Gesundheit

Gesellschaft

Revision des Epidemiengesetzes vom 22. September 2013

Die Abstimmungsvorlagen erklärt

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Loi moderne en phase avec la réalité»
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Gaël Bourgeois

SP
Kantonsrat Wallis
Nein: «Non à une attaque contre la liberté des citoyens et à l'a souveraineté de la Suisse. Ne nous laissons pas berner par Berne et l'OMS!»
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Jean-Philippe Gay-Fraret

SVP
­Präsident Junge ­Parlament Wallis
Alle 83 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 60% angenommen.

Quelle: Bundeskanzlei

Wer sagt was? Die offiziellen Parolen

Folgende Parteien empfehlen ein Ja:
BDP CVP EVP FDP GLP Grüne Piraten SP

Folgende Parteien empfehlen ein Nein:
SVP

SRG-Trendumfrage: Wer stimmt wie?

gfs.bern / 2. SRG-Trendstudie vom 2. September 2013

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Aktive Mitglieder (3)


Aktive Parteien

SP SVP

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Ja: «Die Politik muss sich am Wandel der Zeit orientieren.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Ja: «Ja zur ­Revision des EPGs, weil weiterhin kein Impfzwang besteht und die künstliche Panikmache der Politik beendet werden muss.»
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Pascal Kilian Schneiter

BDP
­Vorstands­mitglied BDP ­Wahlkreis Thun
Ja: «das alte ­gesetz ist angesichts neuer bedrohungen und der globalisierten gesellschaft nicht mehr tauglich, das neue besser als nichts.»
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Markus Pfister

AL
R&T Consulting
Ja: «Eine Notwendigkeit in einer modernen Schweiz»
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Michael Merkli

Gemeinde­legislative Wettingen
Ja: «in Übereinstimmung mit der Parolenfassung der GLP-Fraktion resp. des nationalen ­Vorstandes der GLP Schweiz»
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Andreas Kleinhans

GLP
Kassier GLP Zürich
Ja: «wenn wirklich die nächste Epidemie kommt, sind wir alle froh um schnell handelnde Fachleute»
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Ja: «Um schneller zu reagieren»
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Ja: «In einer globalisierten Welt ist es wichtig die Verbreitung bestimmter Krankheiten zu kennen, um vorsorgend handeln zu können.»
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Sara von Salis

Medizin­studentin
Ja: «Ein sinnvolles und relativ unspektakuläres ­Gesetz, um besser gegen übertragbare Krankheiten vorgehen zu können.»
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Michael Kraft

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «Loi moderne en phase avec la réalité»
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Gaël Bourgeois

SP
Kantonsrat Wallis
Ja: «Zum Schutze aller muss der Bund reagieren können.»
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Tamara Michel

GLP
Gemeinde­legislative La Neuveville
Ja: «Kleine Verbesserung der Handlungs­kompetenz des Bundesrates.»
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Martin C. Kaufmann

BDP
Unter­nehmer, Coach
Ja: «Vernünftige neue Regelung.»
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Beat Bloch

CSP
Kantonsrat Zürich
Ja: «Die Schweiz darf auch in der Gesundheit keine Insel werden.»
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Stefan Bolz

AL
dipl. phil. II, Wirtschafts­informatiker
Ja: «Die Vorlage ermöglicht dem Bund eine rasche und effektive Lagebeurteilung bei einer ernsthaften Bedrohung der Gesundheit der Schweizer Bevölkerung.»
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Yatin L. Shah

jf
­Präsident jungfreisinnge freiamt
Ja: «Ich bin froh, dass Bund und Kantone künftig besser geregelt haben dürfen, wer beim Auftreten von hochansteckenden Krankheiten was zu tun hat.»
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Felix Wettstein

Kantonsrat Solothurn
Ja: «Kein staatliches Lohndiktat, das alle betrifft, die Sozialwerke ruiniert und die Sozialpartnerschaft aushebelt.»
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Christian Wasserfallen

FDP
Nationalrat Bern
Ja: «Eine gute Praxis entsprechend im ­Gesetz festschreiben.»
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Simon Suter

Primar­lehrer
Ja: «Finde, es spricht nichts dagegen.»
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Michael Kramer

SP
­Vorstands­mitglied SP Dietikon
Ja: «Das ­Gesetz ist in seiner vorgeschlagenen Ergänzung nötig um die Gemein­schaft zu schützen. Genauso wie die ­gesetzl. Vorschrift, Abwässer zu kanalisieren.»
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Rene Freiermuth

FDP
Wirtschafts­informatiker
Ja: «Für einen wirksamen Schutz vor ansteckenden Krankheiten»
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Thomas Leitch-Frey

SP
Grossrat Aargau
Ja: «Beim neuen Epidemien­gesetz geht es vor allem um jederzeit angemessene Information über gesundheitliche Gefahren.»
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Szabolcs Mihalyi

SP
­Präsident SP Bümpliz/Bethlehem Stadt Bern
Ja: «Für ein zeitgemässes ­Gesetz. Und: Jede Person kann frei entscheiden, ob sie sich impfen lassen will oder nicht. Einen Impfzwang gibt es nicht.»
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Ursula Zybach

Politnetz Plus

SP
Gemeinde­exekutive Spiez
Ja: «Nicht zuletzt durch die steigen­de Mobilität von Menschen wird ein solches ­Gesetz notwendig! Denn Epidemien/Krankheitserreger kennen keine Kantons/Landesgrenzen»
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Christian Schnidrig

Softwareentwickler
Ja: «Das neue Epidemien­gesetz ist eine logische Anpassung an neue Gefahren und sorgt für klarere und schnellere Abläufe.»
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Florian Sarkar

GLP
Apotheker
Ja: «Krankheiten sind eine Nationale angelgenheit und gehören daher neugeregelt.»
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Thomas Bruderer

Politnetz Plus

Software Entwickler
Ja: «Die Vorlage enthält keinen Impfzwang, sondern ermöglicht gezieltere Aktionen zur Rettung von Menschenleben im Falle einer tödlichen Epidemie.»
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David Herzog

Interaktionsdesigner
Ja: «Prävention und Aufklärung im ­Gesetz verankern: JA zur ­Revision des Epidemien­gesetzes»
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Pascal Bührig

Co-­Präsident JUSO Kanton Zürich Zürich
Ja: «Es ist eine ­Revision des Epidemie­gesetzes, welches Verbesserungen bringt, z. B. mit der Fach­kommission. Bitte nicht auf die notorischen Impfgegner hören.»
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Bernhard Guhl

BDP
Nationalrat Aargau
Ja: «Die Fachleute sagen, dass es das braucht. Ok, von mir aus.»
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Thomas Bollinger

GLP
­Vorstands­mitglied GLP Solothurn
Ja: «Die Impfpflicht kann man schon + bei Ansteckenden Erkrankungen werden alle ­Behörden informiert. Je nachdem woher man kommt sogar bis ins Ausland.»
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Claudia Boesch

GLP
­Delegierte
Ja: «Ja zu einem zeitgemässen Epidemien­gesetz.»
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Ja: «Ja zu einem zeitgemässen Schutz vor übertragbaren Krankheiten.»
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Martin Candinas

CVP
Nationalrat Graubünden
Ja: «Wahrscheinlich das kleinere Übel. Wichtig ist es, dass die Schweiz im Ernstfall zum Schutz der Bevölkerung voe einer Epidemie rasch handeln kann.»
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Reto Gugger

BDP
Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Ja: «Wir brauchen wirksame Werkzeuge im ­Kampf gegen Epidemien. Ein ­Gesetz aus dem Jahre 1970 ist ein veraltetes Instrument.»
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Daniel Gygax

FDP
Textikaufmann / Einkäufer Outdoor Branche
Ja: «In der Hoffnung, dass der bisherige respektvolle Umgang mit den Impfstoffen weiterhin gegeben sein wird.»
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Mario C. Ress

Ehren-­Präsident, Neutraler Quartierverein St. Johann Basel
Ja: «Dank den zeitgerechten Anpassungen wird die Gesellschaft besser geschützt. JA zur ­Revision des Epidemien­gesetzes!»
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Marco Fritschi

Politnetz Plus

SP
Geschäfts­leitung SP Bezirk Winterthur
Ja: «Ein JA, da die jetzige Situation auch rechtlich geregelt werden muss.»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Ja: «Das neue Instrument ist der heutigen Lage angepasst - die Gefahr eines flächendeckenden Impfzwangs erachte ich eher als gering.»
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Michael Stöckli

Politnetz Plus

GLP
­Mitglied des ­Wahlbüro Veltheim Winterthur
Ja: «Ich sage JA zur klaren Regelung der Kompetenzen bei einer Epidemie und zu mehr Aufklärung an den Schulen vor sexuell übertragbaren Krankheiten!»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Ja: «Kompetenzen werden klar geregelt. Epidemien kennen keine Staatsgrenzen, ganz zu Schweigen Kantonsgrenzen. Das Impfobligatorium wird eingeschränkt.»
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Bruno Mörgeli

GLP
Einkäufer
Ja: «Epidemien sollen sinnvoll und bekämpft werden können.»
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Res Marti

Kantonsrat Zürich
Ja: «Dank dem neuen Epidemien­gesetz können übertragbare Krankheiten besser verhütet, bekämpft, überwacht und frühzeitig erkannt werden. Das dient allen.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Ja: «Der Impfzwang ist eine Lüge und ein Mythos, denn wir uns nicht aufbinden lassen. Im neuen EPG geht es um bessere Prävention und bessere Koordination.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Ja: «Sinnvolle ­Gesetzesanpasung, welche im Notfall greift und im Normalfall die Bevölkerung kaum wahrnehmen wird.»
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Markus Hausammann

SVP
Nationalrat Thurgau
Ja: «Kompetenzen werden klar geregelt, ein Impfzwang verhindert, Epidemien bekämpft, warum also das Misstrauen?»
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Lea Fuchs

BDP
­Studentin
Ja: «Aus Vernunft ein JA damit die Kompetenzen in Zukunft klarer aufgeteilt sind.»
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Andreas Wyler

GLP
­Vorstand glp Kanton Zürich
Ja: «Ja, Pandemien und Epidemien sind zu bekämpfen. Es bedarf, einer klareren und aktuellen ­Gesetzgebung.»
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S L

­Student
Ja: «JA zu wirkungs­voller Prävention und zeitgemässer Epidemienbekämpfung. JA zu einer gesicherten Aids-Prävention!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Ja: «Die Angstmacherei mit „Impfzwang“ ist schlicht falsch. Im Gegenteil, das Impfobligatorium wird eingeschränkt. Übernehmen wir Verantwortung und stimmen JA.»
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Nein: «Non au diktat de l'OMS et de Berne! Ma santé, mes choix, ma responsabilité!»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Nein: «Zwangsimpfungen sind Verletzungen gegen die Privatsphäre. Wir haben bei der Vogelgrippe gesehen wie dieser Wahnsinn gehandhabt wurde... .»
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Fridolin Zweifel

Consulter - Coach & Finanzberater
Nein: «Die Pharmaindustrie darf ihre nicht losgewordenen Impfdosen nicht durch einen Impfzwang in unseren Körpern zwangsentsorgen! Keine Entmündigung der Bürger!»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Nein: «Die Pharmaindustrie darf ihre nicht losgewordenen Impfdosen nicht durch einen Impfzwang in unseren Körpern zwangsentsorgen! Keine Entmündigung der Bürger!»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Nein: «Die Pharmaindustrie darf ihre nicht losgewordenen Impfdosen nicht durch einen Impfzwang in unseren Körpern zwangsentsorgen! Keine Entmündigung der Bürger!»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Nein: «Non à une attaque contre la liberté des citoyens et à l'a souveraineté de la Suisse. Ne nous laissons pas berner par Berne et l'OMS!»
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Jean-Philippe Gay-Fraret

SVP
­Präsident Junge ­Parlament Wallis
Nein: «Weil unsere Gesundheit in Hände der Kantone und nicht in die Hände von supranationalen Organisationen gehört.»
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Silvio Foiera

EDU
Gemeinde­legislative Uster
Nein: «Habe ich nein gesagt, wie die Mehrheit im Kanton Uri»
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Christian Gerig

Zimmermann / Multimedia
Nein: «Das Volk hat ein besseres EpG verdient und sollte keinem Impfzwang unterliegen.»
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Marcel Erhard

BDP
Gemeinde­legislative Lützelflüh
Nein: «Art. 19c des ­Gesetzes ­stellt eine mögliche Hintertür dar, um ideologisch geprägte Frühsexualisierung bereits im Kindergarten obligatorisch zu machen.»
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Samuel Kullmann

EDU
Politologe
Nein: «Der Staat zahlt Impfschäden, Experimente und erlaubt nicht zugelassener Medikamente, sobald die WHO Epidemie ruft. Steht im neuen ­Gesetz. Gehts noch !?»
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Michel Ketterle

Politnetz Plus

SP
Application Engineer
Nein: «Soll sich die Schweiz zur Befehlsempfängerin einer un­demokratischen Super-­Behörde namens WHO machen? Der Pharma-Diktatur wäre Tür und Tor geöffnet!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Nein: «Das heutige System funktioniert, eine Änderung ist nicht nötig.»
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Thierry Haldemann

GLP
­Vorstands­mitglied glp Horgen
Nein: «Ich bin doch nicht blöd.. .»
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Nein: «Das neue Epedidemien­gesetz ist zu unüberlegt.»
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Nein: «Nos cantons sont compétent. Pourquoi vouloir tous "harmoniser" ? Unsere Kantone zuständig sind. Warum sollte ein "Harmonisierung"?»
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Nein: «NEIN zum Art. 19, der als Türöffner den familien­feindlichen Sexualunterricht ab Kindergarten nach dem neuen BAG Leitbild einführen will.»
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Markus Brönnimann

SVP
Gemein­de­präsident Uebeschi
Nein: «Die ­Revision des Epidemie­gesetzes weist einige Schwach­stellen auf; diese sind zu beheben.»
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Ch. N.

Bürger
Nein: «Nachteile: Zuviel Macht für das BAG. Zwar kein direkter Impfzwang, aber Druckausübung. Zentrale Datensammlungen.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Nein: «Ein Eingriff in das Persönlichkeits­recht. Heute wird versprochen, man werde nicht gezwungen, sich impfen zu lassen. Ich befürchte irgendeinmal dann schon.»
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Renate Mäder

Politnetz Plus

SVP
Gemeinde­legislative Muri bei Bern
Nein: «Wieso schafft man die Grundlagen für einen Impfzwang, den angeblich niemand will?»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Nein: «Ich lasse mich nicht zum Impfen zwingen.»
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Alexander Limacher

SVP
Vize­präsident Ortspartei Sursee
Nein: «Selbstverantwortung ja, Zwang nein»
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Peter Telli

Politnetz Plus

SVP
­Kandidat Gemeinde­rat / Berufsunteroffizier
Nein: «Die Entscheidung für oder gegen eine Impfung muss jede Person für sich entscheiden dürfen.»
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Yves Aeschbacher

SP
Gemeinde­legislative Burgdorf
Nein: «Wenn ich da an die letzten Panikreaktionen unserer Landesregierung anlässlich der letzten Pandämien denke .. . ein ganz klares NEIN!»
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Nein: «Herr und Frau Schweizer sollen selbst entscheiden, ob sie sich Impfen lassen wollen oder nicht, ein staatlicher Impfzwang ist klar abzulehnen»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Nein: «KEIN Zwang bei Impfungen = chemischen Medikamenten»
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Michel Treichler

Detailhandels­fachmann
Nein: «Keine Zwangsmass­nahmen ohne Selbstverantwortung.»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Nein: «Staatlicher Impfzwang kann nicht gutgeheissen werden.»
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Matthias Gubler

SVP
Softwareentwickler
Nein: «Wie viele habe ich auch Bedenken wegen dem Impfzwang. Jeder entscheidet selber über seinen Körper. Deshalb ein NEIN von mir.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Arbeiter
Nein: «Ich bin bei dieser ­Revision gespalten. Aber der Impfzwang ist der Grund für mein Nein.»
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Marco Kiefer

SVP
­Präsident Aufsichts­kommission Zürich-Seebach Zürich -...
Nein: «Nein zum Impfzwang, nein zur staatlichen Bevormundung der Bürger!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student Betriebswirtschaft, Tennis­lehrer
Nein: «Die Gesundheit ist unser ALLER allerhöchstes Gut und weder Eigen­tum des Staates, der WHO, des BAG's und schon gar nicht jenes der Pharma und Entouragen.»
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Bea Habegger

dipl. PTT-Fernamts-Telefonistin/Sachbe­arbeiterin

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