Wettbewerb

Wirtschaft

Liberalisierung der Öffnungszeiten von Tankstellenshops vom 22. September 2013

Die Abstimmungsvorlagen erklärt

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Weil es um die Sortiments­beschränkung geht, nicht um irgend welche Symbole-Aktionen.»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Nein: «Längere Öffnungs­zeiten bringen mehr Mobilität. Es ist an der Zeit, dass wir beginnen Energie- und Ressourcebsparend zu leben.»
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Helen Suter

EVP
Einwohner­rat Wettingen
Alle 97 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 55.8% angenommen.

Quelle: Bundeskanzlei

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
BDP CVP FDP GLP Piraten SVP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
Grüne SP EVP

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / 2. SRG-Trendstudie vom 2. September 2013

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SP SVP CVP BDP Parteilos

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syna

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Ja: «Oui, il s'agit avant tout d'une compétitivité économique et il en ressort aussi de notre économie de libre marché!»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Ja: «JA zur Liberalisierung, weil sich an den Arbeitsbedingungen für die ­Angestellten nichts verschlechtert. Es ist gar eine Verbesserung.»
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Pascal Kilian Schneiter

BDP
­Vorstands­mitglied BDP ­Wahlkreis Thun
Ja: «JA! Hört endlich auf mit solchen kleinkrämerischen, büro­kratischen Regeln. Eine Bratwurst soll man kaufen können, wann man will!»
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Adrian Ineichen

FDP
­Präsident FDP Dübendorf Dübendorf
Ja: «dass wir in einer 24-stunden-gesellschaft leben ist eine tatsache. wir unterstützen die gewerkschaften, die arbeitsbedinungen in den shops gut zu gestalt»
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Markus Pfister

AL
R&T Consulting
Ja: «Das Konsumverhalten der Gesellschaft verlangt solche Öffnungs­zeiten. In fast allen Länder Europa kein Problem!»
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Carlos Reinhard

Politnetz Plus

FDP
Grossrats­kandidat Bern
Ja: «Eine Notwendigkeit die schon lange fällig ist.»
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Michael Merkli

Gemeinde­legislative Wettingen
Ja: «Im Sinne der Eigen­verantwortung und Selbstbestimmung. Gerade im städtischen Gebiet besteht ein grosser Bedarf, es führt auch nicht zu einem Personal-Mehrbedarf.»
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Nina Fehr Düsel

SVP
Kantons­rätin Zürich
Ja: «Diese Freiheit soll sein. Der Markt wird das Angebot regeln.»
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Kurt Hüssy

SVP
Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «in Übereinstimmung mit der Parolenfassung der GLP-Fraktion resp. des nationalen ­Vorstandes der GLP Schweiz»
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Andreas Kleinhans

GLP
Kassier GLP Zürich
Ja: «Keine staatliche Bevormundung wann eine Bratwurst gegessen wird.. .»
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Marc Schlieper

FDP
Gemeinde­legislative Stadt Zürich
Ja: «Um Ungerichtigkeit zu stoppen !»
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Ja: «An den Öffnungs­zeiten wird nichts geändert, nur am Sortiment.»
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Tamara Michel

GLP
Gemeinde­legislative La Neuveville
Ja: «Kleine Öffnung zu einer wirtschaftlichen Freiheit. Es wird damit niemand gezwungen zu zusätzlicher Nachtarbeit.»
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Martin C. Kaufmann

BDP
Unter­nehmer, Coach
Ja: «Weil es unsinnig ist und nur Kunden verärgert, wenn die Beschränkungen nur auf einzelne Produkte angewendet werden.»
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Silvio Foiera

EDU
Gemeinde­legislative Uster
Ja: «Die heutige ­Gesetzgebung erlaubt den Verkauf von sechs einzelnen Bierdosen an einen Kunden , den Verkauf eines Sixpacks aber verbietet sie. Ein Irrsinn!»
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Yatin L. Shah

jf
­Präsident jungfreisinnge freiamt
Ja: «Diese Beschränkungen sind unsinnig, denn das Personal ist ohnehin anwesend»
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Marcel Schuler

jf
­Vorstands­mitglied Jungfreisinnige
Ja: «Unsinnige Bürokratie beseitigen und Bratwürste legalisieren.»
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Christian Wasserfallen

FDP
Nationalrat Bern
Ja: «Dazu ja, weil ich denke, dass niemand einen Laden öffnet ohne Kundschaft. Falls ja, gibt es einen Arbeitsplatz mehr.»
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Christian Gerig

Zimmermann / Multimedia
Ja: «Ein sinnloses ­Gesetz das hier aufgehoben werden muss.»
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Marcel Erhard

BDP
Grossrats­kandidat Bern
Ja: «Es geht um sehr wenig zusätzlichen Liberalismus. Man muss nicht nachts einkaufen gehen, aber man darf. Eine dumme Vorschrift weniger.»
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Rene Freiermuth

FDP
Wirtschafts­informatiker
Ja: «Libertarismus ist die Zukunft.. .»
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Ja: «Wieso Teile eines Sortiment beschränken, wenn Personal sowieso anwesend ist?»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Ja: «Gerade die Sortiments­beschränkungen sind paradox- eine Cervelat darf verkauft werden-eine Bratwurst nicht. Logisch oder. Räumen wir auf mit unsinnigen ­Gesetzen.»
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Markus Brönnimann

SVP
Gemein­de­präsident Uebeschi
Ja: «Die Einschränkung und Klassifizierung der Tank­stellen-Öffnungs­zeiten aufgrund des Sortiments ist für den Konsumenten meist unverständlich!»
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Christian Schnidrig

Softwareentwickler
Ja: «Die heutigen Vorschriften sind absurd.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Ja: «Es ist ein Witz, dass von 1 bis 5 Uhr gewisse Waren abgedeckt werden müssen. Ist ein Shop offen, so soll das ganze Warensortiment verkauft werden dürfen.»
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Renate Mäder

Politnetz Plus

SVP
Gemeinde­legislative Muri bei Bern
Ja: «Freie Menschen sollen dann einkaufen können, wann sie es für richtig halten. Zudem gibt es ausreichen Leute, die gerne nachts arbeiten.»
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Silvan Amberg

up!
International Officer up!schweiz New York
Ja: «Der Unsinn mit dem Teilabdecken von Verkaufsfläche muss aufhören. Es ist eine lächerliche Regelung - daher ein klares Ja!»
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Thomas Bruderer

Politnetz Plus

Software Entwickler
Ja: «Da das Personal so oder so im Laden präsent ist, macht es keinen Sinn, das Sortiment einzuschränken.»
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Alexander Limacher

SVP
Vize­präsident Ortspartei Sursee
Ja: «„Schluss mit absurden Sortiments­beschränkungen – Ja zum Arbeits­gesetz“»
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Peter Telli

Politnetz Plus

SVP
­Kandidat Gemeinde­rat / Berufsunteroffizier
Ja: «Verkäufer sind anwesend, mit oder ohne eingeschränktem Sortiment. Darum Ja zum vollen Sortiment.»
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Ja: «In der Nacht einzukaufen ist genauso legitim wie in der Nacht auszugehen, in der Nacht TV zu schauen oder am Morgen Zeitung zu lesen.»
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David Herzog

Interaktionsdesigner
Ja: «Weil es um die Sortiments­beschränkung geht, nicht um irgend welche Symbole-Aktionen.»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Ja: «Gewisse Produkte müssen von 01h00-05h00 abgedeckt werden, obwohl der Laden geöffnet und Personal am Arbeiten ist! Das ist absurd!»
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Vincent Jacquat

FDP
Gemeinde­legislative Fribourg
Ja: «Es macht keinen Sinn, in einem Tank­stellenshop, der die ganze Nacht offen haben darf, dazu zu zwingen, in der Nacht einen Teil des Sortiments wegzusperren.»
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Bernhard Guhl

BDP
Nationalrat Aargau
Ja: «Es geht nur im Bratwürste. Und wer es unbedingt wissen will: Ja, ich bin auch für die 24-Stunden Gesellschaft.»
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Thomas Bollinger

GLP
­Vorstands­mitglied GLP Solothurn
Ja: «Wieso darf man Cervelats kaufen und keine Bratwurst? Zudem haben die Shops heute schon 24h offen. Dies wird auch nachher so sein!»
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Claudia Boesch

GLP
­Delegierte
Ja: «Ich sehe kein Problem darin, diese Initiative nicht anzunehmen.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Ja: «Die bestehende Sortiments­beschränkung ist absurd!»
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Ja: «Abstimmung ja, diesen Unsinn zu stoppen.»
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Michele Barone

jf
Gemeinde­legislative Peseux
Ja: «Nur weil ich die Bratwurst nicht roh essen kann, kann ich sie nicht kaufen. Ein stupides ­Verbot. Ja zur Lockerung»
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Michel Treichler

Detailhandels­fachmann
Ja: «Eine erhältliche Bratwurst in bereits 24h/7 geöffneten Läden verschlechtert die bestehenden Arbeitsbedingungen nicht.»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Ja: «Man dürfte generell alle Lebens­mittelverkäufe 24/7 zulassen. Der Markt wird dann entscheiden, ob es sich für die Betreiber lohnt.»
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Reto Gugger

BDP
Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Ja: «Zeitliche Regelmässigkeit gibt zwar Sicherheit aber jeder einzelne soll entscheiden können wie er diese plant.»
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Lukas Müller

GLP
aktives ­Mitglied Luzern
Ja: «Tank­stellenshops sollen ihr Sortiment während ihren ganzen Öffnungs­zeit verkaufen dürfen.»
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Daniel Gygax

FDP
Textikaufmann / Einkäufer Outdoor Branche
Ja: «Sinnlose Schikane kann kein Arbeit­nehmerschutz sein. Es geht nur um das Sortiment, die ­Mitarbeiter sind gemäss kantonaler ­Gesetzgebung bereits am Arbeiten.»
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Felix Huber

GLP
Kerngruppen­leiter jglp Zürich
Ja: «Schlussendlich kann der Detailhändler selbst entscheiden, wann und wie lange er Arbeiten will/muss!»
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Mario C. Ress

Ehren-­Präsident, Neutraler Quartierverein St. Johann Basel
Ja: «Wieso dürfen die einen Produkte verkauft werden und andere nicht. Durch diese Änderung gibt es nicht mehr Arbeit in der Nacht.»
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Matthias Gubler

SVP
Softwareentwickler
Ja: «Es ist Unsinn, dass eine Bratwurst in der Nacht nicht verkauft werden darf, aber eine Servelat schon.»
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Michael Stöckli

Politnetz Plus

GLP
­Mitglied des ­Wahlbüro Veltheim Winterthur
Ja: «Den Unsinn, das uns das Bundesgericht eingebrockt hat, ist zu korrigieren.»
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Marco Kiefer

SVP
­Präsident Aufsichts­kommission Zürich-Seebach Zürich -...
Ja: «Die Sortiments­beschränkung ist nicht nur völlig unsinnig, sondern bereitet den ­Angestellten auch noch einen zusätzlichen Aufwand. Darum JA am 22. September!»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Ja: «Unsinnige Reglementierung des Sortiments bringt nichts, wenn der Tank­stellen-Shop sowieso offen hat! Der Arbeit­nehmer hat unnötigerweise mehr Aufwand.»
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Bruno Mörgeli

GLP
Einkäufer
Ja: «Die jetzige Sortiments­beschränkung bringt keinem Arbeitnehmendem etwas und ist nicht rational nachzuvollziehen.»
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Res Marti

Kantonsrat Zürich
Ja: «Ich bin für die Aufhebung der unsinnigen Sortiments­beschränkung, welche der Staat heute jenen Geschäften auferlegt, welche nachts sowieso schon geöffnet haben.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Ja: «Sinnvolle Aufhebung büro­kratischer Vorgaben. Die teils berechtigten Vorbehalte der Gegner werden durch eine Ablehnung nicht beseitigt!»
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Markus Hausammann

SVP
Nationalrat Thurgau
Ja: «Die staatliche Sortiment-Einschränkung für die 25 Shops, welche ohnehin 24h geöffnet haben, ist "bireweich". Ja zur Liberalisierung!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student Betriebswirtschaft, Tennis­lehrer
Ja: «Die ca. 25 Tank­stellen, die es überhaupt betrifft, haben heute schon 24h geöffnet. Machen wir Ihnen das Leben und Arbeiten doch ein wenig einfacher.»
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Lea Fuchs

BDP
­Studentin
Ja: «Ein klares, liberales JA! Die Tank­stellenshops haben ohnehin geöffnet und es macht keinen Sinn, das Sortiment zu beschränken.»
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Andreas Wyler

GLP
­Vorstand glp Kanton Zürich
Ja: «Die Öffnungs­zeiten ändern sich nicht, die ­Angestellten müssen nicht länger arbeiten und es erleichtert die Arbeit der ­Angestellten der 24 Tank­stellenshops.»
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Adrian Ruch

FDP
Echogruppe Strassenprojekte Geuensee

Nein: «Ohne privatwirtschaftliches Gewerbe hätte der Staat keine ­Mittel. Mit solchen Einschränkungen der Wirtschaft sägt der Staat am Ast auf dem er sitzt.»
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Martin Hartmann

SVP
­Vorstand up!Zürich Zürich
Nein: «Ein ganz klares "Nein".»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Nein: «Es gibt genug Möglichkeiten sich in diesem Land zu versorgen. Irgendwo müssen Grenzen ­gesetzt werden auch bezüglich der Mobilität etc.»
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Fridolin Zweifel

Consulter - Coach & Finanzberater
Nein: «Auch das Personal hat mal ein Recht auf Feierabend. Wenn der Bürger nicht mehr Geld hat, kann er auch nicht mehr ausgeben. Gegen eine 24 Std Konsummentalität!»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Nein: «Auch das Personal hat mal ein Recht auf Feierabend. Wenn der Bürger nicht mehr Geld hat, kann er auch nicht mehr ausgeben. Gegen eine 24 Std Konsummentalität!»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Nein: «es fehlen die Lohnanreize für Nachtarbeit»
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Nein: «Sonntagsarbeit nur dann, wenn mindestens ein 50% Lohnaufschlag gewährleistet wird.»
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Linda Bär

SP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 11
Nein: «Schritt für Schritt wird versucht, die Ladenöffnungs­zeiten immer weiter auszudehnen - die Tank­stellenshops sind hier nur der Anfang.»
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Michael Kraft

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Non à l'extension du travail du dimanche.. .»
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Gaël Bourgeois

SP
Kantonsrat Wallis
Nein: «Während andere verhungern stimmen wir Schweizer über Legalisierung von Würste ab? Eine unnötige Liberalisierung!»
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Mathieu Gauss

SP
Passiv ­Mitglied, SP-PS Schweiz/SP Fribourg Fribourg
Nein: «Niemand braucht morgens um 03. 00 Uhr eine rohe Bratwurst.»
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Beat Bloch

CSP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Non à une société de consomation 24h/24.»
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Nein: «Ich anerkenne, dass andere Leute andere Gewohnheiten und Bedürfnisse Haben. Ich selber ziehe es vor, nicht "jederzeit" "alles" machen zu können (und müssen).»
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Sander Mallien

GLP
Grossrat Aargau
Nein: «Der Nutzen ist zu gering, um einen weiteren Abbau des Schutzes der ­Angestellten zu rechtfertigen.»
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Stefan Bolz

AL
dipl. phil. II, Wirtschafts­informatiker
Nein: «Diese Initiative führt schleichend in Richtung 24 Stunden Gesellschaft und zur Verschlechterung der Arbeitsbedingungen.»
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Ueli Eichholzer

SP
­Mitglied Geschäfts­leitung SP Schwyz
Nein: «Es ging leider nicht nur um die behaupteten 24 Verkaufsläden. Rund um die Uhr offen bringt auch Nachtlärm und Lieferverkehr in die Wohnquartiere.»
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Felix Wettstein

Kantonsrat Solothurn
Nein: «Niemand braucht um 3 Uhr Morgens eine Bratwurst und niemand will sie um diese Zeit verkaufen müssen.»
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Simon Suter

Primar­lehrer
Nein: «Meiner Meinung nach genügt das Angebot, wie es ist. Und die Gefahr einer Mehrbelastung der Belegschaft mit noch längeren Öffnungs­zeiten besteht.»
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Michael Kramer

SP
­Vorstands­mitglied SP Dietikon
Nein: «Die Lebensqualität wird damit nicht verbessert. Einige Leute werden darunter leiden müssen, dass andere eine "Extrawurst" am Sonntag brauchen.»
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Patrice Gfeller

­Vorstands­mitglied Junge Grüne Schweiz
Nein: «Nein zum 24-Stunden-Tag!»
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Thomas Leitch-Frey

SP
Grossrat Aargau
Nein: «Arbeit­nehmerinnen und Arbeit­nehmer sollen nicht immer mehr schwierige Arbeitszeiten be­kommen, auch wenn es in dieser Abstimmung nicht um viel geht.»
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Samuel Kullmann

EDU
Politologe
Nein: «Schluss mit dem faul sein. Jeder hat genügend Zeit einmal in der Woche einkaufen zu gehen. Am besten die Stunden wieder senken und Nachts die Läden schliessen!»
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P. P.

Informatik
Nein: «Die 24-Stunden Freizeit-, Spass-, Konsum- und Lustgesellschaft macht die Menschheit nicht glücklicher! Spontankäufe und Spontanität sind zweierlei!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Nein: «Längere Öffnungs­zeiten bringen mehr Mobilität. Es ist an der Zeit, dass wir beginnen Energie- und Ressourcebsparend zu leben.»
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Helen Suter

EVP
Einwohner­rat Wettingen
Nein: «Dies würde eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen bedeuten und das ist nicht akzeptabel.»
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Thierry Haldemann

GLP
­Vorstands­mitglied glp Horgen
Nein: «Gegen die schleichende liebralisierung von allgemein­en Arbeitszeiten,»
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Nein: «Einkaufen rund um die Uhr unterstützt nur den kritiklosen Konsum. Daher ist diese Sortiments­erweiterung schlicht unnötig.»
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Florian Sarkar

GLP
Apotheker
Nein: «Überflüssig, allenfalls „nice to have“, letztlich aber einfach unnötig. Der Nutzen rechtfertigt die Zusatzbelastung des Personals und der Umgebung nicht.»
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Christian N.

Bürger
Nein: «Die Argumentation, Schicht­arbeiter die in der Nacht arbeiten, seien froh, dann auch alles eikaufen zu können ist schon fast zynisch!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Nein: «Hier geht es nur darum, den Verkauf zu einem 24/7-Betrieb mutieren zu lassen. Das baut weiter Arbeit­nehmerschutz ab.»
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Pascal Bührig

Co-­Präsident JUSO Kanton Zürich Zürich
Nein: «Zum Schutz des Verkaufspersonals, dürfen die Öffnungs­zeiten nicht zu einer 24h Gesellschaft führen»
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Yves Aeschbacher

SP
Grossrats­kandidat Bern
Nein: «Die Vorlage ist unnötig und darf auch von bürgerlicher Seite im Interesse vieler kleinen und mittleren Unternehmungen (KMU) abgelehnt werden.»
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Martin Candinas

CVP
Nationalrat Graubünden
Nein: «Dies ist der Beginn einer 24h-Öffnungs­zeiten-Politik im gesamt­en Detailhandel auf Kosten der ­Angestellten. Deshalb von Anfang an NEIN zu dieser Salamitaktik!»
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Marco Fritschi

Politnetz Plus

SP
Geschäfts­leitung SP Bezirk Winterthur
Nein: «Keine Sonderregelungen für Tank­stellenshops, die den ­Angestellten nichts bringen.»
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Françoise Bassand

SP
­Vorstand MieterInnen­verband Kanton Zürich
Nein: «keine weitere Liberalisierung bei den Ladenöffnungs­zeiten. keine zusätzliche Nacht- und Sonntagsarbeit für das schlecht bezahlte Verkaufspersonal»
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Barbara Gysi

SP
National­rätin St. Gallen
Nein: «Keine weitere Verschlechterung der Arbeitsbedingungen, keine ständiger Konsum mit dem Auto. Und schon gar kein 24h-Konsum.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Nein: «NEIN zu schlechteren Arbeitsbedingungen, Einschränkung von Familien-/Freizeit und 24h-Konsum! NEIN zur Bevorzugung von Tank­stellenshops+Dis­kriminierung von KMU!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Nein: «Ich will eine bessere Quartierversorgung statt Tank­stellenshops. Gleichlange Spiesse für alle Läden. NEIN zu ungerechten Privilegien für Tank­stellenshops!»
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