Volksinitiative "Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen!" vom 11. März 2012

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Wohnraum ist ein öffentliches Gut und darf nicht kapitalistischer Logik unterworfen sein. Es ist pervers, dass ohne Regelung die Mieten in die Höhe schnellen!»
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Pascal Bührig

Co-­Präsident JUSO Kanton Zürich Zürich
Nein: «Die Initiative schwächt die Autonomie von Kantonen und Gemeinde­n und schafft neue regionale Ungleichheiten. Lokale Mass­nahmen greifen besser.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
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Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 50.6% angenommen.

Quelle: Bundeskanzlei

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Die Schweiz soll nicht nur zubetoniert werden.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Ja: «Tourismus und Bergwirtschaft leben von intakter Umwelt. Leer stehende Bettenburgen bringen den Bergdörfern keinen Mehrwert.»
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dd asdf

Kantonsrat Zug
Ja: «- Zersiedelung beschränken - was nützen immer mehr Ferienwohnungen, wenn sie nicht genutzt werden?»
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Ja: «Ökologisch und ökonomisch sind Zweitwohnungen einfach nur Schwachsinn. Und Statussymbole, die unsere Umwelt und Landschaft zerstören brauchen wir nicht.»
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Manuel Sahli

Politnetz Plus

AL
Kantonsrat Zürich
Ja: «Zersiedelung für kalte Betten ist in jeglicher Hinsicht völliger Unsinn!»
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Alan David Sangines

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «Schluss mit dem Zubetonieren unserer Landschaften. Das ist gerade auch im Interesse des Tourismus. Wohnungen die 50 Wochen im Jahr leerstehen braucht es nicht.»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Ja: «JA - denn was nützen uns leerstehende Wohnungen? Schaden tun sie alleweil, oder wächst dein Gemüse im leerstehenden Ferienhaus des Bank­direktors deiner Bank?»
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Cyrill Bolliger

Schreiner, ­Student Energie und Umwelttechnik
Ja: «Diese exzessive Bauwut trägt ganz entscheidend dazu bei, dass in der Schweiz jede Sekunde ein Quadratmeter Land zugebaut wird.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Ja: «Weil grüne Wiesen (von Politikern auch als "Baulücken" bezeichnet) schöner sind als zubetonierte Flächen.»
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Ja: «Um auch in Zukunft bezahlbare Wohnungen für die einheimische Bevölkerung zu haben.»
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Ursula Zybach

Politnetz Plus

SP
Gemeinde­exekutive Spiez
Ja: «Die kleine übervölkerte Schweiz hat nicht endlos Boden für Zweitwohnungs- Luxus. Mit unserem Boden muss haushälterisch umgegangen werden! Deshalb stimme ich Ja!»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Ja: «Kein Mensch braucht zwei Wohnungen. Der Bau von Zweitwohnung zerstört die Landschaft. Zweitwohnungen sind in der kleinen Schweiz ökologisch nicht zu verkraften.»
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Ja: «Zweitwohnungen sollten nach dem Inländerprinzip verkauft werden. Will ein Schweizer eine Ferienwohnung kaufen, sollte er den Vorrang be­kommen zu normalen Preis.»
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Renate Mäder

Politnetz Plus

SVP
Gemeinde­legislative Muri bei Bern
Ja: «Damit keine weitere kalte Betten entstehen Damit Wohnraum auch für die Einheimischen erschwinglich bleibt Damit unsere Alpen nicht weiter zubetoniert werden»
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Marco Fäh

Steuer­sekretär
Ja: «Eine Quote fuer das ganze Land ist eine unrealistische Zwaengerei»
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Adrian Ineichen

FDP
­Präsident FDP Dübendorf Dübendorf
Ja: «... weil kein Mensch eine Zweitwohnung wirklich braucht!»
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Jens Sturm

SP
Berufsschul­lehrer
Ja: «Der Natur würden die geplanten Regelungen extrem gut tun! Das sind wir ihr schuldig, nach allem was wir schon an ihr zerstört haben.»
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Thimo Forrer

Polit-Blogger
Ja: «Weil wir das der Umwelt schulden! Zweitwohnungen sind ein ungerechtfertigter Luxus!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Ja: «Zweitwohnungen sind meist Luxusinvestitionen, welche Infrastruktur und Landschaft belasten, ressourcen- und energieintensiv sind. Konkurrenz zu Hauptwohnsitzen.»
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Alex Schneider

Volks­wirtschafter
Ja: «Bauland wird knapp, Natur braucht auch in Zukunft Lebensraum.»
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Ja: «Die Zersiedelung unseres Landes muss Einhalt geboten werden.»
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Edwin Merki

SP
Decolléteur
Ja: «Die Zersiedelung der Landschaft muss gestoppt werden. Zweitwohnungen sind ökologischer und ökonomischer Unsinn.»
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René Kühne

GLP
Facharzt Krankenversicherung
Ja: «Reiche «Bonzen» aus dem in- und Ausland verbauen un seren Leuten den Wohnraum. Dazu kann man nur nein sagen.»
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Christian Denzler

Politnetz Plus

SP
­Vorstands­mitglied SP Bezirk Baden
Ja: «Landteserven sind nicht unendlich vorhanden. Ausserdem sind die Preise von Immobien und Bauland in Ferienorten oft sehr hoch.»
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Beat Haldimann

SP
Beisitzer SP Sektion Thun Thun
Ja: «Mit einem Ja unterstütze ich die Zielrichtung dieses Ansatzes, denn die "kalten Betten" sind einer der Hauptgründe der unverwirklichten Raumplanungs­ziele.»
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Felix Wettstein

Kantonsrat Solothurn
Ja: «Es gibt Menschen und Familien die sich kaum eine akzeptable Erstwohnung leisten können. Dies aufgrund der zunehmenden Kluft zwischen reich und arm.»
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Marco Siano

SP
Oberarzt
Ja: «Sonst ist bald der letzte Flecken Natur verbaut.»
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Ruedi Löffel

EVP
Grossrat Bern
Ja: «Da die Raumplanung vielerorts versagt, unterstütze ich diese Initiative.»
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Yvonne Feri

SP
National­rätin Aargau
Ja: «Weil leere Betten niemandem etwas nützen und ökologisch unsinnig sind. Auf Gemeinde­ebene kann man etwa vorschreiben, dass Wohnungen 6 Monate bewohnt sein müssen.»
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Samuel Kneubühler

dipl. Sozial­arbeiter FH/Kaufmann
Ja: «Häuser welche 300 Tage im Jahr leer stehen brauchen Platz, den wir nicht haben.»
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André Perler

­Mitglied des kant. Jugendrats Freiburg
Ja: «Wollen wir alles zubetonieren? Nein? Dann müssen wir sofort dort einen Rigel schieben, wo es am wenigsten Weh macht!»
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Ja: «Keine neue leerstehende Ferienhäuser und preistreibender Bau-Wucher, der die einheimischen Mieter aus dem eigen­en Dorf vertreibt, weil alles zu teuer wird.»
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M. C.

Bürger
Ja: «Wohnraum ist ein öffentliches Gut und darf nicht kapitalistischer Logik unterworfen sein. Es ist pervers, dass ohne Regelung die Mieten in die Höhe schnellen!»
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Pascal Bührig

Co-­Präsident JUSO Kanton Zürich Zürich
Ja: «Schluss mit der Zersiedelung unserer Landschaft.»
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Alfons Gratwohl

Ing. agr. ETH-Z, ­Präsident MCI/UBB
Ja: «Pro Tag wird in der Schweiz die Fläche der Rütliwiese verbaut. Jedes Jahr wird die Fläche von 4200 Fussballfeldern verbaut, alles auf Kosten der Landwirtschaft!»
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Yvonne Gilli

Dr. med. Fachärztin f. Allgemein­e Innere Medizin FMH
Ja: «Die Zersiedelung muss gestoppt werden und konsequente Rahmenbedingungen sind dafür das A und O. Deshalb klar ja.»
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Nein: «Non, c'est pas par cette initiative que l'on résoudra le problème.. .»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Nein: «Die Entscheidung sollte den Gemeinde­n überlassen werden, die gezielt auf eventuelle Überkapazitäten reagieren können. Eine schweizweite Lösung ist zu starr.»
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Luca Strebel

CVP
­Vorstand Forum Politique Suisse
Nein: «Ist das Kontingent erfüllt, würden Zweitwohnungen in den Nachbargemeinde­n gebaut werden -> Zersiedlung. Das Problem muss regional gelöst werden.»
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Tamara Michel

GLP
Gemeinde­legislative La Neuveville
Nein: «Das ökologische Problem der weltweiten Zupflasterung der Landschaft lässt sich nicht so einfach mit der Beschränkung der Anzahl Wohneinheiten lösen.»
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Nein: «Die 20% Regelung ist nicht durchdacht. Dies wird der Individualität der Gemeinde­n nicht gerecht. Zahlenmäßige Limitierungen gehören nicht in die Verfassung.»
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Andre Oliver Stricker

SVP
­Präsident SVP Ettingen
Nein: «Das soll kantonal und regional Geregelt werden, weil die nationale Regelung für bestimmte Tourismus-Gebiete finanzielle Probleme und Konsequenzen zur Folge hat.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Nein: «Die Gemeinde­n sollen selbst bestimmen, wie sie dem Tourismus gegenüber stehen.»
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Nein: «20% Maximalqote sind eine undifferenzierte Scheinlösung. Kantone und Gemeinde­n sollen regional abgestimmte Mass­nahmen ergreifen.»
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Luca Urgese

FDP
Grossrat Basel-Stadt
Nein: «Dieses Problem muss Regional behoben werden, Pauchallösungen benachteiligen Ferienorte.»
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Adrian Ruch

FDP
Echogruppe Schulhauserweiterung und Sanierung Geuensee
Nein: «Das hat in der Kompetenz der Kantone und Gemeinde­n zu bleiben»
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Dominik Zehnder

FDP
Unter­nehmer
Nein: «Diese Initative beträfe die ganze Schweiz. Eine wirkliche Lösung für die Tourismusgebiete ist es nicht. Das neue Raumplanungs­gesetzt muss auch erst greifen.»
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Claudia Boesch

GLP
­Delegierte
Nein: «Weil jede Gemeinde­n besser weiss, was für sie richtig ist.»
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Nein: «Weil ein ­Verbot der falsche Weg ist. Viele Regionen haben das Problem bereits selber erkannt und lösen es.»
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Philip Karger

LDP
­Präsident "Verein Basel-Mulhouse 500" Basel
Nein: «Eine solche Einschränkung im Gebrauch von Wohnungen entspricht einer unsinnigen ­Verbots- und Überwachungs­mentalität und ist ohnehin kaum kontollierbar.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Nein: «Schlussendlich werden die Zweitwohungen einfach aus den bereits stark verbauten Gemeinde­n in die noch unverbauten Gemeinde­n verschoben.»
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Filip Winzap

BDP
Gründungs-&­Vorstands­mitglied BDP Basel-Landschaft
Nein: «Das ­Gesetz verlangt eine Regelung pro Gemein­de. Ein Betrachtung für eine Region als Ganzes wäre besser. Zudem sollen das die Kantone selber regeln.»
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Jörg Mäder

Politnetz Plus

GLP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Der ganzen Schweiz eine Quote überzustülpen, wird den regionalen Gegebenheiten nicht gerecht. Doch die Initiative hat eine wichtige Debatte angerissen.»
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Lorenz Tobler

Kantonsschüler
Nein: «Die Folgen für das Bergebiet wären fatal. Die Abwanderung würde mit Sicherheit zunehmen. Die Initiative ist starr, nicht durchdacht und unvernünftig.»
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Martin Candinas

CVP
Nationalrat Graubünden
Nein: «Das Anliegen der Initiative Unterstütze ich. Die Art und Weise jedoch nicht, da dies zu einer Ungerechtigkeit unter den Kantonen führt.»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Nein: «Zweitwohnungen, welche vielerorts als Ferienwohnungen vermietet werden, sind eine unentbehrliche Einnahmequelle und müssen deshalb erhalten bleiben!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student Betriebswirtschaft, Tennis­lehrer
Nein: «Die Initiative geht für viele Tourismusorte zu weit. Es braucht dringend individuelle Lösungen um die Zersiedelung und noch mehr Zweitwohnungen zu verhindern.»
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Christoph Jeanneret

Politnetz Plus

GLP
Co-­Präsident Grünliberale Bern ­Mittelland-Nord
Nein: «Man kann lokal die Bauten verhindern, aber nicht per ­Gesetz! Dies ist der falsche Weg. Zweitwohnungen bedeutet mehr Tourismus und mehr Arbeitsplätze»
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Nein: «Einer Zahl im ­Gesetz stehe ich sowieso immer skeptisch gegenüber - Eine Gemein­de im Bündner Oberland kann man nicht mit einer Zürcher Agglo-Gemein­de vergleichen»
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Lucas Tschan

SP
­Vorstands­mitglied SP Zürich Kreis 9
Nein: «Weil die Baubranche und der gesamt­e Tourismussektor dann gnadenlos "Schiffbruch" erleiden würde.»
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Daniel Lenzin

SVP
­Mitglied SVP Kaisten
Nein: «Die Lage nicht überall gleich, die Initiative zieht das leider nicht in Betracht.»
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Charly Pache

Bürger Fribourg
Nein: «Die Initiative schwächt die Autonomie von Kantonen und Gemeinde­n und schafft neue regionale Ungleichheiten. Lokale Mass­nahmen greifen besser.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Nein: «Führt zu Zersiedelung in den schönen Berggebieten. Ich gehe lieber in St. Moritz "downtown" als in St. Moritz "Grossraum" in die Ferien, mit schöner Umgebung.»
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Ruth Jo. Scheier

GLP
Gross­rätin Aargau
Nein: «Untaugliches, unflexibles ­Mittel für ein an sich sinnvolles Ziel.»
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David Herzog

Interaktionsdesigner
Nein: «Im Grundsatz bin ich für diese Initiative, aber es sollte Kantonal und Regional gelöst werden. % höchsten Grenzen finde ich schlecht.»
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Michael Merkli

Gemeinde­legislative Wettingen
Nein: «Die Initiative schiesst meilenweit am Ziel vorbei und führt in 650 Gemeinde­n zu einem faktischen Baustopp.»
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Adrian Michel

FDP
­Vorstand FDP-Bezirkspartei Kreuzlingen

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