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Volksinitiative «1:12 – Für gerechte Löhne» vom 24. November 2013

Die Abstimmungsvorlagen erklärt

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Es sind einige wenige die es übertreiben und genau für diese ist die 1: 12-Initiative gemacht. Wenn die Vernunft ausbleibt, muss leider ein ­Gesetz her.»
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Benjamin Frei

Campaigning für LSCV - Schweizer Liga gegen Vivisektion...
Nein: «Diese Initiative bringt niemanden weiter. Eine Unternehmensleitung kann und muss selber über ihre Lohnpolitik entscheiden.»
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Martin Joss

BDP
Gemeinde­exekutive Luterbach
Alle 133 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 65.3% abgelehnt.

Quelle: Bundeskanzlei

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
CSP Grüne SP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
BDP CVP EVP FDP GLP SVP

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / 2. SRG-Trendstudie vom 13. November 2013

Weitere Informationen

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Ja: «Weshalb soll der CEO mehr als das 12-fache vom Lohn der tiefstbezahlten Arbeitskraft verdienen?»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Ja: «mir wäre 1: 4 lieber. oder 4: 1 wenn der FCZ spielt.. .»
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Markus Pfister

AL
R&T Consulting
Ja: «1: 12 Initiative ist eine gute Erfindung, Fragen der Armut und der Gerechtigkeit sind wichtig»
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Joëlle Spaar-Bessire

GLP
Wirtschafts­informatikerin
Ja: «Die Wirtschaft hatte genug Zeit Mass­nahmen zu mass­vollem Handeln zu ergreifen. Es wurde nichts gemacht und die Entschädigungen sind jenseits von Gut und Böse.»
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Fridolin Zweifel

Consulter - Coach & Finanzberater
Ja: «Gegen eine wachsende Schere zwischen Reich und Arm.»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Ja: «Die nicht ausgereifte Initiative wäre zwar selbst bei strikter Umsetzung einfach zu umgehen, doch ein knappes Nein ist doch ein Zeichen.»
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Sara von Salis

Medizin­studentin
Ja: «der einzig gangbare Weg um die unsägliche Abzockerei zu stoppen. Gemein­sam für gerechte Löhne!»
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Linda Bär

SP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 11
Ja: «Die Schweiz braucht gerechte Löhne - denn niemand leistet in einem Monat mehr als jemand anderer in einem Jahr.»
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Michael Kraft

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «Dass die Initiative keine Chance hat, war leider bereits im Vorfeld klar. Die Stossrichtung ist jedoch richtig und wichtig zugleich.»
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Marco Zaugg

Vize­präsident Grüne Emmental Emmental BE
Ja: «Eine Lohnschere von 1: 50 ist meiner Meinung nach nicht vertretbar. Es soll nicht als Einschränkung wirken, sondern als guter Rahmen gegen diese Lohnexzesse.»
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Ja: «Wir müssen die ­Manager aus ihrem Lohnhimmel zurück auf den Boden bringen. Darum JA zu 1: 12!»
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Ja: «Wenn Leute den Verstand verlieren, muss eben der Staat sie in die Schranken weisen. Im Namen der Gemein­schaft.»
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Nina Schneider

AL
Kreisschulpflege Stadt-Töss Winterthur
Ja: «Das Spektrum 1: 20 wäre mir lieber gewesen, aber der Staat hat eine Verantwortung dafür, dass die soziale Ungleichheit nicht ins unermessliche steigt.»
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Res Marti

Kantonsrat Zürich
Ja: «Die Abstimmung ist für mich zu früh. Es wäre besser, wenn man zuerst sehen würde, was die Abzocker-Initiative bewirkt. Trotzdem tendiere ich zu einem Ja.»
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Adrian Aulbach

Informatik­student (berufsbegleitend)
Ja: «Lohngerechtigkeit jetzt! Abzocker stoppen!»
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Mathieu Gauss

­Mitglied, Gewerkschaft UNIA Fribourg
Ja: «Il est plus que temps de rétablir un semblant d'égalité et de lutter avant tout contre les salaires scandaleux de certains dirigeants.»
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Ja: «Die Wirtschaft braucht Regulierung, falls die Selbstregulierung versagt. Und bei den exorbitanten Gehältern ist dies definitiv der Fall.»
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Lorenz Tobler

Kantonsschüler
Ja: «Den Lohnexzessen ist endlich entgegen zu wirken. Wenn die Chefs in einem Monat soviel verdient wie der schlechtest bezahlte ­Angestellte ist das ok.»
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Beat Bloch

CSP
Kantonsrat Zürich
Ja: «Es sind einige wenige die es übertreiben und genau für diese ist die 1: 12-Initiative gemacht. Wenn die Vernunft ausbleibt, muss leider ein ­Gesetz her.»
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Benjamin Frei

Campaigning für LSCV - Schweizer Liga gegen Vivisektion...
Ja: «Die Lohnunterschiede steigen immer mehr und mehr und jetzt ist der Punkt erreicht, bei dem der Staat eingreifen muss.»
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Ja: «Salaires : STOP aux abus.. .»
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Gaël Bourgeois

SP
Kantonsrat Wallis
Ja: «Die Exzesse der letzten Jahre müssen rückgängig gemacht werden.»
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Stefan Bolz

AL
dipl. phil. II, Wirtschafts­informatiker
Ja: «10% haben 75% - und 90% haben 25% wie unfair ist das den, das hat mich überzeugt, darum stimme ich ja!»
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Ja: «Dank dieser Initiative haben wir eine breit geführte Diskussion über Verteilungs­gerechtigkeit in der Schweiz: krasse Lohnungleichheit schadet dem Gemein­wohl.»
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Françoise Bassand

SP
­Vorstand MieterInnen­verband Kanton Zürich
Ja: «JA zu mehr Lohngerechtigkeit und weiniger Ungleichheit.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Ja: «Die Finanzkrise & weitere Krisen entstehen durch überissenes Risikoverhalten, basierend auf finanziellen Fehlanreizen. Also klar mehr Nachhaltikeit mit 1: 12!»
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Paul M

Bürger
Ja: «Notre initiative répond enfin à l'injustice des écarts salariaux abusifs en lui donnant la réponse la plus logique qui soit; proposer un écart équitable.»
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Guilhem Kokot

Geschäfts­leitungs­mitglied JUSO Schweiz
Ja: «Der Staat hat dort Leitplanken zu setzen, wo die Wirtschaft versagt! Stoppen wir also die absurde Lohnschere, ohne damit die KMU der Schweiz zu schwächen.»
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Ueli Eichholzer

SP
­Mitglied Geschäfts­leitung SP Schwyz
Ja: «Die Abzockerlöhne höhlen unsere Wirtschaft aus. Mit einer Lohnbandbreite wie sie die 1: 12-Initiative ­stellen wir wieder Lohngerechtigkeit her.»
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Barbara Gysi

SP
National­rätin St. Gallen
Ja: «Es muss endlich Schluss sein mit diesen Abzockerlöhnen! Kein ­Manager leistet 12-mal mehr als ein einfacher ­Angestellter.»
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Ja: «Es wird eindeutig Zeit die Lohnschere in die Gegenrichtung zu bewegen und ein klares Zeichen zu setzen!»
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Fabian Beetschen

Drucktechnologe
Ja: «Eigen­tlich ist 1: 12 zu viel. Aber die Botschaft ist so klar wie frisches Quellwasser, und das tut gut.»
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Felix Wettstein

Kantonsrat Solothurn
Ja: «Mehr Gerechtigkeit schaffen und nein zur unverhältnismässigen ­Bereicherung von oben. Niemand sollte so viel mehr Wert als der unterste ­Arbeiter.»
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Ja: «Bei den ­Managerlöhnen scheint es sich mir um ein Marktversagen zu halten. Deshalb erachte ich einen derartigen Eingriff in die Lohnfreiheit als sinnvoll.»
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Samuel Kullmann

EDU
Politologe
Ja: «Wer hat in einer durch ökonomisierten Gesellschaft das Recht zu behaupten er hänge nicht von Anderen ab. 12 Mal mehr ist mindestens vier mal zuviel.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Arbeiter
Ja: «Niemand ist es wert mehr als 12 mal so viel zu verdienen wie ein normaler ­Arbeiter.»
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Gilles Zaugg

SP
Gemeinde­legislative Wynigen
Ja: «Es braucht ein Ende der überbordenden Selbstbedienung einiger Wenige auf die Kosten aller.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Ja: «Ja zu fairen Löhnen, schluss mit schamloser Abzockerei. Die Scheiz hats verdient!»
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Simon Suter

Primar­lehrer
Ja: «Wenn der Chef mehr im Monat verdient als seine ­Arbeiter im ganzen Jahr, dann hat das nichts mehr mit Leistung zu tun.»
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Florian Sieber

Studierendenrat UZH
Ja: «Die 1: 12 Initiative bringt die Schweiz weiter. Zu hohe Löhne schaden der Gesellschaft. Und was nützt der beste Chef ohne seine ­Mitarbeiter?»
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Ja: «Ein Monatslohn so hoch wie der Jahreslohn des günstigsten ­Mitarbeiters muss genug sein. Alles andere ist Geldgier und Abzockerei.»
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Yves Aeschbacher

SP
Gemeinde­legislative Burgdorf
Ja: «Es gibt kein menschliches Argument das dagegen spricht.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Arbeiter
Ja: «Ich will ein Zeichen setzen. Die Wirtschafts­bosse hätten schon lange einen Schritt auf die Bevölkerung zugehen können, lassen aber jegliche Einsicht vermissen.»
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Michael Kramer

SP
­Vorstands­mitglied SP Dietikon
Ja: «Gerechte Löhne auch für temporäre ­Mitarbeiter»
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Adrian Roth

EDU
Ersatzrevisor EDU Solothurn
Ja: «Die Lohn-schere hat sich in den letzten Jahren viel zu weit geöffnet. Wir müssen die Vernunft zurückfinden.»
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Patrice Gfeller

­Vorstands­mitglied Junge Grüne Schweiz
Ja: «Ja, für mehr soziale Gerechtigkeit.»
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Barbara Keller

Mediamatikerin

Nein: «1: 12 schafft Arbeitslosigkeit, d. h. 1: unendlich»
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Olivier Barthe

FDP
Gemeinde­legislative Dietikon
Nein: «Non c'est irréel! mauvais impact sur la compétitivité d'une entreprise!»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Nein: «Freie Lohnsysteme für freie Bürger. Jene die ihre Löhne einschränken möchten, können das heute schon, ebenso wie ihr Konsumverhalten danach ausrichten.»
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Martin Hartmann

up!
­Vorstand up!Zürich Zürich
Nein: «Il est illusoire de penser qu'elle poussera les salaires vers le haut. Elle créera un enfer bureaucratique nuisant fortement à la compétitivité suisse.»
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Sonia Barbosa

jf
Assistante parlementaire (NR/CN) Neuenburg
Nein: «Nein zur 1: 12-Initiative, weil sie unserem liberalen Wirtschafts­standort Schaden zufügt.»
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Pascal Kilian Schneiter

BDP
­Vorstands­mitglied BDP ­Wahlkreis Thun
Nein: «Es ist völlig unrealistisch und führt nicht zum Ziel.»
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Daniel Engler

EDU
Kantonal­präsident EDU St. Gallen St. Gallen
Nein: «1: 12 ist ein büro­kratisches ­Mittel, welches einfach zu umgehen ist, aber Arbeitsplätze gefährdet!»
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Adrian Ineichen

FDP
­Präsident FDP Dübendorf Dübendorf
Nein: «Wirtschafts­schädlich und unnütz.»
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Markus Brönnimann

SVP
Gemein­de­präsident Uebeschi
Nein: «Obwohl Lohnexzesse verwerflich sind ein falsches Instrument, das nur zu büro­kratischem Mehraufwand und Wettbewerbsverlust führt.»
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Lüchinger Reto

CVP
Aktuar, ­Vorstands­mitglied CVP ZH 1&2 Zürich - Kreis 1
Nein: «Das Erfolgsmodell Schweiz wird mit dieser Vorlage angegriffen. Das Geld, welche alle in der CH zur Verfügung haben, muss in der Wirtschaft verdient werden.»
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Carlos Reinhard

Politnetz Plus

FDP
Grossrat Bern
Nein: «Der Staat hat in der Lohnpolitik einer Unternehmung nichts zu suchen.»
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Michael Merkli

Gemeinde­legislative Wettingen
Nein: «Ein starres, vom Staat verordnetes Lohnverhältnis widerspricht dem liberalen und erfolgreichen Wirtschafts­modell der Schweiz.»
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Lukas Rich

GLP
Rechtsanwalt
Nein: «1: 12 ist zu starr. Dies hätte für viele Unternehmen nicht umsetzbare Konsequenzen gehabt. Für die Sicherheit von Arbeitsplätzen und ohne staatliches Lohndiktat»
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Nina Fehr Düsel

SVP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «Ein klares Nein, Nein, Nein.»
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Marc Mathis

CVP
MSc UZH Wirtschafts­informatiker
Nein: «Reine Neidinitiative. Zerstört Lehr- und Arbeitsplätze und schadet letztendlich den Bürgern.»
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Kurt Hüssy

SVP
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «in Übereinstimmung mit der Parolenfassung der GLP-Fraktion resp. des nationalen ­Vorstandes der GLP Schweiz»
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Andreas Kleinhans

GLP
Kassier GLP Zürich
Nein: «Nein zum Lohndiktat vom Staat!»
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Marc Schlieper

FDP
Gemeinde­legislative Stadt Zürich
Nein: «Unsere Wirtschaft und Erfolg schützen»
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Nein: «Es ist nicht der richtige Weg zum Ziel»
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Nein: «Sofern der Erfolg stimmt, ist auch ein ein­stelliges Millionensalär in Ordnung.»
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Dennis Briechle

GLP
Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Nein: «Für die Fortführung eines attraktiven KMU-Platzes Schweiz brauchen wir keine unnötigen Staatsdiktate.»
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Nein: «....................................................... .»
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Matthias Gilchen

Sales ­Manager
Nein: «Keine Staatliche Lohnreguierung»
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Andreas Schär

GLP
­Vorstand glp Oberaargau
Nein: «1: 12 wäre zwar fair, denkt aber zu wenig nachhaltig und nützt dem "einfachen ­Arbeiter" nichts. Wer heute "abkassiert", wird das auch in Zukunft tun.»
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Thimo Forrer

Polit-Blogger
Nein: «Es ist nicht Aufgabe der Verfassung, Löhne von Privatunternehmen zu bestimmen. Zudem sind viele Möglichkeiten vorhanden, um eine solche Bestimmung zu umgehen.»
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Tamara Michel

GLP
Gemeinde­legislative La Neuveville
Nein: «Das Problem ist so nicht lösbar. Wir schaffen und viel grössere damit .»
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Martin C. Kaufmann

BDP
Unter­nehmer, Coach
Nein: «Hier hat sich der Staat absolut nicht reinzumischen!»
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Thalmann-Bieri Vroni

SVP
Kantons­rätin Luzern
Nein: «1: 12 funktioniert nicht, ist willkürlich und kontraproduktiv.»
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Samuel Pablo Müller

GLP
Projekt­mitarbeiter Univ. Zürich
Nein: «Ein staatliches Lohndiktat ist für den Wirtschafts­standort Schweiz und für den Wohlstand Aller zu verhindern. Darum: NEIN zur 1: 12-Initiative!»
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Daniel Stolz

FDP
­Präsident Basler FDP. Die Liberalen Basel-Stadt
Nein: «Ein sozialistisches Konzept ist in der heutigen Zeit absurd; zuedem gefährdet es Arbeitsplätze, Sicherheit und Wohlstand!»
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Karl Gorsatt

SVP
­Präsident SVP Wohlen b. Bern Bern
Nein: «Der Mass­losen Gier von Einzelnen muss einhalt geboten werden - aber bitte so, dass nicht die ganze Volks­wirtschaft darunter leidet.»
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Michael Stöckli

Politnetz Plus

GLP
­Mitglied des ­Wahlbüro Veltheim Winterthur
Nein: «Es ist nicht Aufgabe des Staats oder gar der Verfassung eine Lohnspanne vorzuschreiben; teuer, einfach zu umgehen, gefährdet Sozialabgaben, Wirtschafts­feindlich»
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Felix Huber

GLP
Kerngruppen­leiter jglp Zürich
Nein: «Das Anliegen auf trans­parente Lohngleichheit ist wichtig, die formulierte Regelung aber zu starr.»
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Lukas Müller

GLP
aktives ­Mitglied Luzern
Nein: «Kein Lohndiktat vom Staat. Darunter leidet der ­Mittelstand mit Steuererhöhungen druch Steuerausfälle»
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Matthias Gubler

SVP
Softwareentwickler
Nein: «Lohndiktat vom Staat ist nicht nötig!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Nein: «Mit dieser Vorlage werden alle getroffen nur nicht die Leute die man treffen will.»
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Georg C

Requirements Engineer
Nein: «NEIN:  «Die Höhe der Löhne ist Sache der Unternehmen und nicht der Politik. »»
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Stephan Weber

SVP
Carrossier Lackiererei
Nein: «Mit der 1: 12-Initiative muss zwingend eine "Lohnpolizei" ins Leben gerufen werden. Und es ist denkbar, dass es einen wirtschaftl. Zusammenbruch gäbe.»
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Jonny Fuchs

Regionalkoordinator *jevp AG Aargau
Nein: «Nein, weil sozialistische Ideen überall in den Untergang geführt haben.»
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Tobias Infortuna

SVP
­Präsident SVP Egg
Nein: «Weil eine willkürliche Zahl nicht die Lösung sein kann, sondern höchstens ein Anfang.»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Nein: «Die Höhe der Löhne ist Sache der Unternehmen und nicht der Politik.»
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Silvan Amberg

up!
International Officer up!schweiz New York
Nein: «1: 12, c'est une fausse bonne idée pour lutter contre les abus. Ne pas imposser le communisme aux PME !»
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Nein: «Willkürlicher Unsinn. Dein einen etwas wegnehmen, nützt den anderen nichts, sondern macht höchstens die Wirtschaft kaputt. Minders Vorschlag war viel besser.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Nein: «Ein weiterer staatlicher Eingriff bei dem die negativen Auswirkungen alle Arbeit­nehmer zu spüren be­kommen werden und ein negatives Signal sendet.»
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Roger Züger

FDP
Schulrat Schübelbach
Nein: «Eine Unternehmung soll ihre Lohnpolitik frei bestimmen können. Überrissene ­Managerlöhne insb. CEO müssen an der GV von den Aktionären bestimmt werden.»
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Renate Mäder

Politnetz Plus

SVP
Gemeinde­legislative Muri bei Bern
Nein: «Nein zu sozialistisches Experimenten!»
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Nein: «L'AVS perdrait des entrées importantes, à la fin et ce sont les citoyens modestes qui le payeront à leur retraite. Les riches pourront toujours vivre sans AVS.»
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Jean-Philippe Gay-Fraret

SVP
­Präsident Junge ­Parlament Wallis
Nein: «Staatliches Lohndiktat sowie mass­iv höhere Steuern und AHV-Beiträge? Ja zur Sozialpartnerschaft, Nein zur gefährlichen 1: 12-Initiative der Jungs­ozialisten!»
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Hans-Ulrich Bigler

FDP
Nationalrat Zürich
Nein: «Ich lehne Lohnexzesse ab - aber ebenso Symbolpolitik. Die 1: 12 Initiative ist gut gemein­t, aber falsch gedacht. Nein zu Lohngrenzen in der Verfassung.»
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Nein: «Nein - damit ­Gesetze nicht weiter die Schweizer Privatwirtschaft behindern und kommunistische Bedingungen schaffen»
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Nein: «Die Volks­wirtschaft wird geschwächt und man macht einen Schritt auf den Kommunismus zu. 1: 12 brauchen und wollen wir nicht.»
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Nils Fiechter

Nationalrats­kandidat JSVP Kanton Bern
Nein: «Diese Initiative bringt niemanden weiter. Eine Unternehmensleitung kann und muss selber über ihre Lohnpolitik entscheiden.»
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Martin Joss

BDP
Gemeinde­exekutive Luterbach
Nein: «Es handelt sich um einen ideologisch gefärbten Verfassungs­zusatz – ähnlich dem Minarett­verbot – ohne ein einziges Problem zu lösen.»
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Bruno Habegger

­Kommission für öffentliche Sicherheit Langenthal
Nein: «Wir dürfen unsere Firmen nicht bevormunden, unsere liberale Haltung hat zum Erfolg der Schweiz geführt. Die vielen Schlupflöcher könnten Abzocker nicht abhalten»
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Maya Bally Frehner

BDP
Gross­rätin Aargau
Nein: «1: 12 schadet der Volks­wirtschaft und sorgt erneut für mehr Verstaatlichung!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Nein: «Weil diese Initiative weder überrissene Entschädigungen für Kader verhindern, noch Mindestlöhne für Ein­kommensschwache anheben wird.»
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Silvio Foiera

EDU
Gemeinde­legislative Uster
Nein: «Neid und Missgunst waren noch nie gute Ratgeber! 1: 12 schadet mit viel Bürokratie und unsinnigen Vorschriften dem Erfolgsmodell Schweiz!»
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Yatin L. Shah

jf
­Präsident jungfreisinnge freiamt
Nein: «Ich will kein Lohndiktat durch den Staat! Der geplante Totalumbau ist ein Frontalangriff auf unser Erfolgsmodell. Warum haben wir wohl so wenig Arbeitslose?»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Nein: «Es braucht kein neues System!»
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Pascal Vizeli

Informatiker
Nein: «Starre Lohnregelungen durch den Staat müssen vermieden werden. Sie ziehen nur einen grossen Administrativaufwand nach sich und können erst noch umgangen werden!»
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Marcel Bruggisser

BDP
Grossrat Aargau
Nein: «Der Staat hat sich nicht noch weiter in die Privatwirtschaft einzumischen, die gewünschten Lohnanstiege von Kleinstverdienern wird nicht erreicht.»
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Adrian Ruch

FDP
Echogruppe Schulhauserweiterung und Sanierung Geuensee
Nein: «Ein unnötiger Eingriff der Politik in die Wirtschaft.»
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Reto Gugger

BDP
Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Nein: «Die 1: 12-Initiative der JUSO schadet unserer Wirtschaft und gefährdet unseren Wohlstand!»
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Lukas Lanzrein

SVP
Gemeinde­legislative Thun
Nein: «Ein sozialistisches Lohnsystem gehört nicht in eine liberale Gesellschaft.»
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Nein: «Weil echte Unter­nehmer (nicht ­Manager) das verdienen sollen, was sie wollen.»
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Thomas Bollinger

GLP
­Vorstands­mitglied GLP Solothurn
Nein: «1: 12 führt zu Milliardenausfällen bei AHV und Steuern! Nein zu sozialistischen Experimenten, denn wir müssten nachher alle diese Ausfälle kompensieren!»
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Daniel Dudler

­Präsident JCVP Thurgau
Nein: «Ein schlechtes Instrument für die Lösung eines durchaus berechtigten Anliegens.»
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Michael Derrer

GLP
­Mitglied der Geschäfts­prüfgungs- und Finanz­kommission...
Nein: «Ein staatliches Lohndiktat entmündigt die Unternehmen und gefährdet unseren Wirtschafts­standort.»
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Adrian Michel

FDP
­Vorstand FDP-Bezirkspartei Kreuzlingen
Nein: «Sozialistisches Lohndiktat hat in einer liberalen Gesellschaft nichts zu suchen. Ich diktiere euch ja auch nicht auf, wie viel oder wenig ihr verdienen dürft.. .»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Nein: «Nein zu einer Initiative welche den Staat in den Fokus drängt, welche Nachteilig für Alle sein wird und welche sehr vage formuliert und aus Frust entstanden ist»
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Andreas Wyler

GLP
­Vorstand glp Kanton Zürich
Nein: «Flexible Löhne und gelebte Sozialpartnerschaften machen die Schweiz stark. Die 1: 12 Initiative nicht.»
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Marcel Schuler

jf
­Vorstands­mitglied Jungfreisinnige
Nein: «Es geht sich nicht an, dass man Unter­nehmer beschneidet, wenn Sie alles alleine aufbauen und dazu noch Arbeitsplätze für andere schaffen. Jeder soviel er will.»
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Anton F

Bürger
Nein: «Auch diese Initiative würde umgangen werden. Deshalb keinen Versuch starten. Der Staat soll nicht in die Lohnpolitik reinreden.»
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Marco Kiefer

SVP
­Präsident Aufsichts­kommission Zürich-Seebach Zürich -...
Nein: «Der Staat hat nicht über die Lohnpolitik der Wirtschaft zu bestimmen.»
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Alexander Limacher

SVP
Vize­präsident Ortspartei Sursee
Nein: «1: 12 - Eine reine Neid-Initiative, geprägt vom Missgunst der Initianten gegenüber den Leistungs­trägern unserer Nation.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student Betriebswirtschaft, Tennis­lehrer
Nein: «Kein staatliches Lohndiktat, das alle betrifft, die Sozialwerke ruiniert und die Sozialpartnerschaft aushebelt.»
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Christian Wasserfallen

FDP
Nationalrat Bern
Nein: «Die teuerste Uhr dürfte dann auch nicht 13 mal teurer sein, wie die Billigste. Hatten wir diese Krankheit 1989 nicht schon mal ausgerottet?»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Nein: «Die 1: 12-Initiative ist vergleichbar, wie wenn man Rattengift gegen Fieber verabreicht. Bei Annahme sind die Abzocker weg, aber die Wirtschaft ist auch tot.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Präsident Polizei- und Militär­kommission JSVP
Nein: «Was bitte schön ist gerecht daran, den Unternehmen die Möglichkeit zu nehmen, selbst zu entscheiden, welche Leistung sie wie hoch dotieren?»
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Nein: «Nein zu höheren Steuern und AHV Beiträgen für alle. Nein zu staatlichen Lohnkontrollen.»
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Bernhard Guhl

BDP
Nationalrat Aargau
Nein: «Staatlich verordnete Lohnbandbreiten sorgen für mass­ive Lücken bei der AHV und für Steuerausfälle bei den Wohngemeinde­n.»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Nein: «In einem freine Markt, sollten auch freie Löhne realisiert werden, eine Untergrenze ist prüfenswert, die Obergrenze sollte die Generalversammlung festlegen.»
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Bruno Mörgeli

GLP
Einkäufer
Nein: «Der Staat hat nicht festzulegen wie die Lohnstufen in der Privatwelt aussehen.»
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Claudia Boesch

GLP
­Delegierte
Nein: «Für mich eine realitätsfremde linke ­Forderung, die niemandem etwas bringt.»
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Christian Gerig

Zimmermann / Multimedia
Nein: «Die 1: 12- Initiative sorgt dafür, dass die AHV und im Allgemein­en weniger Geld in die Bundeskasse fliesst, und somit später die Steuern erhöht werden müssen.»
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Marcel Erhard

BDP
Gemeinde­legislative Lützelflüh
Nein: «Dieses neue ­Gesetz ist löchrig wie ein Emmentaler und macht uns zu Leih­arbeitern, weil Abzocker wenig Moral kennen.»
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Rene Freiermuth

FDP
Wirtschafts­informatiker
Nein: «Ein Blick ins Ausland genügt, um die deutlichen negativen Folgen von übertriebenen staatlichen Eingriffen in die Wirtschaft und Arbeitsmarkt zu erkennen.»
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Mario C. Ress

Ehren-­Präsident, Neutraler Quartierverein St. Johann Basel

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