Bundesbeschluss vom 15. März 2012 über die Jugendmusikförderung (Gegenentwurf zur Volksinitiative «jugend + musik») vom 23. September 2012

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Der Zugang zu Musik ist wesentliches Element der persönlichen Entwicklung eines jeden. Diese Vorlage gibt der musikalischen Ausbildung den nötigen ­Stellenwert.»
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Ralph Hanselmann

EVP
Finanz­kommission Staufen
Nein: «In der momentanen Situation (Finanzkrise), sollten wir uns mit dem Vorhandenen zufrieden geben und nicht noch neue alljährliche Ausgaben kreieren.»
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Daniel Engler

EDU
Kantonal­präsident EDU St. Gallen St. Gallen
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Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 72.7% angenommen.

Quelle: Bundeskanzlei

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Die Kinder sind die Zukunft von morgen. Bieten wir ihnen eine solide Grundlage zur Entwicklung und Entfaltung.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Ja: «Der Fortschritt unserer Gesellschaft misst sich am ­Stellenwert, den wir den Künsten - und der Ästhetik - zuordnen.»
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Marco Pfister

Energieeffizienz Campaigner, Greenpeace
Ja: «Jedes Kind soll die Möglicheit haben, ein Instrument zu lernen. Musikunterricht gehört zu einer humanistischen Bildung dazu.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Ja: «eine musische bildung ist ein zentrales element humanistischer bildung.»
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Christian Mueller

Theaterpädagoge/ Künstler
Ja: «Musik fördet die persönliche Entwicklung. Musikunterricht darf nicht vom Portemonnaie abhängig sein. Alle Kinder sollen Zugang zum Musikunterricht haben.»
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Arsène Perroud

SP
Gemeinde­legislative Wohlen AG
Ja: «Es ist erwiesen, dass die musikalische Förderung ihre Wirkung auch in anderen ­Bereichen hat.»
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Helen Suter

EVP
Einwohner­rat Wettingen
Ja: «Musik ist, wie der Sport, eben nicht nur ein Fach sondern vielmehr ein Lebensstil, der vorallem auch ausserhalb der Schule vermehrt praktiziert werden sollte»
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Lorenz Tobler

Kantonsschüler
Ja: «Musik ist Leben.»
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Ja: «Förderung der Musik als kulturelle Aktivität wichtig. -»
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Cornelia Biasca

GLP
selbständige Kauffrau
Ja: «Musikbildung erweitert den Horizont der jungen Menschen und fördert ihre soziale Kompetenz. Musik ist auch ein wichtiger Teil unserer Kultur.»
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Gunthard Niederbäumer

SP
­Mitglied der Steuer­kommission Frick
Ja: «Musik soll nicht weniger gefördert werden als Mathematik und Englisch, denn sie eröffnet vielen Menschen neue Lebensperspektiven.»
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Claudio Beretta

Umwelt­wissenschafter ETH
Ja: «Die musikalische Bildung von Kindern und Jugendlichen ­stellt ein wichtiges gesellschaftliches Anliegen dar, denn diese hat einen durchwegs positiven Einfluss.»
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Irène Kälin

Kantons­rätin Aargau
Ja: «Die Förderung der Musikausbildung ist ein berechtigtes Anliegen in breiten Bevölkerungs­schichten. Als aktiver Musikant ist für mich ein JA selbsverständlich.»
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Stefan Huwyler

FDP
­Vorstand FDP. Die Liberalen Bezirk Muri
Ja: «Der Zugang zu Musik ist wesentliches Element der persönlichen Entwicklung eines jeden. Diese Vorlage gibt der musikalischen Ausbildung den nötigen ­Stellenwert.»
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Ralph Hanselmann

EVP
Finanz­kommission Staufen
Ja: «Musik ist ein Kulturgut und soll nicht nur passiv konsumiert werden. Sie bietet den Jugendlichen sinnvolle Beschäftigung in einer Gemein­schaft.»
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Alexandra Abbt-Mock

CVP
Gross­rätin Aargau
Ja: «Die Schule soll für das Leben bilden, dabei sind nicht nur wirtschafts­relevante Fächer wichtig. Bildung ist für den Menschen, nicht für die Wirtschaft da.»
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Bruno Grossniklaus

Gemein­de­parlament Ostermundigen
Ja: «Die Musik soll bei den Jugendlichen gleich gefördert werden, wie beispielsweise der Sport.»
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Patrick Vogt

Unter­nehmer
Ja: «Musik soll gleich wie der Sport in der Bundesverfassung verankert werden. Ein gesunder Körper braucht auch einen gesunden Geist.»
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Thomas Leitch-Frey

SP
Grossrat Aargau
Ja: «Das aktive Musizieren fördert und pflegt die sozialen Netze in unserer Gesellschaft und damit die innere Sicherheit.»
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Hector Herzig

GLP
Gemeinde­exekutive Langenbruck
Ja: «Musik kennt keine Grenzen - die Förderung der musikalischen Bildung ist für unsere ganze Gesellschaft ein Gewinn!»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Ja: «Musik fördert die soziale Kompetenz und die Intelligenz junger Menschen. Der Verfassungs­artikel stärkt den ­Stellenwert des Musikunterrichtes in der Schweiz. .»
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Harald Jenk

SP
Grossrat Bern

Nein: «Non, des priorités sont à définir dans le paysage économique actuel, la formation en aurait plus besoin!»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Nein: «Eine Bevorzugung einzelner Disziplinen ist nicht zielführend und führt zu Ungerechtigkeiten gegenüber anderen Disziplinen.»
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Renate Mäder

Politnetz Plus

SVP
Gemeinde­legislative Muri bei Bern
Nein: «Die Erfahrung zeigt leider, dass Vereine und die Musiker nichts von diesem Ja hätten, denn damit würden nur ­Stellen für Theoretikern in Büros gefördert.»
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Aliki Panayides

SVP
Gemeinde­exekutive Ostermundigen
Nein: «In der momentanen Situation (Finanzkrise), sollten wir uns mit dem Vorhandenen zufrieden geben und nicht noch neue alljährliche Ausgaben kreieren.»
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Daniel Engler

EDU
Kantonal­präsident EDU St. Gallen St. Gallen
Nein: «Nicht nur einzelne Fächer sollen gefördert werden, sondern die Bildung insgesamt. Bevorzugung einzelner Fächer ist weder richtig noch korrekt.»
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Rudolf Sommer

pensionierter Speditionskaufmann
Nein: «Nicht nur die Jugendmusik soll gefördert werden, sondern die Bildung der Jugend allgemein. Förderung einzelner Fächer ist nicht richtig und nicht gerecht.»
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Rudolf Sommer

pensionierter Speditionskaufmann
Nein: «Alle Klassen haben das Fach Mensch&Umwelt. Genügend Musik als Lernziel in diesem Fach genügt. Dafür weniger ­Lehrerideologien in M&U.»
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Carlo M

Bürger
Nein: «Die Schule ist Sache der Kantone. Die Musik darf gegenüber den anderen Fächern nicht bevorzugt werden.»
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Rene Freiermuth

FDP
Wirtschafts­informatiker
Nein: «Für eine erfolgreiche Musikförderung braucht es vor allem die Unterstützung von zu Hause und nicht einen Verfassungs­artikel.»
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Ruedi Noser

FDP
Ständerat Zürich
Nein: «Als nächstes dann "Jugend+Informatik", "Jugend+Hauswirtschaft", "Jugend+Bildende Kunst"… Der Zugang zu Bildung soll generell verbessert werden.»
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David Herzog

Interaktionsdesigner
Nein: «Wiso soll ausgerechnet die Jugendmusik gefördert werden, die unterstützung in die Bildung der Kinder und Jugendlichen im allgemein­en ist wichtig.»
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Nein: «Der Ansatz ist gut, doch Zusatzausgaben und Mehraufwand beim Staat drohen Realität zu werden - deshalb NEIN! Wieso nicht mehr privatisieren?»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student Betriebswirtschaft, Tennis­lehrer
Nein: «Es sollte allgemein mehr Geld in Bildung investiert werden, nicht nur in Musikförderung. Das hilft nur den Wenigsten.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10

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