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Verkehr und Infrastruktur

Bundesbeschluss über die Finanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur vom 9. Februar 2014

Die Abstimmungsvorlagen erklärt

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Mit FABI wird unser Schienennetz gut unterhalten & die Zuverlässigkeit erhöht. Der öV in der Schweiz ist eine Erfolgsgeschichte, die dank FABI weiter gehen wird»
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Marco Fritschi

Politnetz Plus

SP
Geschäfts­leitung SP Bezirk Winterthur
Nein: «Ich war lange Zeit hin und her gerissen, ob Ja oder Nein. Bei FABI bluten wir alle. Ob Zugspendler, Autofahrer oder die übrige Bevölkerung wegen höherer MwSt.»
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Marco Kiefer

SVP
­Präsident Aufsichts­kommission Zürich-Seebach Zürich -...
Alle 136 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 62% angenommen.

Quelle: Bundeskanzlei

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
SP Grüne CVP FDP GLP EVP BDP Piraten

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SVP EDU

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / 2. SRG-Trendstudie vom 29. Januar 2014

Weitere Informationen

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Ja: «Der Personentrans­port mit dem ÖV ist effektiver für die Mobilität der Menschen, weil mit Vergleichsweise wenig ­Mittel viele Personen trans­portiert werden können»
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Thimo Forrer

Polit-Blogger
Ja: «Oui à un financement qui permettra aux régions périphériques romandes de rattraper 30ans de retard au niveau des infrastructures ferroviaires.»
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Sonia Barbosa

jf
Assistante parlementaire (NR/CN) Neuenburg
Ja: «Fördert die ÖV! Super Sache!»
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Claudio Miotti

­Vorstand Grüne Stadt Baden
Ja: «Ich stehe für einen starken ÖV ein - auch wenn der Pauschalabzug in den Steuern die Falschen trifft»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Ja: «Ja zu gut ausgebauten Schienenverkehr für alle!»
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Stefan Thöni

Informatik­ingenieur ETH
Ja: «JA zu FABI, weil die steigen­de Mobilität eine zeitgerechte Infrastruktur benötigt und der Unterhalt/Ausbau der Bahninfrastruktur dadurch sicherge­stellt wird.»
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Pascal Kilian Schneiter

BDP
­Vorstands­mitglied BDP ­Wahlkreis Thun
Ja: «Damit wir unsere Verkehrsprobleme lösen können, brauchen wir einen Ausbau des öffentlichen Verkehrs.»
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Barbara Streit-Stettler

EVP
­Mitglied der Zentral­vorstand der EVP
Ja: «Ja! Für einen starken ÖV! d. h Eine starke Schweiz, eine starke Wirtschaft!»
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Andreas Schär

GLP
­Vorstand glp Oberaargau
Ja: «Irgendwann werden wir über keine Brennstoffe für den Individualverkehr mehr verfügen, dann sind wir froh, wenn wir eine gute Bahninfrastruktur haben.»
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Thomas H

Informatiker
Ja: «Für einen leistungs­fähigen öffentlichen Verkehr - auch in Zukunft.»
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Dennis Briechle

GLP
Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Ja: «Damit Unterhalt und Ausbau der Bahninfrastruktur auch weiterhin gewährleistet bleiben.»
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Ja: «Eine belastbare Infrastruktur ist das Rückgrat der Schweizer Wirtschaft. JA zu FABI für eine nachhaltige Finanzierung und Ausbau der Schweizer Bahninfrastruktur»
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Daniel Stolz

FDP
­Präsident Basler FDP. Die Liberalen Basel-Stadt
Ja: «FABI gibt der Bahn ein solides finanzielles Fundament für die nächsten Jahre. Und dem Bund Planungs­sicherheit.»
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David Gavin

SP
Gemeinde­legislative Illnau-Effretikon
Ja: «Wir Schweizer sind Weltmeister im Zugfahren. Das ist gut so und wir dürfen uns den ÖV etwas kosten lassen. Das kommt am Ende allen zu Gute.»
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Samuel Kullmann

EDU
Politologe
Ja: «Ja zur Bahn: Für die dauerhafte Finanzierung der Bahninfrastruktur und Unterhalt wie Ausbau wichtiger Eisenbahnknoten braucht es ein Ja zu dieser Vorlage.»
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Simon Kälin

Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «Wenn wir dieser Mass­en nicht Herr werden, haben wir zu wenig Platz für die Pauschalbesteuerten! Von denen kann's letztlich nicht genug geben, egal > 50%!»
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Paul M

Bürger
Ja: «FABI umfasst Projekte in allen Regionen unseres Landes. FABI bringt also die ganze Schweiz voran. Deshalb haben sich auch sämtliche Kantone dafür ausgesprochen.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Ja: «Es hat zwar auch sinnlose Projekte wie der Rosshäusern-Tunnel, den es nicht mehr braucht, weil der TGV nicht mehr fährt, im Grossen und Ganzen aber gut.»
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Ja: «Von einem starken öV profitiert die ganze Schweiz»
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Yvonne Bürgin

Politnetz Plus

CVP
Kantons­rätin Zürich
Ja: «Die Bahn bringt unserem Land Geld, Wohlstand und Arbeitsplätze. Von einem effizienten Bahnsystem profitieren die Trans­portunternehmen ebenso wie der Tourismus.»
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Murat Tokmak

SP
Project- / Medien­manager
Ja: «Damit unser ÖV weiterhin auf einem hohen Niveau funktioniert, stimme ich mit JA! Trotz der hohen Kosten, kann und soll sich dies unsere Schweiz leisten können!»
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Paul Christ

GLP
Gemeinde­legislative 8152 Glattbrugg
Ja: «Damit der gute Schweizer öV gut bleibt!»
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Adrian Wüthrich

Politnetz Plus

SP
Grossrat Bern
Ja: «durch die Initiative wird der öffentliche Verkehr eine noch stärker Alternative zum Induvidualverkehr.»
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Lukas Müller

GLP
aktives ­Mitglied Luzern
Ja: «Ein gutes Verkehrsnetz braucht grosse Investitionen. Das ist es mir wert.»
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Marc Jost

Politnetz Plus

EVP
Grossrat Bern
Ja: «Es braucht eine Stärkung des öffentlichen Verkehrs! Nur so können die Verkehrsprobleme der Zukunft gelöst werden.»
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Peter Schüpbach

Unter­nehmer
Ja: «Un meilleur financement des infrastructures ferroviaires qui profite à toutes et tous.. .»
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Céline Ehrwein Nihan

Kantons­rätin Waadt
Ja: «Öffentlicher Verkehr ist einfach eine Sinnvolle Sache.»
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Peter Keel

Unix System Engineer
Ja: «Für eine saubere Finanzierung im ÖV»
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Jörg Mäder

Politnetz Plus

GLP
Kantonsrat Zürich
Ja: «Schluss mit dem Nadelöhr am Jurasüdfuss und anderen Engpässen in der Bahninfrastruktur.»
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Tamara Michel

GLP
Gemeinde­legislative La Neuveville
Ja: «Mit FABI wird unser Schienennetz gut unterhalten, die Sicherheit gewährleistet und die Zuverlässigkeit erhöht. Deshalb sage ich JA.»
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Emine Seker-Güzel

SP
Betriebsökonomin & Wirtschafts­informatikerin
Ja: «Auch wenn Mobilität nicht allheilig ist, soll diese wenn schon öffentlich und effizient erfolgen. Dazu braucht es die nötigen Investitionen in den ÖV.»
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Andreas Edelmann

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «Der Betriebsunterhalt unserer bereits stark ausgebauten Bahninfrastruktur ist zu fördern.»
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Adrian Roth

EDU
Ersatzrevisor EDU Solothurn
Ja: «Mit FABI werden Ausbau, Betrieb und Substanzerhalt der Bahninfrastruktur auf eine langfristig solide finanzielle Basis ge­stellt.»
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Andreas Kleinhans

GLP
Kassier GLP Zürich
Ja: «Die Infrastruktur braucht diese Vorlage.»
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Nina Schneider

AL
Kreisschulpflege Stadt-Töss Winterthur
Ja: «Nur mit einem gut ausgebauten ÖV Netz, kann die Schweizer Pünktlichkeit bewahrt werden!»
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Brani Gregus

jf
Kundenberater Netzbau
Ja: «JA - Für einen ÖV mit Zukunft!»
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Adrian Rütsche

SP
­Fachmann Gesundheit / stv. Betriebs­leiter
Ja: «Der ÖV muss finanziell eine gesicherte Zukunft erhalten!»
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Stephan Y. Hegetschweiler

GLP
­Vorstand GLP Stadt Zürich Kreis 1&2
Ja: «Von der Strasse auf die Schiene. Dazu müssen die nötigen Kapazitäten geschaffen werden. Die FABI-Vorlage ist nicht perfekt, doch wird sie ihrer Aufgabe gerecht.»
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Michael Ogi

Elektroinstallateur in Ausbildung
Ja: «DIe Schweiz braucht einen starken ÖV»
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Elena Marti

Lernende Polydesignerin 3D
Ja: «wenn wir die Pendlerströme schon nicht reduzieren können so müssen wir zumindest den ÖV ausbauen»
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Sander Mallien

GLP
Grossrat Aargau
Ja: «Der öV bringt täglich Millionen zur Arbeit. Dieser Standortvorteil kann nur mit gezielten Investitionen erhalten werden. Er schafft über 100‘000 Arbeitsplätze.»
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Marc Schlieper

FDP
Gemeinde­legislative Stadt Zürich
Ja: «Le rail a bespien d'un finacement pérenne et important pour développer ses activité, et l'ensemble des trans­ports publics par la même occasion.»
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Pierre-Alain Jaquet

Vice-président des Verts, section de Morges
Ja: «Ja, weil ich als ­Student auf den ÖV angewiesen bin und ich es wichtig finde, dass der erhöten Mobilität Rechnung getragen wird, deshalb in ihn investiert wird.»
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Simon Lengacher

Vize­präsident Jugend­parlament Stadt Chur Graubünden
Ja: «Der öffentliche Verkehr muss noch stärker gefördert werden. Denn er ist ökologischer, effizienter und auch günstiger als der motorisierte Individualverkehr.»
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Florian Utz

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «ÖV- vor Strassen-Ausbau: wer halbwegs ökologisch mitdenkt, muss FABI unterstützen oder sein Leben in Fussgängerdistanz meistern können.»
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Denise Bähler

EVP
EVP ­Präsidentin Köniz Köniz Bern
Ja: «Von der Vorlage Profitieren alle Pendler (auch Autofahrer), weil ein verbesserter öV nicht zuletzt die Strassen entlastet»
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Adrian Aulbach

Informatik­student (berufsbegleitend)
Ja: «Von FABI profitiert die ganze Schweiz: Wir brauchen einen starken OEV, eine gute Infrastruktur - damit die Schweiz für die Zukunft gewappnet ist.»
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Daniel Wyss

CVP
Partei­vorstand CVP Schweiz
Ja: «Positiv an dieser Vorlage ist, dass sie Planungs­sicherheit für die langfristige Investition in den Unterhalt und Ausbau der Bahninfrastruktur schafft.»
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David Herzog

Interaktionsdesigner
Ja: «Der öffentliche Verkehr in der Schweiz ist eine Erfolgsgeschichte und dies soll so bleiben.»
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Jonas Steiner

SP
Geschäfts­leitung SP Kanton Zürich Zürich
Ja: «Unser Wirtschafts­standort ist angewiesen auf eine funktionierende Infrastruktur.»
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Florian Blättler

SP
­Vorstand SP Zürich 11
Ja: «Sinnvolle und zukunftsorientierte Investition in unsere Bahninfrastruktur. Kosten werden gerecht verteilt und bildet eine breite Kompromisslösung.»
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Florian Ramos

SP
PH ­Student
Ja: «FABI ist eine gute Grundlage für eine zukunftsorientierte Finanzierung des öffentlichen Verkehrs.»
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Res Marti

Kantonsrat Zürich
Ja: «Für einen starken ÖV!»
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Linda Bär

SP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 11
Ja: «Ja zum Erhalt unserer Infrastruktur.»
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Patrick Tscherrig

SP
­Student Politik­wissenschaft
Ja: «Eine klare Sache: Es besteht ein Bedarf nach Ausbau des ÖV, der gefördert werden soll und muss!»
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Manuel Sahli

Politnetz Plus

AL
Kantonsrat Zürich
Ja: «Der öffentliche Verkehr ist das Verkehrs­mittel der Zukunft.»
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Duri Beer

SP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 3
Ja: «Für einen funktionierenden ÖV braucht es finanzielle ­Mittel, darum JA zu FABI.»
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Ja: «Eine sinnvolle und umweltgerechte Fortsetzung der Bahninfrastruktur- Finanzierung, denn die vom Volk angenommene befristete FINöV- Vorlage läuft nun langsam aus»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Ja: «Um die Qualität des Öffentlichen Verkehrs langfristig zu sichern!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Ja: «Um die Verkehrsströme der Zukunft zu bewältigen, brauchen wir Investitionen in Schiene und Strasse.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Ja: «Eine gute Bahninfrastruktur ist ein grossartige Schweizer Errungenschaft. Mit FABI können auch künftige Generationen stolz auf unseren öffentlichen Verkehr sein»
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Ueli Eichholzer

SP
­Mitglied Geschäfts­leitung SP Schwyz
Ja: «Für den Ausbau und die Stärkung der Bahn. Für eine mobile und ökologische Schweiz»
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Patrice Gfeller

­Vorstands­mitglied Junge Grüne Schweiz
Ja: «öV fördern, Strassen entlasten.»
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Barbara Schaffner

GLP
Kantons­rätin Zürich
Ja: «Unsere gewollte Mobilität verursacht Kosten, die von uns als Nutzern erbracht werden müssen»
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Bruno Berger

EDU
Gemeinde­legislative Steffisburg
Ja: «FABI ist wohl nicht die finite Lösung, aber klar eine langfristige und sinnvolle Lösung.»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Ja: «Langfristige Sicher­stellung eines funktionierenden öffentlichen Verkehrs auch zum Wohle des individuellen Verkehrs.»
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Andreas Wyler

GLP
­Vorstand glp Kanton Zürich
Ja: «Die Schweiz braucht ein gut ausgebautes ÖV-Netz und Strassen.»
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Thomas Dummermuth

SVP
Gemeinde­exekutive Meiringen
Ja: «FABI legt die langfristige Grundlage für den öffentlichen Verkehr.»
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Ja: «Der ÖV ist ein wichtiger Standortfaktor, ein Aushängeschild für die Schweizer Wirtschaft und den Tourismus. FABI bringt mehr Platz - mehr Züge - mehr Qualität.»
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Ja: «FABI ist notwendig um die zukünftigen Bedürfnisse im Zugverkehr zu meistern!»
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Marcel Bruggisser

BDP
Grossrat Aargau
Ja: «Mehr und besseres ÖV!»
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Mathieu Gauss

­Mitglied, Gewerkschaft UNIA Fribourg
Ja: «ja zu einem stabil finanzierten ÖV auch und besonders in den Randregionen.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Ja: «JA, damit das Bahnnetz in allen Regionen aufgewertet und erhalten bleibt!»
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Ruedi Löffel

EVP
Grossrat Bern
Ja: «Mit FABI wird unser Schienennetz gut unterhalten & die Zuverlässigkeit erhöht. Der öV in der Schweiz ist eine Erfolgsgeschichte, die dank FABI weiter gehen wird»
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Marco Fritschi

Politnetz Plus

SP
Geschäfts­leitung SP Bezirk Winterthur
Ja: «Der öffentliche Verkehr muss weiter gefördert werden. Davon profitiert auch der Individualverkehr durch weniger Stau etc.»
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Stefan Bolz

AL
dipl. phil. II, Wirtschafts­informatiker
Ja: «Mir gefällt besonders, dass der Pendlerabzug endlich limitiert wird (allerdings hätte ich mir einen noch tieferen Plafonds gewünscht... )»
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Niklaus Scherr

AL
Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «Ein besserer ÖV dient allen.»
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Ja: «sicherung der eisenbahn zu lasten des individuellen mobilitätswahns. oder wollen wir die ganze schweiz mit teerbahnen und EFH überziehen?»
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Markus Pfister

AL
R&T Consulting
Ja: «Nur mit der Sicher­stellung der Finanzierung des Unterhalts und des weiteren Ausbaus des ÖV können wir den Mehrverkehr bewältigen.»
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Christian Fisch

SP
­Vorstands­mitglied SP 1 und 2 Zürich - Kreis 2
Ja: «Ein Ja zu FABI ist der erste Schritt, dass die Reisenden in Zukunft nicht auf der Strecke bleiben.»
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Lüchinger Reto

CVP
Aktuar, ­Vorstands­mitglied CVP ZH 1&2 Zürich - Kreis 1
Ja: «Ja zu FABI heisst Ja zu unserem öV-System.»
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Roman Gugger

Gemeinde­legislative Thun
Ja: «Amélioration et garantie du financement du rail.. . Indispensable aux défis de la mobilité.»
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Gaël Bourgeois

SP
Kantonsrat Wallis
Ja: «Vernünftig und nötig!»
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Ivan Kolak

SP
Gemeinde­exekutive Leuzigen BE
Ja: «Ja zum Ausbau und zur weiteren Finanzierung unseres hervorragenden Bahnnetzes. Dies zahlt sich für alle aus!»
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Françoise Bassand

SP
­Vorstand MieterInnen­verband Kanton Zürich
Ja: «Die Finanzierung und der Ausbau des öffentlichen Verkehrs muss auch in Zukunft gesichert sein - FABI bildet die dringend notwendige Grundlage dafür.»
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Michael Kraft

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «FABI Vorlage ist trotz dem Wermutstropfen der Steuererhöhung bei den Pendler ein klares ein Absolutes Muss für die Schweiz.»
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Michael Merkli

Gemeinde­legislative Wettingen
Ja: «Ja zur Sicherung der ÖV-Kapazitäten und zu einem ökologischen Umdenken im Verkehr. Damit alle Regionen genügend Anschluss an umweltfreundlichen Trans­port haben.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Ja: «Wir Schweizer dürfen stolz auf unsere Bahn sein. Ein gut ausgebauter ÖV hilft Schiene und Strasse. Ich will nicht im Stau stehen und bin darum klar für FABI.»
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Bernhard Guhl

BDP
Nationalrat Aargau
Ja: «Der Öffentliche Verkehr ist eine umweltfreundlichere Alternative zur Strasse. Mit FABI finanzieren wir Unterhalt und Ausbau unseres Bahnnetzes.»
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Flavio Brühwiler

­Student Geomatik, Raum- und Verkehrsplanung (ETH)
Ja: «Die Infrastruktur des öffentlichen Verkehrs muss aufrecht erhalten werden, ohne einen starken ÖV steigt auch die Verkehrsdichte auf den Strassen.»
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Bruno Mörgeli

GLP
Einkäufer
Ja: «Der öffentliche Verkehr gehört zu den wichtigsten Infrastrukturen der Schweiz und verdient deshalb unsere Unterstützung.»
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Lukas Rich

GLP
Rechtsanwalt
Ja: «mit der Erwartung, dass ein ähnlicher Fonds zur nachhaltigen Finanzierung der Strasseninfrastruktur geschaffen wird»
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Nina Fehr Düsel

SVP
Kantons­rätin Zürich
Ja: «Dass man nicht als Autofahrer den ÖV finanzieren will, ist zum Teil verständlich. Aber die Umwelt geht vor und der ÖV muss gestärkt werden, deshalb JA zu FABI»
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Fabio Lapadula

Konstrukteur
Ja: «Das Bedürfnis nach Mobilität nimmt zu. Das gute ÖV System in der Schweiz kann erhalten und verbessert werden.»
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Marc Mathis

CVP
MSc UZH Wirtschafts­informatiker
Ja: «Ein starker ÖV ist wichtiger Faktor für Lebensqualität und ein Standortvorteil für die Wirtschaft.»
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Ja: «Ein gut funktionierender öffentlicher Verkehr brauchen wir in Ergänzung zum Individualverkehr»
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Ursula Uttinger

FDP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 6
Ja: «Ein JA zum öffentlichen Verkehr mit einem JA zu FABI. Unserer Umwelt zuliebe.»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Ja: «Ja zu FABI, damit die Finanzierung der Bahn gesichert ist. ÖV statt MIV rechnet sich für die Umwelt - Tag für Tag.»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Ja: «öV ist ein Muss, sollte allerdings als Alternative zum motorisierten Verkehr gefördert werden und nicht beides gleichzeitig.»
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Ja: «Guter Name - ausserdem sehr wichtig wie ich meine, da die gesamt­e Gesellschaft sehr stark von einem guten ÖV profitieren kann.»
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Fabio Sidler

EVP
Kunsthistoriker lic. phil.

Nein: «Ce serait un chèque en blanc pour la régie fédérale des CFF, avec les conséquences de gestion continue à perte et de manque de compétitivité et d'innovation!»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Nein: «In vorliegender Form fliessen zu viele Gelder ins Ausland, um diese bei deren Erfüllung von vertraglich zugesicherten Pflichten zu unterstützen (Anschluss NEAT)»
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Sascha Schmid

SVP
Kantonsrat St. Gallen
Nein: «Weil Autofahrer zur Milchkuh der Nation degradiert wurden. Ja zur Milchkuh- Initiative!»
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Jeremy Grob

­Student & kaufmännischer ­Angestellter
Nein: «Ich stimme "NEIN" zur FABI-Vorlage, weil mir die Kosten-Trans­parenz dazu nicht genügt und ich die oftmals vor­kommende Kostenunwahrheit nicht verstehen kann.»
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Nein: «Weil hier ein Moloch abseits der Finanz Kontrolle durch das ­Parlament geschaffen werden soll, der auch die FinÖV Kredit Rückzahlung unterläuft.»
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Silvio Foiera

EDU
Gemeinde­legislative Uster
Nein: «Der ÖV muss sich selber finanzieren können! Private Trans­portunternehmen werden im Preisniveau durch den subventionierten ÖV gedrückt. Das ist nicht korrekt!»
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Rolf Späti

Politnetz Plus

CVP
Eventplaner / Gastronom / Politiker
Nein: «Weitere Vergoldung der Bahn zulasten der Autofahrer? Darum Nein!»
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Matthias Gubler

SVP
Softwareentwickler
Nein: «Wir wollen keine Zweckentfremdung der Strassengelder! es gibt zu viel Intrans­parenz und regionaleSonderwünsche. Letztendlich ist FABI nicht nachhaltig!»
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Karl Gorsatt

SVP
­Präsident SVP Wohlen b. Bern Bern
Nein: «Public trans­portation is the future, but this measure needs to go back to the drafting board.»
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Dannie Jost

FDP
Physikerin
Nein: «Wollen Sie zukünftig mehr Steuern bezahlen? Nein Sollen die Billetpreise erneuert erhöht werden? Nein Sollen die Kantone noch mehr Beiträge bezahlen? Nein»
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Joya   Michelle K

Co-­Präsidentin Jugend­kommission
Nein: «Gute Ansätze, aber insgesamt ein überladenes Gesamt­paket.»
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Adrian Michel

FDP
­Vorstand FDP-Bezirkspartei Kreuzlingen
Nein: «Die Fabi-Vorlage ist völlig überteuert. Die Quersubventionierung des Schienenverkehrs wird damit auf alle Ewigkeiten zementiert.»
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Nein: «Konzeptlose Finanzierungen sind abzulehnen. Es fehlen Konzepte, das Mobilitätsbedürfnis zu reduzieren. Steuererhöhungen (MwSt) sind abzulehnen.»
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Rene Freiermuth

FDP
Wirtschafts­informatiker
Nein: «Die FABI-Vorlage ist zu wenig auf das Verursacherprinzip ausgerichtet. Umverteilung haben wir schon genug.»
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Matthias Teh

EDU
­Vorstands­mitglied EDU Bezirk Rheinfelden
Nein: «Die Strassen müssen auch saniert werden, somit braucht es einen Mobilitäts-Fonds und nicht eine Vorlage die nur die Bahn Finanziert.»
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Simon Schranz

EVP
­Mitglied Kultur­kommission
Nein: «Noch mehr Zersiedlung durch Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. Lieber CO2 -Abgabe auf Treibstroffe statt Quersubvenionierungen.»
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Carlo M

Bürger
Nein: «NEIN zur überrissenen FABI-Vorlage! In der Verkehrspolitik sollte das Verursacherprinzip gestärkt, nicht geschwächt werden!»
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Adrian Ineichen

FDP
­Präsident FDP Dübendorf Dübendorf
Nein: «Um die langfristige Zukunft des Bahnnetzes zu gewährleisten benötigt es bestimmt Investitionen. FABI ist jedoch der falsche Weg um das Kapital bereitzu­stellen.»
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Keith D. Wyss

SVP
Associate
Nein: «Wir brauchen endlich Kostentrans­parenz und Kostenwahrheit, Nein zu Fabi, Ja zur Milchkuh-Initiative»
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Sven Zollinger

jf
­Präsident Jungfreisinnge Bezirk Hinwil
Nein: «Ich war lange Zeit hin und her gerissen, ob Ja oder Nein. Bei FABI bluten wir alle. Ob Zugspendler, Autofahrer oder die übrige Bevölkerung wegen höherer MwSt.»
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Marco Kiefer

SVP
­Präsident Aufsichts­kommission Zürich-Seebach Zürich -...
Nein: «Ich sage nur: Ich lasse mich nicht jedes Mal melken, wenn der Bund sein Geld nicht einteilen kann.»
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Thalmann-Bieri Vroni

SVP
Kantons­rätin Luzern
Nein: «Die Vorlage ist total überladen und die Beiträge für den FABI - Fonds unterstehen nicht der Schuldenbremse. Es besteht also die mass­ive Gefahr der Überschuldung»
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Daniel Engler

EDU
Kantonal­präsident EDU St. Gallen St. Gallen
Nein: «Fabi ist sehr sehr einseitig und zwar zu Gusten der Bahnfahrer, da kann ich als Autofahrer Unmöglich zustimmen. Fabi: Finanzielle Abzukeirei beim Individualvehr"»
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Tobias A

Chauffeur
Nein: «Zur Finanzierung dieser völlig übertiebenen Vorlage müssten unter anderem neue Geld- Quellen erschlossen werden. Bekanntlich sind dies die Steuerzahlenden.. .»
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Markus Brönnimann

SVP
Gemein­de­präsident Uebeschi
Nein: «Auch hier würde (schon wieder) der Autofahrer zur Kasse gebeten, dessen Milliarden an Steuern und Abgaben mit der Giesskanne für den ÖV zweckentfremdet werden.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student Betriebswirtschaft, Tennis­lehrer
Nein: «Das Konzept ist schlecht durchdacht. http: //de. wikipedia. org/wiki/Einschienenbahn Der Öffentliche-Verkehr muss geschlossen auf eine andere Ebene.»
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Vlad Tepes

Bürger
Nein: «Bei einer Auslastung von 20% im Nah- und 36% im Fernverkehr ist das öV-Angebot besser auszudünnen! SBB, Ihr griecht nichts mehr!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Nein: «Da Frau BR D. Leuthard an Italien und Deutschland über 1 Milliarde für die Anschlüsse der Neat zugesprochen hat, finde ich - hat es noch genug Geld!»
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Fridolin Zweifel

Consulter - Coach & Finanzberater
Nein: «Nein zu einer ungerechtfertigten Belastung der Allgemein­heit!»
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Nils Fiechter

Nationalrats­kandidat JSVP Kanton Bern
Nein: «Nein, weil FABI keine Kontrollinstanzen über einen, grossen Geldtopf vorsieht. Auftraggeber und Auftrag­nehmer sind die gleichen - es wird auch zuviel vermischt.»
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Marco Engesser

Bank­angestellter
Nein: «Nein zu FABI heisst NEIN zu einer Zweckentfremdung unserer Gelder.»
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Nein: «Die Finanzierung wird durch Zweckentfremdung von Geldern ermöglicht. Die Projekte sind sehr einseitig verteilt, viele Regionen werden nicht berücksichtigt!»
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Marcel Schenker

SVP
­Vorstand SVP Lüsseltal Breitenbach
Nein: «Der ÖV hat einen Marktanteil von nur 25%, und soll nun auf Kosten des Individualverkehrs goldene Schienen be­kommen. Pendlerabzüge werden gekürzt. Deshalb Nein.»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Nein: «Die Aufstockung von 3, 5 auf 6, 4 Milliarden ist zu viel so lange die Bahn nach wie vor durch den Autoverkehr zu 50 % subventioniert wird.»
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Renate Mäder

Politnetz Plus

SVP
Gemeinde­legislative Muri bei Bern
Nein: «Nein zu ausufernden Kosten und zu höheren Steuern. Ich bin schockiert, dass bürgerliche Politiker für Mehrwertsteuer- und Ein­kommenssteuererhöhungen stimmen!»
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Nein: «Hier soll schon wieder der Autofahrer die Bahn Quersubventionieren. Die Bahn muss ihre Tickets zu kostendeckenden Beträgen verkaufen. Das wäre fair.»
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Kurt Hüssy

SVP
Gemeinde­legislative Zürich

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