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Änderung des Planungs- und Baugesetzes (erneuerbare Energie) vom 9. Februar 2014

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Ja zu einer dezentralisierten Energieversorgung, Ja zu mehr Föderalismus, Ja zur Energiewende»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Nein: «Weil Hausbesitzern hier ein unflexibles, ideologisches Korsett aufgezwängt werden soll, statt situativ und pragmatisch das passende ­Mittel zu wählen.»
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Silvio Foiera

EDU
Gemeinde­legislative Uster
Alle 35 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 54.63% angenommen.

Quelle: Kanton Zürich

Alle Informationen zur Abstimmung: Abstimmungszeitung

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
SP Grüne GLP EVP CVP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SVP FDP

Stimmfreigabe:
BDP

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Ja zum neuen Planungs­instrument für die Energiepolitik auf Gemeinde­ebene: Die Energiewende voran treiben und erneuerbare Energien dort nutzen, wo es Sinn macht.»
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Simon Kälin

Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «Zusätzliche ­Gesetze sind immer suspekt. Aber ich sehe hier a) mehr Gemeinde­autonomie, und b) ein sinnvolles Ziel.»
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Peter Keel

Unix System Engineer
Ja: «Mehr Gemeinde­autonomie und ein guter Schritt für die Energiewende. Man kann ja nicht immer einfach nur davon reden. Konkrete Umsetzungen sind ge­fordert.»
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Jörg Mäder

Politnetz Plus

GLP
Kantonsrat Zürich
Ja: «Eine typische Kompromiss-Vorlage: Die Gemeinde­n KÖNNEN Zonen erlassen, in welchen ein höherer Anteil erneuerbare Energie genutzt werden muss.»
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Andreas Edelmann

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «Neues Instrument für die lokale Energiepolitik der Gemeinde­n, das sie dort einsetzen können, wo sie es für sinnvoll erachten – ohne Zwang und zusätzliche Kosten»
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Andreas Kleinhans

GLP
Kassier GLP Zürich
Ja: «Eine Gesellschaft funktioniert immer dann besser, wenn lokale Angelegenheiten auch lokal entschieden werden dürfen.»
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Nina Schneider

AL
Kreisschulpflege Stadt-Töss Winterthur
Ja: «Nicht nur reden sondern auch handeln: den Gemeinde­n die Möglichkeit geben, einen Schritt für die Energiewende zu tun!»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Ja: «Wenn wir den Atomausstieg wirklich wollen, müssen wir erneuerbare Energien stärker fördern. Diese Vorlage gibt den Gemeinde­n die Möglichkeit dazu.»
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Florian Utz

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «Tut nicht weh und könnte die Innovation fördern, wenn einzelne Gemeinde­n solche Zonen an besonders geeigneten Orten einrichten.»
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David Herzog

Interaktionsdesigner
Ja: «Es obliegt den Gemeinde­n, ob und wie sie das neue Recht nutzen wollen. Diese Kompetenzerteilung ist sinnvoll.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Ja: «Die Anpassung des PBG ermöglicht es den Gemeinde­n eine autonome Energieplanung zu machen und erneuerbare Energiequellen effizient zu nutzen.»
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Res Marti

Kantonsrat Zürich
Ja: «Ja zu erneuerbarer Energie!»
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Linda Bär

SP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 11
Ja: «Gemeinde­n sollen erneuerbare Energien nach ihren Bedürfnissen fördern können.»
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Patrick Tscherrig

SP
­Student Politik­wissenschaft
Ja: «Die Vorlage verschafft den Gemeinde­n die nötigen Grundlagen zur Förderung alternativer Energien, die für einen Atomausstieg unabdingbar sind.»
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Manuel Sahli

Politnetz Plus

AL
Kantonsrat Zürich
Ja: «Ein Fortschritt für die erweiterte Anwendung von erneuerbaren Energien, bei gleichzeitiger Erweiterung der Gemeinde­autonomie. Eine zukunfts-taugliche Vorlage.»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Ja: «Gebt den Gemeinde­n die Chance mit lokal angepassten Instrumenten die Energieplanung zu gestalten!»
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Barbara Schaffner

GLP
Kantons­rätin Zürich
Ja: «Gemeinde­n sollen das Recht erhalten, in geeigneten Zonen Vorgaben zur Nutzung erneuerbarer Energien zu machen.»
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Andreas Wyler

GLP
­Vorstand glp Kanton Zürich
Ja: «Ja zu einer dezentralisierten Energieversorgung, Ja zu mehr Föderalismus, Ja zur Energiewende»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Ja: «Um mehr Freiheit für die Gemeinde­n und eine zukunftsorientierte Energieversorgung mit erneuerbaren Energien zu ermöglichen stimme ich JA zur ­Revision des PBG.»
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Marco Fritschi

Politnetz Plus

SP
Geschäfts­leitung SP Bezirk Winterthur
Ja: «Die Gemeinde­n sollen dazu ermutigt werden erneuerbare Energien zu fördern.»
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Stefan Bolz

AL
dipl. phil. II, Wirtschafts­informatiker
Ja: «Wenn angenommen, muss sie von den Gemeinde­n mit Bedacht um­gesetzt werden»
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Niklaus Scherr

AL
Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «Auf Gemeinde­ebene erneuerbare Energien fördern, wird zu vernünftigen, an die lokalen Verhältnisse angepassten Lösungen führen.»
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Christian Fisch

SP
­Vorstands­mitglied SP 1 und 2 Zürich - Kreis 2
Ja: «Gemeinde­n sollen ihren Teil zur Energiewende gezielt beitragen können. JA zur Energiewende, JA zur Änderung des Planungs- und Bau­gesetzes!!!»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Ja: «Die Vorlage ermöglicht den Gemeinde­n, den bei Neubauten vorgeschriebenen Anteil der erneuerbaren Energien von heute 20 auf 30 - 40 Prozent zu erhöhen. Positiv!»
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Françoise Bassand

SP
­Vorstand MieterInnen­verband Kanton Zürich
Ja: «Erneuerbare Energien sollen auch lokal stärker gefördert werden können - geben wir den Gemeinde­n diese Möglichkeit.»
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Michael Kraft

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «Ja zu erneuerbaren, lokalen Energien, zu Energiewende und Gemeinde­autonomie. Es darf kein unnötiges Ausbremsen progressiver Gemeinde­n geben.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student

Nein: «Nein zum staatlichen Öko-Zwang.»
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Jeremy Grob

­Student & kaufmännischer ­Angestellter
Nein: «Weil Hausbesitzern hier ein unflexibles, ideologisches Korsett aufgezwängt werden soll, statt situativ und pragmatisch das passende ­Mittel zu wählen.»
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Silvio Foiera

EDU
Gemeinde­legislative Uster
Nein: «Kein Solarzwang in den Gemeinde­n welche teure Bürokratie birgt.»
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Matthias Gubler

SVP
Softwareentwickler
Nein: «Nein zum Zwang durch Gemeinde­n!»
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Adrian Ineichen

FDP
­Präsident FDP Dübendorf Dübendorf
Nein: «Die vorgesehene Regelung ­stellt einen unverhältnismässigen Eingriff in die Freiheit des Einzelnen und in die Eigen­tumsgarantie dar.»
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Marc Schlieper

FDP
Gemeinde­legislative Stadt Zürich
Nein: «Die ­Revision des Planungs- und Bau­gesetzes ist ein krasser Eingriff in das Eigen­tumsrecht. Zudem völlig unnötig.»
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Nein: «Nein zum staatlichen Solarzwang!»
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Sven Zollinger

jf
­Präsident Jungfreisinnge Bezirk Hinwil
Nein: «Ich bin für günstige Mieten. Ein Zwang ist nie was gutes.»
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Marco Kiefer

SVP
­Präsident Aufsichts­kommission Zürich-Seebach Zürich -...
Nein: «Ich bin für Förderung von Alternativenergie, denke aber dass die ­Revision des PBG zu mass­iv höheren Mieten führt. Bereits 2012 gab es pragmatischere ­Revision.»
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Nina Fehr Düsel

SVP
Kantons­rätin Zürich

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