Asylwesen

Migration

Dringliche Änderungen des Asylgesetzes vom 9. Juni 2013

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Schnelle Verfahren, die innert kurzer Frist Gewissheit für alle Beteiligten bringen. Ewige Warterei ist nicht sozial!»
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Lukas Wopmann

BDP
Grossrat Aargau
Nein: «Weil wir den Schwächsten der Welt helfen wollen anstatt sie weiter zu dis­kriminieren. Die Verschärfung ist unserer humanistischen Tradition unwürdig.»
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Lisa Mathys

SP
­Präsidentin QV ABI Basel
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Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 78.4% angenommen.

Quelle: Bundeskanzlei

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Oui, une révision urgente est nécessaire! La loi de l'asile en vigeur n'est plus adaptée à la situation globale actuelle! Stop aux abus!»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Ja: «Integration in unsere Gesellschaft und Akzeptanz unserer Werte und Normen.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Ja: «Die Asylverfahren werden beschleunigt und die Sicherheit wird erhöht. Weitere Verbessungen sind über eine Aufwertung des BFM und der Asylverfahren zu erreichen.»
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Marcel Schuler

jf
­Vorstands­mitglied Jungfreisinnige
Ja: «Es gab einige Kröten zu schlucken, aber ich habe ja gestimmt, damit die zeitliche Straffung und Neu-Organisation der Asylverfahren nicht ins Stocken gerät.»
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Michael Kramer

SP
­Vorstands­mitglied SP Dietikon
Ja: «Habe ja gestimmt, mit dem Wissen das sich wenig ändert.»
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Christian Gerig

Zimmermann / Multimedia
Ja: «Es ist für alle Beteiligten besser, wenn man Verfahren beschleunigt und Kompetenzen richtig erteilt.»
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Andreas Wyler

GLP
­Vorstand glp Kanton Zürich
Ja: «Das Asylgestz soll keine Kuscheljustiz sein.»
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Marcel Erhard

BDP
Gemeinde­legislative Lützelflüh
Ja: «Ja, es braucht gewisse Mass­nahmen.. .»
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Ja: «Ausgewogene Änderungen die hoffentlich zu einer Verbesserung der Situation für Schutz-suchende Menschen führt.»
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Samuel Kullmann

EDU
Politologe
Ja: «Das Asylverfahrens wird verkürzt, was für alle ein Mehrwert ist.»
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Matthias Gubler

SVP
Softwareentwickler
Ja: «Die Asylproblematik ist seit Jahren ein zentrales Sorgenthema der Bevölkerung. Jede Chance zur Verbesserung müssen wir nützen, was mit der ­Revision möglich ist.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Ja: «Die Asylverfahren wird beschleunigt und die Sicherheit wird erhöht»
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Ja: «Schnelle Verfahren, die innert kurzer Frist Gewissheit für alle Beteiligten bringen. Ewige Warterei ist nicht sozial!»
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Lukas Wopmann

BDP
Grossrat Aargau
Ja: «Weil wir verschärfungen im Asyl-Wesen brauchen wenn wir auch in Zukunft den richtigen Flüchtlingen helfen wollen!»
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Ja: «Echte Asylsuchende benötigen den schon knappen und schützenden Raum Schweiz. Darum muss der reine Asyl­kriminaltourismus möglichst unterbunden werden!»
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Mario C. Ress

Ehren-­Präsident, Neutraler Quartierverein St. Johann Basel
Ja: «Weil es nicht angehen kann, zuerst jahrelang toleriert und im Ungewissen gelassen zu werden, um dann doch einen negativen Bescheid zu erhalten.»
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Silvio Foiera

EDU
Gemeinde­legislative Uster
Ja: «Ein Schritt in die richtige Richtung - mehr nicht!»
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Thomas Fuchs

SVP
Grossrat Bern
Ja: «Wenn wir dieses ­Gesetz ablehnen, werden die Probleme nicht kleiner.»
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Martin Lerch

EDU
Grossrat Rothrist / AG
Ja: «Die am 28. September 2012 beschlossenen ­Gesetzesänderungen haben sich bereits nach einem halben Jahr bewährt und dürfen nicht wieder Rückgängig gemacht werden.»
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Ruedi Burkard

FDP
Kantonsrat Luzern
Ja: «Von den vorgeschlagenen Mass­nahmen als Gesamt­paket erhoffe ich mir ein effizienteres, schnelleres und weiterhin faires Asylwesen.»
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Felix Huber

GLP
Kerngruppen­leiter jglp Zürich
Ja: «Ich arbeite in einem Bundeszenter und sehe das ­Gesetz ist umsetzbar. Schnelle Entscheide sind wichtig. Die Rekurszeit ist machbar da kurze Wege und Angebote NGO»
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Martin Trachsel

EVP
Gemeinde­legislative Bern
Ja: «Dringend nötig, nächste Schritte müssen folgen, damit echte Flüchtlinge davor geschützt werden können, unter den "Abenteuertouristen" leiden zu müssen!»
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Patrick Hafner

SVP
Grossrat Basel-Stadt
Ja: «JA zu schnelleren Abläufen, JA zu weniger Bürokratie und JA zu mehr Sicherheit!»
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Pascal Kilian Schneiter

BDP
­Vorstands­mitglied BDP ­Wahlkreis Thun
Ja: «Ein kleiner Schritt um die desaströse Asylsituation etwas zu verbessern.»
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Toni Thoma

Toni Thoma

SVP
Kantonsrat St. Gallen
Ja: «Es gibt den ­Behörden mehr Möglichkeiten, gegen den Asylmissbrauch vorzugehen. Bei einem Nein würden wir mit einer Islamistenflut aus Syrien etc. konfrontiert.»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Ja: «Trotz Sofortmass­nahmen reisst die Einreise von Asylbewerbern nicht ab. Darum muss wenigstens diese "seichte" Asyl­gesetz-­Revision genehmigt werden.»
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Guido Müller

SVP
Kantonsrat Luzern
Ja: «Die Änderung vereinfacht und verkürzt die Verfahren.»
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Ruedi Löffel

EVP
Grossrat Bern
Ja: «Weil schnellere Verfahren für alle Beteiligten besser sind.»
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Bernhard Guhl

BDP
Nationalrat Aargau
Ja: «Wir sind zu Attraktiv.»
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Marco Kiefer

SVP
­Präsident Aufsichts­kommission Zürich-Seebach Zürich -...
Ja: «Solange die Schweiz nicht grenzfrei für alle Erdenbürder ist, ist sie nicht fit für die Globalisierung.»
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Carlo M

Bürger
Ja: «Die effizientere Bearbeitung von Asylgesuchen ist längst fällig. Echte Flüchtliche finden in der Schweiz weiterhin offene Türen.»
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Florian Sarkar

GLP
Apotheker
Ja: «Wir brauchen ein schnelleres Asylverfahren, damit Asylbewerbern, welche unseren Schutz brauchen, auch wirklich Aufnahme angeboten werden kann.»
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Helen Suter

EVP
Einwohner­rat Wettingen
Ja: «Die Vorlage ist nicht perfekt, aber besser als die bisherige Lösung.»
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Michael Merkli

Gemeinde­legislative Wettingen
Ja: «Es ist wichtig, dass Asylverfahren schneller behandelt werden, dies ist für beide Seiten hilfreich.»
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Petra Merz

­Präsidentin Jung & Aktiv Weinfelden
Ja: «Trotz der Verschlechterungen nehmen in Summe die Verbesserungen im ­Gesetz den Rechten Luft aus den Segeln. Langfristig hilft das den Asylsuchenden.»
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Thomas Bollinger

GLP
­Vorstands­mitglied GLP Solothurn
Ja: «Ein durchschnittliches Asylverfahren dauert in der Schweiz 4 Jahre - in Holland lediglich 1 Monat.. .»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Maturand
Ja: «Positive Signale sind Bundeszentren, verkürzte Verfahren, Beschäftigungs­programme. Leider gelten Botschaftsanträge und die Dienst­verweigerung nicht mehr!»
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Bruno Mörgeli

GLP
Einkäufer
Ja: «Die humanitäre Pflicht der Schweiz wird gestärkt! Wirtschafts­flüchtlinge sollen nicht mehr vom Asylverfahren profitieren!»
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Rolf Späti

Politnetz Plus

CVP
Eventplaner / Gastronom / Politiker
Ja: «Weil sich Julian Assange auch ohne Asyl­gesetzgebung in die ecuadorianische Botschaft retten konnte!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Ja: «Verfahren verkürzen ist die einzige humande Lösung, dies wird mit der Änderung angestrebt.. .»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bankkaufmann
Ja: «Alles ist besser als die heutigen Asyl­gesetze. Die haben sich schlicht nicht bewährt, um die Exekutive zur verantwortungs­vollen Umsetzung zu zwingen.»
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Rene Freiermuth

FDP
Wirtschafts­informatiker
Ja: «Zu hohe Anreize zieht zu viele Wirtschafts­flüchtlinge und ­Kriminelle an. das schadet den echten Kriegsflüchtlingen, die unseren Schutz nötig haben.»
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Wilhelm Küng

SVP
Bank­angestellter
Ja: «Die Änderung des Asyl­gesetzes löst noch lange nicht alle anstehenden Probleme in unserer Asylpolitik. Sie ist aber ein Schritt in die richtige Richtung!»
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Ja: «Die Classe Politique ist weiterhin für Schengen (offene Grenzen = Selbstbedienungs­laden Schweiz) und gegen geschlossene Zentren. Diese Vorlage hier ändert wenig»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student Betriebswirtschaft, Tennis­lehrer
Ja: «Obwohl nicht alles gut, sind viele der ­Gesetze sinnvoll und überfällig.»
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Markus Hegi

GLP
­Vorstand Grünliberale & ­Leiter AG SoMe Zürich
Ja: «Wir dürfen nicht ständig zusehen, wie die Schweiz mit Asylgesuchen geflutet wird, weil nicht alle Asylsuchende sind Flüchtlinge.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Ja: «Der Grossteil der Reform scheint Sinnvoll. Auf die Streichung des Botsch. asyls muss jedoch ein Ausbau des humanitären Engagemnts der CH in Kriesengebiten folgen»
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Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden

Nein: «Nein zur unmenschlichen Verschärfung. Gerade die Schwächsten brauchen Schutz!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Nein: «Dieses ­Gesetz enthält Regulierungen, die total unsinnig und untragbar sind, wie z. B. die Abschaffung des Botschaftsasyls.»
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Patrice Gfeller

­Vorstands­mitglied Junge Grüne Schweiz
Nein: «Weil Angstmacherei und und Ausländerfeindlichkeit nicht zum Bild einer offenen, gastfreundlichen und modernen Schweiz gehören.»
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Nein: «Die Abschaffung des Botschaftsverfahrens zwingt viele Menschen gefährliche Fluchtwege zu nehmen und macht uns so zu Mitschuldigen in tausenden von Todesfällen.»
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Benjamin Frei

Campaigning für LSCV - Schweizer Liga gegen Vivisektion...
Nein: «Durch diese Änderung werden ausländische Kriegsverweigerer wie Verbrecher behandelt, zudem wird das Botschaftsasyl aufgehoben.»
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Nein: «Wer das Botschaftsasyl abschafft, zwingt alle Asylsuchenden in der Schweiz einen Antrag zu ­stellen. Die Schwächsten können das nicht.»
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Beat Bloch

CSP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Weil wir den Schwächsten der Welt helfen wollen anstatt sie weiter zu dis­kriminieren. Die Verschärfung ist unserer humanistischen Tradition unwürdig.»
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Lisa Mathys

SP
­Präsidentin QV ABI Basel
Nein: «Eine Reform des Asylrechts ist wünschenswert. Aber nicht mit der Abschaffung des Botschafts- und Deserteurenasyls und Schaffung von Lagern/Haftanstalten»
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Christian Schnidrig

Softwareentwickler
Nein: «Die Unterbringung von Asylsuchenden muss eine Verbundsaufgabe der Gemeinde­n und des Kantons sein, soll es funktionieren. Das bestehende ­Gesetz nur umsetzen.»
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Roland Agustoni

GLP
Grossrat (bisher) Bezirks-und Stadt­präsident Rheinfelden AG
Nein: «Die Verkürzung der Verfahren wäre begrüssenswert, aber die restlichen Verschärfungen treffen leider nicht die ­Kriminellen sondern v. a. Unschuldige.»
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Mauro Pavan

SP
Gemeinde­legislative Pratteln
Nein: «Nicht Repression, sondern Aktion vor Ort, d. h. gerechte Wirtschafts­ordnung Nord-Süd schaffen, dass Menschen schon gar nicht erst flüchten müssen.»
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Stephan Luethi-Brüderlin

SP
Grossrat Basel-Stadt
Nein: «Was bringen hiesige "Verbesserungen" wenn den wirklich Schutzbedürftigen die Flucht in die Schweiz garnicht mehr möglich ist?»
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Cyrill Bolliger

Schreiner, ­Student Energie und Umwelttechnik
Nein: «Fast überall, wo heute Krieg herrscht, wird die Armee gegen die eigen­e Bevölkerung ein­gesetzt. Kriegsdienst­verweigerung soll deshalb ein Asylgrund bleiben.»
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Harald Jenk

SP
Grossrat Bern
Nein: «Die geplanten Änderungen sind eine Farce und sinnloser Aktivismus. Statt Probleme zu lösen, werden in vielen Fällen Menschen ausgeschlossen, die ­Hilfe bräuchten»
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Nein: «Die Verschärfungen treffen die falschen. Über die Botschaften ­kommen nur geprüfte echte Flüchtlinge in die Schweiz. Kriegsdienst­verweigerer fördern den Frieden.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Nein: «keine Verschärfungen für Deserteure und Frauen mit Kindern, kein Notrecht und Experimente im Asylverfahren»
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Barbara Gysi

SP
National­rätin St. Gallen
Nein: «Die ­Revision wird das Ziel verfehlen. Probleme bestehen wenn schon auf der Vollzugsebene, nicht im ­Gesetz. Solche populistische Symbolpolitik lehne ich ab.»
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Nein: «Diese Verschärfung des Asyl­gesetzes widerspricht den Menschenrechten und ist der humanitären Tradition der Schweiz nicht würdig.»
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Françoise Bassand

SP
­Vorstand MieterInnen­verband Kanton Zürich
Nein: «NEIN zu einer Asyl­gesetz-Verschärfung, die Schutzbedürftige vom Asyl ausschliesst (kein Botschaftsasyl), Lager schafft und die wirklichen Probleme nicht löst.»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Nein: «Nein zu plumpen Populismus gegen Asylsuchende auf Kosten derjenigen die unsere ­Hilfe und Solidarität brauchen. Ja zu einem solidarischen Staat»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Nein: «Das Botschaftsverfahren soll weiter besten bleiben!»
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Ueli Eichholzer

SP
­Mitglied Geschäfts­leitung SP Schwyz
Nein: «Mit dem bisherigen Botschaftsverfahren leistete die Schweiz einen gewichtigen Beitrag gegen das ­kriminelle Schlepperwesen.»
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Barbara Schmid-Federer

CVP
National­rätin Zürich

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