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Volksinitiative «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache» vom 9. Februar 2014

Die Abstimmungsvorlagen erklärt

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Wer sich nicht Ordnungs­gämss Verhaltet im "Verkehr" soll seine Busse gefälligst selbst Bezahlen.»
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Simon Schranz

EVP
­Mitglied Kultur­kommission
Nein: «Frauen haben ein Recht über Selbstbestimmung über ihren Körper. Da ist Fremddiktat von religiöser Seite völlig fehl am Platz.»
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Manuel Sahli

Politnetz Plus

AL
Kantonsrat Zürich
Alle 129 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 69.8% abgelehnt.

Quelle: Bundeskanzlei

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
SVP EVP EDU

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SP Grüne GLP FDP CVP BDP Piraten

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / 2. SRG-Trendstudie vom 29. Januar 2014

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Aktive Parteien

SP CVP EVP

Aktive Organisationen

Subitas

Parolen zu dieser Abstimmung | « Artikel zu dieser Abstimmung lesen

Ja: «Oui ne serait ce que à l'égard de l'aspect financier! Responsabiliser les gens est nécessaire!»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Ja: «Weniger Zwang, mehr Freiheit.»
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J G

­Student & kaufmännischer ­Angestellter
Ja: «Diese Initiative ist eine Möglichkeit, Abtreibungen zu verringern. Studien gehen von -25% Abtreibungen aus bei Eigen­finanzierung. Deshalb ein klares Ja!»
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Samuel Kullmann

EDU
Politologe
Ja: «Ich hoffe, dass dadurch mehr werdende Mütter (und Väter) Beratung in Anspruch nehmen und eine Perspektive erhalten für ein Leben mit dem Kind.»
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Marc Jost

Politnetz Plus

EVP
Grossrat Bern
Ja: «Die obligatorische Krankenkasse sollte sich auf jene Kosten konzentrieren, die nicht (oder nur schwer) ­mittels Eigen­verantwortung verhindert werden können.»
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Zeev Jizchak Tschan

Politnetz Plus

Informatiker
Ja: «Weil Schwanger sein keine Krankheit ist. Kindstötungen nicht durch die Allgemein­heit finanziert werden sollen und diese Kostenübernahme falsche Solidarität ist»
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Silvio Foiera

EDU
Gemeinde­legislative Uster
Ja: «Jeder darf abtreiben, doch nicht jeder möchte die unterstützen und mit finanzieren.»
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Stutz Milo

SVP
Zeichner Fachrichtung Architektur
Ja: «Niemand soll verpflichtet werden, über Prämien die Abtreibungen anderer mitfinanzieren zu müssen. Abtreibungen gehören nicht zur Grundversorgung unserer KV.»
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Karl Gorsatt

SVP
­Präsident SVP Wohlen b. Bern Bern
Ja: «Nach der Abtreibungen ist ein mehrfaches höheres Risiko für psychische Erkrankungen, Medikamenten und Alkoholmissbrauch nachzuweisen.»
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Adrian Roth

EDU
Ersatzrevisor EDU Solothurn
Ja: «Möchten Sie die Abtreibungen anderer mitfinanzieren? Nein, denn es besteht die Möglichkeit, Zusatzversicherungen für jeden Einzelnen abzuschliessen,»
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Joya   Michelle K

Co-­Präsidentin Jugend­kommission
Ja: «Ich will keine Tötung mitfinanzieren!!!!»
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Ja: «Deine Entscheidung, dein Geld! Ich möchte nicht gezwungen werden etwas zu bezahlen, dass gegen meine Ethik verstosst.»
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Matthias Teh

EDU
­Vorstands­mitglied EDU Bezirk Rheinfelden
Ja: «Wer sich nicht Ordnungs­gämss Verhaltet im "Verkehr" soll seine Busse gefälligst selbst Bezahlen.»
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Simon Schranz

EVP
­Mitglied Kultur­kommission
Ja: «Ein heikles Thema; ich bin der Meinung, dass niemand durch das bezahlen seiner KK-Prämie dazu gezwungen werden darf, Tötungen zu finanzieren.»
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Bruno Berger

EDU
Gemeinde­legislative Steffisburg
Ja: «Abtreibungen dürfen nicht durch die Grundversicherung gedeckt werden. Abtreibungen sind Privatsache.»
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Thomas Dummermuth

SVP
Gemeinde­exekutive Meiringen
Ja: «Abtreibung ist keine Krankheit, dient weder der Heilung noch der Gesundheit und gehört deshalb nicht in die Grundversicherung der Krankenkassen.»
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Ruedi Löffel

EVP
Grossrat Bern
Ja: «Hier geht man zu sorglos um und tötet ein Ungeborenes... Das kann nicht sein. Was nachher für eine Belastung stattfindet, kann sich keiner vor­stellen.. .»
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Thalmann-Bieri Vroni

SVP
Kantons­rätin Luzern
Ja: «Ich kann die Finanzierung von Mord ethisch - moralisch nicht verantworten! Ich will nicht, dass an meiner Krankenkassenrechnung unschuldiges Blut klebt!»
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Daniel Engler

EDU
Kantonal­präsident EDU St. Gallen St. Gallen
Ja: «Ja ich bin generell gegen Abtreibung, weil abtreibung Mord an unschuldigen Kinder ist; mit Ausnahme das leben der Mutter ist gefahrtet»
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Tobias A

Chauffeur
Ja: «Die Krankenkasse soll Leben retten und heilen. Abtreibungen sind keine Krankheit und sollen demzufolge nicht durch die Allgemein­heit finanziert werden.»
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Markus Brönnimann

SVP
Gemein­de­präsident Uebeschi
Ja: «Schwangerschaft ist keine Krankheit und Abtreibung kein kostenloses Verhütungs­mittel.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student Betriebswirtschaft, Tennis­lehrer
Ja: «Schwangerschaft ist keine Krankheit und Abtreibung ist Mord an Wehrlosesten! Wertes und unwertes Leben unterscheiden nur Inter-Nazis!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Ja: «Für eine gerechte Finanzierung der Tötung ungeborener Kinder.»
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Nils Fiechter

Nationalrats­kandidat JSVP Kanton Bern
Ja: «Ausser der Abtreibung trägt die Allgemein­heit auch sämtliche Folgekosten (physische/psychische Probleme). Gegner sollten sich umfassend darüber informieren»
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Andi B

Informatiker
Ja: «Abtreibung ist keine Krankheit. Wir kriegen die Prämienkosten nie in den Griff, wenn wir alles mögliche in die Grundversicherung packen. Darum gibt es das VVG.»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Ja: «Bei Schwangerschaft infolge eines nach dem ­Gesetzbuch unterliegenden Straftat dann ja sonst nein. Mädchen, junge Frauen und Frauen sind heute genug aufgeklärt.»
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Renate Mäder

Politnetz Plus

SVP
Gemeinde­legislative Muri bei Bern
Ja: «Wenn Lebensgefahr für die Mutter besteht, ja. Aber niemals nur weil einem dieses Leben einfach nicht will­kommen ist. Ein Leben vernichten von der Kasse bezahlt?»
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Kurt Hüssy

SVP
Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «Ganz klar JA! Der Bürger, welcher die Krankenkasse finanziert, soll nicht die Abtreibung von unschuldigen Kindern mit Geld unterstützen müssen!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Ja: «Unethisches Handeln darf nicht noch durch die Krankenkassen- Grundversicherung finanziert werden. Hier ist eine qualitative Korrektur von Nöten. Deshalb JA!»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Ja: «Abtreibung sollte keine allg. versicherte Krankheitskassenleistung sein. Selbstverständlich sollte der Staat dort helfen, wo Härtefälle vorliegen.»
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Fabio Sidler

EVP
Kunsthistoriker lic. phil.

Nein: «Ne résout aucun problème mais en pose d'avantage pour les personnes à bas moyens nécessitant l'intervention.»
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Sonia Barbosa

jf
Assistante parlementaire (NR/CN) Neuenburg
Nein: «Der Betrag der eingespart werden würde, ist minimal und schliesslich kann ein Kondom auch mal platzen.. .»
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Claudio Miotti

­Vorstand Grüne Stadt Baden
Nein: «Zur Initiative unentschlossen»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Nein: «NEIN zur Abtreibungs­initiative, weil auch die Männer in die Pflicht genommen werden müssen und die Krankenkassenkosten nicht merklich gesenkt werden können.»
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Pascal Kilian Schneiter

BDP
­Vorstands­mitglied BDP ­Wahlkreis Thun
Nein: «Die Abtreibung sollte kein Politisches Thema sein.»
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Andreas Schär

GLP
­Vorstand glp Oberaargau
Nein: «Ein Nein hätte zur Folge, dass Raucher, Übergewichtige, etc. ebenfalls für Ihre selbstverschuldeten Gesundheitskosten auf­kommen müssen»
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Thomas H

Informatiker
Nein: «Weil eine Abtreibung keine Frage der Kosten sein darf.»
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Dennis Briechle

GLP
Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Nein: «Den Initianten geht es nicht in erster Linie um die Kosten, sondern sie ­stellen die Fristenlösung in Frage.»
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Nein: «NEIN gegen die wirkungs­ineffiziente als auch dis­kriminierende Abtreibungs­initiative und damit die Bestätigung der bewährten Fristenregelung»
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Daniel Stolz

FDP
­Präsident Basler FDP. Die Liberalen Basel-Stadt
Nein: «Niemand entscheidet sich leichtfertig für eine Abtreibung. Die eigen­e Entscheidung sollte weder monetär noch moralisch beeinflusst sein.»
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Sascha Schmid

SVP
Kantonsrat St. Gallen
Nein: «Ein Versuch der Erzkonservativen, Vernunft und Humanismus mit ihrem Fundamentalismus zu ersticken»
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David Gavin

SP
Gemeinde­legislative Illnau-Effretikon
Nein: «Ein klares Nein heisst Ja zum Recht auf Selbstbestimmung der Frauen und Ja zum Prinzip einer auf Solidarität beruhenden Krankenversicherung.»
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Simon Kälin

Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Ich lehne die Initiative ab, weil sie die bewährte Fristenregelung in Frage ­stellt, keine Kosten spart und die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche nicht senkt.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Nein: «Ich stimme "Nein" zur Abtreibungs­initiative, weil für eine Frau die Entscheidung Abtreibung "ja oder nein" auch ohne den finanziellen Aspekt genug schwer ist.»
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Nein: «Sollen es sich nur noch die Reichen leisten können, Familien­planung zu betreiben? Nein zu Salbaderei und frauenfeindlichen, kinderfeindlichen Praktiken!»
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Nein: «Die Initiative verhindert keine Abtreibungen, sondern gefährdet das System der Solidarität in der Schweiz!»
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Yvonne Bürgin

Politnetz Plus

CVP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «Die Initiative ist ein Angriff auf die Errungenschaften der Fristenregelung, die 2002 angenommen wurde. Zudem werden damit keine Kosten gespart.»
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Murat Tokmak

SP
Project- / Medien­manager
Nein: «Ich will die betroffenen Frauen nicht auch noch in Geldsorgen wissen. Abgetrieben wird nicht aus Spass wie das die Initianten wahrhaben wollen.»
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Adrian Wüthrich

Politnetz Plus

SP
Grossrat Bern
Nein: «Die belastende Frage einer Abtreibung soll nicht eine Frage der ­Mittel werden.»
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Lukas Müller

GLP
aktives ­Mitglied Luzern
Nein: «Non à une initiative qui s'attaque aux personnes les plus modestes»
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Céline Ehrwein Nihan

Kantons­rätin Waadt
Nein: «Die jetzige Praxis hat sich absolut bewährt. Durch die Hintertüre finanziell schwache zu Dis­kriminieren ist falsch!»
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Peter Schüpbach

Unter­nehmer
Nein: «Das darf doch nicht wahr sein! Das ist und kann nicht Aufgabe der Krankenkassen sein.»
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Rolf Späti

Politnetz Plus

CVP
Eventplaner / Gastronom / Politiker
Nein: «Nein, denn es gibt auch solche die unschuldig schwanger werden; Vergewaltigungs­opfer. Die werden dann doppelt bestraft. So etwas darf nie passieren.»
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Ursula Schiegg

kaufm. ­Angestellte
Nein: «Wer abtreiben muss hat sonst schon ein Problem, da braucht es nicht noch ein finanzielles Zusatzproblem.»
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Peter Keel

Unix System Engineer
Nein: «Man sollte den Druck auf die Betroffenen in dieser Situation nicht unnötig erhöhen. Im Gegenteil.»
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Jörg Mäder

Politnetz Plus

GLP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Diese Initiative bringt keine wirklichen Kostensenkungen. Stattdessen brauchen wir echte Reformen im Gesundheitswesen!»
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Adrian Ineichen

FDP
­Präsident FDP Dübendorf Dübendorf
Nein: «Der Entscheid abzutreiben wird selten leichtfällig gefällt, Betroffene sollen unhabhängig von ihrer ­Wahl unterstützt werden - genau wie bei anderen Eingriffen.»
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Tamara Michel

GLP
Gemeinde­legislative La Neuveville
Nein: «Die Herausnahme des Schwangerschaftsabbruchs aus der obligatorischen Grundversicherung trifft nur Frauen und unter ihnen speziell die finanziell schwachen.»
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Emine Seker-Güzel

SP
Betriebsökonomin & Wirtschafts­informatikerin
Nein: «Abtreibungen sind von Männern verursacht und müssen von Frauen verarbeitet werden. Nichts anderes als wenigstens die Sozialisierung der Kosten ist angemessen.»
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Andreas Edelmann

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Annahme der Initiative würde die bewährte Fristenregelung in Frage ­stellen und Anreize für Schwangerschaftsabbrüche ausserhalb des ­gesetzlichen Rahmens schaffen»
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Andreas Kleinhans

GLP
Kassier GLP Zürich
Nein: «Abtreibungen werden sowieso grösstenteils von der Frau bezahlt. Sie belasten unsere Krankenkassen und damit uns durch erhöhte Prämien NICHT.»
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Nina Schneider

AL
Kreisschulpflege Stadt-Töss Winterthur
Nein: «Abtreibungen werden nicht aus Spass gemacht! Frauen in dieser Situation müssen nicht noch unnötig bestraft werden!»
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Adrian Rütsche

SP
­Fachmann Gesundheit / stv. Betriebs­leiter
Nein: «Abortion it is a private matter, like having triple bypass surgery is a private matter. Health insurance ought to cover both.»
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Dannie Jost

FDP
Physikerin
Nein: «Es geht hier nicht um Geld, sondern Solidarität.»
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Michael Ogi

Elektroinstallateur in Ausbildung
Nein: «Eine gute Abtreibungs­regelung sollte nicht nur Frauen fin. belasten und zu einer Reduktion der Anzahl Abtreibungen führen. Die aktuelle Lösung tut dies bereits.»
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Esther Flubacher

GLP
­Mitglied der glp AG "­Finanzen und Wirtschaft" Zürich
Nein: «Es dürfen nicht die ­Finanzen sein die entscheiden, wer unfreiwillig Kinder zu kriegen hat und wer nicht. Sozial Schwächere brauchen die Finanzierung.»
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Thimo Forrer

Polit-Blogger
Nein: «Die Abtreibungs­initiative ist höchst rückschrittlich. Jede Frau muss selbstbestimmt entscheiden können ob sie ein Kind behalten will oder nicht.»
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Elena Marti

Lernende Polydesignerin 3D
Nein: «Ganz falscher Ansatz»
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Sander Mallien

GLP
Grossrat Aargau
Nein: «Die Fristenregelung wurde bereits 2002 vom Volk angenonommen. Es wäre falsch, wenn Frauen alleine die finanzielle Verantwortung zu tragen hätten.»
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Marc Schlieper

FDP
Gemeinde­legislative Stadt Zürich
Nein: «Jede Frau (in Not) sollte für sich persönlich entscheiden können, ob sie abtreiben möchte oder nicht. Der finanzielle Aspekt sollte dabei keine Rolle spielen!»
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Simon Lengacher

Vize­präsident Jugend­parlament Stadt Chur Graubünden
Nein: «Das Gesundheitswesen ist unbestritten ein finanzielles Sorgenkind. Einsparpotential gibt es g reichlich. Bei Abtreibungen zu sparen ist jedoch der falsche Ort.»
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Nein: «Das Beispiel Österreich zeigt: Die Initiative kann die Anzahl der Abtreibungen nicht reduzieren. Aber sie kann die betroffenen Frauen in soziale Not bringen.»
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Florian Utz

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Persönlich bin ich Abtreibungs­gegnerin, Argumente: http: //www. evppev. ch Sehe jedoch ein, dass persönliche Ethik und Politik zwei paar verschiedene Schuhe sind.»
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Denise Bähler

EVP
EVP ­Präsidentin Köniz Köniz Bern
Nein: «Wem Ethik am Herzen liegt ist, unterstützt ­Mittel zur Familien­planung und ermöglicht Frauen den Zugang zu qualifiziertem Personal in diesen Angelegenheiten.»
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Rade J

freier Journalist
Nein: «Geld kann hier kaum gespart werden: CHF 16mio entspricht gerade mal 2. -/Einwohner. Betroffene Frauen kann es aber in unseriöse Abtreibungs-"Kliniken" treiben»
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Adrian Aulbach

Informatik­student (berufsbegleitend)
Nein: «Die Initiative gefährdet den Solidaritätsgedanken im Krankenversicherungs­system. Sie lässt Frauen in Not alleine!»
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Daniel Wyss

CVP
Partei­vorstand CVP Schweiz
Nein: «Ich will, dass die Kinder, die zur Welt ­kommen, auch wirklich gewollt sind. Nicht nur den Eltern, sondern auch dem Kind zuliebe.»
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David Herzog

Interaktionsdesigner
Nein: «Die Initiative untergräbt das Prinzip der Solidarität und widerspricht dem Recht auf Selbstbestimmung.»
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Jonas Steiner

SP
Geschäfts­leitung SP Kanton Zürich Zürich
Nein: «Erzkonservatives Gedankengut steckt hinter dieser gefährlichen Initiative! Die Einsparungen wären minim, das eigen­tliche Ziel der Initiative ist weitaus mehr.»
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Florian Ramos

SP
PH ­Student
Nein: «Niemand will zurück zu irgendwelchen Hinterhofabtreibungen mit Stricknadeln und Absinthe.»
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Florian Blättler

SP
­Vorstand SP Zürich 11
Nein: «Frauen in Notsituationen sollen unterstützt werden und nicht gezwungen werden sich selbst zu gefärden.»
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Res Marti

Kantonsrat Zürich
Nein: «Für die Selbstbestimmung der Frauen!»
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Linda Bär

SP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 11
Nein: «Die Fristenlösung ist gut. Eine Entsolidarisierung kann gefährliche Folgen haben.»
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Patrick Tscherrig

SP
­Student Politik­wissenschaft
Nein: «Frauen haben ein Recht über Selbstbestimmung über ihren Körper. Da ist Fremddiktat von religiöser Seite völlig fehl am Platz.»
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Manuel Sahli

Politnetz Plus

AL
Kantonsrat Zürich
Nein: «Selbstbestimmung versus Fremdbestimmung: Jeder hat das Recht selber über seinen Körper zu entscheiden.»
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Duri Beer

SP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 3
Nein: «Solidarität ist ein wichtiger Pfeiler unserer Gesellschaft, deshalb Nein am 9. Februar.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Nein: «Eine Unehrliche Initiative die vielen jungen Frauen die Entscheidung über ihren Körper nimmt.»
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Nein: «Ein letztes Rückzugsgefecht religiöser Fanatiker, die mit der liberalen Abtreibungs­regelung nicht klar ­kommen und Frauen ihre Ansichten aufzwingen wollen.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Nein: «Weil eine ungewollte Schwangerschaft mehr kosten wird als eine Abtreibung die steigen­den Gesundheitskosten belastet! Die Solidarität soll weiterleben.»
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Ueli Eichholzer

SP
­Mitglied Geschäfts­leitung SP Schwyz
Nein: «Die Kompetenzen über die Krankenversicherung sind bereits in der Bundesverfassung geregelt, weshalb es diesbezüglich keinen neuen Artikel braucht»
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Sven Zollinger

jf
­Präsident Jungfreisinnge Bezirk Hinwil
Nein: «Weil Abtreibung ein Recht für jede Frau und jedes Paar sein soll.»
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Patrice Gfeller

­Vorstands­mitglied Junge Grüne Schweiz
Nein: «Bewährte Lösungen nicht verändern.»
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Barbara Schaffner

GLP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «Religiös-konservativen Abtreibungs­gegnern keine Chance geben!»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Nein: «Wir reden über nicht sehr viel Geld pro Jahr welches die Kassen für Abtreibungen bezahlen müssen. Aber wir reden über einen erneuten Leistungs­abbau.»
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Andreas Wyler

GLP
­Vorstand glp Kanton Zürich
Nein: «Die Abtreibungs­initiative ist verkappter Versuch die Zeit wieder zurück zu drehen.»
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Nein: «Wenn die obligatorische Krankenkasse die Abtreibung nicht mehr finanziert, wird das Prinzip der Solidarität insbesondere in Notsituationen untergraben.»
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Nein: «Die Initiative senkt keine Kosten. Sie ist ein sektiererischer Angriff auf Frauen in Bedrängnis!»
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Marcel Bruggisser

BDP
Grossrat Aargau
Nein: «Abtreibung ist keine Privatsache!»
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Mathieu Gauss

SP
Passiv ­Mitglied, SP-PS Schweiz/SP Fribourg Fribourg
Nein: «Das Gesundheitssystem braucht grundlegende Neuerungen.»
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Keith D. Wyss

SVP
Associate
Nein: «Fadenscheinige Argumente der Moralapostel»
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Beat Gebhard

Bürger
Nein: «Keine Entsolidarisierung, kein Rückschritt ins ­Mittelalter. Diese Initiative ist eine ­Kampfansage an die Fristenregelung.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Nein: «Alles andere wäre ein Rückschritt in die Vergangenheit. Niemand treibt aus Spass ab.»
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Marco Kiefer

SVP
­Präsident Aufsichts­kommission Zürich-Seebach Zürich -...
Nein: «Nein zum Angriff auf die Fristenregelung. Nein zur Initiative "Abtreibungs­finanzierung ist Privatsache"»
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Max Ammann

jf
Gymnasiast
Nein: «Ein taktischer Schritt der Abtreibungs­gegnerInnen, mit welchem das Prinzip der Solidarität untergraben und Frauen bestraft werden sollen. NEIN zur Initiative.»
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Marco Fritschi

Politnetz Plus

SP
Geschäfts­leitung SP Bezirk Winterthur
Nein: «Abtreibungen werden nur in Notlagen vorgenommen. Wer in so einer Notlage ist, darf nicht sich selber überlassen werden.»
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Stefan Bolz

AL
dipl. phil. II, Wirtschafts­informatiker
Nein: «Reaktionärer Angriff auf alle Errungenschaften der Frauenbewegung, heuchlerisch getarnt. Verdient ein wuchtiges NEIN-NEIN-NEIN.»
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Niklaus Scherr

AL
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Das Rad der Zeit muss man nicht zurückdrehen.»
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Adrian Michel

FDP
­Vorstand FDP-Bezirkspartei Kreuzlingen
Nein: «Die Initiative ist ein Angriff auf die Selbstbestimmung.»
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Nein: «Die Möglichkeit einer Abtreibung soll nicht an mangelndem Geld scheitern.»
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Christian Fisch

SP
­Vorstands­mitglied SP 1 und 2 Zürich - Kreis 2
Nein: «stetes tropfen von den hohlen. sicher chancenlos, denn es hat sich durch­gesetzt, dass die frau über ihren körper bestimmt, nicht kirche noch staat.»
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Markus Pfister

AL
R&T Consulting
Nein: «Die Abtreibungen machen etwa 0, 03% der Kosten der Krankenkassen aus, einige Frauen könnten sich eine Abtreibung finanziell nicht leisten»
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Joëlle Spaar-Bessire

GLP
Wirtschafts­informatikerin
Nein: «Der Entscheid zur Abtreibung wird unabhängig von der Finanzierung fallen. Keine Rückkehr zu diesem alten System.»
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Lüchinger Reto

CVP
Aktuar, ­Vorstands­mitglied CVP ZH 1&2 Zürich - Kreis 1
Nein: «Initiative rétrograde qui ne fera que plonger les femmes ayant peu de moyens dans l'illégalité. Sous couvert d'économies, l'initiative vise un retour en arrière»
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Gaël Bourgeois

SP
Kantonsrat Wallis
Nein: «Fortschrittlich bleiben!»
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Ivan Kolak

SP
Gemeinde­exekutive Leuzigen BE
Nein: «Die Initianten aus religiös-konservativen Kreisen sind verlogen und gefährden die gesundheitliche Grundversorgung der Frauen. Dies gilt es zu bekämpfen.»
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Françoise Bassand

SP
­Vorstand MieterInnen­verband Kanton Zürich
Nein: «Es geht nicht um die Kosten, wie die BefürworterInnen erzählen - diese sind nämlich sehr tief. Erreicht werden soll schlicht ein neues Abtreibungs­verbot.»
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Michael Kraft

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Es gibt bei allem im Leben Grenzen .. .»
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Fridolin Zweifel

Consulter - Coach & Finanzberater
Nein: «Ich bin gegen Abtreibung. Aber jede Frau sollte selber entscheiden müssen. Diese Vorlage ist wiederum ein Weitererversuch ein Abtreibungs­verbot durchzubringen»
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Michael Merkli

Gemeinde­legislative Wettingen
Nein: «Keine Dis­kriminierung von Frauen! Selbstbestimmungs­recht und Solidarität - weil Männer auch eine Verantwortung haben! - müssen erhalten bleiben.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Nein: «Bei einer Annahme der Initiative würden die Frauen die Kosten für etwas tragen, für das die Männer genauso verantwortlich sind. Darum ein klares Nein.»
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Bernhard Guhl

BDP
Nationalrat Aargau
Nein: «Die Frage einer Abtreibung ­stellt für betroffene Personen eine grosse Belastung dar. Mit dieser Initiative wird die Belastung nur noch grösser.»
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Flavio Brühwiler

­Student Geomatik, Raum- und Verkehrsplanung (ETH)
Nein: «Nein zur Abschaffung der Fristenregelung durchs pseudo-ökonomische Hintertürchen.»
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Nein: «Die Initianten arrgumentieren mit den Kosten für die Allgemein­heit, Frauen zahlen auch jahrelang KK-Prämien, die Initiative torpediert deren Selbstbestimmung.»
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Bruno Mörgeli

GLP
Einkäufer
Nein: «Den Initianten geht es nicht um die Krankenkassenprämien, sondern die Schaffung einer zusätzlichen (finanziellen) Hürde bei Abtreibungen. Das ist abzulehnen.»
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Lukas Rich

GLP
Rechtsanwalt
Nein: «Kostenmässig fällt dies bei der sehr tiefen Abtreibungs­quote kaum ins Gewicht, und die Frauen machen bei einer Abtreibung oft wohl emotional schon genug durch.»
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Nina Fehr Düsel

SVP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «Die Kosten für Abtreigungen belasten das Gesundheitswesen nur minimal. Eine Annahme wäre aber ein Rückschritt für die Rechte der Frauen in der Schweiz!»
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Ursula Uttinger

FDP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 6
Nein: «NEIN zu einer Scheinlösung, welche das Recht anderer beschneiden möchte, frei zu entscheiden.»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Nein: «NEIN zur Abschaffung der Fristenregelung durch die Hintertür durch die Initiative der Rechts-Fundamentalisten. http: //www. nein-angriff-fristenregelung. ch/»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Nein: «verlogene moralische Kampagne aus dem vorletzten Jahrhundert»
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