Volksinitiative «Für ein steuerlich begünstigtes Bausparen zum Erwerb von selbst genutztem Wohneigentum und zur Finanzierung von baulichen Energiespar- und Umweltschutzmassnahmen (Bauspar-Initiative) vom 11. März 2012

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Die Schweizer/-innen sind ein Volk von Mieter/-innen. Mit dieser Initiative können wir das verändern.»
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Yvonne Feri

SP
National­rätin Aargau
Nein: «Die Umweltschutzmass­nahme dient hier rein der Verschleierung - die Schweiz ist zu klein, um sich ein Vorbild am deutschen Bausparmodell zu nehmen.»
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Lucas Tschan

SP
­Vorstands­mitglied SP Zürich Kreis 9
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Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 55.8% abgelehnt.

Quelle: Bundeskanzlei

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Oui, cela va incité à la propriété et stimuler l'économie!»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Ja: «Auch wenn die Initiative niemandem ein Traumhaus hinzaubert, wäre sie für Kaufwillige, die evtl schon ein paar Franken auf der Seite haben, eine wichtige ­Hilfe»
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Ja: «Woheigen­tum ist eine wichtge Form von Freiheit und Unabhängigkeit. Es ist sinnvoller, das Wohneigen­tum zu fördern, statt das Mietrecht weiter einzuschränken.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Ja: «Das Bausparen ermöglicht auch der jungen Generation, sich den Traum vom Eigen­heim zu verwirklichen. 76% der schweizer Bürger wünschen sich Wohneigen­tum.. .»
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Andre Oliver Stricker

SVP
­Präsident SVP Ettingen
Ja: «Das Beispiel BL zeigt eindeutig, dass auch ­mittelständische Familien sich durch das Bausparen ein eigen­es Heim leisten können.»
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Filip Winzap

BDP
Gründungs-&­Vorstands­mitglied BDP Basel-Landschaft
Ja: «Damit der Traum von den eigen­en vier Wänden keiner bleiben muss.»
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Toni Brunner

SVP
Nationalrat St. Gallen
Ja: «Wer eigen­es Wohneigen­tum besitzt, entlastet damit auch den Staat im Alter mit seinem Vermögen. Deshalb soll der Staat das Bausparen fördern.»
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Daniel Engler

EDU
Kantonal­präsident EDU St. Gallen St. Gallen
Ja: «Für mehr Eigen­verantwortung und für mehr Freiheiten im eigen­en Haus»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student Betriebswirtschaft, Tennis­lehrer
Ja: «Damit man nachhaltiger Sanieren kann.»
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Ja: «Das gibt einen Anreiz, die Häuser energetisch zu sanieren.»
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Bernhard Guhl

BDP
Nationalrat Aargau
Ja: «Man kann begünstigtes Bausparen nicht genug unterstützen.»
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Ja: «Es fördert Wohneigen­tum und Umweltschutz, ist positiv.»
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Charly Pache

Bürger Fribourg
Ja: «Bausparen fördern, bringt Investitionen, schafft Arbeitsplätze und entspricht einem Anliegen der Bevölkerung. Der Staat soll für gute Rahmenbedingungen sorgen.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Ja: «Die Schweizer/-innen sind ein Volk von Mieter/-innen. Mit dieser Initiative können wir das verändern.»
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Yvonne Feri

SP
National­rätin Aargau
Ja: «Es ist wichtig, dass man für sein Eigen­heim Geld sparen kann.»
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Ja: «Die Wohneigen­tumsquote kann mit dem Bausparen erhöht werden. Eigen­tum schafft Verantwortung und Eigen­tümer engagieren sich eher in einem Dorf.»
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M. C.

Bürger
Ja: «Damit aus einem Volk von Mietern ein Volk von Eigen­tümern wird.»
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Alfons Gratwohl

Ing. agr. ETH-Z, ­Präsident MCI/UBB
Ja: «Es ist wichtig, dass die Menschen wieder mehr ortsansässig werden. Sie integrieren sich mehr in Gemeinde­n und leisten einen grösseren ehrenamtlichen Einsatz.»
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Monika Lehmann-Wirth

CVP
Kantons­rätin St. Gallen
Ja: «Es ist besser mehr fürs Eigen­heim zu sparen, als die Pensionskasse zu plündern, darum sollte jeder die Möglichkeit haben für seine 4 Wände zu sparen.»
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Michael Merkli

Gemeinde­legislative Wettingen

Nein: «Dies ist nur für einen Teil der Bevölkerung. Nicht im Sinne "für alle statt nur für wenige"»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Nein: «Hand aufs Herz - wer kann sich in der Schweiz das Bauen überhaupt leisten? Eine Minderheit. Und die sind nicht noch auf weitere Steuergeschenke angewiesen.»
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dd asdf

Kantonsrat Zug
Nein: «Bausparen ist bereits möglich, zuätzl. Steuerabzüge liegen nicht drin, Umweltschutzmass­nahmen sind zu wenig definiert.»
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Tamara Michel

GLP
Gemeinde­legislative La Neuveville
Nein: «Ist vor alleim eine verdeckte Subvention von Unternehmen, die Initiant Gysin in Baselland als KMU-Lobbyist vertritt.. .»
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Nein: «Die Schweiz ist zu klein, als dass jeder und jede ein eigen­es kleines Retortenhüttchen haben kann.. .»
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Nein: «Wohneigen­tumförderung wäre gut, doch nicht ­mittels Subventionen. Lösung ist umständlich, teuer & ein büro­kratischer Albtraum.»
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Dominik Zehnder

FDP
Unter­nehmer
Nein: «Der überhitzte Immobilienmarkt darf nicht weiter angeheizt werden.»
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Stefan Bolz

AL
dipl. phil. II, Wirtschafts­informatiker
Nein: «Weil der Staat nicht sagen soll, wo der Bürger sein Geld investiert. Auch die Baubranche ist nicht zu bevorzugen.»
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Nein: «Hilft dies den wirklich Bedürftigen oder unseren Sozialwerken? Nein. Und diese Umweltmass­nahmen gehören so oder so vorgeschrieben wenn man genug Geld hat.»
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Manuel Sahli

Politnetz Plus

AL
Kantonsrat Zürich
Nein: «Weil diese Art zu sparen sinnvoll ist»
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Philip Karger

LDP
­Präsident "Verein Basel-Mulhouse 500" Basel
Nein: «Einmal mehr ein schön verpacktes Steuergeschenk für Reiche. Nein zu solchen Mogelpackungen!»
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Alan David Sangines

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Bausparen tönt gut. Ist aber eine Mogelpackung. Der ­Mittelstand kann nicht profitieren. So bleibt nur eine versteckte Steueroptimierung für die Reichsten.»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Nein: «Nein weil es nur denen nützt die eh schon viel haben, oder kannst du 15'000 CHF pro Jahr zur Seite legen (wenn du verheiratet bist das doppelte)?»
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Cyrill Bolliger

Schreiner, ­Student Energie und Umwelttechnik
Nein: «Weil die Bauspar-Initiative nur diejenigen unterstützt, die bereits über ausreichend finanzielle ­Mittel verfügen.»
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Ursula Zybach

Politnetz Plus

SP
Gemeinde­exekutive Spiez
Nein: «Zersiedelung unserer Landschaft darf nicht gefördert werden; damit ein paar Amitionierte wertvolles Land verbauen und es dann am Ende doch nicht bezahlen können»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Nein: «Das Bausparen kommt nur einer privilegierten Schicht zugute. Es gibt schon genug Beton. Das Bauen muss nicht noch mehr gefördert werden.»
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Nein: «Profitieren würden nur Reiche, die sich jetzt schon Wohneigen­tum leisten können.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student/Admin. Partei­sekretär
Nein: «In dem Kanton, der das schon kennt, ist der positive Effekt nicht nachweisbar. Zudem ist unser Steuersystem schon kompliziert genug und sollte einfacher werden.»
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Jörg Mäder

Politnetz Plus

GLP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Für diejenigen die schon Eigen­tum haben und auch schon viel Geld in energetische Sanierung reingesteckt haben, bringt das nichts. Der Eigen­mietwert muss weg!»
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Renate Mäder

Politnetz Plus

SVP
Gemeinde­legislative Muri bei Bern
Nein: «Wer kann sich das schon leisten? Die Steuerausfälle müssen wieder vom ­Mittelstand kompensiert werden. Mit der Säule 3a besteht schon heute eine Möglichkeit»
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Marco Fäh

Steuer­sekretär
Nein: «Steuervergünstigungen für Hauseigen­tümer und damit garantiert für die Falschen.»
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Lorenz Tobler

Kantonsschüler
Nein: «Von dieser Initiative profitieren nur Wohlhabende. Mit der 2. und 3. Säule stehen bereits zwei Instrumente für den Erwerb von Wohneigen­tum zur Verfügung.»
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Martin Candinas

CVP
Nationalrat Graubünden
Nein: «Zuerst wird man beim Sparen steuerlich begünstigt, um dann als Eigen­tümer ­mittels Eigen­mietwert und Vermögenssteuer abgezockt zu werden?»
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Carlo M

Bürger
Nein: «Gut gemein­t, aber am Ziel vorbei. Hier wird die Unter- und ­Mittelschicht auf keine Art und Weise entlastet. Der Nutzen liegt klar nur bei der Oberschicht.»
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Nein: «... weil mal wieder nur die mittleren bzw. hohen Ein­kommen davon profitieren würden und aber die Steuerausfälle alle zahlen.»
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Jens Sturm

SP
Berufsschul­lehrer
Nein: «Wer hat dem/der wird gegeben: Dazu sage ich NEIN! (Finanzschwachen) MieterInnen, die es weitaus nötiger hätten, wird kein bisschen geholfen, das ist ungerecht!!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Nein: «Falsche Lösung für eine gute Absicht. Initiative wirkt in Bezug auf das steuerbare Ein­kommen regressiv. Kleinverdiener sind so von der Förderung ausgeschlossen.»
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Alex Schneider

Volks­wirtschafter
Nein: «Die Umweltschutzmass­nahme dient hier rein der Verschleierung - die Schweiz ist zu klein, um sich ein Vorbild am deutschen Bausparmodell zu nehmen.»
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Lucas Tschan

SP
­Vorstands­mitglied SP Zürich Kreis 9
Nein: «Die meisten Arbeit­nehmer haben zuwenig Ein­kommen zum Sparen, also nützt die Steuervergünstigung nur den oberen Gehaltsklassen.»
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Edwin Merki

SP
Decolléteur
Nein: «Keine weiteren Steuerprivilegien für Wohlhabende!»
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René Kühne

GLP
Facharzt Krankenversicherung
Nein: «Kommt nur Reichen zugunsten, eindeutig den Falschen.»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Nein: «Das treibt die Mietpreise in die Höhe unddie untere Schicht müssen wieder in die Röhre gucken»
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Nein: «Wohneigen­tum wird genügend gefördert. Wenn schon sollen öffentliche Gelder in den gemein­nützigen Wohnungs­bau fliessen, damit bezahlbarer Wohnraum entstehen kann»
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Adrian Wüthrich

Politnetz Plus

SP
Grossrat Bern
Nein: «Steuerprivilegien gehören abgeschafft.»
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Nina Schneider

AL
Kreisschulpflege Stadt-Töss Winterthur
Nein: «Es profitieren vorab die reichen von diesem Abzug. Die steuerlichen Mindereinnahmen betreffen aber das gesamt­e Volk.»
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Beat Haldimann

SP
Beisitzer SP Sektion Thun Thun
Nein: «Vorsicht Falle! Wer viel verdient kann überproportional viele Steuern reduzieren. Wer wenig verdient kann praktisch nichts abziehen.»
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Felix Wettstein

Kantonsrat Solothurn
Nein: «Wir brauchen keine zusätzliche Möglichkeit damit Reiche Steuern sparen können.»
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Ruedi Löffel

EVP
Grossrat Bern
Nein: «Es muss unbedingt weniger gebaut werden, da wir sonst unser Land zubetonieren. Dies auch noch finanziell zu fördern, wäre verkehrt. Verdichten statt Verbauen!»
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André Perler

­Mitglied des kant. Jugendrats Freiburg
Nein: «Die Grundidee gefällt mir, ist aber auf dem vorgeschlagenen Weg kaum sinnvoll umsetzbar. Stichworte: kant. Steuer-Föderalismus, Mobilität der Steuerzahler.. .»
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Ruth Jo. Scheier

GLP
Gross­rätin Aargau
Nein: «All die Abzüge untergraben die Steuermoral und verkomplizieren das Steuerwesen unnötig. Ineffizientes ­Mittel für fragwürdiges Ziel.»
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David Herzog

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