Bundesgesetz über die Buchpreisbindung vom 11. März 2012

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Die Buchpreisbindung verlagert den Wettbewerb dorthin, wo er allen nützt. Damit Verlage neue Autoren fördern und breite Sortimente pflegen. Ja zur Vielfalt!»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Nein: «Weil ohne Bpb die Bücher billiger sind Weil die kleinen Buchhandlungen das ­Gesetz ablehnen Weil mit der Bpb im Ausland billiger eingekauft werden kann»
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Philip Karger

LDP
­Präsident "Verein Basel-Mulhouse 500" Basel
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Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 56.1% abgelehnt.

Quelle: Bundeskanzlei

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Groschenromane im Alid und Lidl oder Literatur im Fachhandel? In Grossbritannien hat die Preisliberalisierung zu höheren Preisen geführt. Darum JA!»
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Stefan Gisler

Kantonsrat Zug
Ja: «weil eine möglichst breite Vielfalt an Büchern extrem wichtig ist. Mit einem Ja erscheint auch das "Hinterfultiger Dialektwörterbuch" und nicht nur Bestseller. .»
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André Perler

­Mitglied des kant. Jugendrats Freiburg
Ja: