Bundesrat

Bürgerrechte

Staat

Gesellschaft

Volksinitiative zur Wahl des Bundesrates durch das Volk vom 9. Juni 2013

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Das Volk als oberstes Organ unserer Demokratie soll entscheiden von wem es regiert werden soll.»
Verstoss melden |
Guido Müller

SVP
Kantonsrat Luzern
Nein: «Der Bundesrat soll sich aufs Bundesheschäft konzentrieren, und sich nicht mit ­Wahlkampanien beschäftigen.»
Verstoss melden |
Marcel Erhard

BDP
Gemeinde­legislative Lützelflüh
Alle 84 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 76.3% abgelehnt.

Quelle: Bundeskanzlei

Artikel zu dieser Abstimmung | « Parolen zu dieser Abstimmung lesen


Mitdiskutieren

Beitrag schreiben

Parolen zu dieser Abstimmung | « Artikel zu dieser Abstimmung lesen

Ja: «Oui, à long terme il en ressort de la sauvegarde de notre démocratie directe et de la souveraineté du peuple!!!»
Verstoss melden |
Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Ja: «Hätte der Schweiz nicht geschadet»
Verstoss melden |
Christian Gerig

Zimmermann / Multimedia
Ja: «Die Wehrpflicht ist sexistisch und nicht mehr zeitgemäss!»
Verstoss melden |
Marc Steiner

Software Engineer
Ja: «wäre interessant, dem Volk die Stimme zu geben»
Verstoss melden |
Ja: «Weil kleine Partei­en in der Regierung nichts verloren haben»
Verstoss melden |
Peter Telli

Politnetz Plus

SVP
­Kandidat Gemeinde­rat / Berufsunteroffizier
Ja: «Mehr recht dem Volk und stärkung der direkten Demokratie.»
Verstoss melden |
Matthias Gubler

SVP
Softwareentwickler
Ja: «Weil es ein vertrauensbeweis gegenüber dem Souverän ist und damit die Hinterzimmer-Mauscheleien ein Ende nehmen.»
Verstoss melden |
Silvio Foiera

EDU
Gemeinde­legislative Uster
Ja: «Im Zweifel stimme ich immer für mehr Volks­rechte. Das Proporzsystem wäre aber noch besser gewesen.»
Verstoss melden |
Thomas Fuchs

SVP
Grossrat Bern
Ja: «Um den "Spielchen" ein Ende zu machen.. .»
Verstoss melden |
Patrick Hafner

SVP
Grossrat Basel-Stadt
Ja: «Der Bundesrat soll dem Volk verpflichtet sein und nicht seinem jetzigen Wähler, dem ­Parlament. Die direkte Demokratie wird dadurch klar gestärkt.»
Verstoss melden |
Toni Thoma

Toni Thoma

SVP
Kantonsrat St. Gallen
Ja: «Trotz zentralistisch formuliertem Text (nur 1 ­Wahlkreis statt 3) ja, weil wir nicht so schnell wieder eine Chance erhalten, unsere Bundesräte selbst zu wählen!»
Verstoss melden |
Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Ja: «Das Volk als oberstes Organ unserer Demokratie soll entscheiden von wem es regiert werden soll.»
Verstoss melden |
Guido Müller

SVP
Kantonsrat Luzern
Ja: «Die heutige Zusammensetzung des Bundesrates entspricht eindeutig nicht mehr den Verhältnissen im ­Parlament. Eine Volks­wahl kann dieses Problem entschärfen.»
Verstoss melden |
Ja: «Damit der Kindergarten in Bern aufhört.»
Verstoss melden |
Marco Kiefer

SVP
­Präsident Aufsichts­kommission Zürich-Seebach Zürich -...
Ja: «Wenn Regierungs­partei­en in Zukunft auf Referenden und Initiativen verzichten, dann nein. Weil das utoisch ist, stimme ich Ja.»
Verstoss melden |
Carlo M

Bürger
Ja: «Ich sehe keinen Grund warum das Volk weniger kompetent ist den Bundesrat zu wählen wie ein Politiker.»
Verstoss melden |
Michael Merkli

Gemeinde­legislative Wettingen
Ja: «Lieber ein Volk, das mit einer direkt-gewählten Regierung untergeht, als von einer indirekt-gewählten Regierung hintergangen wird!»
Verstoss melden |
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Ja: «Ich habe mehr Vertrauen in den Souverän als in das politische Etablissement in Bern»
Verstoss melden |
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bankkaufmann
Ja: «Zu einer direkten Demokratie gehört auch das Recht des Bürgers, die Landesregierung selbst zu bestimmen. Dieses Recht fehlt in der Schweiz.»
Verstoss melden |
Wilhelm Küng

SVP
Bank­angestellter
Ja: «Somit werden die politischen Spiele der Partei­en in Bern beendet. Das Volk soll ohne WENN und ABER, die Regierung der Eidgenossenschaft wählen dürfen!»
Verstoss melden |
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Ja: «Bundesrats­wahlen sollten nicht in Berner Hinterzimmern stattfinden, gesteuert von Sympathien/Antipathien weniger Leute. Das Volk muss das letzte Wort haben.»
Verstoss melden |
Tobias Infortuna

SVP
­Präsident SVP Egg
Ja: «Um dem Kindergarten-Theater (Partei­geplänkel) bei den Bundesrats­wahlen ein Ende zu setzen, stimme ich "ja"!»
Verstoss melden |
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student Betriebswirtschaft, Tennis­lehrer
Ja: «Eigen­tlich absurd, dass gerade im ­demokratischsten Land die höchsten Exekutivämter noch nicht durch das Volk gewählt werden. Das sollten wir ändern!»
Verstoss melden |
Markus Hegi

GLP
­Vorstand Grünliberale & ­Leiter AG SoMe Zürich

Nein: «Aufgrund ­parlamentarischer Intrigen, wird der Bundesrat nicht mehr gewählt, sondern ausgesucht. Eine direkte ­Wahl kostet, ist aber ehrlicher.»
Verstoss melden |
Martin Hartmann

up!
­Vorstand up!Zürich Zürich
Nein: «Durchaus sympathisch. Aber noch mehr ­Wahlgeplänkel nebst NR, SR wie amerikanische Verhältnisse: Nein.»
Verstoss melden |
Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Nein: «Sans trans­parence dans le financement des partis.. .»
Verstoss melden |
Gaël Bourgeois

SP
Kantonsrat Wallis
Nein: «Nein zu amerikanischen Verhältnissen. Die ­­Wahl durch das ­­Parlament ist Sinnvoll und richtig»
Verstoss melden |
Marcel Schuler

jf
­Vorstands­mitglied Jungfreisinnige
Nein: «Gegen eine steuerliche Entlastung armer Familien hätte ich nichts. Dafür taugt die Initiative aber nicht. Vielmehr prägt sie ein antiquiertes Familien­bild.»
Verstoss melden |
Michael Kramer

SP
­Vorstands­mitglied SP Dietikon
Nein: «Nein zu teurem, ewigem ­Wahl­kampf und Populismus.»
Verstoss melden |
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Nein: «Die Volks­wahl des Bundesrates könnte zu einem Verlust der Qualität der politischen Debatte führen.»
Verstoss melden |
Patrice Gfeller

­Vorstands­mitglied Junge Grüne Schweiz
Nein: «Weil wir keine ­Wahlpolitik auf Bundesratsebene wollen.»
Verstoss melden |
Andreas Wyler

GLP
­Vorstand glp Kanton Zürich
Nein: «Der Bundesrat soll sich aufs Bundesheschäft konzentrieren, und sich nicht mit ­Wahlkampanien beschäftigen.»
Verstoss melden |
Marcel Erhard

BDP
Gemeinde­legislative Lützelflüh
Nein: «Ich stimme NEIN weil die allfälligen Bundesrats­kandidatInnen kein Zeit haben für Dauer­wahl­kampf und dies schlicht zu teuer ist.»
Verstoss melden |
Nein: «Pour garantir la représentation des minorités linguistique ou culturelle.»
Verstoss melden |
Nein: «Die Majorz­wahl des Bundesrates ist zu stark Personen-bezogen was wahrscheinlich zum Dauer­wahl­kampf führt. Einer Proporz­wahl würde ich zustimmen.»
Verstoss melden |
Samuel Kullmann

EDU
Politologe
Nein: «Das wievielte Mal stimmen wir über diese Vorlage ab? Ich bleibe dabei NEIN!»
Verstoss melden |
Jeanette Bürgi-Büchel

CVP
­Mitglied ­Vorstand CVP GR Graubünden
Nein: «Weil wir nicht 4 Jahre lang einen ­Wahl­kampf der Regierung brauchen und wir die Gelder für einen nationalen ­Wahl­kampf besser einsetzen können!»
Verstoss melden |
Elias Maier

jf
­Vorstand FDP Burgdorf
Nein: «Durch die ­Wahl des ­Parlamentes wählen wir den Bundesrat indirekt und die Kon­kordanz könnte so gefährdet werden.»
Verstoss melden |
Thierry Haldemann

GLP
­Vorstands­mitglied glp Horgen
Nein: «Ich will keinen Dauer­wahl­kampf, keine Schwächung der Kon­kordanz und keinen Verlust unseres regionalen Zusammenhalts. Das jetzige System hat sich bewährt.»
Verstoss melden |
Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Nein: «Die ­Wahl des Bundesrates soll nicht zu einer reinen Personen­wahl ver­kommen.»
Verstoss melden |
Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Nein: «Das bisherige System hat sich bewährt. Solange die Partei­finanzierung so undurchsichtig ist. wären Populisten der rechten Partei­en im Vorteil.»
Verstoss melden |
Daniel Furer

SP
Vize Gemein­de­präsident Bolken
Nein: «Ein "Ja" würde dazu führen, dass die Bundesräte einen öffentlichen ­Wahlkapf führen müssten. Dies ist bei intrans­parenten Partei­finanzierung jedoch unvertretbar!»
Verstoss melden |
Nein: «Weil die vom Volk legitimierte vereinigte Bundesversammlung schon Heute eine Bundesrat vom Volk fürs Volk wählt!»
Verstoss melden |
Nein: «Amerikanischer ­Wahl-Propagantismus in der Schweiz?! Reiner Verhältnis Blödsinn und einer BR-­Stellung in keinster Weise würdig.»
Verstoss melden |
Mario C. Ress

Ehren-­Präsident, Neutraler Quartierverein St. Johann Basel
Nein: «Bitte nicht noch mehr ­Wahl­kampf und damit Energie und Geld für persönliche Profilierungs­kampagnen - lieber mehr Geld und Energie für echte Problemlösungen.»
Verstoss melden |
Michael Stöckli

Politnetz Plus

GLP
­Mitglied des ­Wahlbüro Veltheim Winterthur
Nein: «Permanenter ­Wahl­kampf der Bundesräte lehne ich ab»
Verstoss melden |
Beat Bloch

CSP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Aufwand zum Ertrag wird negativ sein.»
Verstoss melden |
Martin Lerch

EDU
Grossrat Rothrist / AG
Nein: «Weil ein mass­iver ­Wahl­kampf-Aufwand nötig würde, der nicht nur finanzielle sondern v. a. auch zu viele zeitliche Ressourcen raubt, die zum Regieren fehlen.»
Verstoss melden |
Lisa Mathys

SP
­Präsidentin QV ABI Basel
Nein: «Bewährte Rezepturen dürfen nicht verändert werden. Regierungs­zusammensetzungen wie in unseren Grossstädten müssen auf Bundesebene verhindert werden.»
Verstoss melden |
Ruedi Burkard

FDP
Kantonsrat Luzern
Nein: «Nein zu amerikanischen Verhältnissen. Die ­Wahl durch das ­Parlament ist Sinnvoll und richtig.»
Verstoss melden |
Felix Huber

GLP
Kerngruppen­leiter jglp Zürich
Nein: «Ich will keine Goldkönige oder Bundesräte mit gekauften Titeln»
Verstoss melden |
Martin Trachsel

EVP
Gemeinde­legislative Bern
Nein: «NEIN zum Populismus, NEIN zur Zerteilung der Schweuz und NEIN zur "Finanz­wahl des Bundesrates".»
Verstoss melden |
Pascal Kilian Schneiter

BDP
­Vorstands­mitglied BDP ­Wahlkreis Thun
Nein: «Der Auftrag des Bundesrats ist die Umsetzung konkreter Geschäfte und nicht zeit und kräftezehrende ­Wahlkämpfe.»
Verstoss melden |
Christian Schnidrig

Softwareentwickler
Nein: «das jetzige System hat sich bewährt. Nicht die Investitionen in Abstimmungs­kämpfe sondern die Fähigkeiten sollen über Bundesräte entscheiden.»
Verstoss melden |
Roland Agustoni

GLP
Grossrat (bisher) Bezirks-und Stadt­präsident Rheinfelden AG
Nein: «Weil Bundesräte ihre Energie für ihre Arbeit verwenden sollen, nicht für ­Wahl­kampf.»
Verstoss melden |
Mauro Pavan

SP
Gemeinde­legislative Pratteln
Nein: «Wenn wir ein Dualsystem (Regierung-Opposition) hätten, wäre die Volks­wahl der Exekutive angezeigt. Unser Kollegialprinzip ruft nach Austariertem!»
Verstoss melden |
Stephan Luethi-Brüderlin

SP
Grossrat Basel-Stadt
Nein: «Weil der Dauer­wahl­kampf keine politisch sinnvollen Lösungen bringt!»
Verstoss melden |
Cyrill Bolliger

Schreiner, ­Student Energie und Umwelttechnik
Nein: «Im heute austarierten politischen System eine solche unwägbare Änderungen ohne zwingenden Grund vorzunehmen ist fahrlässig.»
Verstoss melden |
Markus Ammann

SP
Gemeinde­legislative Olten
Nein: «Das heutige Kollegialsystem funktioniert meiner Meinung nach im Grossen und Ganzen gut. Unter dem Dauer­wahl­kampf würde die Zusammenarbeit im Bundesrat leiden.»
Verstoss melden |
Harald Jenk

SP
Grossrat Bern
Nein: «Multimillionäre im Dauer­wahl­kampf - nein danke!»
Verstoss melden |
Ruedi Löffel

EVP
Grossrat Bern
Nein: «Ein politisch ausgeglichener Bundesrat garantiert Stabilität. Besser wir haben stille Schaffer als lautstarke populistische Egomanen. Unser System ist gut.»
Verstoss melden |
Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Nein: «fehlende Trans­parenz bei der Partei­enfinanzierung, Dauer­wahl­kampf für Bundesrät/innen, Gefahr für Kon­kordanz, Randregionen chancenlos»
Verstoss melden |
Barbara Gysi

SP
National­rätin St. Gallen
Nein: «Die direkte Demokratie liegt mir am Herzen. Doch die Bundes­rätInnen haben Wichtigeres zu tun, als einen kräfte­raubenden Dauer­wahl­kampf zu führen.»
Verstoss melden |
Nein: «Weil nicht Reiche oder von Medien gepushte Leute Bundesrat werden sollen, sondern die Fähigsten.»
Verstoss melden |
Bernhard Guhl

BDP
Nationalrat Aargau
Nein: «Unsere Landesregierung braucht emsige ­Arbeiter, nicht Showmen vor der Kamera.»
Verstoss melden |
Florian Sarkar

GLP
Apotheker
Nein: «Die Bundesräte müssten einen nationalen ­Wahl­kampf führen und wären zu lange für die eigen­e Werbung unterwegs.»
Verstoss melden |
Helen Suter

EVP
Einwohner­rat Wettingen
Nein: «Ich habe keine Lust auf einen Dauer­wahl­kampf. Die Bundesräte müssten sich zur Sicherung der Wieder­wahl profilieren, dies schadet der Schweiz.»
Verstoss melden |
Petra Merz

­Präsidentin Jung & Aktiv Weinfelden
Nein: «Weil nicht die mit dem grössten ­Wahl­kampfbudget die besten sind.»
Verstoss melden |
Thomas Bollinger

GLP
­Vorstands­mitglied GLP Solothurn
Nein: «Ich habe keine Lust auf einen Hollywood-­Wahl­kampf in der Schweiz! Unsere Bundesräte sollen sich auf das Regieren konzentrieren und nicht auf das Plakatieren.»
Verstoss melden |
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Maturand
Nein: «Wenn unsere Landesregierung so schlecht wäre, wie sie von den Initianten darge­stellt wird, wäre unsere Nation nicht so erfolgreich wie sie ist.»
Verstoss melden |
Bruno Mörgeli

GLP
Einkäufer
Nein: «Das ­Wahlsystem hat sich bewährt. Es soll nicht mit enormen ­Wahl­kampfkosten verfälscht werden können.»
Verstoss melden |
Rolf Späti

Politnetz Plus

CVP
Eventplaner / Gastronom / Politiker
Nein: «Show- statt Sachpolitik, Berlusconi statt Burkhalter. Daher Nein!»
Verstoss melden |
Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Nein: «Dem Volk vertrauen – ja, das tue ich. Den Partei­en und Medien jedoch nicht, welche die BR-­Wahlen amerikanisieren würden, zumal ohne trans­parente Finanzierung.»
Verstoss melden |
Claudio Kuster

Co-­Präsident Verein «Mehr Trans­parenz»
Nein: «Im Gegensatz zu der Volks­wahl der beiden Kammern, sind im BR zu wenig Personen, welche sich gegenseitig kontrollieren. Am Ende würde das ­Wahlbudget entscheiden.»
Verstoss melden |
Rene Freiermuth

FDP
Wirtschafts­informatiker
Nein: «Ich will keine Amerikanische verhältnisse. Natinal- und Ständeräte bieten bessere Chancen ausserhalb der Medien kennen zu lernen.»
Verstoss melden |
Michel Ketterle

Politnetz Plus

SP
Application Engineer
Nein: «Ich finde die Volks­wahl richtig, aber nur, wenn auch Trans­parenz über die Kampagnen­finanzen herrscht. Leider wollte das die SVP nicht. Darum stimme ich nein.»
Verstoss melden |
Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Nein: «Ein weiterer Angriff auf die Institutionen unseres Landes durch die SVP. Es braucht keine Basisdemokratie um die Landesregierung zu wählen.»
Verstoss melden |
Stefan Lenz

FDP
Wirtschafts­informatiker
Nein: «Kein Dauer­wahl­kampf und keine Amerikanisierung des Schweizer­wahl­kampfs. Ich möchte eine Regierung die sich nicht nur um ihre Umfragen kümmert»
Verstoss melden |
Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Nein: «Die Initiative gefähredet die politische Stabilität und fördert den andauernden Konkurrenz­kampf der Bundesräte. Das bisherige System hat sich sehr gut bewährt.»
Verstoss melden |
Florian Ramos

SP
PH ­Student
Nein: «Das bestehende Modell bewährt sich sehr. Mit der Bundesrats­wahl durch das Volk kämen wir in einen teuren Dauer­wahl­kampf - Beispiel USA.»
Verstoss melden |
Ueli Eichholzer

SP
­Mitglied Geschäfts­leitung SP Schwyz
Nein: «Ich gehe davon aus, dass die von uns gewählten Volks­vertreter durchaus selbst in der Lage sind, die richtigen Persönlichkeiten in den Bundesrat zu wählen.»
Verstoss melden |
Nein: «Das vorgesehene ­Wahlsystem und die Verankerung der sprachregionalen "Zauberformel" in der Bundesverfassung sind für die mich die Hauptgründe für ein Nein.»
Verstoss melden |
Gregori Schmid

GLP
­Mitglied RPK Fällanden
Nein: «Kein Dauer­wahl­kampf in der Schweiz»
Verstoss melden |
Barbara Schmid-Federer

CVP
National­rätin Zürich
Nein: «Der Bundesrat wird heute durch die Vertreter, welche das Volk gewählt hat gewählt. Dies hat sich bewährt und bringt dem Land Stabilität.»
Verstoss melden |
Adrian Ruch

FDP
Echogruppe Schulhauserweiterung und Sanierung Geuensee

Mitdiskutieren

Beitrag schreiben

Wer stimmt wie? Und warum?

Anzahl Parolen:

Wie unterscheiden sich die Parteien?

BDP CSP CVP EDU EVP FDP GLP Grüne JCVP JUSO Junge Grüne Parteilos Piraten SD SP SVP jf parteifrei.ch up!

Wie unterscheiden sich die Kantone?



Eine Frage des Geschlechts?

Female Nur Frauen anzeigen
Male Nur Männer anzeigen


  • Copyright © Politnetz AG 2009–2017
  • Impressum
Release: production