Raumplanung

Lebensraum

Umwelt

​Änderung des Bundesgesetzes über die Raumplanung vom 3. März 2013

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Damit endlich dem Schutz der Umwelt und Landschaft mit einem vernünftigen ­Gesetz Rechnung getragen wird. Gegen die Zersiedlung unserer Schweiz!»
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Markus Dudler

CVP
Gemein­de­kommission Arlesheim
Nein: «Dem Grundeigen­tümer muss es überlassen bleiben, wann er sein Land bebauen oder verkaufen will. Viele Unter­nehmer sind auf Landreserven angewiesen.»
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Johannes Brons

SVP
Kantonsrat Solothurn
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Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 62.9% angenommen.

Quelle: Bundeskanzlei

Parolen zu dieser Abstimmung | « Artikel zu dieser Abstimmung lesen

Ja: «Zur Annahme der Zweitwohnungs­initiative nur eine logische Folgerung.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Ja: «Seit Jahrzehnten sprechen wir vom haushälterischen Umgang mit dem Boden - ohne grossen Erfolg. Das muss ändern!»
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Markus Ammann

SP
Gemeinde­legislative Olten
Ja: «Weil das die Natur sonst verbaut wird»
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Ja: «Die Zersiedlung unserer Landschaft muss gestoppt werden. Die Entwicklung unserer Siedlung nach innen lenken und falsche Anreize werden abbauen.»
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Beat Flach

GLP
Nationalrat Aargau
Ja: «Die bestehenden Regeln haben Mängel, die Raumplanung hat bisher versagt. Die ­Revision ist also dringend nötig. Sonst fressen sich die Bauzonen weiter ins Land!»
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Harry Lütolf

CVP
Einwohner­rat Wohlen/AG
Ja: «Die logische ­Wahl, da die ­Forderungen der Lanschaftsschutz-Initiative zum wesentlichen Teil um­gesetzt werden.»
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Zahid Butt

Informatiker
Ja: «Der Zersiedelung unseres Landes müssen Grenzen ­gesetzt werden. Das ­Gesetz ist vernünftig und umsetzbar. Setzen wir ein klares Zeichen!»
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Rudolf Hafner

GLP
­Präsident Rechnungs­prüfungs­kommission
Ja: «Die Zersiedelung ist eines unserer grössten Probleme und muss dringend eingedämmt werden.»
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Stefan Bolz

AL
dipl. phil. II, Wirtschafts­informatiker
Ja: «Weil Kantönligeist bei der Raumplanung nicht nötig ist.»
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Johannes Leutenegger

GLP
Historiker B. A.
Ja: «Weil die gegenwärtige Situation zeigt, dass die Kantone und Gemeinde­n zu wenig koordiniert vorgehen. Kurzfristiges Eigen­interesse überwiegt.»
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Zeev Jizchak Tschan

Politnetz Plus

Informatiker
Ja: «Weil das neue RPG ein Schritt in die richtige Richtung ist, um die Zersiedelung einzudämmen. Boden ist nicht vermehrbar und in einem kleinen Land auch knapp!»
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Thimo Forrer

Polit-Blogger
Ja: «Dem haushälterischen Umgang mit dem Boden zum Durchbruch verhelfen!»
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Christoph Wydler

EVP
Grossrat Basel-Stadt
Ja: «Die Schweiz muss mit Bauland sparsam umgehen, damit die Landwirtschaft nicht zu kurz kommt und die Landschaft erhalten wird.»
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Didier Rochat

EVP
Geschäfts­leiter
Ja: «Mit diesem ­Gesetz wird der Rahmen geschaffen, mit den Landressourcen schonend umzugehen (u. a. mit Verdichtung) und der Spekulation den Riegel zu schieben.»
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Wolfgang Ackerknecht

EVP
Kantonsrat Thurgau
Ja: «Weil wir mit unserem Raum sorgsam und gut überlegt umzugehen haben. Die RPG ­Revision ist eine vernünftiger Weg diese Ziele zu erreichen!»
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Charly Freitag

FDP
Kantonsrat Luzern
Ja: «Damit endlich dem Schutz der Umwelt und Landschaft mit einem vernünftigen ­Gesetz Rechnung getragen wird. Gegen die Zersiedlung unserer Schweiz!»
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Markus Dudler

CVP
Gemein­de­kommission Arlesheim
Ja: «So das wir auch in Zukunft noch grüne Plätze und unverbaute Flächen haben.»
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Yves Aeschbacher

SP
Gemeinde­legislative Burgdorf
Ja: «Weil Raum ein begrenztes Gut ist. Allerdings werden auch hier nur Symtptome und nicht die Ursachen bekämpft. -> Überbevölkerung und unbegrenzte Zuwanderung.»
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Silvio Foiera

EDU
Gemeinde­legislative Uster
Ja: «Endlich müssen zu grosse Bauzonen rückgezont werden! Mit der längst fälligen Mehrwertabgabe steht erstmals auch das nötige Geld zur Verfügung.»
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Niklaus Hari

EVP
Politischer ­Sekretär
Ja: «Heute wird immer noch auf der grünen Wiese statt auf Industriebrachen gebaut. Das ist raumplanerisch unsinnig. Ja zum Bauen am richtigen Ort – Ja zum RPG!»
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Anita Huber

Chefredaktorin
Ja: «Boden ist bei uns eine knappe Ressource, mit der wir sorgsam umgehen müssen. Deshalb ein klares JA!»
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Jörg Mäder

Politnetz Plus

GLP
Kantonsrat Zürich
Ja: «Zum Schutz des Lebensraum Schweiz und gegen die Zersiedelung ein JA für die Änderung des Raumplanugs­gesetztes.»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Ja: «Mit der neuen Raumplanung werden Leitlinien für eine nachhaltige Politik mit der Ressource Boden geschaffen. Dies sind wir der ­kommenden Generation schuldig.»
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Markus Brönnimann

SVP
Gemein­de­präsident Uebeschi
Ja: «Ortskerne beleben, Erholungs­räume sichern!»
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Mathias Stricker

SP
Kantonsrat Solothurn
Ja: «Ein wichtiger Schritt um die Zersiedelung zu bremsen. Dieses ­Gesetz ist dringend notwendig.»
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Christian Zürcher

GLP
Gemeinde­legislative Emmen
Ja: «... damit die Schweiz die Schweiz bleiben kann.»
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Stefan Müller

CVP
Nationalrat Solothurn
Ja: «Schafft wirksamere ­Mittel um die Zersiedelung zu stoppen.»
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Manuel Sahli

Politnetz Plus

AL
Kantonsrat Zürich
Ja: «kein Bauland auf Vorrat, wenn Neueinzonungen, dann Mehrwertabschöpfung. wir müssen schonungs­voll mit dem Land umgehen und nicht alles zubetonieren.»
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Barbara Gysi

SP
National­rätin St. Gallen
Ja: «Ein modernes ­Gesetz für eine sinnvolle Raumplanung!»
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Adrian Wüthrich

Politnetz Plus

SP
Grossrat Bern
Ja: «Die Fläche unseres kleinen Landes ist beschränkt, wir müssen mass­voll und zurückhaltend damit umgehen.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Ja: «Natur schützen, Baulandgewinne teilen, Wirtschaft entwickeln und Arbeitsplätze sichern - eine faire Lösung!»
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Philipp Hadorn

SP
Nationalrat Solothurn
Ja: «Das revidierte Raumplanungs­gesetz mobilisiert Bauland. Das sichert günstigen Wohnraum.»
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Irene Meier-Reber

SP
Gemeinde­legislative Rodersdorf
Ja: «damit die Zerschandelung der Landschaft gebremst werden kann.»
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Harald Jenk

SP
Grossrat Bern
Ja: «Kompaktes Bauen in Siedlungs­gebieten mit bestehender Infrastruktur – Kosten sparen und die Zersiedelung bremsen.»
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Ja: «Nachhaltigkeit ist eine Pflicht gegenüber ­kommenden Generationen. Dazu gehört auch, Kulturland zu schützen.»
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Martin Joss

BDP
Gemeinde­exekutive Luterbach
Ja: «Wir ermöglichen damit das nötige Gleichgewicht zwischen Wachstum und Bewahren, schützen das Kulturland und verlieren den Boden unter den eigen­en Füssen nicht.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Ja: «Der Zersiedelung der Landschaft muss Einhalt geboten werden. Zu grosse Bauzonen müssen zurückgezont und eine Mehrwertabgabe eingeführt werden.»
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Roland Agustoni

GLP
Grossrat (bisher) Bezirks-und Stadt­präsident Rheinfelden AG
Ja: «Geben wir eine gute Antwort auf die Heraus­forderungen bei der Raumplanung, nutzen wir bestehende Bauzonen und ermöglichen wir eine geordnete Weiterentwicklung.»
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Tvrtko Brzovic

SP
Berufsschul­lehrer
Ja: «Weil auch künftige Generationen Raum brauchen!»
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Franziska Roth

SP
Kantons­rätin Solothurn
Ja: «Die Schönheit der Schweizer Landschaft muss bestehen bleiben, dies kann nur regional koordiniert und somit sicherge­stellt werden.»
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Claude Wagner

SP
­Mitglied der GL der SP Amtei Olten-Gösgen
Ja: «In der Stadt ein Stockwerk obendrauf statt überall die letzten Grünflächen auf dem Land verbauen - ist doch eigen­tlich logisch, oder?»
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Patric Bhend

SP
Grossrat Bern
Ja: «Die Zersiedelung der Schweiz und damit die unwiederbringliche Zerstörung der Natur muss endlich gestoppt werden.»
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Ruedi Löffel

EVP
Grossrat Bern
Ja: «Zum Schutz unseres Kulturlandes, darum stimme ich mit Ja.»
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Michael Merkli

Gemeinde­legislative Wettingen
Ja: «Préserve la qualité des paysages en Suisse, donne une marge de manœuvre au développement économique et garantit suffisamment de terres cultivables !»
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Ja: «Weil wir die Zersiedelung stoppen müssen, das Kulturland schützen und pflegen, um den nachfolgenen Generationen eine lebenswerte Schweiz zu erhalten.»
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Ulrich Decker

BDP
­Vorstands­mitglied BDP Kanton Solothurn
Ja: «Ich will keine Bergdorfexekutivler mehr, welche sich an der Landumzonung eine goldene Nase verdienen!!!»
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Dimitri Spiess

SP
dipl. Pflege­fachmann i. A.
Ja: «Die formulierte Zonenplanänderungen ist sicher eine Heraus­forderung. Aber dieses Mal nicht auf Kosten der Natur und des Erscheinungs­bildes.»
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Lukas Müller

GLP
aktives ­Mitglied Luzern
Ja: «Das Bauland wird knapp. Wir müssen vermehrt dichter und in die Höhe bauen, um nachhaltiger mit unseren Ressourcen umzugehen.»
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Kemal Tasdemir

FDP
­Student Rechts­wissenschaften
Ja: «Die Zersiedelung muss gestoppt werden, damit auch die nächsten Generationen noch Raum haben. Leben kommt aus dem Kern, seih es ein Dorfkern oder ein Stadtkern.»
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Christian van Den Broeke

BDP
­Vorstands­mitglied BDP Kanton Solothurn
Ja: «Unser Raum und unser Boden ist eine unschätzbare Ressource. Ein sorgfältiger Umgang mit ihr ist unter dem Druck auf diese Ressource überfällig.»
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Thomas Frank

FDP
Gemeinde­exekutive Rodersdorf
Ja: «Kulturland schützen - Industriebrachen nützen! Siedlungs­entwicklung nach innen dank verdichteter Bauweise.»
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Felix Glatz-Böni

Gemeinde­rat Bellach
Ja: «Raum und Land dort sparsam verbauen, wo bereits Infrastrukturen bestehen.»
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Bruno Maggi

CVP
Vize­präsident Amtei Dorneck-Thierstein
Ja: «Mit den neuen Raumplanungs­gesetz wird es endlich möglich eine wirkliche Raumplanung zu betreiben und nicht nur Wünsche zu deklarieren.»
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Res Marti

Kantonsrat Zürich
Ja: «Das neue Raumplanungs­gesetz ist zielführend: Gegen Zersiedelung. Für Baulandverflüssigung. Das ist ein Plus für den Landschafts­schutz. Und auch für MieterInnen.»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Ja: «Die Zersiedelung muss gestoppt werden, anstatt in die Breite, müsste vermehrt in die Höhe gebaut werden.»
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Bruno Mörgeli

GLP
Einkäufer
Ja: «Zersiedelung muss gestoppt werden und Kulturland geschützt werden.»
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Roland Hartmann

BDP
­Präsident BDP Ortspartei Grenchen
Ja: «Es wird Zeit das die Zersiedelung in der Schweiz gebremst wird. Unserer Schweiz zuliebe !!!»
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Gilles Zaugg

SP
Gemeinde­legislative Wynigen
Ja: «Die Landreserven der Schweiz sind endlich. Auch unsere Kinder und Kindeskinder sollen sich an der Natur und Schönheit unseres Landes erfreuen können.»
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Dominique-Charles R. Oppler

BDP
Vize­präsident der Kantonalpartei Solothurn
Ja: «ein Anfang, der in die richtige Richtung geht»
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Ja: «Es will unter anderem die Zersiedlung und den Landverschleiss verlangsamen, indem es Bauzonen reduziert und kompakte Siedlungen anstrebt.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Eidg. Dipl. Einkaufs­leiter
Ja: «Das revidierte Raumplanungs­gesetz hilft die Zubetonierung der Schweiz einzudämmen. Es beinhaltet dringende Mass­nahmen zum Schutz des Kulturlandes.»
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Cyrill Bolliger

Schreiner, ­Student Energie und Umwelttechnik
Ja: «Ein griffiges Raumplanungs­gesetzt, dass wirksam ist und bei dem für alle die gleichen Regeln gelten, ist dringend nötig.»
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Georges Gehriger

GLP
Gemeinde­exekutive Stüsslingen
Ja: «Höchste Zeit die Zersiedelung zu stoppen und unsere Landschaft zu schützen. Mehrwertabschöpfung und Rückzonungs­pflicht sind griffige Steuerungs­instrumente.»
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Barbara Wyss Flück

Kantons­rätin Solothurn
Ja: «Wegen der Zersiedelung: Es braucht unbedingt auch Zonen für Hochhäuser. !!»
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Markus von Felten

GLP
­Vorstand glp Sektion Thal-Gäu
Ja: «Die Zersiedelung der Landschaft zu Lasten der Natur ist nicht länger hinnehmbar. Trotzdem müssen wir die Landwirtschaft im Auge behalten.»
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Thomas Bollinger

GLP
­Vorstands­mitglied GLP Solothurn
Ja: «Jede Sekunde wird 1 m2 Land überbaut, das ist 1 Walensee pro Jahr. Die Zersiedelung muss gestoppt und verdichtete Bauweise gefördert werden.»
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Markus Kobel

GLP
Vize­präsident glp Solothurn
Ja: «Den Raum den wir haben ist kostbar. Deshalb sollten wir den Raum der uns zur Verfügung steht sinnvoll und überlegt nutzen.»
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Heiko Schiltsky

SP
Informatiker
Ja: «Zum Schutz der Umwelt. Mir ist sympatisch, dass die Umzonung besteuert wird. Ich denke nur an die Bauern welche jetzt Millionäre sind.»
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Andy D

Bürger
Ja: «Wir brauchen endlich ein griffiges Instrument, um die Bautätigkeit in die richtigen Bahnen zu leiten und die grenzenlose Verbauung zu bremsen.»
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Fabian Gloor

CVP
Gemeinde­exekutive Oensingen
Ja: «Unser Kulturland ist begrenzt, wir müssen es schützen. Unsere Nach­kommen werden uns danken.»
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Martin Flury

BDP
Kantonsrat Solothurn
Ja: «Unser Land wird nicht grösser, daher gilt es eine weitere Zersiedelung aufzuhalten. Wir wollen keine "Einfamilien­haus-Wüste"»
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Daniel Furer

SP
Vize Gemein­de­präsident Bolken
Ja: «Die Zersiedelung muss gestoppt werden!»
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Hardy Jäggi

SP
Kantonsrats­kandidat Bucheggberg-Wasseramt
Ja: «Weil mir unsere Landschaft am Herzen liegt und wir Sorge dazu tragenmüssen.»
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Patrick Marti

SP
Gemeinde­rat Zuchwil
Ja: «Die Verbauung unserer Natur soll gestoppt oder zumindest verringert werden. Natur ist Erholung für uns und sie erhält Arbeitsplätze im Tourismus.»
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Marcel Gygax

CVP
­Mitglied Finanz­kommission Niedergösgen
Ja: «Weil wir sorge zu unserem Boden halten müssen!»
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Pascal Kilian Schneiter

BDP
­Vorstands­mitglied BDP ­Wahlkreis Thun
Ja: «Wir brauchen das neue Raumplanungs­gesetz um unsere Landschaft zu schützen und die Zersiedelung zu stoppen.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10

Nein: «Non à une centralisation bureaucratique à Berne, c'est aussi au cantons de légiférer! Mais en fait, si je dois vendre mon terrain à perte, qui compensera???»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Nein: «Strengere Raumplanungs­kriterien gegen Zersiedelung der Landschaft ja aber nicht mit dieser Boden-Planwirtschaft im Raumplanungs­­gesetz»
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Marcel Schuler

jf
­Vorstands­mitglied Jungfreisinnige
Nein: «Obwoh die Befürworter anders behaupten, gehe ich davon aus, dass langfrisitg die Mieten ansteigen werden.»
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Hans Meier

SVP Ortspartei-­Präsident Lupfig
Nein: «Gefährliche Lage ist»
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Bonifaz Kühne

SVP
TD ­Mitarbeiter
Nein: «Eigen­tumsferindlich und büro­kratisch»
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Roland Lutz

SVP
Politischer ­Sekretär SVP Kanton Schwyz Schwyz
Nein: «Die ­Revision verteuert das knappe Gut Bauland zusätzlich und beschwört einen sinnlosen Bürokratiemoloch hervor.»
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Alexander Limacher

SVP
Vize­präsident Ortspartei Sursee
Nein: «Wir brauchen keine zentralistische Raumplanung von Bern. Die Kantone und Gemeinde­n sind selber in der Lage geeignete Bauzonen zu bestimmen.»
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Peter Eggenberger

SVP
Kantonsrat St. Gallen
Nein: «Wieder einmal wird ein ­Gesetz ge­fordert, bevor die Wirkung von beschlossenen Mass­nahmen abgewartet wird. Der Stopp der Zersiedelung ist bereits beschlossen.»
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Ruedi Burkard

FDP
Kantonsrat Luzern
Nein: «Familien können es sich durch künstlich hohe Mieten kaum noch Wohnraum leisten, dies darf nicht noch verstärkt werden.»
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Mia Willener

GLP
Agentin Dienst­leistungs­center
Nein: «Die Verknappung von Bauland führt zu höheren Bodenpreisen. Mieter und Hauseigen­tümer sind die Leidtragenden.»
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Willi Frommenwiler

Partei­präsident auto-partei. ch Bern
Nein: «Bei diesem ­Gesetz geht es um die Enteignung von Eigen­tum. Dies kann und darf nicht sein. Sagen wir NEIN zu diesem Sozialistischen ­Gesetz!»
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Daniel Engler

EDU
Kantonal­präsident EDU St. Gallen St. Gallen
Nein: «Eine Bevormundung der Gemeinde­n ist nicht zielführend, Die Eingriffe ins Privateigen­tum (Enteignung) sind mit unsere Bundesverfassung nicht vereinbar.»
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Hansruedi Wandfluh

SVP
Unter­nehmer, Nationalrat
Nein: «Raumplanung darf nicht Bundessache werden - und der Wohnungs­not müssen wir mit Einwanderungs­beschränkungen begegnen!»
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Patrick Hafner

SVP
Grossrat Basel-Stadt
Nein: «Durch die Änderung des RPG würden Kosten in Form von weiteren Steuern beim Eigen­tümer entstehen, was zufolge hätte, dass Mitezinse steigen würden.»
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Matthias Gubler

SVP
Softwareentwickler
Nein: «Im Grundsatz und der zukünftigen Strategie kann ich die Vorlage grundsätzlich unterstützen. Die Eigen­tumsrechte sind hier aber zu stark tangiert.»
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Anton Probst

FDP
Gemeinde­exekutive Bellach
Nein: «Die Vorlage ist ein interventonistischer Eingriff in die Privatsphäre und die Marktwirtschaft.»
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Bernhard Schröder

FDP
Ing. -Techn.
Nein: «Mogelpackung. Nur Landschafts­initiative ist Basis für einen gesicherten Einzonungs­stopp.»
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Alex Schneider

Volks­wirtschafter
Nein: «Dem Grundeigen­tümer muss es überlassen bleiben, wann er sein Land bebauen oder verkaufen will. Viele Unter­nehmer sind auf Landreserven angewiesen.»
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Johannes Brons

SVP
Kantonsrat Solothurn
Nein: «Mehr Menschen brauchen mehr Platz - Das Problem muss an der Wurzel (Einwanderung) gepackt werden, nicht (wie so oft) durch "Pfläschterlipolitik"!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student Betriebswirtschaft, Tennis­lehrer
Nein: «Verknappung von Bauland + höhere Immobilienpreise = Steigen­de Wohnkosten für alle»
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Maurus Zeier

jf
­Präsident Jungfreisinnige
Nein: «Strengere Raumplanungs­kriterien gegen Zersiedelung der Landschaft ja aber nicht mit dieser Boden-Planwirtschaft im Raumplanungs­gesetz.»
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Christian Wasserfallen

FDP
Nationalrat Bern

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