Volksinitiative vom 18. Mai 2010 «Schutz vor Passivrauchen» vom 23. September 2012

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Raucher, wie Ich, können auch draussen rauchen. Arbeit­nehmerschutz wurde in den letzten Jahren vernachlässigt, es sollte wieder ins Rampenlicht rücken.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Nein: «Die Eingriffe des Staates in die Freiheit der persönlichen Lebensführung müssen irgendwo ein Ende haben - beim Rauchen ist diese Grenze erreicht.»
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Ralph Hanselmann

EVP
Finanz­kommission Staufen
Alle 44 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 66% abgelehnt.

Quelle: Bundeskanzlei

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Als Nichtraucher ist dies für mich klar. Das Personal hat keine echte ­Wahl als Direktbetroffene.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Ja: «Diese Initiative bringt schweizweit eine einheitliche Regelung und ist zum Schutz der Arbeitnehmenden in der Gastronomie.»
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Marco Fritschi

Politnetz Plus

SP
Geschäfts­leitung SP Bezirk Winterthur
Ja: «Die Schweiz braucht einen wirksamen Gesundheitsschutz für alle Arbeitnehmenden und eine einheitliche Regelung. Die Gesundheitskosten werden gesenkt.»
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Arsène Perroud

SP
Gemeinde­legislative Wohlen AG
Ja: «Es ist Lebensqualität, wenn öffentliche Räume rauchfrei zugänglich sind. Zudem ist diese ­Gesetzgebung eine aktive Gesundheitsförderung.»
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Helen Suter

EVP
Einwohner­rat Wettingen
Ja: «Ich weiss als ehemaliger Kellner, was Passivrauchen an­stellen kann.»
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Szabolcs Mihalyi

SP
­Präsident SP Bümpliz/Bethlehem Stadt Bern
Ja: «Die Freiheit, sich nicht unzumutbaren Krankheitsrisiken aussetzen zu müssen, ist wichtiger als die Freiheit, in öffentlichen Räumen rauchen zu dürfen.»
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Claudio Beretta

Umwelt­wissenschafter ETH
Ja: «Niemand soll in öffentlichen Einrichtungen oder am Arbeitsplatz unfreiwillig mitrauchen und seine Gesundheit aufs Spiel setzten müssen.»
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Irène Kälin

Kantons­rätin Aargau
Ja: «Jedes Mal, wenn ich im Ausland in einem Restaurant esse und neben mir geraucht wird, erinnere ich mich daran, was wir in der Schweiz haben. Mutig weiter so!»
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Daniel Engler

EDU
Kantonal­präsident EDU St. Gallen St. Gallen
Ja: «Die Initiative führt auch zu einer Vereinheitlichung der derzeit unterschiedlichen kantonalen Praxis. Das ist vernünftig! Für Gesundheit + Lebensqualität.»
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Thomas Leitch-Frey

SP
Grossrat Aargau
Ja: «Weil auch das Servierpersonal geschützt werden muss und ich mich freue auf rauchfreie Bahnsteige»
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Andrea Bischof

Ing. agr. ETH
Ja: «Für eine klare Regelung ohne marktverzerrende Schlupflöcher.»
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David Herzog

Interaktionsdesigner
Ja: «Auch Service­angestellte haben ein Recht auf saubere Luft am Arbeitspaltz.»
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Harald Jenk

SP
Grossrat Bern
Ja: «Raucher, wie Ich, können auch draussen rauchen. Arbeit­nehmerschutz wurde in den letzten Jahren vernachlässigt, es sollte wieder ins Rampenlicht rücken.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10

Nein: «Non! encore un régulation à outrance.. .»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Nein: «Es hat sich bereits viel für die Nichtraucher verbessert. Aber man kann auch zu weit gehen. Diese Initiative ist Zwängerei. Langsam tun mir die Raucher leid.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Nein: «Die Initiative „Schutz vor Passivrauchen“ ist ein Trugschluss. Heute schon werden Gäste und Servicepersonal mit dem bestehenden ­Gesetz genügend geschützt.»
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Yatin L. Shah

jf
­Präsident jungfreisinnge freiamt
Nein: «es ist nicht aufgabe des staates konsumations-­verbote gegenüber jegwelcher nahrung/ substanz aufzu­stellen.»
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Christian Mueller

Theaterpädagoge/ Künstler
Nein: «Ein Versuch, das Leben in die Länge zu ziehen und dafür einen Genuss zu verbieten.»
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Lorenz Tobler

Kantonsschüler
Nein: «Es braucht keine Regelung auf Verfassungs­ebene für etwas, was Kantonal bereits funktioniert und Teil des Kompromisses zum aktuellen ­Gesetz ist. Pure Zwängerei!»
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Nein: «Die Initiative führt zu weit. Ene Verschärfung der heutigen Regelung drängt sich nicht auf.»
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Reto Gugger

BDP
Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Nein: «Die zunehmende Bevormundung durch den Staat (oder die sich belästigt fühlende Mehrheit) widerspricht meiner Erwartung an Eigen­verantwortung und Toleranz.»
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Ruth Jo. Scheier

GLP
Gross­rätin Aargau
Nein: «Alle Menschen sollen gleich behandelt werden: kein Eigen­mietwert, kein Schuldenabzug für alle!»
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Nein: «Die gültige ­gesetzliche Regelung genügt. Selbstverantwortung und Vernunft vor noch mehr ­Gesetzen.»
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Heinz Bürki

FDP
Gemein­de­ammann
Nein: «Die Selbstverantwortung liegt bei den Rauchern»
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Cornelia Biasca

GLP
selbständige Kauffrau
Nein: «Die heutigen Bestimmungen reichen aus.»
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Renate Mäder

Politnetz Plus

SVP
Gemeinde­legislative Muri bei Bern
Nein: «In den letzten Jahren wurden grosse Fortschritte gemacht im Schutz vor Passivrauchen. Ein weiterer Schritt scheint mir nicht notwendig.»
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Gunthard Niederbäumer

SP
­Mitglied der Steuer­kommission Frick
Nein: «Wie weit soll es denn noch gehen mit den ­Verboten und Geboten? Bis hin zur Kontrolle, ob man zu Gunsten der Gesundheit auch wirklich 8 Stunden schläft?»
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Aliki Panayides

SVP
Gemeinde­exekutive Ostermundigen
Nein: «Als überzeugter nichtraucher finde ich diese Initiative viel zu radikal. Die jetzigen Lösungen bieten genug Schutz vor Passivrauchen.»
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Matthias Gubler

SVP
Softwareentwickler
Nein: «Das geltende ­Gesetz ist zweckmässig und gewährleistet einen guten Passivraucherschutz. Ich wehre mich gegen immer ­Gesetze und Bevormundung!»
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Stefan Huwyler

FDP
­Vorstand FDP. Die Liberalen Bezirk Muri
Nein: «Die Eingriffe des Staates in die Freiheit der persönlichen Lebensführung müssen irgendwo ein Ende haben - beim Rauchen ist diese Grenze erreicht.»
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Ralph Hanselmann

EVP
Finanz­kommission Staufen
Nein: «Die bestehenden Regelungen reichen für einen guten Schutz aus. Die ­Verbotsmentalität darf nicht weiter unterstützt werden.»
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Alexandra Abbt-Mock

CVP
Gross­rätin Aargau
Nein: «Klar ist rauchen nicht gesundheitsfördernd. Aber eine solche Zwängerei und Bevormundung ist nicht akzeptabel! Die Schweiz IST ein "Fleckenteppich" = Kantone!»
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Rudolf Sommer

pensionierter Speditionskaufmann
Nein: «Ich bestreite nicht, dass rauchen ungesund ist. Diese Zwängerei und Gleichmacherei geht mir aber viel zu weit. Die "Flecken" auf dem "Teppich" nennt man Kantone»
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Rudolf Sommer

pensionierter Speditionskaufmann
Nein: «Genug der ­Verbotitis. Präventions­gesetz, Werbe­verbote, Zucker- und Salz­verbote, wohin steuert unsere Gesellschaft? Eigen­verantwortung ist wieder gefragt.»
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Marcel Kreber

CVP
Vize­präsident CVP-Ortspartei Niederwil (AG)
Nein: «Schutz vor Passivrauchen auch ausserhalb von geschlossenen Räumen (Abgase). Kontr. des vorgeschrieb. Motorab­stellens vor Ampeln zG Fussgängern und Radler.»
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Carlo M

Bürger
Nein: «Die ­Gesetze reicht aus und wir dürfen das Beizensterben nich noch verstärken. Zudem kann jeder Mensch selber entscheiden, ob er sich dem Risiko aussetzen will.»
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Bruno Grossniklaus

Gemein­de­parlament Ostermundigen
Nein: «Die Initiative ist unklar. Im Zweierbüro sollen zwei Raucher nicht mehr rauchen dürfen, und die Katholiken wedeln weiterhin Weihrauch. Was kommt als nächstes?»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Nein: «Es reicht. Wir Nichtraucher sind heute genügend geschützt. Die Initiative ist eine Zwängerei.»
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Rene Freiermuth

FDP
Wirtschafts­informatiker
Nein: «Das geltende Recht bietet eine ausreichende Lösung.»
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Hector Herzig

GLP
Gemeinde­exekutive Langenbruck
Nein: «Der Schutz, den ein liberaler Staat bieten soll, ist mit dem aktuellen ­Gesetz und der Freiheit jedes Kantons strengere ­Gesetze zu erlassen, erfüllt.»
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Tek Berhe

CRM Projekte und Datenschutzverwantwortlicher
Nein: «Der Passivrauchschutz ist in unserem Land gewährleistet. Für zusätzliche staatliche ­Verbote besteht absolut kein Handlungs­bedarf.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Nein: «Die jetzigen ­Gesetze zum Schutz von Passivrauchen reichen aus.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Nein: «Selbstschädigung soll nicht ­verboten sein - bin auch für Drogenlegalisierung! Die Initiative verbietet aber auch, dass zwei Raucher im gemein­samen Büro rauchen.»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Nein: «Das heutige ­Gesetz reicht völlig aus, die Kantone sollen über dessen Auslegung weiterhin selbst bestimmen können.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student Betriebswirtschaft, Tennis­lehrer

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