Für die Stärkung der Volksrechte in der Aussenpolitik (Staatsverträge vors Volk!) vom 17. Juni 2012

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Da solch wichtige Entscheidungen nicht über die Köpfe der Bevölkerung hinweg beschlossen werden sollen.»
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Pascal Käser

­Delegierter SVP Schweiz
Nein: «Keine weitere Isolation der Schweiz, ausserdem ist die Initiative unnötig, da man gegen jeden Staatsvertrag das Referendum ergreifen kann.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
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Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 75.3% abgelehnt.

Quelle: Bundeskanzlei

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Oui à la souveraineté du peuple et non à l'agenda caché des puissances extérieurs!»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Ja: «Da solch wichtige Entscheidungen nicht über die Köpfe der Bevölkerung hinweg beschlossen werden sollen.»
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Pascal Käser

­Delegierter SVP Schweiz
Ja: «Wir leben in einer Demokratie und gemäss Verfassung ist das Volk der Souverän.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Ja: «Die Initiative stärkt unsere Demokratie. Staatsverträge beeinflussen unsere ­Gesetze und beschränken den Handlungs­spielraum. Darum soll das Volk entscheiden.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Ja: «Das Volk soll abstimmen dürfen, ob fremde ­Richter akzepiert werden oder ob Landesverräter eine automatische Rechtsübernahme aus der EU ohne Volk durchziehen.»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Ja: «Die Stärkung unserer direkten Demokratie ist sehr wichtig. Bestimmen wir auch in sekundären Fragen wieder vermehrt selbst als uns dort auch diktieren zu lassen!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Lernender Kaufmann
Ja: «Die direkte Demokratie stärken, ist und bleibt ein wichtiger Punkt in der Schweiz, somit soll das Volk auch das letzte Wort haben.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Ja: «Verblüffend, wie vehement sich die "classe politique" und der Beamtenstaat wehren - Wir scheinen einen wunden Punkt im Euroturbo-Motor getroffen zu haben.. .»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student Betriebswirtschaft, Tennis­lehrer
Ja: «Ich traue insbesondere unserem defaitistischen Bundesrat nicht die nötige Kompetenz für Verhandlungen mit dem Ausland zu.»
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Ja: «Stärkt unsere direkte Demokratie, eines unsere wichtigsten Privilegien.»
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Matthias Gubler

SVP
Softwareentwickler

Nein: «50'000 Unterschriften für ein Referendum ist ein gute Zahl, um Wichtiges von Unwichtigem zu trennen.»
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Nein: «Unnötige Zwängerei einer Organisation die denkt, die Schweiz sei eine Insel.»
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Alan David Sangines

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Unsere ­demokratischen ­Mittel gegen einen unerwünschten Staatsvertrag genügen. Vehandeln verlangt aber auch nach Handlungs­freiheit, nicht nach Bürokratie.»
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Herbert Widmer

FDP
Kantonsrat Luzern
Nein: «NEIN zur AUNS-Initiative: Weil wir unsere Handlungs­freiheit in der Aussenpolitik bewahren müssen - für Bevölkerung, Wirtschaft und Heimat.»
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Adrian Michel

FDP
­Vorstand FDP-Bezirkspartei Kreuzlingen
Nein: «Bereits heute sind solche Staatsvertäge ­demokratisch legitimiert. Zudem würden administrative Mehrkosten entstehen»
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Nein: «Das Ständemehr führt dazu, dass im Extremfall 10 % des Schweizervolks (aus kleinen Kantonen) die anderen 90 % überstimmen kann. Das ist nicht ­demokratischer.»
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David Herzog

Interaktionsdesigner
Nein: «Politikverdrossenheit unterstützen? Nen Danke!»
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Nein: «Nein zu unnötigen, büro­kratische und teuren Abstimmungen.»
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Gelöschter Benutzer

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­Student
Nein: «Keine weitere Isolation der Schweiz, ausserdem ist die Initiative unnötig, da man gegen jeden Staatsvertrag das Referendum ergreifen kann.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Nein: «Ein Blick über die Grenzen zeigt, dass wir die beste Demokratie der Welt haben. Schon heute können wir über wichtige Staatsverträge abstimmen. Das reicht.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug

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