Gegenvorschlag zum neuen Bürgerrechtsgesetz vom 11. März 2012

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Ein Recht auf Einbürgerung für Verbrecher schadet unserem Land! Darum ein JA zum Gegenvorschlag und bei der Stichfrage ein Kreuzchen für den Gegenvorschlag.»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Nein: «Der radikale Vorschlag des Kantonsrats ist der SVP nicht radikal genug. Ich sage Nein zu dieser billigen ­Wahlpropaganda!»
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Alan David Sangines

SP
Gemeinde­legislative Zürich
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Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 59.6% abgelehnt.

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Ein Recht auf Einbürgerung für Verbrecher schadet unserem Land! Darum ein JA zum Gegenvorschlag und bei der Stichfrage ein Kreuzchen für den Gegenvorschlag.»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist

Nein: «Für das Strafwesen sind die Justiz­behörden zuständig, nicht die Einbürgerungs­behörden. Einbürgerungs­entscheide sind davon unabhängig zu behandeln.»
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Nein: «Das Bürgerrecht darf nicht willkürlich vergeben werden.»
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Stefan Bolz

AL
dipl. phil. II, Wirtschafts­informatiker
Nein: «Mit diesem Gegenvorschlag wird der Gemeinde­willkür bei Einbürgerungen Tür und Tor geöffnet»
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Manuel Sahli

Politnetz Plus

AL
Kantonsrat Zürich
Nein: «Der radikale Vorschlag des Kantonsrats ist der SVP nicht radikal genug. Ich sage Nein zu dieser billigen ­Wahlpropaganda!»
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Alan David Sangines

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Der SVP-Gegenvorschlag ist willkürlich. Selbst wenn jemand sämtliche Einbürgerungs­voraussetzungen erfüllt, soll sein Gesuch doch abgelehnt werden können.»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Nein: «Jeder Mensch hat das Recht auf eine zweite Chance. Ein Parksünder ist kein Verbrecher auf Lebzeit. Die Vorlage ist absurd.»
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Danilo B

Softwareentwickler
Nein: «Jeder Mensch hat ein Recht darauf, sich zu ändern. Wer straffällig wurde, bekommt eine angemessene Bewährungs­zeit und gilt danach als rehabilitiert.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Nein: «Der Vorschlag schiesst über das Ziel hinaus, widerspricht grundsätzlichen Rechtsgrundlagen (Sühne) und die Umsetzung droht zur Farce zu werden.»
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Jörg Mäder

Politnetz Plus

GLP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Der Gegenvorschlag ist unnötig, dis­kriminierend und verstosst gegen geltendes Recht - aber etwas anderes war von der SVP auch nicht zu erwarten.»
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Lucas Tschan

SP
­Vorstands­mitglied SP Zürich Kreis 9
Nein: «Fremdenfeindlich und verstösst meiner Meinung nach gegen die Menschenrechte.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Nein: «Hier erübrigt sich jeder ­Kommentar - völlig haltlos diese zusätzlichen Verschärfungen.»
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Nina Schneider

AL
Kreisschulpflege Stadt-Töss Winterthur
Nein: «Menschen, die sowieso hier bleiben, sollte man möglichst einbinden statt ausgrenzen. Ausgrenzung fördert ­Kriminalität und schmälert den Wohlstand aller.»
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David Herzog

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