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Bewilligungspflicht für Sportveranstaltungen vom 9. Februar 2014

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Das wichtigste ist die Bewilligungs­pflicht, das gibt den ­Behörden den nötigen Einfluss. Vieles, was die Gegner kritisieren sind Kann-Formulierungen: Spielraum.»
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Marc Jost

Politnetz Plus

EVP
Grossrat Bern
Nein: «Schon im Kindergarten lernt man: Kommunikation ist die bessere Lösung als Gewalt und Repression. Das Konkordat wird die Situation nicht verbessern. Im Gegenteil»
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Patrice Gfeller

­Vorstands­mitglied Junge Grüne Schweiz
Alle 26 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 78.2% angenommen.

Quelle: Kanton Bern

Alle Informationen zur Abstimmung: Abstimmungszeitung

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
CVP SVP EVP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
Grüne AL

Stimmfreigabe:
jf

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Die Sportclubs müssen mehr Verantwortung rund um ihre Veranstaltungen übernehmen.»
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Barbara Streit-Stettler

EVP
­Mitglied der Zentral­vorstand der EVP
Ja: «Mit dem Konkordat erhalten die Gemein­de­behörden mehr Möglichkeiten, geeignete ­Mittel gegen gewaltbereite Matchbesucher zu ergreifen.»
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Samuel Kullmann

EDU
Politologe
Ja: «Die Gemeinde­n sollen wieder auf Augenhöhe mit den Clubs verhandeln können. Falls keine Gewalt vorkommt, werden auch keine Mass­nahmen ausgesprochen.»
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Adrian Wüthrich

Politnetz Plus

SP
Grossrat Bern
Ja: «Das wichtigste ist die Bewilligungs­pflicht, das gibt den ­Behörden den nötigen Einfluss. Vieles, was die Gegner kritisieren sind Kann-Formulierungen: Spielraum.»
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Marc Jost

Politnetz Plus

EVP
Grossrat Bern
Ja: «Law and Order ist zwar gemäss Smartvote nicht meins, meiner Einschätzung nach besteht hier jedoch seit einiger Zeit Handlungs­bedarf, der ein Konkordat braucht.»
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Denise Bähler

EVP
EVP ­Präsidentin Köniz Köniz Bern
Ja: «Mit der Bewilligungs­pflicht erhalten die Gemeinde­n endlich die Möglichkeit die Matchbesucher und die Bevölkerung vor Gewalt wirksam und präventiv zu schützen!»
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Daniel Wyss

CVP
Partei­vorstand CVP Schweiz
Ja: «So geht es nicht weiter. Wenn ich einen Sportanlass besuche, will ich mich sicher fühlen.»
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Thomas Dummermuth

SVP
Gemeinde­exekutive Meiringen
Ja: «Die Bewilligungs­pflicht ist nötig, damit der Staat mit den Veranstaltern auf Augenhöhe verhandeln und Auflagen machen kann.»
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Ruedi Löffel

EVP
Grossrat Bern
Ja: «JA zu einer restriktiveren Gangart gegen Hooligans und Randalierer. JA zur Schaffung einer breiteren ­Gesetzesgrundlage für unsere Rechtshüter.»
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Ja: «Die Anteil der geldmässigen Beteiligung auf die Clubs soll aber proportional zu den Zuschauerzahlen sowie rapportierten Fanausschreitungen (YB vs. SCB) sein.»
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Renate Mäder

Politnetz Plus

SVP
Gemeinde­legislative Muri bei Bern

Nein: «NEIN zur Verschärfung des Hooligan-Konkordats, weil ein riesiger Bürokratieaufwand entsteht und die Sicherheitskosten extrem steigen werden.»
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Pascal Kilian Schneiter

BDP
­Vorstands­mitglied BDP ­Wahlkreis Thun
Nein: «Sehr viel Bürokratie für sehr wenig lösungen!»
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Andreas Schär

GLP
­Vorstand glp Oberaargau
Nein: «Kein Parallelrecht für sämtliche Sportfans - Sportfans sind keine Verbrecher!»
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Dennis Briechle

GLP
Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Nein: «Konkordate sind un­demokratisch. BS und BL haben es bereits abgelehnt, tun wir es ihnen gleich. Gegen Überwachung und Sippenhaft!»
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Nein: «Befürworter wie Gegner des Konkordats sind gegen jegliche Gewalt an Sportanlässen. Die geltende Rechtslage muss nur endlich durch­gesetzt werden!!!»
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Karl Gorsatt

SVP
­Präsident SVP Wohlen b. Bern Bern
Nein: «­Kriminalisierung aller Teil­nehmer riskiert eher zu provozieren, als das Problem einzelner gewaltbereiter Individuen nachhaltig zu kontrollieren.»
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Tamara Michel

GLP
Gemeinde­legislative La Neuveville
Nein: «The problem is real, but this is not the solution.»
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Dannie Jost

FDP
Physikerin
Nein: «Mehr Bürokratie und gereizte Fussballfans? Lieber nicht. Zudem die Sache mit den privaten Sicherheitsfirmen. Das Gewaltmonopol gehört voll und ganz der Polizei.»
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Michael Ogi

Elektroinstallateur in Ausbildung
Nein: «Mit dem Konkordat können Personen auch ohne ­richterliche Verurteilung mit einem Aufenthalts­verbot (z. B. Bahnhof) belegt werden. Ich bin gegen solche Willkür!»
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Adrian Aulbach

Informatik­student (berufsbegleitend)
Nein: «Nein zu mehr Bürokratie und mehr Kontrollen durch den Staat!»
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Sandra Schneider

Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Nein: «Schon im Kindergarten lernt man: Kommunikation ist die bessere Lösung als Gewalt und Repression. Das Konkordat wird die Situation nicht verbessern. Im Gegenteil»
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Patrice Gfeller

­Vorstands­mitglied Junge Grüne Schweiz
Nein: «Bestehende ­Gesetze richtig umsetzen, statt einfach zu verschärfen. Nicht alle Sportfans aufgrund weniger bestrafen.»
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Max Ammann

jf
Gymnasiast
Nein: «Nein zum "Bürokratie-Konkordat!" Längere Untersuchungs­haft und härteres Durchgreifen vor Ort einerseits und ein konstruktiver Dialog andererseits bewirkt mehr.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student Betriebswirtschaft, Tennis­lehrer
Nein: «Ich bin gegen Hooligans - aber auch gegen das Konkordat. Es stimmt nicht, dass dieses Konkordat nur 1 Hooligan verhindern wird.»
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Carlos Reinhard

Politnetz Plus

FDP
Grossrat Bern
Nein: «Wegen ein paar Randalierer werden alle Fans bestraft!»
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Ivan Kolak

SP
Gemeinde­exekutive Leuzigen BE
Nein: «Es bringt nichts, "normalen" Zuschauern Bürden aufzulegen. Das Problem sind wie immer die Extremisten, und die gilt es härter zu bestrafen.»
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Nils Fiechter

Nationalrats­kandidat JSVP Kanton Bern

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