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Volksinitiative «Gegen die Abzockerei» vom 3. März 2013

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Die Abzockerei mit Millionen schadet unserem sozialen Zusammenhalt. Es geht nun darum, mit einer Zustimmung zur Minder-Initiative ein klares Zeichen zu setzen.»
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Rudolf Hafner

GLP
­Präsident Rechnungs­prüfungs­kommission
Nein: «Sippenhaft für alle anderen KMU»
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Roland Lutz

SVP
Politischer ­Sekretär SVP Kanton Schwyz Schwyz
Alle 120 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 68% angenommen.

Quelle: Bundeskanzlei

Parolen zu dieser Abstimmung | « Artikel zu dieser Abstimmung lesen

Ja: «Ein ganz klares Ja gegen Abzockerei»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Ja: «Als Zeichen an die abgehobene ­Managerkaste wieder zum Mass zurückzukehren!»
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Markus Ammann

SP
Gemeinde­legislative Olten
Ja: «Ja weil der Gegenvorschlag alles bem alten lässt»
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Ja: «Um ein klares (Werte-) Zeichen zu setzen!»
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Hugo Bosshart

EVP
Gemeinde­legislative Beringen
Ja: «Damit es endlich ­gesetzliche Regeln gibt gegen die Abzockerei»
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Bonifaz Kühne

SVP
TD ­Mitarbeiter
Ja: «Die Abzockerei mit Millionen schadet unserem sozialen Zusammenhalt. Es geht nun darum, mit einer Zustimmung zur Minder-Initiative ein klares Zeichen zu setzen.»
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Rudolf Hafner

GLP
­Präsident Rechnungs­prüfungs­kommission
Ja: «Die Initiative ist besser als der Gegenvorschlag, weil er keine Hintertörchen offen lässt.»
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Stefan Bolz

AL
dipl. phil. II, Wirtschafts­informatiker
Ja: «Weil mir persönlich weder die Initiative noch der Gegenvorschlag etwas einbringt oder Schaden zufügt, stimme ich für das Original.»
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Alexander Limacher

SVP
Vize­präsident Ortspartei Sursee
Ja: «Es gibt mir zu Denken, wenn Wirtschafts­verbände die Vorlage mit Milionen und fragwürdigen Methoden bekämpft.»
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Michael Stöckli

Politnetz Plus

GLP
­Mitglied des ­Wahlbüro Veltheim Winterthur
Ja: «Den Aktionären werden mit der Initiative neue, ­demokratische Rechte eingeräumt. Das passt zu unserer direkten Demokratie in der Schweiz und fördert die Fairness»
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Thimo Forrer

Polit-Blogger
Ja: «Ich stimme Ja weil die Initiative Lohnexzesse bei ­Managern bekämpft. Der Gegenvorschlag des Bundesrates ist zu stark verwässert und ohne Strafrechtsklausel.»
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Jascha Müller

EVP
Kantonsrat St. Gallen
Ja: «­Verwaltungs­rat und GL in großen Unternehmen müssen von den Aktionären kontrolliert werden. Insbesondere die Pensionskassen müssen ihre Verantwortung übernehmen.»
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Ja: «Wenn Economieswiss so viel Geld ausgeben muss um sich der Initiative zu entziehen, dann braucht es kein anderes Argument um zu beweisen, dass sie richtig zielt.»
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Didier Rochat

EVP
Geschäfts­leiter
Ja: «Es gibt 72 Mio. Gründe für die Abzocker-Initiative. Wer hat sich denn die letzten fünf Jahre wirklich GEGEN die Abzockerei ein­gesetzt?»
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Markus Schaaf

EVP
Kantonsrat Zürich
Ja: «Die Realität zeigt, dass es neue Spielregeln braucht. Leider haben die Topverdiener nicht selber eingesehen, wie der Gesellschaft geholfen werden kann.»
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Wolfgang Ackerknecht

EVP
Kantonsrat Thurgau
Ja: «Als Wut im Bauch lindernd, ist die Initiative im Verhältnis zum Gegenvorschlag die “GERECHTERE” zB. “to big to fail” darf ohen Bedingungen niemals geschehnen.»
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Ernst Streit

Bürger
Ja: «Den Boni - Exzessen verschiedener ­Manager muss endlich Einhalt geboten werden. Die Aktionäre sollen über die Saläre bestimmen.»
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Peter Eggenberger

SVP
Kantonsrat St. Gallen
Ja: «Ein griffiges ­Gesetz gegen die Abzockerei zu Lasten des arbeitenden Bürgers ist dringend notwendig.»
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Yves Aeschbacher

SP
Gemeinde­legislative Burgdorf
Ja: «Weil Anstand, Moral und Selbstkontrolle abhanden ge­kommen sind. Nicht nur an den Wirtschafts­spitzen, auch in Bern mit der ewigen Verschleppung der Initiative.»
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Silvio Foiera

EDU
Gemeinde­legislative Uster
Ja: «Mir ist unheimlich, wie viel Geld die Gegner in ihre Kampagne stecken. Will sich da ein kleines Grüppli auf Kosten von uns allen seine Abzockerboni sichern?»
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Anita Huber

Chefredaktorin
Ja: «Die economiesuisse hatte lange genug Zeit sich um Abzocker zu kümmern. Jetzt tun dies die Aktionäre.»
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Mia Willener

GLP
Agentin Dienst­leistungs­center
Ja: «Nur mit der Initiative kann sicherge­stellt werden, dass wirklich keine millionenschweren Antritts- und Abgangsgeschenke mehr bezahlt werden.»
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Mathias Stricker

SP
Kantonsrat Solothurn
Ja: «Ein JA zur Abzockerinitiative setzt ein Zeichen und kann nicht mehr per Referendum gestoppt werden! Es braucht jedoch noch mehr.»
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Daniel Engler

EDU
Kantonal­präsident EDU St. Gallen St. Gallen
Ja: «Weil die Selbstregulierung in dieser Frage nicht funktioniert. Dies beweisen uns USB und Leute wie Herr Vasella.»
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Martin Brülisauer

GLP
Informatiker
Ja: «Ein erstere Schritt gegen die Abzockerei und Richtung mehr Trans­parenz. Doch erst die 1: 12 wird die Abzocker wirklich stoppen.»
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Barbara Gysi

SP
National­rätin St. Gallen
Ja: «Entgegen der Meinung vom ­Parlament ist die Minder Initiative die bessere Variante, die auch schneller in Kraft treten kann.»
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Max Holliger

Gemeinde­exekutive 8904 Aesch/ZH / Zürich
Ja: «Diese Initiative stärkt die Wirtschaft, indem sie Missbrauch bekämpft und den Aktionären mehr Rechte zugesteht.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Ja: «Ein wichtiges Signal gegen Mass­losigkeit & Gier für mehr Demokratie & Gerechtigkeit!»
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Philipp Hadorn

SP
Nationalrat Solothurn
Ja: «Weil ich mich für eine gerechtere Verteilung einsetze.»
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Irene Meier-Reber

SP
Gemeinde­legislative Rodersdorf
Ja: «missbräuchliche und überhöhte Vergütungen sollen unterbunden werden. Abgangsentschädigungen und Prämien für Firmenverkäufe gehören ­verboten.»
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Roland Agustoni

GLP
Grossrat (bisher) Bezirks-und Stadt­präsident Rheinfelden AG
Ja: «Nützen wir die Möglichkeit für ein bisschen mehr Verhältnismässigkeit bei den Salären.»
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Tvrtko Brzovic

SP
Berufsschul­lehrer
Ja: «Die Initiative bremst die Gier der Aktionäre zwar nicht, aber sie setzt eine wichtige Wegmarke gegen die Auswüchse des mass­losen Kapitalismus!»
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Franziska Roth

SP
Kantons­rätin Solothurn
Ja: «Es darf nicht sein, dass ein ­Manager in 20 Minuten so viel verdient, wie der Durchschnittsbürger in einem Monat.»
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Claude Wagner

SP
­Mitglied der GL der SP Amtei Olten-Gösgen
Ja: «Wenn die Economie Suisse so knapp an der legalen Grenze gegen diese Vorlage kämpft, wird sie entgegen den Behauptungen der SVP doch etwas bewirken : )»
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Patric Bhend

SP
Grossrat Bern
Ja: «JA zu Anstand und Vernunft als Riegel gegen die schamlose und unanständige Selbstbedienung in gewissen Teppichetagen.»
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Ruedi Löffel

EVP
Grossrat Bern
Ja: «Nous devons revenir à des proportions salariales plus correctes et avoir les outils pour mettre des garde-fous à l’économie et à la haute finance. RS»
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Ja: «Es geht darum einen Vergütungs­ausschuss für alle Aktiengesellschaften des SMI vorzuschreiben, welcher die Vergütungen des VW und GL bestimmt.»
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Dimitri Spiess

SP
dipl. Pflege­fachmann i. A.
Ja: «Leute wie Vasella beleidigen Werte und Gerechtigkeits­empfinden vieler Einwohner­inenn und EInwohner unseres Landes. Deshalb zücken wir jetzt die rote Karte!»
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Felix Glatz-Böni

Gemeinde­rat Bellach
Ja: «Die Abgangsentschädigungen braucht es nicht, dafür gibt es Kündigungs­fristen.»
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Res Marti

Kantonsrat Zürich
Ja: «Das ­Parlament hat es verpasst, im Gegenvorschlag eine Bonussteuer zu verankern. Darum JA zur Initiative - ein erster Schritt gegen Abzockerei, vor MiLo und 1: 12»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Ja: «Ja zu beiden Vorlagen und Stichfrage für den Gegenvorschlag. Der Aktionär muss mitbestimmen können was der VR und die GL verdient.»
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Bruno Mörgeli

GLP
Einkäufer
Ja: «Es wird entlich Zeit das der Abzockerei mit den Löhnen und Bonis einen Rigel geschoben wird. Mehr Grechtigkeit für alle statt für ein paar wenige!!!»
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Gilles Zaugg

SP
Gemeinde­legislative Wynigen
Ja: «der Gesundheit von Leuten zu liebe, die den Hals nie voll genug kriegen»
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Ja: «Die Abzockerinitiative löst noch lange nicht alle Probleme, aber sie zielt in die richtige Richtung. Auch wenn der Titel mehr vorgaukelt als die Initiative ist.»
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Cyrill Bolliger

Schreiner, ­Student Energie und Umwelttechnik
Ja: «Abzocker stoppen!»
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Mehmet Aslan

Vize ­Präsident JUSO Schwyz
Ja: «Die Ationärsrechte werden gestärkt und goldene Fallschirme verhindert.»
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Barbara Wyss Flück

Kantons­rätin Solothurn
Ja: «Wenn man sieht, wer alles für den Gegenvorschlag oder für die Ablehnung ist, kann man nur JA stimmen. In Tat und Wahrheit wird sich aber nichts ändern.»
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Thomas Bollinger

GLP
­Vorstands­mitglied GLP Solothurn
Ja: «Ich finde dass der Selbstbedienungs­mentalität ein Riegel geschoben werden muss da hier mit gut zureden nichts zu erreichen ist.»
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Heiko Schiltsky

SP
Informatiker
Ja: «Ich wähle das Original: Wäre der Gegenvorschlag besser als die Initiative traue ich Hr. Minder zu, dass er die Initiative zurückgezogen hätte»
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Andy D

Bürger
Ja: «Weil eine Aktiengesellschaft den Aktionären gehört und nicht dem ­Verwaltungs­rat.»
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Daniel Furer

SP
Vize Gemein­de­präsident Bolken
Ja: «Alleine schon die hässlich geführte Anti-Kampagne von EconomieSuisse zeigt, das die Initiative das richtige will!»
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Manuel Sahli

Politnetz Plus

AL
Kantonsrat Zürich
Ja: «Ein erster Schritt um den Abzockern Einhalt zu gebieten»
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Hardy Jäggi

SP
Kantonsrats­kandidat Bucheggberg-Wasseramt
Ja: «Weil ich genug von unanständig hohen Ein­kommen habe, welche kein Einzelner verdienen kann und dafür kein persönliches Risioko zu tragen hat.»
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Patrick Marti

SP
Gemeinde­rat Zuchwil
Ja: «Bei einem Ja zur Abzockerinitiative kann die Ausführungs­gesetzgebung relativ rasch, abgestützt auf den indirekten Gegenvorschlag, erlassen werden.»
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Alex Schneider

Volks­wirtschafter
Ja: «Die Eigen­tümer (Aktionäre) sollen über die Vergütungen, die sie zahlen entscheiden können. Goldene Fallschirme sind zu verbieten.»
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Marcel Gygax

CVP
­Mitglied Finanz­kommission Niedergösgen
Ja: «Gegen die Selbstbedienungs­mentalität leitender ­Angestellter und Stärkung der Eigen­tümerinteressen.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Ja: «Die Mona Lisa wurde 100 Mal nachgemalt. Doch am Besten bleibt das Original. Genauso wie die Volks­initiative "gegen die Abzockerei". Danke für Ihr JA am 3. 3. 13!»
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Thomas Minder

Ständerat Schaffhausen
Ja: «Ein starkes Signal «gegen die Abzockerei» kann nur mit einem klaren JA zur Volks­initiative ­gesetzt werden. Nutzen wir diese einmalige Chance unserer Demokratie!»
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Claudio Kuster

Co-­Präsident Verein «Mehr Trans­parenz»
Ja: «Die Abzockerinitiative legt die Bestimmung wie hoch der Lohn ist, in die Hand der Aktionär, besser wäre nur noch genossenschaftliche Verankerung.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Ja: «Nur die Initiative ist ein Verfassungs­auftrag und hat somit langfristige Wirkung. Sie ist ein klares Zeichen und lässt viel weniger Hintertüren offen.»
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Markus Hegi

GLP
­Vorstand Grünliberale & ­Leiter AG SoMe Zürich

Nein: «Non! Mon entreprise, ma décision, mon argent, ma responsabilité!!! Stop à l'ingérence de l'état dans les entreprises!!!»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Nein: «NEIN zu diesem büro­kratischen, untauglichen ­Mittel, von welchem bestenfalls viele Anwälte profitieren!»
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Adrian Ineichen

FDP
­Präsident FDP Dübendorf Dübendorf
Nein: «Meiner Meinung nach ist die der falsche Weg und die Umsetzung dauert zu lange.»
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Hans Meier

SVP Ortspartei-­Präsident Lupfig
Nein: «Die Abzockerinitiative ist ein Etikettenschwindel. Wer Nein stimmt, setzt den griffigen und vernünftigen Gegenvorschlag des ­Parlaments in Kraft.»
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Beat Flach

GLP
Nationalrat Aargau
Nein: «Nebensächlichkeiten gehören nicht in die Verfassung. Der Gegenvorschlag ist die bessere Alternative und kann sofort um­gesetzt werden.»
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Harry Lütolf

CVP
Einwohner­rat Wohlen/AG
Nein: «Sippenhaft für alle anderen KMU»
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Roland Lutz

SVP
Politischer ­Sekretär SVP Kanton Schwyz Schwyz
Nein: «Der Gegenvorschlag ist aus meiner Sicht ausgewogener und lässt den Firmen unter­nehmerische Freiheiten, die es braucht um auf dem Markt konkurrenzfähig zu sein.»
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Zahid Butt

Informatiker
Nein: «Weil der Gegenvorschlag angemessener und flexibler ist. Verfassungs­artikel sind für derartige Probleme zu starr.»
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Zeev Jizchak Tschan

Politnetz Plus

Informatiker
Nein: «Weil auch Aktionäre Abzocker sein können.»
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Fabian Baumann

BDP
Konstrukteur
Nein: «Weil der Gegenvorschlag sofort und zielgerichtet greift ohne unserem Wirtschafts­tandort zu schaden.»
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Charly Freitag

FDP
Kantonsrat Luzern
Nein: «Weil der sogenannte indirekte Gegenvorschlag durchdachter und schneller umsetzbar ist. Z. B. ­Wahl des ­Verwaltungs­rates alle Jahre - macht keinen Sinn.»
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Markus Dudler

CVP
Gemein­de­kommission Arlesheim
Nein: «Weder Initiative noch Gegenvorschlag können die „Abzockerei“ wirklich eindämmen. Ich bevorzuge darum den Lösungs­ansatz via ­Gesetz statt via Verfassungs­artikel.»
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Sander Mallien

GLP
Grossrat Aargau
Nein: «DIe Volks­initiative führt zu weit. Die Abzockerei endet leider weder mit der Initiative noch mit dem Gegenvorschlag. Charakter kann nicht befohlen werden.. .»
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Niklaus Hari

EVP
Politischer ­Sekretär
Nein: «Für kleine Unternehmen bringt die Initiative mass­iven Aufwand. Der indirekte Gegenvorschlag hat die wichtigen Elemente aufgenommen und genügt.»
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Jörg Mäder

Politnetz Plus

GLP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Damit die Abzockerei gestoppt werden kann, braucht es keinen Verfassungs­artikel. Das kann auf ­Gesetzesebene besser geregelt werden.»
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Ruedi Burkard

FDP
Kantonsrat Luzern
Nein: «Die Volks­initiative verlangt Staatsinterventionismus pur. Mischt sich der Staat ein, ist der Schaden grösser als der Nutzen.»
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Willi Frommenwiler

Partei­präsident auto-partei. ch Bern
Nein: «Weil ich nicht nur symbolisch etwas "Gegen die Abzockerei" tun möchte.»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Nein: «Der Gegenvorschlag ist effizient, wird von der Wirtschaft mitgetragen und kann früher als die Initiative in Kraft treten.»
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Markus Brönnimann

SVP
Gemein­de­präsident Uebeschi
Nein: «Weil der indirekte Gegenvorschlag die wichtigsten Argumente der Initiative aufgenommen hat, diese jedoch besser und rascher umsetzt.»
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Christian Zürcher

GLP
Gemeinde­legislative Emmen
Nein: «... weil ich nicht Hedge-Fonds und Oligarchen fördern, sondern mit dem indirekten Gegenvorschlag die Abzocker bekämpfen will.»
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Stefan Müller

CVP
Nationalrat Solothurn
Nein: «Der Gegenvorschlag ist Einsatzbereit - also los. Ansonsten haben wir wieder ein jahrelanges hin und her und die Abzocker machen munter weiter.»
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Thomas Fuchs

SVP
Grossrat Bern
Nein: «weil die jährliche ­Wahl der ­Verwaltungs­rates feindliche Übernahmen von Firmen erleichtert.»
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Harald Jenk

SP
Grossrat Bern
Nein: «Wer mehr als Symbolpolitik betreiben will, stimmt Nein zur Initiative und nimmt somit den Gegenvorschlag an, welcher das politisch Machbare aufzeigt.»
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Nein: «Der indirekte Gegenvorschlag löst die Problematik der Abzockerei besser als die Initiative. Im ­Parlament wurde er mit 235 : 1 Stimmen angenommen.»
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Hansruedi Wandfluh

SVP
Unter­nehmer, Nationalrat
Nein: «Aus dem Bauch heraus würde ich JA stimmen - es ist zu viel falsch gelaufen in der Wirtschaft. Die Initiative enthält aber auch reine Umtriebe, darum NEIN.»
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Patrick Hafner

SVP
Grossrat Basel-Stadt
Nein: «Die Initiative verhindert keine hohen Löhne, schadet aber dem Wirtschafts­standort Schweiz.»
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Martin Joss

BDP
Gemeinde­exekutive Luterbach
Nein: «Durch die Initiative haben Pensionskassen einen erheblichen administrativen Mehraufwand.»
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Matthias Gubler

SVP
Softwareentwickler
Nein: «Der Gegenvorschlag überzeugt mich eindeutig mehr. Er nimmt die zentralen ­Forderungen der Initiative auf und kann sofort in Kraft treten. Minder sei Dank!»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Nein: «Die Initiative behindert die freie Entwicklung der Wirtschaft und das kostet im Endefekt Arbeitsplätze. Die Abzockerei wird trotzdem bekämpft.»
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Ulrich Decker

BDP
­Vorstands­mitglied BDP Kanton Solothurn
Nein: «Der Gegenvorschlag beseitigt die Fehler der Minder Initiative. Die Initiative hilft nicht gegen Abzockerei»
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Michael Merkli

Gemeinde­legislative Wettingen
Nein: «Gegenvorschlag ist ausgewogener und sofort umzusetzen.»
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Anton Probst

FDP
Gemeinde­exekutive Bellach
Nein: «Die Unverhältnismässigkeiten in unserem Lohnsystem sind klar verwerflich. Doch die formulierten harte Prinzipien sind keine guten Wegbereiter für eine Lösung.»
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Lukas Müller

GLP
aktives ­Mitglied Luzern
Nein: «Initiative sowie Gegenvorschlag schiessen am Ziel vorbei. Der liberale Staat soll Rahmenbedingungen schaffen und nicht in der Wirtschaft intervenieren.»
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Bernhard Schröder

FDP
Ing. -Techn.
Nein: «Die Gegenvorschlag ist wirksamer und tritt sofort in Kraft. Die Initiative polarisiert und begrenzt nirgends eine Obergrenze der ­Managerlöhne!»
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Christian van Den Broeke

BDP
­Vorstands­mitglied BDP Kanton Solothurn
Nein: «Obwohl ich Verständnis hege für das Anliegen, befürworte ich es nicht, da es zu stark in die Unternehmenspolitik eingreift.»
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Thomas Frank

FDP
Gemeinde­exekutive Rodersdorf
Nein: «... in der Hoffnung der Gegenvorschlag wird unverändert übernommen!»
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Bruno Maggi

CVP
Vize­präsident Amtei Dorneck-Thierstein
Nein: «Bin ganz klar auch gegen Abzocker, aber der Gegenvorschlag ist besser und tritt per sofort in Kraft.»
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Roland Hartmann

BDP
­Präsident BDP Ortspartei Grenchen
Nein: «Ich bin für eine ausgewogenere Regelung wie es der Gegenvorschlag vorsieht.»
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Dominique-Charles R. Oppler

BDP
Vize­präsident der Kantonalpartei Solothurn
Nein: «Der Breit abgestützte Gegenvorschlag des ­Parlaments wirkt schneller gegen Abzockerei und macht das Aktienrecht nicht unflexibel»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Eidg. Dipl. Einkaufs­leiter
Nein: «Das Anliegen ist richtig, die Initiative schiesst aber über das Ziel hinaus, der Gegenvorschlag ist die bessere Lösung, und schneller umsetzbar.»
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Markus Kobel

GLP
Vize­präsident glp Solothurn
Nein: «Nach intensiver Auseinandersetzung mit der Initiative kam ich zum Schluss, dass der Gegenvorschlag die sinnvollere und effizientere Variante ist.»
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Fabian Gloor

CVP
Gemeinde­exekutive Oensingen
Nein: «Der Gegenvorschlag ist ebenfalls gegen die Abzocker, ist aber schneller umsetzbar und viel wirksamer als die Initiative.»
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Martin Flury

BDP
Kantonsrat Solothurn
Nein: «Nein zur Initiative, aber ein JA zum indirekten Gegenvorschlag»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Nein: «Ich unterstütze den indirekten Gegenvorschlag, weil er verhältnismässig ist und breit abgestützt ist. Ausserdem gehören keine Strafbestimmunge in diesen Artikel»
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Laura Curau

CVP
Kampagnen­leiterin CVP Schweiz
Nein: «Als selbstständiger Unter­nehmer will ich nicht nur mitbestimmen! Die Inhaber tragen das finanzielle Risiko und stehen somit in der Verantwortung!»
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Beat Blaser

SVP
Gemeinde­exekutive Gerlafignen
Nein: «Der Gegenvorschlag ist sofort wirksam und beiinhaltet bereits die wesentlichen Instrumente für Aktionäre damit sie an der GV entscheiden können.»
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Georges Gehriger

GLP
Gemeinde­exekutive Stüsslingen
Nein: «Minder stiehlt uns Jungen die Zukunft - Wer will schon mit einem Skischuh in einen 100m-Sprint steigen? Nein zur Abzockerinit. und damit Ja zum Gegenvorschlag.»
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Felix Huber

GLP
Kerngruppen­leiter jglp Zürich
Nein: «Die Eigen­tümer sollen in ihrem Unternehmen mitbestimmen dürfen. Sie stehen ja schliesslich auch mit ihrem eigen­en Geld im Risiko.»
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Johannes Brons

SVP
Kantonsrat Solothurn
Nein: «Die Initiative geht zu weit, der Gegenvorschlag greift besser.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student Betriebswirtschaft, Tennis­lehrer
Nein: «Weil der Gegenvorschlag die besseren Lösungen bietet!»
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Pascal Kilian Schneiter

BDP
­Vorstands­mitglied BDP ­Wahlkreis Thun
Nein: «Die Initiative "gegen die Abzockerei" von Thomas Minder schränkt die Wirtschaft ein und schiesst am Ziel vorbei.»
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Maurus Zeier

jf
­Präsident Jungfreisinnige
Nein: «Noch nie war es erfolgversprechend mit grobem Geschütz einem Problem Herr zu werden. Auch die Bürger sollten Augenmass bewahren, nicht nur die ­Manager.»
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Charlie Schmid

FDP
Fraktions­sekretär
Nein: «Die Initiative zersört Zukunftsperspektiven für die Jugend. Der Gegenvorschlag wirkt schneller und lässt den Jungen eine Chance für attraktive Jobs in der CH.»
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Filip Winzap

BDP
Gründungs-&­Vorstands­mitglied BDP Basel-Landschaft
Nein: «Ich sage NEIN zur Initiative, weil der indirekte Gegenvorschlag viel rascher wirkt, die Aktionäre stärkt und Abzockerei verhindert!»
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Yatin L. Shah

jf
­Präsident jungfreisinnge freiamt
Nein: «NEIN zur Initiative – weil der unbestrittene Gegenvorschlag im Gegensatz zur Initiative in der Praxis überzeugt.»
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Christian Wasserfallen

FDP
Nationalrat Bern
Nein: «Ich sage Nein, weil die Abzocker-Initiative der Wirtschaft schadet und somit Ausbildungs­plätze kostet»
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Marcel Schuler

jf
­Vorstands­mitglied Jungfreisinnige
Nein: «Der indirekte Gegenvorschlag wikt schneller und besser. Der Aktionär bekommt effektiv mehr Rechte.»
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Nein: «Ich stimme NEIN, weil die seit Jahren für anständige Löhne kämpfende "Anlagestiftung Ethos" von Dominique Biedermann die Initiative auch völlig falsch findet.»
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Adrian Michel

FDP
­Vorstand FDP-Bezirkspartei Kreuzlingen
Nein: «Die Initiative hält nicht, was sie verspricht. Sie schränkt hohe Löhne nicht ein, schadet aber dem Wirtschafts­standort. Dazu sage ich NEIN!»
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Nein: «Die Initiative schadet nicht den Abzockern, sondern dem Wirtschafts­standort Schweiz. Der breit abgestützte Gegenvorschlag wirkt schneller.»
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