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Änderung des Planungs- und Baugesetzes (erneuerbare Energie) vom 9. Februar 2014

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Auf Gemeinde­ebene erneuerbare Energien fördern, wird zu vernünftigen, an die lokalen Verhältnisse angepassten Lösungen führen.»
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Christian Fisch

SP
­Vorstands­mitglied SP 1 und 2 Zürich - Kreis 2
Nein: «Ich bin für Förderung von Alternativenergie, denke aber dass die ­Revision des PBG zu mass­iv höheren Mieten führt. Bereits 2012 gab es pragmatischere ­Revision.»
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Nina Fehr Düsel

SVP
Kantons­rätin Zürich
Alle 35 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 54.63% angenommen.

Quelle: Kanton Zürich

Alle Informationen zur Abstimmung: Abstimmungszeitung

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
SP Grüne GLP EVP CVP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SVP FDP

Stimmfreigabe:
BDP

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Ja zum neuen Planungs­instrument für die Energiepolitik auf Gemeinde­ebene: Die Energiewende voran treiben und erneuerbare Energien dort nutzen, wo es Sinn macht.»
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Simon Kälin

Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «Zusätzliche ­Gesetze sind immer suspekt. Aber ich sehe hier a) mehr Gemeinde­autonomie, und b) ein sinnvolles Ziel.»
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Peter Keel

Unix System Engineer
Ja: «Mehr Gemeinde­autonomie und ein guter Schritt für die Energiewende. Man kann ja nicht immer einfach nur davon reden. Konkrete Umsetzungen sind ge­fordert.»
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