andreas Leupi

Lernender Informatik
Nein: «Dann muss man ja keine Lehre mehr absolvieren.»
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Nein: «Nein zum Mindestlohn, weil die daraus resultierende Preiserhöhung der Produkte und Dienst­leistungen wieder die Schwächsten getroffen werden.»
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Pascal Kilian Schneiter

BDP
­Vorstands­mitglied BDP ­Wahlkreis Thun
Nein: «Nein zur erzwungener Arbeitslosigkeit & zur ­Kriminalisierung von freiheitlichen Verträgen.»
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Jeremy Grob

­Student & kaufmännischer ­Angestellter
Nein: «Jeder ist für sich selber Verantwortlich. Wer seine Leistung erbringt soll auch dementsprechend entlohnt werden.»
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Christian Gafner

FDP
Gemeinde­exekutive Saanen
Nein: «Mindestlöhne sind das falsche ­Mittel, um soziale Gerechtigkeit herzu­stellen»
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Patrik Kneubühl

FDP
­Direktor TREUHAND|SUISSE
Nein: «Mindestlöhne erhöhen die Produktionskosten und führen so zu höheren Preisen für die Konsumenten. Verlierer wären die Bezüger von Mindestlöhnen.»
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Konrad E. Moser

FDP
Gemeinde­legislative
Nein: «Für faire Löhne gibt es Verhandlungen zwischen sden Sozialpartnern. Wer die passende Ausbildung und etwas Erfahrung hat verdient mehr als den Mindeslohn.»
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Bruno Mörgeli

GLP
Einkäufer
Nein: «Eine staatlich verordnete Vorgabe ist keine Lösung in einer sozialliberalen Marktwirtschaft.»
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Michael Riesen

FDP
Gemeinde­legislative 3612
Nein: «Keine staatlichen Eingriffe in die Lohnpolitik der Unternehmen. Weiter die Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern umsetzen.»
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Stefan Kesselring

FDP
­Präsident FDP Allmendingen Allmendingen
Nein: «Gut gemein­t, leider nicht zu Ende gedacht.»
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Hanspeter Steiner

EVP
Lokomotiv­führer/Erwachsenen­bildner
Nein: «Wer zu 100% arbeitet soll von seinem Lohn leben können, nur begünstigt eine recht hohe (und starre) Mindestlohngrenze die Schwarzarbeit»
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Philippe Groux

GLP
­Präsident glp Oberaargau
Nein: «C'est un système qui ne marche dans aucun pays de manière efficace, pourquoi fragiliser notre système actuel?»
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Quentin Krattiger

BDP
Membre du comité du PBD Vaud Lausanne
Nein: «Ein Mindestlohn führt zu zwei Dingen: 1. Die Qualifizierten be­kommen NUR noch den Mindestlohn. 2. Niedriglohnjobs können gar nicht mehr angeboten werden!»
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Daniel Engler

EDU
Kantonal­präsident EDU St. Gallen St. Gallen
Nein: «Löhne sind nicht Aufgabe de Staates!»
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Patrick aus Huttwil

Strategischer Einkauf

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