Kantonale Volksinitiative «Gegen Steuergeschenke für Superreiche; für einen starken Kanton Zürich (Bonzensteuer)» (ABl 2011, 629) vom 9. Juni 2013

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Wer mehr verdient und mehr Vermögen hat, soll auch proportional mehr Steuern bezahlen. Die Stossrichtung der Initiative ist richtig.»
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Beat Bloch

CSP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Weil das schwächen der Starken noch nie die Schwachen gestärkt hat. Nein zu dieser unsozialen aber sozialistischen Neidsteuer!»
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Silvio Foiera

EDU
Gemeinde­legislative Uster
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Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 61.6% abgelehnt.

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Getreu dem Motto: Für alle statt für wenige.»
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Michael Kramer

SP
­Vorstands­mitglied SP Dietikon
Ja: «Ja zu mehr Steuergerechtigkeit.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Ja: «In den letzten Jahren gab es soviele Steuergeschenke für Reiche und Wohlhabende, irgendwann muss die einseitige Behandlung ein Ende haben.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Ja: «Wer mehr verdient und mehr Vermögen hat, soll auch proportional mehr Steuern bezahlen. Die Stossrichtung der Initiative ist richtig.»
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Beat Bloch

CSP
Kantonsrat Zürich
Ja: «Nach jahrelangen einseitigen Steuergeschenken für Reiche durchs kantonale ­Parlament ist ein Ausgleich zu Gunsten der unteren Vermögens-Schichten zu begrüssen.»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Ja: «Die Vermögensschere geht immer mehr auseinander, und die Steuern wurden in den letzten Jahren einseitig für ein paar wenige gesenkt oder ganz abgeschafft.»
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Françoise Bassand

SP
­Vorstand MieterInnen­verband Kanton Zürich

Nein: «Schadet einmal mehr dem ­Mittelstand und den KMU.»
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Andreas Wyler

GLP
­Vorstand glp Kanton Zürich
Nein: «Schadet indirekt KMU's, darum Nein zur Neid-Steuer.»
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Matthias Gubler

SVP
Softwareentwickler
Nein: «Weil das schwächen der Starken noch nie die Schwachen gestärkt hat. Nein zu dieser unsozialen aber sozialistischen Neidsteuer!»
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Silvio Foiera

EDU
Gemeinde­legislative Uster
Nein: «Die Bonzenstuer gibt vor einen gerechten Ausgleich zwischen Vermögenden und weniger Vermögenden zu schaffen - leider schafft sie aber nur mehr Ungerechtigkeit.»
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Michael Stöckli

Politnetz Plus

GLP
­Mitglied des ­Wahlbüro Veltheim Winterthur
Nein: «1% kommt für 25% der Steuerabgaben für natürliche Personen im Kanton ZH auf. Diese wichtigen Steuerzahler noch mehr zu belasten, lehne ich ab.»
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Wilhelm Küng

SVP
Bank­angestellter
Nein: «Das ist purer Linkspopulismus. Ich bin gegen Klassen­kampf, dafür für mehr Vernunft auf beiden Seiten. Wir brauchen einander.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Nein: «Die Bonzensteuer ist eine sozialistische Neidsteuer, welche die vernünftige Sparsamkeit der Bürger bestrafen will: von mir gibt es ein ganz klares NEIN!»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Nein: «Reiche wandern ab.»
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Marco Kiefer

SVP
­Mitglied der Kreisschulpflege Zürich - Kreis 11

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