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Gesellschaft

Staat

Volksinitiative «Familieninitiative: Steuerabzüge auch für Eltern, die ihre Kinder selber betreuen» vom 24. November 2013

Die Abstimmungsvorlagen erklärt

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Tendiere zu einem Ja. Doch für mich wären Gutscheine die richtige Lösung. Diese können nur für spezifische Kinderangelegenheiten verwendet werden.»
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Claudia Boesch

GLP
­Delegierte
Nein: «Steuergeschenke für Familien, die mit einem Ein­kommen aus­kommen sind unfair und nicht zielfördernd.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Alle 116 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 58.5% abgelehnt.

Quelle: Bundeskanzlei

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
EVP SVP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
BDP CSP CVP FDP Grüne GLP SP

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / 2. SRG-Trendstudie vom 13. November 2013

Weitere Informationen

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Ja: «Oui, halte à la discrimination il est juste de compenser les familles qui font ce choix judicieux!»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Ja: «Alle Familien sollen die gleichen Möglichkeiten haben, auch wenn ich persönlich die traditionelle Familie bevorzuge.»
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Daniel Engler

EDU
Kantonal­präsident EDU St. Gallen St. Gallen
Ja: «Wenn für KITA's finanzielle ­Mittel aufgebracht werden können, muss dies auch für das traditionelle Familien­bild möglich sein.»
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Markus Brönnimann

SVP
Gemein­de­präsident Uebeschi
Ja: «Die Unternehmensteureform III reist ein Loch 3 Milliarden in Kasse. Für Familien hat man kein Geld. Der Bund gibt immer mehr Lasten an die Kanton & Gemeinde­n.»
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Fridolin Zweifel

Consulter - Coach & Finanzberater
Ja: «Jede Familie sollte unabhängig von finanziellen Entscheiden das ideale Modell wählen können, obwohl ich selbst in meinem Beruf sicherlich wieder arbeiten würde.»
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Nina Fehr Düsel

SVP
Kantons­rätin Zürich
Ja: «Wer die Kinder selbst betreut, soll den selben Steuerabzug haben. Das stärkt die Eigen­verantwortung und verhindert, dass die elterl. Pflichten zum Staat gehen.»
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Kurt Hüssy

SVP
Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «Mütter, die ihre Kinder selber betreuen, müssen das selbe Recht wie die anderen Mütter haben. Eigen­leistung der Mütter muss endlich besser anerkannt werden!»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Ja: «Dis­kriminierung stoppen»
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Ja: «Es gibt keinen einzigen Grund, warum Fremdbetreuung steuertechnisch attraktiver sein sollte als die Betreuung durch die eigen­e Familie!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Softwareentwickler
Ja: «Gleich­stellung aller Mütter! Diese kurze Zeit mit den Kindern zu Hause zu verbringen, bringt einem soviel.»
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Thalmann-Bieri Vroni

SVP
Kantons­rätin Luzern
Ja: «Die Initative dis­kriminiert die Betreuung zu Hause. Wir setzen ein Zeichen für die freie ­Wahl des individuellen Betreuungs­modells»
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Karl Gorsatt

SVP
­Präsident SVP Wohlen b. Bern Bern
Ja: «Gleichberechtigung bei Eigen­betreuung und Fremdbetreuung»
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Matthias Gubler

SVP
Softwareentwickler
Ja: «Es ist an der Zeit auch mal was für den ­Mittelstand zu tun.»
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Georg C

Requirements Engineer
Ja: «JA:  «Für eine finanziell freie ­­Wahl der Kinderbetreuung. »»
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Stephan Weber

SVP
Carrossier Lackiererei
Ja: «Es würde eine gleiche Grundlage für alle Familien­modelle schaffen. Damit hätte jede Familie die freie ­Wahl des Familien­modells ohne Kostendifferenzen.»
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Jonny Fuchs

Regionalkoordinator *jevp AG Aargau
Ja: «Ja, weil alle Familien gleich behandelt werden sollen.»
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Tobias Infortuna

SVP
­Präsident SVP Egg
Ja: «La Famille est la base de la société. Pour que tous nous choissons librement notre style de famille.»
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Ja: «Gleichbehandlung von allen Familien. Es ist an den Kantonen den Abzug hierfür zu bestimmen. Bei Fremdbetreuung ist je nach Kt. der Abzug z. T. sehr (zu) hoch.»
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Renate Mäder

Politnetz Plus

SVP
Gemeinde­legislative Muri bei Bern
Ja: «L'initiative permet à chaque famille de choisir son modèle familiale optimal sans être pénalisée fiscalement. Le travail d'un parent au foyer à aussi une valeur»
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Jean-Philippe Gay-Fraret

SVP
­Präsident Junge ­Parlament Wallis
Ja: «Damit ein Erziehungs­system nicht bevorteilt wir und sich die gut bewährte selbst betreuung der Kinder nicht finanziel nachteilig auswirkt.»
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Ja: «Es kann nicht sein, dass nur Familien, die ihre Kinder fremdbetreuen lassen, steuerlich begünstigt werden. Die Familien­initiative schafft Gleichberechtigung.»
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Nils Fiechter

Nationalrats­kandidat JSVP Kanton Bern
Ja: «Gleiches Recht für alle!»
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Ja: «Weil es nicht korrekt ist, dass Familien welche auf ein Zweitein­kommen zum Wohle der Kinder verzichten, steuerlich das Nachsehen haben.»
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Silvio Foiera

EDU
Gemeinde­legislative Uster
Ja: «Eltern, die ihre Kinder selber erziehen und betreuen, sollen gestärkt und nicht steuerlich benachteiligt werden. In unserem Kanton funktioniert das problemlos.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Ja: «Mehr Unterstützung für Mütter zu Hause»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Pflege­fachfrau HF
Ja: «Klar Ja - gleiches Recht für alle Familien­modelle!»
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Valérie Favre Accola

SVP
Unter­nehmerin
Ja: «Für eine echte Gleichberechtigung für alle!»
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Pascal Vizeli

Informatiker
Ja: «Freie ­Wahl und somit Gleich­stellung der unterschiedlichen Familien­modelle.»
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Ja: «Weil es nicht sein kann, dass man noch "belohnt" wird, wenn man sein Kind nicht selber erzieht. Gleich­stellung aller Familien­modelle.»
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Fabian Beetschen

Drucktechnologe
Ja: «Ich stehe mit grosser Überzeugung hinter dieser Initiative. KITAs sollten eher eine Notlösung sein statt zur Norm werden.»
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Samuel Kullmann

EDU
Politologe
Ja: «Alle Familien­modelle gleich ­stellen.»
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Marco Kiefer

SVP
­Mitglied der Kreisschulpflege Zürich - Kreis 11
Ja: «Steuerabzug bei Fremdbetreuen von Kindern bevorzugt das eine Familien­modell. Entweder profitieren alle davon, oder keins.»
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Alexander Limacher

SVP
Vize­präsident Ortspartei Sursee
Ja: «Für eine finanziell freie ­Wahl der Kinderbetreuung.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student Betriebswirtschaft, Tennis­lehrer
Ja: «Eigen­verantwortung bei der Kindererziehung genauso stärken wie Familien, die Beruf und Familie verbinden. Freie ­Wahl des Familien­modells!»
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Christian Wasserfallen

FDP
Nationalrat Bern
Ja: «Gleiches für alle oder nichts für alle!»
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Ja: «Steuergerechtigkeit für selbsterziehende Eltern! Noch besser: Kinderbetreuungs­geld während der ersten 3 Lebensjahre! Intaktes Familien­biotop = Gesundes Volk»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Ja: «Wir dürfen niemanden benachteiligen, nur weil gewisse Leute ein anderes Familien­bild haben. Die Initiative setzt dieser Ungerechtigkeit ein Ende.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Präsident Polizei- und Militär­kommission JSVP
Ja: «Wir dürfen niemanden benachteiligen, nur weil gewisse Leute ein anderes Familien­bild haben. Die Initiative setzt dieser Ungerechtigkeit ein Ende.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Präsident Polizei- und Militär­kommission JSVP
Ja: «Die "Eltern" zu bevorzugen, welche sich einen Dreck um ihre Kinder scheren, finde ich falsch.»
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Ja: «Bei der eigen­en Kinderbetreuung wird auf Ein­kommen verzichtet. Deshalb braucht es mehr fiskalische Gerechtigkeit.»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Ja: «Tendiere zu einem Ja. Doch für mich wären Gutscheine die richtige Lösung. Diese können nur für spezifische Kinderangelegenheiten verwendet werden.»
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Claudia Boesch

GLP
­Delegierte
Ja: «Ja, Kinder sollten auch bei den Eltern aufwachsen dürfen/können»
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Christian Gerig

Zimmermann / Multimedia
Ja: «Selbstbetreuung der Kinder und Lohnverzicht eines Elternteils ist höher zu bewerten als Fremdbetreuung. Demnach mindestens den selben Steuerabzug.»
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Rene Freiermuth

FDP
Wirtschafts­informatiker
Ja: «Der Initiativtext sagt es deutlich: Steuerabzüge auch für Eltern, die ihre Kinder selber betreuen. Somit auch hier eine Gleichberechtigung schaffen.»
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Mario C. Ress

Ehren-­Präsident, Neutraler Quartierverein St. Johann Basel

Nein: «Profitieren wird nur ein gewisser Teil der Bevölkerung. Nicht im Sinne "für alle statt für wenige".»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Nein: «Die Familien­politik braucht Reformen, aber keinen Schuss, der nach hinten losgeht!»
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Adrian Ineichen

FDP
­Präsident FDP Dübendorf Dübendorf
Nein: «hat nichts mit familie und deren unterstützung zu tun! wider brilliert die SVP mit einem getarnten vorstoss zur umverteilung von unten nach oben.»
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Markus Pfister

AL
R&T Consulting
Nein: «Gleichlange Spiesse, nicht Rückkehr zu einem unfair bevormundendem Modell.»
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Lüchinger Reto

CVP
Aktuar, ­Vorstands­mitglied CVP ZH 1&2 Zürich - Kreis 1
Nein: «Die Familien­initiative hilft nur den Reichen Alleinerziehenden Eltern.»
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Michael Merkli

BDP
Gemeinde­legislative Wettingen
Nein: «Die Initiative ist systemwidrig, weil damit ein Abzug geschaffen werden soll, ohne dass tatsächlich finanzielle Auslagen vorliegen.»
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Lukas Rich

GLP
Rechtsanwalt
Nein: «Schade, dass die SVP Familien gegen Familien auspielt und nicht die Stärkung aller Familien sucht.»
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Marc Mathis

CVP
MSc UZH Wirtschafts­informatiker
Nein: «in Übereinstimmung mit der Parolenfassung der GLP-Fraktion resp. des nationalen ­Vorstandes der GLP Schweiz»
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Andreas Kleinhans

GLP
Kassier GLP Zürich
Nein: «Die Schweizer Wirtschaft ist auf gut ausgebildete Frauen und Männer angewiesen.»
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Marc Schlieper

FDP
Gemeinde­legislative Stadt Zürich
Nein: «falscher Ansatz, Steuerabzüge für nicht ausgegebenes Geld»
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Nein: «Die Unterstützung von jungen Familien ist zwar eine gute Idee, die Familien­initiative jedoch nicht das Werkzeug dazu.»
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Sara von Salis

Medizin­studentin
Nein: «Steuerabzug ohne konkrete Kosten - absurd.»
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Dennis Briechle

GLP
Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Nein: «Kein Zurück zu überholten Familien­modellen.»
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Linda Bär

SP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 11
Nein: «Frauen zurück an den Herd? Diese Mogelpackung würde uns in der Gleich­stellungs- und Familien­politik um Jahrzehnte zurückwerfen.»
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Michael Kraft

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Eine Gleich­stellung hätte ich befürworten können, nicht jedoch eine Besser­stellung. Es gibt auch zahlreiche Familien, die auf 2 Ein­kommen angewiesen sind.»
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Marco Zaugg

Projekt­leiter IT
Nein: «Gegen das Vorhaben das Schweizer Familien­modell und den Status der modernen Frau zurück ins ­Mittelalter zu befördern.»
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Thimo Forrer

Kaufmann EFZ
Nein: «Die Zahlen zeigen es deutlich: für viele Mütter würde sich eine berufl. Aktivität nicht mehr lohnen. Ihr Fehlen am Arbeitsplatz hätte CH-weit finanzielle Folgen»
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Tamara Michel

GLP
Gemeinde­legislative La Neuveville
Nein: «Wo ist die Logik, von einem nicht realisierten Ein­kommen einen Steuerabzug machen zu können? Unfair - löst keine Probleme.»
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Martin C. Kaufmann

BDP
Unter­nehmer, Coach
Nein: «Familie steht drauf, SVP-Partikularinteressen drin. Wir brauchen aber Initiativen, die wirklich für das Allgemein­wohl stehen, wie z. B. unsere ESM.»
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Samuel Pablo Müller

GLP
Projekt­mitarbeiter Univ. Zürich
Nein: «Die Bevorzugung EINES Familien­modells durch den Staat ist schlicht unhaltbar. Darum: NEIN zur Familien­initiative!»
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Daniel Stolz

FDP
­Präsident Basler FDP. Die Liberalen Basel-Stadt
Nein: «völlig absurd.. . nicht das Thema oder Anliegen, aber die Einbettung und die Logik, die zur Initiative geführt haben.»
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Nina Schneider

AL
Kreisschulpflege Stadt-Töss Winterthur
Nein: «Steuerabzüge für nicht getätigte Ausgaben widersprechen dem Steuersystem.»
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Res Marti

Kantonsrat Zürich
Nein: «Die Steuerabzüge würden vor allem Familien mit hohem Ein­kommen nützen, während die Steuerausfälle von allen (inkl. ärmeren Familien) getragen werden müssten»
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Adrian Aulbach

Informatik­student (berufsbegleitend)
Nein: «Pendlerabzüge für Homeoffice? Das gleiche will die SVP-Initiative. Daher Nein. Setzt falsche Anreize»
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Felix Huber

GLP
Kerngruppen­leiter jglp Zürich
Nein: «Bevorzugt werden reiche Familien und dazu werden Frauen benachteiligt.»
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Mathieu Gauss

­Vorstand­mitglied Grüne Kanton Freiburg Fribourg
Nein: «Die Steurausfälle sind zu gross.»
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Daniel Wülser

GLP
Gemeinde­rat GLP Bülach ZH
Nein: «L'idée d'encourager les familles à garder elles-mêmes leurs enfants est bonne selon moi. Mais l'initiative crée des inégalités financière, mais aussi de genre.»
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Nein: «Das heutige System ist gerecht. Die Annahme der Initiative bevorzugt ein Familien­model, dass für die Schweiz einen Rückschritt wäre der nicht nötig ist.»
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Marcel Erhard

BDP
Gemeinde­legislative Lützelflüh
Nein: «Diese Initiative hilft den Falschen!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Nein: «Die Familien sollen von der Gesellschaft unterstützt werden. Jene die sich eine Eigen­betreuung der Kinder leisten können aber nicht bevorzugt werden.»
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Lukas Müller

GLP
aktives ­Mitglied Luzern
Nein: «Weitere Steuergeschenke schaden dem Staat. Ungerechtigkeiten in diesem Gebiet sind anders auszugleichen.»
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Beat Bloch

CSP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Meist sind Familien, in denen jemand zu Hause bleiben und die Kinder betreuen können schon finanziell besser ge­stellt. Diese brauchen keine Steuerreduktion.»
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Benjamin Frei

Campaigning für LSCV - Schweizer Liga gegen Vivisektion...
Nein: «Lieber bestehende Steuerabzüge streichen anstatt neue hinzuzufügen. Steuersystem vereinfachen! Oder ich ziehe das GA ab für's zu Hause bleiben.»
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Barbara Schaffner

GLP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «Weil niedrige Ein­kommen momentan leiden, nicht die Hohen.»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Nein: «Lieber Steuern für alle senken, als für bestimmte Interessengruppen»
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Silvan Amberg

up!
International Officer up!schweiz New York
Nein: «Pas de cadeaux fiscaux aux familles les plus aisées.. . les familles doivent être aidées par d'autres biais.»
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Gaël Bourgeois

SP
Kantonsrat Wallis
Nein: «Keine Steuerabzüge ohne Ein­kommen und dadurch bedingte Aufwände! Das wäre eine systemwidrige unnötige Subventionierung eines konservativen Familien­ideals.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Nein: «Nur wer wirklich Ausgaben hat, soll auch eine Steuerreduktion erhalten.»
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Stefan Bolz

AL
dipl. phil. II, Wirtschafts­informatiker
Nein: «Analog wird dann der nicht ausser Haus arbeitende Elternteil nächstens auch die virtuellen Pendlerkosten in Abzug bringen… Widerspricht jeder Logik.»
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David R

FDP
lic. oec. Wirtschafts­informatiker
Nein: «Die Initiative müsste eigen­tlich 'noch mehr Steuergeschenke für reiche Einverdienerfamilien' heissen. Die andern Familien zahlen nur drauf.»
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Françoise Bassand

SP
­Vorstand MieterInnen­verband Kanton Zürich
Nein: «Staatliches Lohndiktat sowie mass­iv höhere Steuern und AHV-Beiträge? Ja zur Sozialpartnerschaft, Nein zur gefährlichen 1: 12-Initiative der Jungs­ozialisten!»
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Hans-Ulrich Bigler

FDP
Nationalrat Zürich
Nein: «Ein steuertechnischer Unsinn. Das wäre wie ein Schuldzinsabzug ohne Schulden. Eine vernünftige Umsetzung dieser Initiative ist nicht möglich. Nein!»
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Nein: «Es kann nicht sein, dass Steuerabzüge gemacht werden können ohne Auslagen! Diese Initiative ist ein Schritt zurück in die Vergangenheit - Frauen an den Herd.»
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Luca Grossenbacher

FDP
Multimediaelektroniker
Nein: «NEIN zur Verletzung des verfassungs­mässigen Prinzips der Besteuerung nach wirtschaftlicher Leistungs­fähigkeit! NEIN zur Bevorzugung reicher Familien!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Nein: «Warum Eltern bestrafen, die ihre Kinder von Grosseltern oder andern Verwandten betreuen lassen?»
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Martin Joss

BDP
Gemeinde­exekutive Luterbach
Nein: «Es handelt sich um einen ideologisch gefärbten Verfassungs­zusatz.»
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Bruno Habegger

­Kommission für öffentliche Sicherheit Langenthal
Nein: «Ein Abzug ohne Auslagen nur für besser Verdienende ist der falsche Weg. Wenn man Familien unterstützen möchte, dann durch Erhöhung der Kinderzulagen.»
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Maya Bally Frehner

BDP
Gross­rätin Aargau
Nein: «Die progressive Steuerumgehungs­initiative belastet letztlich den ­Mittelstand, der die Ausfälle berappt. Wer macht schon gerne ein Eigen­tor? Ein Bauern­opfer!»
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Paul M

Bürger
Nein: «Non à une initiative qui veut maintenir un modèle familiale des temps passés.»
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Guilhem Kokot

Geschäfts­leitungs­mitglied JUSO Schweiz
Nein: «Einen Steuerabzug vorzunehmen, ohne Aufwendungen für externe Kinderbetreuung zu haben, widerspricht den elementarsten Steuergrundsätzen.»
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Yatin L. Shah

jf
­Präsident jungfreisinnge freiamt
Nein: «Die Annahme würde ein Familien­modell einseitig unterstützen. Dies kann nicht im Sinne des Staates sein!»
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Marcel Bruggisser

BDP
Grossrat Aargau
Nein: «Die Initiative ist ein einseitiges Steuergeschenk.»
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Adrian Ruch

FDP
Echogruppe Schulhauserweiterung und Sanierung Geuensee
Nein: «In der aktuellen Situation können wir uns keine Steuerausfälle durch nicht gerechtfertigte Abzüge leisten.»
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Reto Gugger

BDP
Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Nein: «Die SVP-Initiative will die reichen Männer noch reicher machen, damit ihre Frauen zuhause bleiben können. Ein unnötiges Steuergeschenk an die Reichen also!»
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Ueli Eichholzer

SP
­Mitglied Geschäfts­leitung SP Schwyz
Nein: «Die SVP-Initiative ist eine Mogelpackung und kommt ausschliesslich reichen Einverdienerhaushalten zugute.»
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Barbara Gysi

SP
National­rätin St. Gallen
Nein: «Alle Mütter an den Herd und Abzüge für Fremdbetreuung, welche nicht anfällt? NEIN zur Vorgabe von Familien­modellen, NEIN zur SVP-Familien­initiative.»
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Marco Fritschi

Politnetz Plus

SP
Geschäfts­leitung SP Bezirk Winterthur
Nein: «Ich darf doch nicht Abzüge geltend machen für etwas, das ich gar nicht ausgegeben habe! Zudem: Wer wenig bis ­mittel verdient hat nichts von einem Ja.»
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Felix Wettstein

Kantonsrat Solothurn
Nein: «Weil wir in 20 Jahren ein Heer unqualifizierter Wiedereinsteigerinnen mit schlechter Altersvorsorge haben werden. Die Schweiz braucht die Frauen nicht am Herd.»
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Thomas Bollinger

GLP
­Vorstands­mitglied GLP Solothurn
Nein: «Die Frau am Herd Initiative ist teuer und bevorzugt nur die reichen Familien und verursacht Bund und Kantonen Steuerausfälle.»
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Michael Bernath

Gemeinde­legislative Neuhausen am Rheinfall
Nein: «Abzüge für Selbstbetreuung sind Steuergeschenke für Reiche! Gleichbehandlung der Familien­modelle heisst "Herdprämie" ablehnen!»
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Daniel Dudler

­Präsident JCVP Thurgau
Nein: «Krippenkosten welche die Familien nicht haben sollen sie von den Steuern abziehen können? Ich zahle keine Hypo-Zinsen, darf ich die auch den Steuern abziehen?»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Nein: «Abzüge für etwas gewährleisten was gar nicht erbracht wird ist unsinnig und unter dem Strich für keine der Partei­en gewinnbringend. Besser die FamZu anpassen.»
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Andreas Wyler

GLP
­Vorstand glp Kanton Zürich
Nein: «Heimchen am Herd ist vorbei. Eine Herdprämie finde ich unsinnig»
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Marcel Schuler

jf
­Vorstands­mitglied Jungfreisinnige
Nein: «Nein zur Herdprämie oder sollen Nichtpendler auch einen Pendlerabzug machen können?!»
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Gilles Zaugg

SP
Gemeinde­legislative Wynigen
Nein: «Steuergeschenke für Familien, die mit einem Ein­kommen aus­kommen sind unfair und nicht zielfördernd.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Nein: «Eltern, die beide arbeiten müssen, dürfen nicht noch weiter benachteiligt werden. Die SVP will zurück ins vorletzte Jahrhundert.»
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Simon Suter

Primar­lehrer
Nein: «Hohe Steuerausfälle. Nützen tut sie aber nur den gut verdienenden. Wer Familien wirklich unterstützen will setzt sich für höhere Kinderzulagen ein.»
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Nein: «Profitieren würden nur wieder die Gutbetuchten. Die Steuerausfälle müssten dann wieder der ­Mittelstand und die sozial Schwächeren tragen.»
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Yves Aeschbacher

SP
Gemeinde­legislative Burgdorf
Nein: «Nein zu Abzügen ohne steuerbares Ein­kommen und effektive Kosten. Sonst folgt dann der Pendlerabzug für Nicht-Pendler.»
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Bernhard Guhl

BDP
Nationalrat Aargau
Nein: «Gegen eine steuerliche Entlastung armer Familien hätte ich nichts. Dafür taugt die Initiative aber nicht. Vielmehr prägt sie ein antiquiertes Familien­bild.»
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Michael Kramer

SP
­Vorstands­mitglied SP Dietikon
Nein: «Nein, die Kantone können auch beide Beträge auf einen tiefen Betrag fixieren. Es gibt auch viele Doppelverdiener, die auf zwei Ein­kommen angewiesen sind.»
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Bruno Mörgeli

GLP
Einkäufer
Nein: «Weil davon nicht die profitieren, die es nötig hätten. Lieber kostenfreie Krippen.»
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Patrice Gfeller

­Vorstands­mitglied Junge Grüne Schweiz

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