Strassenverkehr

Steuern

Verkehr und Infrastruktur

Staat

Änderung des Bundesgesetzes über die Abgabe für die Benützung von Nationalstrassen vom 24. November 2013

Die Abstimmungsvorlagen erklärt

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Weil diese 60. - im Jahr nicht weh tun, ein Strassenausbau aber dringend nötig ist. Zur Verwendung der Gebühren siehe auch http: //www. milchkuh-initiative. ch»
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Silvio Foiera

EDU
Gemeinde­legislative Uster
Nein: «Jein. Eine Erhöhung wäre angebracht und gut, doch die Verbindung mit Ausbauten gefällt mir nicht. Besonders da es auch umstrittene Strecken betrifft.»
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Claudia Boesch

GLP
­Delegierte
Alle 109 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 60.5% abgelehnt.

Quelle: Bundeskanzlei

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
BDP CSP CVP EVP FDP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
Grüne GLP SVP

Stimmfreigabe:
SP

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / 2. SRG-Trendstudie vom 13. November 2013

Weitere Informationen

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Ja: «La hausse relative à l'inflation est modérée, nos montagnes neuchâteloises qui absorbent un traffic insupportable quotidiennement ont besoin de ce financement.»
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Sonia Barbosa

jf
Assistante parlementaire (NR/CN) Neuenburg
Ja: «Das Geld wird v. a. gebraucht, weil der Bund Strassen vom Kanton übernimmt. Die Erhöhung ist moderat, GA-BesitzerInnen und Bahnfahrer werden viel mehr gemolken.»
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Ja: «tauglich: berücksichtigt das verursacherprinzip untauglich: als kopfsteuer ungerecht»
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Markus Pfister

AL
R&T Consulting
Ja: «Für eine moderne Infrastruktur braucht es Geld. Ich finde auch Autofahrer mit Ausländischen Kennzeichen sollten sich mehr an unseren Strassenkosten Beteiligen.»
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Michael Merkli

Gemeinde­legislative Wettingen
Ja: «Die Mobilität nimmt zu, diese soll verbessert und Stauprobleme angepackt werden.»
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Marc Mathis

CVP
MSc UZH Wirtschafts­informatiker
Ja: «in Übereinstimmung mit der Parolenfassung der GLP-Fraktion resp. des nationalen ­Vorstandes der GLP Schweiz»
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Andreas Kleinhans

GLP
Kassier GLP Zürich
Ja: «Gute Strassen müssen auch bezahlt werden»
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Andreas Schär

GLP
­Vorstand glp Oberaargau
Ja: «Die öffentlichen Verkehrs­mittel sind vom Staat bereitge­stellt und für alle da. Auto fahren ist ein Privileg und braucht ebenfalls eine starke Infrastruktur!»
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Thimo Forrer

Polit-Blogger
Ja: «Die künftigen, zwingenden Mehraufwände für den Verkehr verteilt auf verschiedene Quellen macht Sinn.»
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Martin C. Kaufmann

BDP
Unter­nehmer, Coach
Ja: «Verursachergerechte Kostendeckung ist für mich liberales Grundprinzip. Zumal über Jahre keine Preisanpassungen vorgenommen wurden. Darum JA zur Vignette!»
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Daniel Stolz

FDP
­Präsident Basler FDP. Die Liberalen Basel-Stadt
Ja: «Für sichere Nationalstrassen!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Ja: «Die Auslagerung der Entscheidung an den Bund ist nicht schön, doch scheint mir die Erhöhung der Gebühr ökologisch sinnvoll.»
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Lukas Müller

GLP
aktives ­Mitglied Luzern
Ja: «Auch Fr. 100. -- sind noch ein moderater Preis.»
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Beat Bloch

CSP
Kantonsrat Zürich
Ja: «Amélioration de certains tronçons, en particulier dans les zones périphériques et du contournement de certaines localités.»
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Gaël Bourgeois

SP
Kantonsrat Wallis
Ja: «Nach dem Verursacherprinzip sollen Autobahnbenützer einen angemessenen Beitrag an die von ihnen verursachten Kosten leisten.»
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Stefan Bolz

AL
dipl. phil. II, Wirtschafts­informatiker
Ja: «Parolenfassung der Gewerbekammer: http: //ow. ly/qv4Dh»
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Hans-Ulrich Bigler

FDP
Nationalrat Zürich
Ja: «Wer in der Hoffnung auf weniger Strassenbau nein stimmt, der irrt. Ja zur Preiserhöhung und damit zur Anpassung der Finanzierung im Autobahnbau.»
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Ja: «Als ­Fachmann Betriebsunterhalt unterstütze diese, weil es tägliche Unterhaltsarbeiten braucht.»
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Adrian Roth

EDU
Ersatzrevisor EDU Solothurn
Ja: «Die Schweiz funktioniert vor allem wegen ihrem Solidaritätsprinzip. So soll es auch bei der Schaffung und dem Erhalt von Infrastrukturen sein.»
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Martin Joss

BDP
Gemeinde­exekutive Luterbach
Ja: «Unser gut ausgebautes Strassennetz ist sehr günstig auch wenn der Vignettenbeitrag erhöht wird. Ausbau und Unterhalt ist teuer.»
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Maya Bally Frehner

BDP
Gross­rätin Aargau
Ja: «"There is no free lunch"! Moderne Mobilität hat seinen Preis - der Qualitätsabbau soll schnellstens begrenzt werden. Das kostet Geld.»
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Paul M

Bürger
Ja: «Weil diese 60. - im Jahr nicht weh tun, ein Strassenausbau aber dringend nötig ist. Zur Verwendung der Gebühren siehe auch http: //www. milchkuh-initiative. ch»
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Silvio Foiera

EDU
Gemeinde­legislative Uster
Ja: «Die Mehreinnahmen ermöglichen uns gute und sichere Nationalstrassen. Zudem können regionale Bedürfnisse berücksichtigt werden. Beides erachte ich als sinnvoll.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Ja: «Aber mit zusätzlichen Gebühren für die Durchfahrt des Gotthards, hätte man schon seit Jahren vieles für das Nationalestrassennetz gespart!!!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Pflege­fachfrau HF
Ja: «Wir benötigen den Ausbau des Nationalstrassennetzes dringend, da es aus allen Nähten platzt!»
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Marcel Bruggisser

BDP
Grossrat Aargau
Ja: «Einziger Nachteil de Lösung: es gibt keine Differenzierung zwischen Wenig- und Vielfahrern.»
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Reto Gugger

BDP
Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Ja: «Für den Bau, Unterhalt und Betrieb unserer Nationalstrassen benötigen wir auch in Zukunft genügend finanzielle ­Mittel.»
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Ja: «Wir stärken damit unsere Infrastruktur - lasst den Auto-ÖV ­Kampf. Mit dieser Initiative stärken wir auch den ÖV und nehmen den Trans­it mehr in die Pflicht.»
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Ueli Eichholzer

SP
­Mitglied Geschäfts­leitung SP Schwyz
Ja: «Die zusätzlichen ca. 400km des Nationalstrassennetz müssen irgendwie finanziert werden. Eine Preiserhöhung bei der Vignette scheint sinnvoll.»
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Samuel Kullmann

EDU
Politologe
Ja: «Wer Strassenprojekte be­stellt, muss sie auch bezahlen. Die Erhöhung des Vignettenpreises kommt zu 100% der Strasse zugute.»
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Christian Wasserfallen

FDP
Nationalrat Bern
Ja: «Für den Ausbau unserer Infrastruktur! Wer das nicht vermag soll aufhören Auto zu fahren.»
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Gilles Zaugg

SP
Gemeinde­legislative Wynigen
Ja: «Der Verkehr muss nach dem Verursacherprinzip finanziert werden.»
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Yves Aeschbacher

SP
Gemeinde­legislative Burgdorf
Ja: «Ja zum Strassenbeschluss. Wer gut ausgebaute Strassen will und hier Nein sagt ist schlicht unglaubwürdig.»
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Bernhard Guhl

BDP
Nationalrat Aargau
Ja: «Danach muss sich die Politik dafür einsetzen, dass durch die Zusatzeinnahmen Quersubventionierungen abgebaut und nicht primär neue Strassen gebaut werde»
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Michael Kramer

SP
­Vorstands­mitglied SP Dietikon
Ja: «Ja, damit notwendige Umfahrungs­strassen gebaut werden können, welche die Bevölkerung in Städten und Siedlungs­gebieten entlasten. Der Preis ist angemessen.»
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Bruno Mörgeli

GLP
Einkäufer

Nein: «Non l'automobiliste est toujours la vache à lait! Il y a suffisamment de mécanismes en place (taxes véhicule et essence) pour financer l'infrastructure routière»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Nein: «Autofahrer bezahlen jetzt schon mehr als ihre benötigten Strassen. Bevor weiter zum ÖV umverteilt wird, braucht es Kostenwahrheit. Jeder zahlt was er kostet.»
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Martin Hartmann

up!
­Vorstand up!Zürich Zürich
Nein: «Wenn schon die Lastwagenfahrer gemäss BR Doris Leuthard eine Vignette brauchen, müssen wir nicht ein Sprung von 40. - auf 100. - machen ;-)»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Nein: «Eine Erhöhung um 150% ist eine Frechheit; speziell weil Autofahrer schon jetzt über 3 Mal soviel bezahlen, wie der Strassenverkehr kostet.»
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Daniel Engler

EDU
Kantonal­präsident EDU St. Gallen St. Gallen
Nein: «Mehr Geld für die gleichen Strassen? NEIN - die Strassenkasse hat genug Geld, den Ausbau zu finanzieren!»
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Adrian Ineichen

FDP
­Präsident FDP Dübendorf Dübendorf
Nein: «Ein wesentlicher Teil der aktuellen Einnahmen aus dem Vignettenverkauf versickert in der allgemein­en Bundeskasse. Die Autofahrer sollen nicht immer mehr tragen.»
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Markus Brönnimann

SVP
Gemein­de­präsident Uebeschi
Nein: «Ich bin gegen neue Steuern oder Gebühren, ohne dass zuerst eine "alte" verschwindet.»
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Carlos Reinhard

Politnetz Plus

FDP
Grossrat Bern
Nein: «Das ist das Volk verarscht. Zuerst muss ein richtiges Finanzierungs­konzept vorliegen. Desto mehr Einwanderung desto mehr Strassen. Stopt diesen Wahnsinn!»
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Fridolin Zweifel

Consulter - Coach & Finanzberater
Nein: «Alles mehrfach bezahlen gilt nicht. Der Autofahrer bezahlt mit Vignette, mit Steuern, mit Autosteuern und mit teurem Benzin an die Infrastruktur. Das ist genug.»
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Kurt Hüssy

SVP
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Diese Vorlage hebelt durch Zentralisierung der Machtbefugnisse des Bundes die ­demokratischen Entscheide der kantonalen Stimmbürger aus! Gegen weiteren Ausbau!»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Nein: «Die Autofahrer sind kein Milchkuh»
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Nein: «Da die Abgaben nicht automatisch in den Erhalt und Ausbau der Strassennetze gingen, bin ich dagegen.»
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Sara von Salis

Medizin­studentin
Nein: «Nicht mehr Geld in den Strassenbau!»
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Dennis Briechle

GLP
Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Nein: «Solange nur 1/3 der Einnahmen direkt in das Strassennetz investiert werden, bleiben Autolenker die Betrogenen.»
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Nein: «Keine neuen Gelder in Autobahnprojekte, welche die Stimmbevölkerung in den Kantonen bereits verworfen hat!»
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Michael Kraft

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Ich bin persönlich froh, wurde die 100-Franken-Vignette nicht angenommen. Damit wurde versucht, zusätzliches Geld für neue Strassenprojekte zu generieren.»
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Marco Zaugg

Vize­präsident Grüne Emmental Emmental BE
Nein: «Noch mehr Geld in Strassen verbauen? Nein! Zudem ist das Prinzip der Vignette unfair: Ein Mobility Pricing würde dem effektiven Benutzerprofil eher gerecht.»
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Tamara Michel

GLP
Gemeinde­legislative La Neuveville
Nein: «Weil die Mehreinnahmen zweckentfremdet würden, zb. für den öffentlichen Verkehr oder andere Schuldentilgungen.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Softwareentwickler
Nein: «ohne Worte! rrrrrrrrrrr........ .»
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Thalmann-Bieri Vroni

SVP
Kantons­rätin Luzern
Nein: «Am besten gar keine Vignette. Je mehr man verbraucht, desto mehr soll man bezahlen, wir brauchen ein verursachergerechtes Mobility Pricing.»
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Samuel Pablo Müller

GLP
Projekt­mitarbeiter Univ. Zürich
Nein: «Die Autofahrer bezahlen bereits 9, 5 Milliarden und nur ein Drittel davon wird effektiv für unsere Strassen verwendet. Wir lassen uns nicht weiter abzocken!»
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Karl Gorsatt

SVP
­Präsident SVP Wohlen b. Bern Bern
Nein: «Nein zu höheren Gebühren und Nein zu einem Netzbeschluss der über eine Hintertüre Strassenprojekte wieder aufleben lassen will, die vom Volk abgelehnt wurden.»
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Michael Stöckli

Politnetz Plus

GLP
­Mitglied des ­Wahlbüro Veltheim Winterthur
Nein: «Die Vignette sollte teurer sein. Es müssen aber nicht X Strasse zu Nationalstrassen "aufgewertet" werden - der Autoverkehr gehört gesenkt, nicht erhöht!»
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Nina Schneider

AL
Kreisschulpflege Stadt-Töss Winterthur
Nein: «Das Autobahnsystem soll Kostendeckend betrieben werden können, aber es muss nicht mehr weiter ausgebaut werden. Ich bin für ehrliches Roadpricing.»
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Res Marti

Kantonsrat Zürich
Nein: «Autobahnen sollten über den Treibstoff statt über die Vignette finanziert werden. So bezahlen Vielfahrer mehr als Gelegenheitsfahrer, SUVs mehr als Kleinwagen»
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Adrian Aulbach

Informatik­student (berufsbegleitend)
Nein: «Wer Strassen sät wird Verkehr ernten. 100 CHF sind zu viel. Unterhalt ist wichtig und richtig aber so wird die zweite Gotthardröhre finanziert daher NEIN.»
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Felix Huber

GLP
Kerngruppen­leiter jglp Zürich
Nein: «Zubetonierung der Schweiz? Nein Danke!»
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Mathieu Gauss

­Mitglied, Gewerkschaft UNIA Fribourg
Nein: «100. -- Franken ist zuviel; 70. -- wäre i. o. aber das ­Parlament ist leider dem Vorschlag der GLP Schweiz nicht gefolgt.»
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Daniel Wülser

GLP
Gemeinde­rat GLP Bülach ZH
Nein: «Il faut freiner le développement d'infrastructure routières. L'Etat doit financer le rail de toute urgence et les trans­ports en commun en général.»
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Nein: «Noch mehr Geld bezahlen, dass nur zu einem geringen Teil zurück in die Strassen fliesst? Nein!»
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Matthias Gubler

SVP
Softwareentwickler
Nein: «Reines Prinzip-Zuerst soll man uns genau sagen, wohin, welche Gelder fliessen. Wir Schweizer sind doch kein Volk von JA-sagern!»
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Alexandra Hess

Bürgerin
Nein: «Wer macht die Autobahnen kapputt? Der PW? Nein es ist der LKW der mit 40 Tonnen darüber fährt. Wer ist gegen eine gerechte LSVA? Ah die EU!»
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Georg C

Requirements Engineer
Nein: « Weil jetzt schon 70% der Gelder, die von den Autofahrern entrichtet werden, in die allgemein­e Staatskasse fliessen und nicht in die Strasseninfrastruktur. »»
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Stephan Weber

SVP
Carrossier Lackiererei
Nein: «Weil es eine Täuschung ist. Es geht darum, bestimmte Strassen in Nationalstrassen zu ändern. Dann braucht es 100'000 stimmen um Einsprache zu machen statt 6'000»
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Ulrich K

­Arbeiter
Nein: «Schon heute gibt es viel zu viele Strassen, deshalb bin ich gegen zusätzliche Gelder für den Strassenbau.»
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Benjamin Frei

Campaigning für LSCV - Schweizer Liga gegen Vivisektion...
Nein: «Die 100-Franken-Vignette ist erst der Anfang. Es gibt weitaus mehr Sanierungs­bedürftige Strassen und andere Projekte, die längst nicht gedeckt werden.»
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Jonny Fuchs

Regionalkoordinator *jevp AG Aargau
Nein: «Nein, weil jetzt schon 70% der Gelder, die von den Autofahrern entrichtet werden, in die allgemein­e Staatskasse fliessen und nicht in die Strasseninfrastruktur.»
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Tobias Infortuna

SVP
­Präsident SVP Egg
Nein: «Gegen die Preiserhöhung, weil nur der Ausbau gefördert wird.»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Nein: «Ich bin generell gegen Steuererhöhungen»
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Silvan Amberg

up!
International Officer up!schweiz New York
Nein: «Nous avons déjà assez de ressources pour entrenir le réseau d'autoroute.»
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Nein: «Wir haben die Vignette wegen den Trans­itfahrten eingeführt, doch ausgerechnet da soll es nun Rabatte geben.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Nein: «Wäre es nur für das (Zug-)Fahrzeug würde ich wohl annehmen. Aber für Anhänger, die ohne Fz nicht betrieben werden können, ist das zu hoch.»
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Renate Mäder

Politnetz Plus

SVP
Gemeinde­legislative Muri bei Bern
Nein: «Ce n'est pas une question de prix, mais de principe! Il y a encore de l'argent dans le fond d'infrastructure.»
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Jean-Philippe Gay-Fraret

SVP
­Präsident Junge ­Parlament Wallis
Nein: «Solange weniger als die Hälfte dem Strassenverkehr zurück gegeben werden, muss man ganz sicher nicht noch mehr von de Auto Fahrern verlangen.»
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Nein: «Schon heute gehen nur gerade mal 30% der Strassenabgaben dorthin, wo sie auch hinsollten.»
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Nils Fiechter

Nationalrats­kandidat JSVP Kanton Bern
Nein: «NEIN zu einem weiteren Strassen-Ausbau!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Nein: «Das Strassennetz muss gewartet, nicht ausgebaut werden.»
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Bruno Habegger

­Kommission für öffentliche Sicherheit Langenthal
Nein: «Es kann nicht sein, das Schweizer Bürger und Bürgerinnen im Strassenverkehr immer mehr Abgaben zahlen müssen.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Nein: «Cette initiative ne nous offre rien de durable; aujourd'hui, nous devons nous préoccuper des trains et des trans­ports publics !»
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Guilhem Kokot

Geschäfts­leitungs­mitglied JUSO Schweiz
Nein: «Bereits heute werden zweidrittel der Strassenabgaben für die allgemein­e Bundeskasse und den öffentlichen Verkehr zweckentfremdet.»
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Yatin L. Shah

jf
­Präsident jungfreisinnge freiamt
Nein: «Es braucht ein Verursacher gerechtes System. ÖV ist zu günstig!»
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Pascal Vizeli

Informatiker
Nein: «Eine mass­volle Erhöhung der Autobahnvignette wurde in den Räten leider abgelehnt. Mit 100 Franken füllen wir den Topf für zukünftige Strassenbauten zu stark.»
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Barbara Gysi

SP
National­rätin St. Gallen
Nein: «Die Schweiz braucht nicht noch mehr Geld für Strassen und durch einen höheren Preis wird keine Autofahrt verhindert. NEIN zur 100-CHF-Vignette.»
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Marco Fritschi

Politnetz Plus

SP
Geschäfts­leitung SP Bezirk Winterthur
Nein: «70 Franken hätten genügt für die Zweckbindung "Unterhalt des nationalen Netzes". Was darüber ist, zwingt zum Autobahnausbau (2. Gotthardröhre): Ohne mich!»
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Felix Wettstein

Kantonsrat Solothurn
Nein: «Wir müssen das Autoproblem lösen, nicht das Strassenproblem.»
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Thomas Bollinger

GLP
­Vorstands­mitglied GLP Solothurn
Nein: «Kein weiterer Ausbau von Autobahnen über die Einnahmen der erhöhten Kosten.»
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Nein: «Der Unterhalt (und Ausbau) der Autobahnen lässt sich auch ohne 100-Franken Vignette finanzieren. Btw. bringt das ganze Vignettensystem keine Kostenwahrheit.»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Nein: «Nicht Gebühren erhöhen um das Netz auszubauen sondern die Treibstoffzölle anpassen um die bestehende Infrastruktur zu unterhalten ist der richtige Weg.»
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Andreas Wyler

GLP
­Vorstand glp Kanton Zürich
Nein: «Die Vorlage ist inkonsequent, ein Tropfen auf den heissen Stein und eine versteckte Steuererhöhung um 150 Prozent. Deshalb Nein.»
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Marcel Schuler

jf
­Vorstands­mitglied Jungfreisinnige
Nein: «Jetzt die Vignette, morgen der Benzinpreis, übermorgen das GA. Jetzt die Notbremse ziehen und mal NEIN sagen.»
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Marco Kiefer

SVP
­Präsident Aufsichts­kommission Zürich-Seebach Zürich -...
Nein: «Gegen eine moderate Erhöhung wäre wenig einzuwenden gewesen. Aber dieser Sprung ist schlicht zu hoch.»
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Alexander Limacher

SVP
Vize­präsident Ortspartei Sursee
Nein: «115% Selbstfinanzierungs­grad des Strassenverkehrs und laufend weiter steigen­de Abgaben und Steuern - Keinen Rappen mehr, bis dieser Missstand behoben wird!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student Betriebswirtschaft, Tennis­lehrer
Nein: «Reinste Abzocke. Vignette für Einheimische abschaffen! Mineralöl- und Strassenverkehrssteuern sollten für die Autobahnen ausreichen!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Nein: «Der Privatverkehr deckt 110% seiner eigen­en Kosten ab. Es braucht keine Vignetten-Preiserhöhung. Der Autofahrer wird schon heute regelrecht gemolken.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Präsident Polizei- und Militär­kommission JSVP
Nein: «Nicht noch mehr Strassen, Autobahnen und weiteren Unsinn.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Nein: «Brauche die Nationalstrasse nur eins bis zwei Mal im Jahr. Im übrigen fliesst das Geld sowieso nicht in die Strassen.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Arbeiter
Nein: «Die Strassen sind schon heute ausreichend finanziert. Nein zur Abzockerei des Individualverkehrs.»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Nein: «Jein. Eine Erhöhung wäre angebracht und gut, doch die Verbindung mit Ausbauten gefällt mir nicht. Besonders da es auch umstrittene Strecken betrifft.»
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Claudia Boesch

GLP
­Delegierte
Nein: «Muss ich aus Prinzip Nein sagen.»
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Christian Gerig

Zimmermann / Multimedia
Nein: «Nein. Wenn eine alternative, etwa für 10, und 14 tgae Vgnette abgeben würde dann ein grosse JA. Sonst wie es jetzt sein soll. NEIN»
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Nein: «Wir sollten den ÖV und nicht das Strassennetz ausbauen.»
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Patrice Gfeller

­Vorstands­mitglied Junge Grüne Schweiz
Nein: «Da der Bund für den Ausbau sowie für die Sanierung der Nationalstrassen genügend Geld hat ohne Erhöhung des Vignettenpreises.»
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Marcel Erhard

BDP
Gemeinde­legislative Lützelflüh
Nein: «Die Preiserhöhung weckt Begehrlichkeiten und zeigt, dass Verkehrsprobleme verwaltet und nicht ursächlich gemindert werden sollen.»
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Rene Freiermuth

FDP
Wirtschafts­informatiker
Nein: «Die Argumente der Befürworter sind mir immer noch zu Widersprüchlich.»
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Mario C. Ress

Ehren-­Präsident, Neutraler Quartierverein St. Johann Basel

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