Bundesbeschluss vom 15. März 2012 über die Jugendmusikförderung (Gegenentwurf zur Volksinitiative «jugend + musik») vom 23. September 2012

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Musik ist ein Kulturgut und soll nicht nur passiv konsumiert werden. Sie bietet den Jugendlichen sinnvolle Beschäftigung in einer Gemein­schaft.»
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Alexandra Abbt-Mock

CVP
Gross­rätin Aargau
Nein: «Es sollte allgemein mehr Geld in Bildung investiert werden, nicht nur in Musikförderung. Das hilft nur den Wenigsten.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
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Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 72.7% angenommen.

Quelle: Bundeskanzlei

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Die Kinder sind die Zukunft von morgen. Bieten wir ihnen eine solide Grundlage zur Entwicklung und Entfaltung.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Ja: «Der Fortschritt unserer Gesellschaft misst sich am ­Stellenwert, den wir den Künsten - und der Ästhetik - zuordnen.»
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Marco Pfister

Energieeffizienz Campaigner, Greenpeace
Ja: «Jedes Kind soll die Möglicheit haben, ein Instrument zu lernen. Musikunterricht gehört zu einer humanistischen Bildung dazu.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Ja: «eine musische bildung ist ein zentrales element humanistischer bildung.»
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Christian Mueller

Theaterpädagoge/ Künstler
Ja: «Musik fördet die persönliche Entwicklung. Musikunterricht darf nicht vom Portemonnaie abhängig sein. Alle Kinder sollen Zugang zum Musikunterricht haben.»
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