Familie

Gesellschaft

Bundesbeschluss über die Familienpolitik vom 3. März 2013

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Es braucht Familien und es braucht Berufsleute, damit die Wirtschaft nachhaltig angetrieben werden kann. Tagesstrukturen anbieten heisst Möglichkeiten schaffen»
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Martin Joss

BDP
Gemeinde­exekutive Luterbach
Nein: «Dies ist kein Artikel, der die Familien fördert und unterstützt. Dies muss vor allem mit Steuererleichterungen geschehen. Darum Mut zu einem neuen Anlauf!»
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Wolfgang Ackerknecht

EVP
Kantonsrat Thurgau
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Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 54.3% angenommen.

Die Vorlage scheiterte trotz Volksmehr am Ständemehr. 13 Stände lehnten den Bundesbeschluss ab.

Quelle: Bundeskanzlei

Parolen zu dieser Abstimmung | « Artikel zu dieser Abstimmung lesen

Ja: «Die Politik muss sich dem Wandel der Zeit anpassen.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Ja: «Um die An­forderungen der Wirtschaft (Arbeit) und der Gesellschaft (Familie) besser vereinbaren zu können, ist die Abstützung in der Verfassung nötig.»
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Markus Ammann

SP
Gemeinde­legislative Olten
Ja: «Die Famile darf nicht zu einem Luxus ver­kommen.»
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Ja: «Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist der Grundpfeiler für eine gesunde und soziale Wirtschafts­entwicklung; die Familie der Kern der Gesellschaft.»
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Beat Flach

GLP
Nationalrat Aargau
Ja: «Damit Familie und Beruf vereinbart werden kann.»
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Pascal Kilian Schneiter

BDP
­Vorstands­mitglied BDP ­Wahlkreis Thun
Ja: «Beruf und Familie muss vereinbar sein. Die Kantone hier in die Pflicht zu nehmen ist genau richtig, daher braucht es diese Wegweisung durch den Bund!»
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Zahid Butt

Informatiker
Ja: «Die Unterstützung der Familien ist wichtig. Leider gehen viele Millionen in neue Gebäude, anstatt den bedürftigen Frauen direkt und ohne Bürokratie zu helfen.»
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Rudolf Hafner

GLP
­Präsident Rechnungs­prüfungs­kommission
Ja: «Davon profitieren alle: Arbeit­nehmer und Arbeitgeber und nicht zuletzt die Kinder selbst.»
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Stefan Bolz

AL
dipl. phil. II, Wirtschafts­informatiker
Ja: «Weil dieses Anliegen gesamt­schweizerisch angegangen werden muss. Bei der von der Berufswelt ge­forderten Mobilität machen kantonale Unterschiede keinen Sinn.»
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Zeev Jizchak Tschan

Politnetz Plus

Informatiker
Ja: «Die Hoheit bleibt nach wie vor bei den Eltern - es werden lediglich Zusatzangebote geschaffen, welche die Vereinbarkeit von Beruf und Familie begünstigen.»
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Michael Stöckli

Politnetz Plus

GLP
­Mitglied des ­Wahlbüro Veltheim Winterthur
Ja: «Es braucht einen neuen Ansatz landesweit, damit die vielen gut ausgebildeten Frauen sowohl arbeiten als auch Mütter sein können, wenn sie es wollen.»
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Ja: «Familien haben Kinder - gibt es etwas Wichtigeres?»
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Christoph Wydler

EVP
Grossrat Basel-Stadt
Ja: «Weil die Schweiz in Sachen Familien­politik noch grossen Nachholbedarf aufweist.»
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Didier Rochat

EVP
Geschäfts­leiter
Ja: «Mit dem neuen Verfassungs­artikel wird die Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf endlich in der Bundesverfassung verankert!»
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Markus Dudler

CVP
Gemein­de­kommission Arlesheim
Ja: «Weil Familien die Zukunft unseres Landes bedeuten.»
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Yves Aeschbacher

SP
Gemeinde­legislative Burgdorf
Ja: «Damit Mütter nicht verarmen, wenn die Ehe auseinander bricht und sie arbeiten müssen.»
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Anita Huber

Chefredaktorin
Ja: «Familie ist ein wichtiger Begriff, der eine Erwähnung in der Verfassung verdient. Allfällige Mass­nahmen (Kosten) müssen durch die ­Parlamente (kein Automatismus)»
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Jörg Mäder

Politnetz Plus

GLP
Kantonsrat Zürich
Ja: «Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist mir wichtig. Darum Stimme ich für den Bundesbeschluss über Familien­politik.»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Ja: «Es ist Zeit, dass die Förderung der Familie in der Verfassung verankert wird.»
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Mathias Stricker

SP
Kantonsrat Solothurn
Ja: «Es ist ein Zeichen für eine moderne Familien­politik.»
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Christian Zürcher

GLP
Gemeinde­legislative Emmen
Ja: «... weil unser Land eine sinnvolle Familien­förderung braucht.»
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Stefan Müller

CVP
Nationalrat Solothurn
Ja: «Eine zukunftsgerichtete Familien­politik, die Beruf & Familie vereinbar macht und ­wahlfreiheit gewährleistet, ist wichtig für Wirtschaft & Sozialwerke»
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Barbara Gysi

SP
National­rätin St. Gallen
Ja: «Dieser Beschluss unterstützt Familien mit Kindern bei der Beruflichen integration. Nicht nur darüber sprechen sondern auch die Plattform schaffen!»
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Max Holliger

Gemeinde­exekutive 8904 Aesch/ZH / Zürich
Ja: «Ein wichtiges Zeichen für weitere Mass­nahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Mehr Kita-Plätze! Tagesschulen auch während der Schulferien!»
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Adrian Wüthrich

Politnetz Plus

SP
Grossrat Bern
Ja: «Kinderbetreuung ist sinnvolle und notwendige Frauenförderung. Im Gegensatz zu Frauenquoten ist sie nicht dis­kriminierend.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Ja: «Familien brauchen Schutz, Unterstützung und Entlastung - ein Bekenntnis für die Zukunft!»
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Philipp Hadorn

SP
Nationalrat Solothurn
Ja: «Junge Familien informieren sich über die Bertreuungs­möglichkeiten, bevor sie in eine Gemein­de ziehen. Die Standorte sind auszubauen.»
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Irene Meier-Reber

SP
Gemeinde­legislative Rodersdorf
Ja: «weil die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert werden muss.»
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Harald Jenk

SP
Grossrat Bern
Ja: «Der Bundesbeschluss verpflichtet die Kantone, die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit zu fördern. Ein zentrales Anliegen in der heutigen Zeit.»
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Ja: «Es braucht Familien und es braucht Berufsleute, damit die Wirtschaft nachhaltig angetrieben werden kann. Tagesstrukturen anbieten heisst Möglichkeiten schaffen»
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Martin Joss

BDP
Gemeinde­exekutive Luterbach
Ja: «Eine umfassende und an die heutige Gesellschaft angepasste Familien­politik ist wichtig.»
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Hardy Jäggi

SP
Kantonsrats­kandidat Bucheggberg-Wasseramt
Ja: «EinFamilien­leben muss sich auch mit Erwerbsarbeit vereinbaren lassen. Betreuungs­angebote wie Krippen, Mittagstische etc. sind ein Muss in der heutigen Zeit.»
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Roland Agustoni

GLP
Grossrat (bisher) Bezirks-und Stadt­präsident Rheinfelden AG
Ja: «Schaffen wir die Grundlage für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.»
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Tvrtko Brzovic

SP
Berufsschul­lehrer
Ja: «Die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit fördern, dafür ist es höchste Zeit!»
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Franziska Roth

SP
Kantons­rätin Solothurn
Ja: «Immer mehr Eltern sind auf zwei Ein­kommen angewiesen, Mittagstisch und Tagesstrukturen entlasten diese, der Staat profitiert vom höheren Ein­kommen.»
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Claude Wagner

SP
­Mitglied der GL der SP Amtei Olten-Gösgen
Ja: «Die Familie als wichtigste Zelle unserer Gesellschaft verdient es, in der Verfassung etwas mehr Beachtung zu erhalten als heute.»
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Ruedi Löffel

EVP
Grossrat Bern
Ja: «Mit wenig Begeisterung stimme ich zu - in der Hoffnung, dass es dann insbesondere für Männer mehr interessante Teilzeit­stellen geben wird.»
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Patric Bhend

SP
Grossrat Bern
Ja: «Concilier famille et activité lucrative est une nécessité.»
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Ja: «Weil es die Vereinbarung von Beruf und Familie fördert und die Entscheidung der Eltern wie sie sich organisieren wollen, bei Ihnen bleibt.»
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Ulrich Decker

BDP
­Vorstands­mitglied BDP Kanton Solothurn
Ja: «Die Schweiz braucht ein Leitbild das den Tatsachen entspricht. Die heutige Familie ist nicht die gleiche wie vor 50 Jahren. Daher stimme ich ja.»
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Michael Merkli

Gemeinde­legislative Wettingen
Ja: «Das ­Gesetz ist den heutigen Bedingungen anzupassen.»
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Dimitri Spiess

SP
dipl. Pflege­fachmann i. A.
Ja: «Unser Föderalismus ist im Sinne der Gesamt­entwicklung unseres Landes nicht in allen Belangen förderlich, deshalb ist hier ein JA so wichtig.»
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Esther Berner-Berner

PR-­Fachfrau, Familien­frau
Ja: «Wir müssen für neue Familien­strukturen und Modellen offen sein, denn sie sind unsere Zukunft! Gute Rahmenbedingungen fördern zuküntige Familien.»
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Christian van Den Broeke

BDP
­Vorstands­mitglied BDP Kanton Solothurn
Ja: «Angesichts sehr tiefer Geburtenraten und des Rückzugs vieler gut ausgebildeter Frauen in die Erziehungs­arbeit, macht eine neue Familien­politik Sinn.»
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Thomas Frank

FDP
Gemeinde­exekutive Rodersdorf
Ja: «Die Familie ist (noch immer) der Kern unserer Gesellschaft - eine Unterstützung tut Not.»
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Bruno Maggi

CVP
Vize­präsident Amtei Dorneck-Thierstein
Ja: «Es liegt im Interesse der Allgemein­heit, dass Familie und Beruf besser vereinbar werden.»
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Res Marti

Kantonsrat Zürich
Ja: «Ja zu einer zukunftsorientierten Familien­politik.»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Ja: «Familie und Beruf müssen im Einklang sein. Die Arbeit ist zum Leben, nicht das Leben für die Arbeit.»
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Bruno Mörgeli

GLP
Einkäufer
Ja: «Eltern sollen selber entscheiden können wie Sie Erziehungs- und Erwebsarbeit händeln wollen»
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Roland Hartmann

BDP
­Präsident BDP Ortspartei Grenchen
Ja: «Auch Väter und Mütter sollen die Möglichkeit haben neben der Familie zu arbeiten oder sich weiterzubilden und dies in Einklang mit der Familie !!!»
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Gilles Zaugg

SP
Gemeinde­legislative Wynigen
Ja: «Unsere Gesellschaft hat sich verändert. Die Familien­politik muss den neuen Bedürfnissen gerecht werden.»
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Dominique-Charles R. Oppler

BDP
Vize­präsident der Kantonalpartei Solothurn
Ja: «ein Luxus, den wir uns leisten sollten»
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Ja: «Dieser Verfassungs­zusatz ermöglicht eine zeitgemässe und nicht zuletzt auch wirtschafts­freundliche Familien­politik»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Eidg. Dipl. Einkaufs­leiter
Ja: «Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist für Frauen zentral - Kinderbetreuung ist nicht nur Sache der Familien, sie brauchen dabei Unterstützung vom Staat.»
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Françoise Bassand

SP
­Vorstand MieterInnen­verband Kanton Zürich
Ja: «Dieser Verfassungs­artikel legt den Grundstein für eine soziale und moderne Familien­politik. Die Förderung von Kinderkrippen ist eines von vielen Stichworten.»
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Cyrill Bolliger

Schreiner, ­Student Energie und Umwelttechnik
Ja: «Der Grundsatz und die Stossrichtung stimmt, es Braucht aber einen Beitrag der Nutzer und Arbeitgeber an den Kosten, der Staat alleine soll nicht alles zahlen.»
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Georges Gehriger

GLP
Gemeinde­exekutive Stüsslingen
Ja: «Der Verfassungs­artikel ist die Grundlage zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.»
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Barbara Wyss Flück

Kantons­rätin Solothurn
Ja: «Weil jede Person das Recht haben sollte, eine Karriere und eine Familie zu haben. Nicht nur Männer.»
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Thomas Bollinger

GLP
­Vorstands­mitglied GLP Solothurn
Ja: «Intakte Famiien sind die Basis einer funktionierenden Gesellschaft, deshalb muss die Familie wieder gestärkt und ihre Bedeutung gewürdigt werden.»
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Markus Kobel

GLP
Vize­präsident glp Solothurn
Ja: «Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie muss nun endlich gefördert werden. Dafür setzte ich mich ein.»
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Yves Müller

GLP
Sozialverischerungs­fachmann
Ja: «Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf soll Aktiv gefördert werden.»
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Heiko Schiltsky

SP
Informatiker
Ja: «Die Schweiz braucht eine zeitgemässe Familien­politik.»
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Fabian Gloor

CVP
Gemeinde­exekutive Oensingen
Ja: «Eine intakte Familie ist der Grundstein zum Erfolg.»
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Martin Flury

BDP
Kantonsrat Solothurn
Ja: «Weil die Familien unsere Zukunft sind! Es soll kein Widerspruch sein zwischen fürsorglichen Eltern und produktive Arbeit­nehmern.»
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Daniel Furer

SP
Vize Gemein­de­präsident Bolken
Ja: «Weil der Wert der Familie unbedingt gestärkt werden muss.»
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Patrick Marti

SP
Gemeinde­rat Zuchwil
Ja: «Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein steigen­des Bedürfnis, das angemessen berücksichtigt werden muss.»
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Marcel Gygax

CVP
­Mitglied Finanz­kommission Niedergösgen
Ja: «test»
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Ja: «Arbeit und Familie, darf kein Hindernisgrund mehr sein. Wir wollen eine Schweiz in der beides ohne Probleme möglich ist.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10

Nein: «Non à l'ingérence de Berne dans la politique familiale, de plus comment va-t'on financer les coûts???»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Nein: «Die ­­Forderungen gehen zu weit und sind in dieser Form nicht finanzierbar.»
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Marcel Schuler

jf
­Vorstands­mitglied Jungfreisinnige
Nein: «Da die Befürworter bis heute nicht annähernd beziffernkann, welche Kosten auf den Stast zu­kommen, muss ich annhemen, dass diese extrem hoch sein werden.»
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Hans Meier

SVP Ortspartei-­Präsident Lupfig
Nein: «Ohne Kinderpräsenz zerstört man den letzten Rest des noch vorhandenen Dorf - und Quartierlebens.»
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Carlo M

Bürger
Nein: «Die Richtige Initiative mit Falschen Inhalt, darum ist ein Nein zwingend»
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Bonifaz Kühne

SVP
TD ­Mitarbeiter
Nein: «Mass­ive Umverteilung und hohe Kosten»
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Roland Lutz

SVP
Politischer ­Sekretär SVP Kanton Schwyz Schwyz
Nein: «Wir brauchen keine staatlich verordneten Aufzuchtstationen sondern weniger Hürden, wenn jemand aus Eigen­initiative und bei Bedarf eine Kita gründen will.»
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Alexander Limacher

SVP
Vize­präsident Ortspartei Sursee
Nein: «Erziehung ist eine Sache der Eltern und soll nicht an den Staat ­delegiert werden. Die Familien verlieren so langfristig die Kontrolle über ihr Erziehungs­modell!»
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Thimo Forrer

Polit-Blogger
Nein: «Dies ist kein Artikel, der die Familien fördert und unterstützt. Dies muss vor allem mit Steuererleichterungen geschehen. Darum Mut zu einem neuen Anlauf!»
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Wolfgang Ackerknecht

EVP
Kantonsrat Thurgau
Nein: «Familien­politik muss nicht von Bern diktiert werden, dies ist Familien­sache. Es ist nicht Sache der Allgemein­heit Krippenplätze zu schaffen + zu finanzieren.»
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Peter Eggenberger

SVP
Kantonsrat St. Gallen
Nein: «Weil Kindererziehung in Elternhände gehört.»
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Silvio Foiera

EDU
Gemeinde­legislative Uster
Nein: «Ein harmloser Artikel, der mit grossem Mehr angenommen werden wird. Die Krippenturbos in den Kantonen werden nachher alles Mögliche ins Volks-Ja projizieren.. .»
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Niklaus Hari

EVP
Politischer ­Sekretär
Nein: «Familien­politik kann nicht in der Verfassung geregelt, sie muss gelebt werden! Mit dieser Vorlage kämen enorme Kosten auf die Gemeinde­n zu.»
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Ruedi Burkard

FDP
Kantonsrat Luzern
Nein: «Familie ist mehr als staatlich gesteuerte Finanzpolitik. Die Initiative ist einseitig und unsozial.»
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Mia Willener

GLP
Agentin Dienst­leistungs­center
Nein: «NEIN zu Staatskindern!!»
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Willi Frommenwiler

Partei­präsident auto-partei. ch Bern
Nein: «Der scheinbar familien­freundliche Beschluss untergräbt das traditionelle Familien­verständnis und generiert mit einem Giesskannenprinzip untragbare Kosten!»
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Markus Brönnimann

SVP
Gemein­de­präsident Uebeschi
Nein: «Weil bedürftige Eltern, die ihre Kinder selber betreuen wollen, mit dem Familien­artikel benachteiligt statt unterstützt werden.»
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Matthias Teh

EDU
­Vorstands­mitglied EDU Bezirk Rheinfelden
Nein: «Dieser Artikel zerstört die Familien, indem Kinder aus finanziellen Gründen schon bald fremdbetreut werden MÜSSEN! Eltern sollen ihre Kinder selber erziehen.»
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Daniel Engler

EDU
Kantonal­präsident EDU St. Gallen St. Gallen
Nein: «Der Familien­artikel ist gut gemein­t, entpuppt sich aber bei näherer Betrachtung als trojanisches Pferd für dutzende weitere kostspielige Vorlagen.»
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Yatin L. Shah

jf
­Präsident jungfreisinnge freiamt
Nein: «Weil ich noch von meinem Vater das Lied kenne ". . wer soll das bezahlen? wer hat soviel Geld? Wer hat soviel Pinke Pinke? Wer hat soviel Geld?... "»
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Thomas Fuchs

SVP
Grossrat Bern
Nein: «Weil eine flächendeckende Versorgung mit Kinderbetreuung weder wünschbar noch finanzierbar ist.»
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Hansruedi Wandfluh

SVP
Unter­nehmer, Nationalrat
Nein: «Wer FÜR die Familie ist, muss NEIN stimmen - ich will keine vom Staat aufgezogenen Kinder!»
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Patrick Hafner

SVP
Grossrat Basel-Stadt
Nein: «Verstaatlichung der Familie und hoohe Kosten wären die Folgen.»
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Matthias Gubler

SVP
Softwareentwickler
Nein: «Auch ich will eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, aber anders. So folgen uferlose Anspruchshaltung, Finanzabenteuer und Bundes-Überregulierungen.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Nein: «Die ­Forderungen gehen zu weit und sind in dieser Form nicht finanzierbar.»
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Anton Probst

FDP
Gemeinde­exekutive Bellach
Nein: «In einem freiheitlich- ­demokratischen Staat soll sich weder Staat noch ­Verwaltung, auch im im Rahmen der Rechtsstaatlichkeit, in die Familien­sphäre einmischen.»
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Bernhard Schröder

FDP
Ing. -Techn.
Nein: «Die Wirtschaft will Frauen. Daher sollte auch die Wirtschaft dafür besorgt sein, dass die Frauen arbeiten können und die Krippenplätze finanzieren.»
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Andy D

Bürger
Nein: «Der Staat bzw. ­Behörden sollen sich nicht in das Familien­leben und die Erziehung deren Kinder einmischen.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Nein: «Die Familien­politik ist nicht durch den Staat zu regeln. Es braucht keinen weiteren Ausbau des Staats in diesem ­Bereich»
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Adrian Ruch

FDP
Echogruppe Strassenprojekte Geuensee
Nein: «Keine Staatliche Bevormundung, sondern Steuererleichterung zur stärkung der Eigen­verantwortung fördern.»
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Johannes Brons

SVP
Kantonsrat Solothurn
Nein: «Der Staatsausbau wird auf dem Schleichweg weitergeführt.. . Nein danke!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student Betriebswirtschaft, Tennis­lehrer
Nein: «Dieser ­Kommentar der NZZ bringt es auf den Punkt: http: //www. nzz. ch/meinung/­kommentare/familien-gehoeren-nicht-in-die-staatliche-obhut-1. 17874695»
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Maurus Zeier

jf
­Präsident Jungfreisinnige
Nein: «Ich will nicht, dass nur der Staat für familien- und schulergänzende Tagesstrukturen sorgt. Die privaten Initiativen sind auch gefragt.»
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Christian Wasserfallen

FDP
Nationalrat Bern

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