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Volksinitiative «Gegen Masseneinwanderung» vom 9. Februar 2014

Die Abstimmungsvorlagen erklärt

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Es geht hier lediglich um eine Begrenzung (da die Zuwanderungzahlen höher werden), die Initiative ist nicht starr, und lässt auch der Wirtschaft genügend Raum.»
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Nina Fehr Düsel

SVP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «Eine weitere kurzsichtige populistische Initiative der SVP und ein klarer Fall für ein entschiedenes Nein!»
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Manuel Sahli

Politnetz Plus

AL
Kantonsrat Zürich
Alle 143 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 50.3% angenommen.

Quelle: Bundeskanzlei

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
SVP EDU SD

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SP Grüne BDP CVP GLP EVP FDP Piraten

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / 2. SRG-Trendstudie vom 29. Januar 2014

Weitere Informationen

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Ja: «Oui, la Suisse n'est pas là pour soulager la misère du monde! Penser à notre peuple et à nos générations future!!! C'est aussi une question de souveraineté!!!»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Ja: «Natürlich JA, JA zu mehr Lebensqualität»
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Stefan Schmid

SVP
Listenfindungs­kommssion SVP Kanton Zürich Zürich
Ja: «Weil das Wachstum der Bevölkerung so nicht mehr weitergehen kann! Selbst die EU hat eine Beschränkung der Zuwanderung. Die Schweiz muss dies selber regeln!»
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Pascal Käser

­Delegierter SVP Schweiz
Ja: «Ja, auch ein SPler stimmt ausnahmsweise mit "Ja", um ein Zeichen zu setzen, dass die Politik sich dem Thema annehmen muss.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Ja: «Alle Ausländer die sich integriert haben, sollen auch hier bleiben, die es nicht können, sollen wieder gehen. Einwanderung um 50% reduzieren. Vorbildrolle is Ok»
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Peter Kistler

Zufriedener Rentner
Ja: «Ich bin für regionale Märke, hohe Zuwanderung bedeutet Stress für alle und alles: Bevölkerung, Umwelt, ­Finanzen und hilf nur Kapitalsammelbecken.»
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Thomas H

Informatiker
Ja: «56% aller ­Kriminaldelikte sowie 48% der Arbeitslosen fallen auf 23% Ausländeranteil. Es wird Zeit, das Problem an der Wurzel anzupacken - deshalb JA am 09. 02. !»
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Sascha Schmid

SVP
Kantonsrat St. Gallen
Ja: «Es ist wichtig, gegenüber der EU abgegebene Autonomie zurück zu nehmen. Auch hoffe ich auf eine Verringerung des Menschenhandels durch Neuverhandlung der PFZ.»
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Samuel Kullmann

EDU
Politologe
Ja: «Wenn wir dieser Mass­en nicht Herr werden, haben wir zu wenig Platz für die Pauschalbesteuerten! Von denen kann' s letztlich nicht genug geben, egal > 50%!»»
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Paul M

Bürger
Ja: «Ich stimme "JA" zur Mass­eneinwanderungs­initiative, weil die Schweizerinnen und Schweizer Vorrang haben sollen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt.»
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Ja: «Weil die Ungebremste Zuwanderung sowohl hier wie auch in den Abwanderungs­ländern die Probleme verschärft und es so nicht weitergehen kann.»
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Silvio Foiera

EDU
Gemeinde­legislative Uster
Ja: «Die vielleicht bessere alternative wäre, dass Firmen max. 50% Ausländer beschäftigen dürfen, oder wenn nachweisbar keine SchweizerInnen gefunden werden kann.»
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Bernhard I

Operateur
Ja: «Nein zur Mass­eneinwanderung, verstopfte Strassen, volle Züge»
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Matthias Gubler

SVP
Softwareentwickler
Ja: «Die Schweiz soll die Möglichkeit zurückerhalten ihre Einwanderung selber zu regulieren.»
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Stutz Milo

SVP
Zeichner Fachrichtung Architektur
Ja: «Die heutige Zuwanderung ist auf längere Sicht für die Schweiz kulturell und sozial nicht verkraftbar. Wir müssen das Steuerung selber in die Hand nehmen!»
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Karl Gorsatt

SVP
­Präsident SVP Wohlen b. Bern Bern
Ja: «Seit 2003 sind mehr als 58 % Grenzgänger in den Kanton Solothurn gependelt und dies ohne wirtschaftlichen Nutzen in der Region.»
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Adrian Roth

EDU
Ersatzrevisor EDU Solothurn
Ja: «Die Schweiz soll und darf wieder selber über die Zahl der EinwanderInnen bestimmen können.»
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Joya   Michelle K

Co-­Präsidentin Jugend­kommission
Ja: «Mass­eneinwanderung ist immer kapitalistisch! Die Gier der Bonzen muss ein Ende haben. Der ­Arbeiter bleibt auch der Strecke und die Umwelt ebenfalls!»
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Ja: «Ich bin für mehr Lebensqualität an­stelle für ungebremstes Wachstum.»
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Marco Kiefer

SVP
­Präsident Aufsichts­kommission Zürich-Seebach Zürich -...
Ja: «Ich bin dann für freie Einwanderung, wenn die Einwanderung in die Sozialwerke nicht mehr möglich ist.»
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Matthias Teh

EDU
­Vorstands­mitglied EDU Bezirk Rheinfelden
Ja: «Hier im Haus werden schweizer Bürger von EU-Bürgern vertriben und arbeiten tun die 12 Monate und dann ist RAF angesagt oder IV!!!!»
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Alexandra Hess

Bürgerin
Ja: «Die EU-Länder wurden mit einer unötigen Einheitswährung belastet und drohen zu bersten. Wie müssen uns vorbereiten.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Ja: «Der bilaterale Weg hat sich bis jetzt bewährt und sollte beibehalten werden. Dennoch sollte etwas gegen die steigen­de Zuwanderung getan werden!»
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Ja: «In einigen Branchen herrscht ein Fachkräftemangel - trotz Mass­eneinwanderung. Die heutige Personenfreizügigkeit führt nur zu Problemen, dient aber niemandem.»
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Sandra Schneider

Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Ja: «Die Schweiz hat die Kontrolle über die Einwanderung verloren. Die Einwanderung gefährdet die Institutionen, das Verkehrsnetz und die Wohnbaureserven.»
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Thomas Dummermuth

SVP
Gemeinde­exekutive Meiringen
Ja: «So kann es nicht mehr weitergehen... STOPP»
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Thalmann-Bieri Vroni

SVP
Kantons­rätin Luzern
Ja: «Auch mit einem JA können wir Unter­nehmer weiter hoch qualifizierte Arbeit­nehmer beschäftigen.»
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Franz Grüter

Politnetz Plus

SVP
Nationalrat Luzern
Ja: «Es kann nicht sein, dass rund eine halbe Milliarde EU Bürger das Recht haben in unser kleines Land einzuwandern! Wir wollen es regulieren!»
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Daniel Engler

EDU
Kantonal­präsident EDU St. Gallen St. Gallen
Ja: «Die Schweiz kann nicht weiter mass­los wachsen. Es braucht andere Lösungen, damit wir die WIRKLICH benötigten Arbeitskräfte abrufen können.»
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Markus Brönnimann

SVP
Gemein­de­präsident Uebeschi
Ja: «Mass­losigkeit und Mass­eneinwanderung stoppen - Wir brauchen wieder die eigen­ständige Kontrolle über die Einwanderung.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student Betriebswirtschaft, Tennis­lehrer
Ja: «EUROPA SIEHT EINEM KRIEG ENTGEGEN. Wir müssen jetzt Vorbereitungen treffen. Es ist nicht Richtig, aber Notwendig und letzte Eisenbahn.»
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Vlad Tepes

Bürger
Ja: «Ganz klares JA, damit die Schweiz wieder selber entscheiden kann wer Sie benötigt!»
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Ja: «Der Partysaal ist voll! Das Volk handelt nur als Feuerpolizei! Und bedenke: Jede Party ist irgendwann zu Ende!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Ja: «Wir wollen nicht zur 10-12 Millionen Gesellschaft katapultiert werden und den Ausländeranteil noch erhöhen. Wir haben das Limit der Erträglichkeit überschritten»
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Fridolin Zweifel

Consulter - Coach & Finanzberater
Ja: «Weil ansonsten ein verheerendes Zeichen an Bundesbern geschickt wird. Die Politik wird die Probleme der Bevölkerung weiterhin ignorieren und verleugnen.»
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Markus Z.

Informatiker
Ja: «Da Mass­losigkeit bekanntlich nie gut ist, muss man sie stoppen. Damit es uns allen wesentlich besser geht.»
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Nils Fiechter

Nationalrats­kandidat JSVP Kanton Bern
Ja: «Weil die Schweiz selber bestimmen soll welche Leute einwandern dürfen.»
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Andi B

Informatiker
Ja: «Es geht hier lediglich um eine Begrenzung (da die Zuwanderungzahlen höher werden), die Initiative ist nicht starr, und lässt auch der Wirtschaft genügend Raum.»
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Nina Fehr Düsel

SVP
Kantons­rätin Zürich
Ja: «Der Bundesrat muss endlich das Personenfreizügigkeits­ab­kommen nachverhandeln. Mit Annahme der Initiative erhält er damit den direkten Auftrag.»
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Ja: «Stopp der Mass­losigkeit! Die Wirtschaft verweist auf das Wachstum, der Bürger bekommt aber immer mehr negative Auswirkungen zu spüren und hat nur Nachteile!»
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Marcel Schenker

SVP
Gemeinde­exekutive Breitenbach
Ja: «Für eine konsequente Selbstbestimmung, auch bei der bedürfnisgerechten Zuwanderung. Die Wirtschaft ist wichtig, unser Lebensraum und unsere Sozialwerke auch.»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Ja: «Die CH muss die Entwicklung des Bevölkerungs­wachstums selber steuern können. Es soll wieder das Inländerprinzip gelten und nicht nur die Gewinn. max. über alles.»
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Renate Mäder

Politnetz Plus

SVP
Gemeinde­legislative Muri bei Bern
Ja: «Mit 80`000 Zuwanderern pro Jahr ist die Schweiz über­fordert. Heute ist jeder 4 Einwohner ein Ausländer. Die Grünräume sind über baut und langsam wird es eng.»
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Kurt Hüssy

SVP
Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «Ich sehe in dieser Initiative die Lösung: Weitere ­Kriminalität, verstopfte Züge und Autobahnen und eine Zersiedlung der Schweiz zu verhindern.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Ja: «Die heutige Zuwanderung ist für die Schweiz nicht verkraftbar. Überfüllte Züge, steigen­de Mieten und Zersiedelung sind die Folge. Stoppen wir dies!»
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Oliver Straub

Vize­präsident Junge SVP Schweiz
Ja: «Die Schweiz muss ihre Zuwanderung wieder selber regeln können. Die Politik der EU- laisser faire- Mentalität (Personenfreizügigkeit) hat versagt und schadet uns»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist

Nein: «NEIN zur Mass­eneinwanderungs­initiative, weil eine Vermischung von Einwanderungs- und Asylpolitik nicht unserer humanitären Tradition entspricht.»
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Pascal Kilian Schneiter

BDP
­Vorstands­mitglied BDP ­Wahlkreis Thun
Nein: «Diese Initiative widerspricht meinem Menschenbild.»
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Barbara Streit-Stettler

EVP
­Mitglied der Zentral­vorstand der EVP
Nein: «Ein Ja bedeutet ein Nein zur Schweiz, Nein zum Erfolgsmodell Schweiz»
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Andreas Schär

GLP
­Vorstand glp Oberaargau
Nein: «Die Personenfreizügigkeit ist keine Einbahnstrasse, sie öffnet uns den gesamt­en europäischen Arbeitsmarkt - gefährden wir sie nicht!»
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Dennis Briechle

GLP
Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Nein: «Weil wir mit der Wiedereinführung von Kontingenten das Problem der Zuwanderung nicht Lösungen.»
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Nein: «Fahrlässige Wohlstandsgefährdung - Nein, danke! Darum, für den Erhalt unseres Wohlstandes: NEIN zur schädlichen Abschottungs­initiative!»
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Daniel Stolz

FDP
­Präsident Basler FDP. Die Liberalen Basel-Stadt
Nein: «Die Einwanderung macht den Reichtum der Schweiz aus. Nicht nur im übertragenen Sinn.»
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David Gavin

SP
Gemeinde­legislative Illnau-Effretikon
Nein: «Planwirtschaft (Flankierende Mass­nahmen) sollte nicht mit noch mehr Planwirtschaft beantwortet werden.»
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J G

­Student & kaufmännischer ­Angestellter
Nein: «Es gibt keine mass­enweise Einwanderung, nur die Zuwanderung qualifizierter und dringend notwendiger Arbeitskräfte. Die Initiative löst kein einziges Problem!»
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Simon Kälin

Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Die Initiative gefährdet den erfolgreichen Bilateralen Weg und isoliert unser Land. Die Schweizer Volks­wirtschaft verdient nämlich jeden 2. Franken in der EU.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Nein: «Ich habe langsam aber sicher diese ständigen SVP-Initiativen satt. Und auch, wenn diese angenommen würde, es wird nicht die letzte sein. Die be­kommen nie genug!»
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Nein: «Kontingente sind die falsche Lösung und gefährden die Schweizer Wirtschaft.»
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Yvonne Bürgin

Politnetz Plus

CVP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «Die SVP setzt damit auf ein völlig untaugliches Rezept aus dem letzten Jahrhundert für die Heraus­forderungen von heute und morgen.»
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Murat Tokmak

SP
Project- / Medien­manager
Nein: «Wer ja sagt, um ein Zeichen setzen gegen Ausländer zu setzen, schiesst sich bei dieser Abstimmung ins eigen­e Bein. Mit Ja wird es der Schweiz schlecht gehen!»
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Adrian Wüthrich

Politnetz Plus

SP
Grossrat Bern
Nein: «Der Weg der selbstbestimmten Öffnung soll konsequent fort­gesetzt werden können.»
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Lukas Müller

GLP
aktives ­Mitglied Luzern
Nein: «Ein Ja ist ein fahrlässiges Aufs-Spiel-setzen der Bilateralen. Wir sind keine Insel: Wir gehören zu Europa und müssen Zuwanderung anders regulieren!»
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Marc Jost

Politnetz Plus

EVP
Grossrat Bern
Nein: «Nous sommes tous et toutes "étrangers et voyageurs sur la terre"!»
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Céline Ehrwein Nihan

Kantons­rätin Waadt
Nein: «Eine völlig populistische Initiative, die völlig falsch ist. Die Wirtschaft braucht fähige Arbeitskräfte und nicht zusätzliche Bürokratie.»
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Peter Schüpbach

Unter­nehmer
Nein: «Wieder einmal eine schlecht durchdachte Initiative welche am Problem vorbeischiesst und neue Probleme schafft.»
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Rolf Späti

Politnetz Plus

CVP
Eventplaner / Gastronom / Politiker
Nein: «Einwanderer sind potentielle Schweizer.»
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Peter Keel

Unix System Engineer
Nein: «Scheinlösungen und Problembewirtschaftung»
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Jörg Mäder

Politnetz Plus

GLP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Kontingente führen zu unnötiger Bürokratie und gefährden die gut funktionierenden bilateralen Verträge.»
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Tamara Michel

GLP
Gemeinde­legislative La Neuveville
Nein: «Der Wohlstand der Schweiz basiert seit jeher auf Offenheit und dem kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Austausch mit dem Ausland.»
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Emine Seker-Güzel

SP
Betriebsökonomin & Wirtschafts­informatikerin
Nein: «Wir gefährden mit einem JA und mit der Kündigung der Bilateralen Verträge eine Basis unseres Erfolges und Wohlstandes.»
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Andreas Edelmann

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Annahme der Initiative würde die bewährte Personenfreizügigkeit unnötig gefährden und einen Rückfall zu büro­kratischen Kontingenten bedeuten.»
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Andreas Kleinhans

GLP
Kassier GLP Zürich
Nein: «Einmal mehr eine völlig menschenverachtende Idee der Rechten. Ignorant. Heuchlerisch.»
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Nina Schneider

AL
Kreisschulpflege Stadt-Töss Winterthur
Nein: «Weil diese Initiative der Schweiz aus sozialer, liberaler und finanzieller Sicht nur Nachteile bringen wird!»
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Adrian Rütsche

SP
­Fachmann Gesundheit / stv. Betriebs­leiter
Nein: «Switzerland cannot isolate itself economically, or geographically. Our wellbeing depends on open borders and fundamental economic, and social rights for all.»
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Dannie Jost

FDP
Physikerin
Nein: «Rechtspopulismus ist keine verantwortungs­volle Politik. Der sachpolitische Schaden der Vorlage ist ziemlich klar. Den Nutzen muss man mir nochmals erklären.»
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Michael Ogi

Elektroinstallateur in Ausbildung
Nein: «Die Initiative erkennt die Probleme, aber präsentiert falsche Lösungen. Eine Einwanderungs­politik wie sie Kanada kennt wäre fortschrittlich!»
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Thimo Forrer

Polit-Blogger
Nein: «Diese Initiative beschwört einmal mehr Ängste herauf, die rational gesehen gar nicht existieren können. Denn die Mass­en bleiben aus.»
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Elena Marti

Lernende Polydesignerin 3D
Nein: «Obwohl ich grosses Verständnis für die Sorgen der Befürworter habe werde ich NEIN stimmen, da für mich (zum heutigen Zeitpunkt) die Nachteile überwiegen.»
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Sander Mallien

GLP
Grossrat Aargau
Nein: «Diese Initiative ­stellt die gesamt­en Bilateralen in Frage. Damit wird das wirtschaftliche Erfolgsmodell Schweiz fahrlässig aufs Spiel ­gesetzt.»
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Marc Schlieper

FDP
Gemeinde­legislative Stadt Zürich
Nein: «Die Nachteile der Einwanderungen müssen besser bekämpft werden - die Initiative ist jedoch der falsche Weg. Die Schweiz hat von der Zuwanderung auch profitiert.»
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Nein: «Die Bilateralen bringen mehr Vorteile als Nachteile. Gleichzeitig ist es wichtig, dass wir den Nachteilen mit noch besseren flankierenden Mass­nahmen begegnen.»
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Florian Utz

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Argumente auch unter http: //www. evppev. ch zu finden. P. S. fühle mich als einzige Schweizerin in Klassenzimmern mit Kindern aus über fünfzehn Nationen wohl.»
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Denise Bähler

EVP
EVP ­Präsidentin Köniz Köniz Bern
Nein: «Freizügigkeit hat sich bewährt, weil es für Einwanderung keine Zauberformel gibt. Migrationsthemen verlangen innovative Lösungen von Morgen, nicht von 1960.»
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Rade J

freier Journalist
Nein: «Weniger EU-Bürger auf unserem Arbeitsmarkt nützen uns nichts, wenn dafür Aufträge aus der EU wegfallen.»
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Adrian Aulbach

Informatik­student (berufsbegleitend)
Nein: «Die SVP-Mass­eneinwanderungs­initiative ist ein direkter Angriff auf den Wohlstand der Schweiz. Sie schadet unserer Wirtschaft, dem Tourismus und somit uns allen!»
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Daniel Wyss

CVP
Partei­vorstand CVP Schweiz
Nein: «Diese SVP-Initiative will ohne Notwendigkeit eine Kontingents-Bürokratie einführen. Sie gefährdet auch die Personenfreizügigkeit der Schweizer in der EU.»
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David Herzog

Interaktionsdesigner
Nein: «Die SP wehrt sich gegen die andauernde Stigmatisierung von Ausländerinnen und Ausländern als Gefahr für Wohlstand und Wohlfahrt in der Schweiz seitens der SVP.»
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Jonas Steiner

SP
Geschäfts­leitung SP Kanton Zürich Zürich
Nein: «Ich denke nicht dasdas der Richtige Ansatz ist um diese "problematik" zu Lösen»
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Simon Schranz

EVP
­Mitglied Kultur­kommission
Nein: «Die Personenfreizügigkeit bietet gleichermass­en Vorteile für die Schweiz wie auch der EU. Kontingentierungen ist eine Lösung, die nicht mehr tragbar ist.»
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Florian Ramos

SP
PH ­Student
Nein: «Diese Initiative ist aus liberaler und wirtschaftlicher Sicht ein Unding»
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Florian Blättler

SP
Gemeinde­legislative Stadt Zürich
Nein: «Aus humanitären und völkerrechtlichen Gründen müsse jeder Asylbewerbende als Einzelfall geprüft werden.»
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Joëlle Spaar-Bessire

GLP
Wirtschafts­informatikerin
Nein: «Die Personenfreizügigkeit ist ein Erfolgsmodell, die schweizer Wirtschaft läuft rund und deshalb braucht es diese Arbeitskräfte.»
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Res Marti

Kantonsrat Zürich
Nein: «Die SVP will uns weis machen, dass für alle Probleme die „AusländerInnen“ Schuld sind. Das ist eine verblendete, rassistische und viel zu einfache Sicht. NEIN!»
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Linda Bär

SP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 11
Nein: «Personenfreizügigkeit beibehalten - Flankierende Mass­nahmen ausbauen»
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Patrick Tscherrig

SP
­Student Politik­wissenschaft
Nein: «Eine weitere kurzsichtige populistische Initiative der SVP und ein klarer Fall für ein entschiedenes Nein!»
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Manuel Sahli

Politnetz Plus

AL
Kantonsrat Zürich
Nein: «Diese Abschottungs­initiative schadet Land und Leuten.»
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Duri Beer

SP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 3
Nein: «Eine wirtschaftlich starke Schweiz ist auf Arbeitskräfte aus dem Ausland angewiesen! Deshalb Nein zur Abschottung!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Nein: «Wir haben kein Problem mit «Mass­enweinwanderung», aber wir hätten bei einem «Ja» ein Problem mit den Bilateralen. Grenzen sollten ohnehin überwunden werden.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Nein: «Stärken wir doch mit einem klaren Nein die bilateralen Verträge mit der EU und die Personenfreizügigkeit, natürlich mit zusätzlichen flankierenden Mass­nahmen!»
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Ueli Eichholzer

SP
­Mitglied Geschäfts­leitung SP Schwyz
Nein: «Wir brauchen Fachkräfte aus dem Ausland, keine kostspielige Quoten-Bürokratie aus Bundesbern!»
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Adrian Ineichen

FDP
­Präsident FDP Dübendorf Dübendorf
Nein: «Eine Annahme würde unsere Zukunft verunsichern»
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Sven Zollinger

jf
­Präsident Jungfreisinnge Bezirk Hinwil
Nein: «Gegen die Abschottung der Schweiz. Bleiben wir auf dem jetzigen erfolgreichen Weg.»
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Patrice Gfeller

­Vorstands­mitglied Junge Grüne Schweiz
Nein: «Der Einbau einer Bremse bei der Einwanderung kann diskutiert werden - aber nicht zu diesem Preis (Bilaterale Verträge)»
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Barbara Schaffner

GLP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «Zuerst sollen die Betriebe die vorhandnen Schweizer an­stellen. Dann gibt es auch weniger Bedarf für ­Arbeiter aus dem Ausland»
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Bruno Berger

EDU
Gemeinde­legislative Steffisburg
Nein: «DIe Gesellschaft abschotten, der Wirtschaft schaden und für innen- und aussenpolitische Kriesen sorgen: dazu sage ich klar NEIN.»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Nein: «Zurück auf Feld 1? Nein danke! Zudem hat die Kontingentierung schon einmal nicht den gewünschten Effekt gebracht, warum also jetzt?»
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Andreas Wyler

GLP
­Vorstand glp Kanton Zürich
Nein: «Die Kontingentierung führt zu planwirtschaftlichen Zuständen ohne Nutzen und einem extremen Risiko (Kündigung der Bilateralen).»
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Nein: «Das Grundrecht Personenfreizügigkeit bedeutet Freiheit und Zusammenarbeit, diese sind entscheidend für die Integration in Europa. Daran wollen wir festhalten!»
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Nein: «Kontingente lösen die real existierenden Probleme nicht, blähen dafür aber die Administration auf.»
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Marcel Bruggisser

BDP
Grossrat Aargau
Nein: «Weil die Initianten die Menschen aus einer rein ökonomischen Sicht betrachten.»
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Ruedi Löffel

EVP
Grossrat Bern
Nein: «Nein zur ausländerfeindlichen Initiative»
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Mathieu Gauss

SP
Passiv ­Mitglied, SP-PS Schweiz/SP Fribourg Fribourg
Nein: «Die Schweiz sollte Personen jeder Herkunft eine Heimat sein, solange diese ihren Lebensunterhalt selber finanzieren können.»
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Keith D. Wyss

SVP
Gemeinde­legislative Adliswil
Nein: «Die Isolation der Schweiz wäre wirtschaftlich fatal und würde zur Isolation führen. Der Ausländer_in muss wieder als Sündenbock herhalten.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Nein: «Die Schweiz ist mit der Personenfreizügigkeit und den Bilateralen bisher sehr gut gefahren. Eine Rückkehr zum Kontingentsystem wäre fatal.»
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Max Ammann

jf
Gymnasiast
Nein: «Wir brauchen Reformen in ­Bereichen wie Arbeitsmarkt, Wohnungs­markt und Bildung. Ich stimme NEIN, da eine Abschottung der Schweiz schaden würde.»
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Marco Fritschi

Politnetz Plus

SP
Geschäfts­leitung SP Bezirk Winterthur
Nein: «Unsere ökologischen und verkehrstechnischen Probleme müssen wir selber lösen. Unser Erfolg und Wohlstand basiert nicht zuletzt auf der Einwanderung.»
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Stefan Bolz

AL
dipl. phil. II, Wirtschafts­informatiker
Nein: «Max Frisch 1965: "Wir riefen Arbeitskräfte, es kamen Menschen". Gegen diese 2-Klassen-Schweiz habe ich stets gekämpft. Die SVP will dorthin zurück. Ich nicht.»
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Niklaus Scherr

AL
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Die Personenfreizügigkeit und die Bilateralen sind ein gewichtiger Pfeiler unseres Wohlstands.»
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Adrian Michel

FDP
­Vorstand FDP-Bezirkspartei Kreuzlingen
Nein: «Fremdenfeindlichkeit darf nicht gefördert werden.»
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Nein: «Offenbar brauchen die Firmen diese Menschen. Haben wir also zu viele Firmen in der Schweiz? Wenn ja. Mit einer Steuererhöhung könnte man gut dagegen vorgehen.»
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Michel Ketterle

Politnetz Plus

SP
Application Engineer
Nein: «Ich will aus der Schweiz kein Gefängnis machen und weiterhin die Möglichkeit haben mich frei in der EU nieder zu lassen.»
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Christian Fisch

SP
­Vorstands­mitglied SP 1 und 2 Zürich - Kreis 2
Nein: «in- und ausländer gegeneinander ausspielen und damit von den konflikte zwischen unten und ablenken? ein altes braunes rezept.»
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Markus Pfister

AL
R&T Consulting
Nein: «Dies würde nur zu einer Abschottung führen und die bestehenden Probleme in keiner Weise lösen, nur neue für unsere Wirtschaft schaffen.»
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Lüchinger Reto

CVP
Aktuar, ­Vorstands­mitglied CVP ZH 1&2 Zürich - Kreis 1
Nein: «Schadet der Schweizer Wirtschaft und auch dem Kleingewerbe!»
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Carlos Reinhard

Politnetz Plus

FDP
Grossrats­kandidat Bern
Nein: «Solution inefficace du passé à des défis de demain. Les contingents ont été abandonnés car inefficace. Des mesures d'accompagnement sont nécessaires.. .»
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Gaël Bourgeois

SP
Kantonsrat Wallis
Nein: «Ziel dieser Initiative ist nicht, die Einwanderung zu beschränken sonder alle Flankierende Mass­nahmen auszusetzen!»
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Ivan Kolak

SP
Gemeinde­exekutive Leuzigen BE
Nein: «Problematisch ist nicht die Zuwanderung an sich, sondern die Bedingungen, unter denen sie stattfindet. Diese fremdenfeindliche Inititave löst keine Probleme.»
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Françoise Bassand

SP
­Vorstand MieterInnen­verband Kanton Zürich
Nein: «Gesundheitswesen zugrunde richten, europäische Zusammenarbeit gefährden und Angst säen? Ein deutliches NEIN ist darauf die Antwort.»
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Michael Kraft

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Ich sehe keinen Nutzen für die Schweiz sondern nur Probleme, die auf uns zu­kommen werden, wenn wir Ja Stimmen.»
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Michael Merkli

Gemeinde­legislative Wettingen
Nein: «Die Schweiz ist auf ausländische ­Hilfe angewiesen. Langfristig würde diese Initiative in wichtigen ­Bereichen (z. B im Gesundheitswesen) zu ­Arbeitermangel führen.»
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Nein: «Wichtiger als eine weitere Initiative ist es die vorhandenen ­Gesetze und Initiativen umzusetzen.»
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Adrian Ruch

FDP
Echogruppe Strassenprojekte Geuensee
Nein: «Es braucht Lösungen gegen Mietexplosion, Lohndumping und übermässiges Wachstum, nicht gegen Menschen. Austausch mit Europa bringt der Schweizer viele Vorteile.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Nein: «Bei einem Ja gäbe es einen Staatsapparat für die Kontingente. Welche Branche, welcher Kanton, welche Firma kriegt wie viele ­Arbeiter? Nein zur Planwirtschaft!»
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Bernhard Guhl

BDP
Nationalrat Aargau
Nein: «Nein! Die Initiative gefährdet das Gesundheitswesen mass­iv. Wir sind auf ausländische Arbeitnehmende angewiesen. Ansonsten bricht das ganze System zusammen.»
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Nein: «Nein! Solangen die Wirtschaft Arbeit­nehmer benötigt und die Artbeitslosigkeit auf dem jetzigen Stand bleibt, sollte diese Initiative abgelehnt werden.»
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Bruno Mörgeli

GLP
Einkäufer
Nein: «Die Mass­eneinwanderungs­initiative gefährdet die bilateralen Verträge, welche für den wirtschaftlichen Erfolg der Schweiz entscheidend sind.»
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Lukas Rich

GLP
Rechtsanwalt
Nein: «Symptombekämpfung nützt nichts. Die Probleme müssen am Ursprung angegangen werden. Diese Initiative schadet unserer Wirtschaft und dem Standort Schweiz.»
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Marc Mathis

CVP
MSc UZH Wirtschafts­informatiker
Nein: «Die Schweiz braucht in den verschiedensten ­Bereichen Arbeitnehmende aus dem Ausland; ohne diese würde unsere Wirtschaft nicht funktionieren.»
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Ursula Uttinger

FDP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 6
Nein: «NEIN zur Isolation der Schweiz: Zeigen wir endlich den Rechten, dass sie auf dem Holzweg sind mit ihrer Eigen­brötler Strategie!»
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Thomas Percy

jf
Kantonsschüler
Nein: «NEIN zu einer generalisierten Angstmacherei, welche realitätsnahe und konstruktive Lösungen verhindert.»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Nein: «NEIN zur SVP-Abschottungs­initiative: Zur realen Problemlösung braucht es flankierende Mass­nahmen statt Kontingents-Bürokratie und neues Saisonnierstatut.»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Nein: «Angst ist ein schlechter Ratgeber»
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Nein: «Meines Erachtens eine sehr einseitige Migrationspolitik.»
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Fabio Sidler

EVP
Kunsthistoriker lic. phil.

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