Eidgenössische Volksinitiative '6 Wochen Ferien für alle' vom 11. März 2012

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Kapitalismus versprach Glück durch Arbeit. Ist fehlgeschlagen. Um den steigen­den Druck zu abbauen und das Leben wieder zu geniessen brauchen wir mehr Ferien.»
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Charly Pache

Bürger Fribourg
Nein: «Schön wärs, aber nicht realistisch.»
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Mario Stübi

Politnetz Plus

SP
Gemeinde­legislative Stadt Luzern
Alle 80 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 66.5% abgelehnt.

Quelle: Bundeskanzlei

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Ist zwar ein ambitioniertes Ziel. Doch die Gesundheitskosten punkto Krankheiten und Ausfälle am Arbeitsplatz zeigen, dass wir mehr Erholung brauchen.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Ja: «Ferien für ­Arbeiter statt Boni für Mangager. Die Wirtschaft wird so dank motivierter Mitarbeitender gar produktiver.»
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dd asdf

Kantonsrat Zug
Ja: «Mehr Ferien = mehr gesellschaftliche Teilhabe»
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Ja: «Weniger arbeiten heisst besser arbeiten»
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Stefan Bolz

AL
dipl. phil. II, Wirtschafts­informatiker
Ja: «Nur motivierte Arbeit­nehmer erbringen eine gute Leistung. Wenn nun die oberen 6 Wochen Ferien haben und der einfache ­Angestellte nur 4, ist das demotivierend»
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Ja: «Weil wir in der Schweiz sonst schon am wenigsten Ferien haben, quasi noch als Belohnung das wir fleissig arbeiten.»
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Manuel Sahli

Politnetz Plus

AL
Kantonsrat Zürich
Ja: «Mehr, mehr und noch mehr sollen die Arbeit­nehmer leisten, da sind etwas längere Ferien mehr als verdient!!»
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Alan David Sangines

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «JA - 2% Mehrkosten sind im Vergleich mit den Euroverlusten ein Klacks!»
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Cyrill Bolliger

Schreiner, ­Student Energie und Umwelttechnik
Ja: «Wenn in den verbleibenden 46 Arbeitswochen durch motiviertere Arbeit und bessere Effizienz die Produktivität um 5% gesteigert wird, geht die Rechnung auf!»
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Ja: «Die Schere zw. Arm und Reich gehen immer weiter auf. Dies garantiert einen kleinen Austausch.»
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Georg C

Requirements Engineer
Ja: «Weil sich regelmässige Pausen auf die Arbeitseffizienz auswirken und die zwei zusätzlichen Ferienwochen positive Auswirkungen auf den Tourismus haben.»
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Ursula Zybach

Politnetz Plus

SP
Gemeinde­exekutive Spiez
Ja: «Der Produktionsfortschritt in den letzten Jahren wurde kaum an die Arbeit­nehmer weitergegeben. Die 6 Wochen Ferien geben einen gewissen Ausgleich.»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Ja: «Jeder Mensch hat ein Anrecht auf Arbeit. 6 Wochen Ferien ist ein erster Minischritt auf dem langen Weg zur gerechten Verteilung der Arbeit.»
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Ja: «Die Produktivität steigt stetig. Die Arbeitnehmenden profitieren davon nicht. Das soll sich ändern.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student/Admin. Partei­sekretär
Ja: «Der Stress hat am Arbeitsplatz zugenommen. Sechs Wochen Ferien tragen dem Rechnung. Krankheitsbedingte Ausfälle am Arbeitsplatz kosten schlussendlich mehr.»
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Renate Mäder

Politnetz Plus

SVP
Gemeinde­legislative Muri bei Bern
Ja: «Die Produktivität ist seit 1992 um über 21. 5% gestiegen. Die Löhne aber nur um 4. 3%. Holen wir uns unseren Teil am Gewinn auf diese Weise zurück!»
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Guido Schluep

Gewerkschafts­sekretär
Ja: «Seit 25 Jahren ist der Ferienanspruch unverändert auf 4 Wochen, obwohl die Produktivität, Wettbewerbsdruck und technische Entwicklung weiter zunehmen.»
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Roman Gugger

Gemeinde­legislative Thun
Ja: «.. . weil man bei hoher Belastung auch Freizeit zum Erholen braucht.»
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Jens Sturm

SP
Berufsschul­lehrer
Ja: «Wenn wir schon 42 Stunden in der Woche arbeiten müssen, wollen wir zumindest etwas mehr Ferien!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Ja: «Bisher keine Sozialproduktsreduktion bei Freizeitverlängerung festge­stellt. Unternehmen sind gezwungen zu investieren.»
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Alex Schneider

Volks­wirtschafter
Ja: «Weil man Arbeit und Freizeit besser ins Gleichgewicht bringen muss, und dass hier ist schon mal ein guter Anfang.»
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Ja: «Viele Arbeitnehmende macht die steigen­de Arbeitsbelastung krank. Das Familien­leben und die Freizeit ­kommen zu Kurz.»
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Edwin Merki

SP
Decolléteur
Ja: «Weil man den Menschen mehr entlasten können uns so denke ich auch kann man sich besser erholen»
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Ja: «Ich will ein Zeichen setzen. Am Wohlstand soll auch die arbeitende Bevölkerung teilhaben und nicht nur die Kapitalbesitzer. Für mich eine Verteilungs­frage.»
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Adrian Wüthrich

Politnetz Plus

SP
Grossrat Bern
Ja: «Der Arbeitsdruck und die Hektik bedingen, dass genug Zeit zur Erholung ist.»
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Beat Haldimann

SP
Beisitzer SP Sektion Thun Thun
Ja: «Kapitalismus versprach Glück durch Arbeit. Ist fehlgeschlagen. Um den steigen­den Druck zu abbauen und das Leben wieder zu geniessen brauchen wir mehr Ferien.»
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Charly Pache

Bürger Fribourg
Ja: «Genügend Zeit für geistige und körperliche Regeneration ist ein nötiger Beitrag zur Verbesserung der Volks­gesundheit und der allgemein­en Leistungs­fähigkeit»
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Petro Soaked

Bürger
Ja: «Du kannst produktiver Deine Freizeit gestalten. Du wirst gesünder sein, Zeit mit der Familie verbringen können.»
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Marco Siano

SP
Oberarzt
Ja: «Wir brauchen alle Erholung - insbesondere in unserer hektischen Zeit.»
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Yvonne Feri

SP
National­rätin Aargau
Ja: «Ausgeruht arbeitet sich besser. Ausserdem geben die Leute in den zusätzlichen Ferien Geld aus und helfen so der Wirtschaft aus der Krise.»
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André Perler

­Mitglied des kant. Jugendrats Freiburg
Ja: «Beim heutigen Stress wären 6 Wochen Ferien wichtig.»
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Ja: «Heute kostet Stress am Arbeitsplatz in der Schweiz zehn Milliarden Franken pro Jahr. Es braucht einen neuen Ausgleich zwischen Arbeitsbelastung und Erholung.»
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M. C.

Bürger
Ja: «Während Superreiche sich diese Frage nicht mehr ­stellen müssen, enden immer mehr Arbeit­nehmerInnen in psychischen Erkrankungen. Wenn Leistung, dann mit Erholung»
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Pascal Bührig

Co-­Präsident JUSO Kanton Zürich Zürich
Ja: «Die bürgerliche Mehrheit im ­Parlament lehnte Gegenvorschläge für 5 Wochen Ferien oder flexibel verhandelte Lösungen der Sozialpartner ab: deshalb ja für 6 Wo.»
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Yvonne Gilli

Dr. med. Fachärztin f. Allgemein­e Innere Medizin FMH
Ja: «Die Menschen brauchen wieder mehr Zeit für ihre Familien und sich selbst. Wir sollten den Versuch wagen!»
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Nein: «Non, ça équivaudrait à une baisse de la compétitivité, de la production et cela endommagerait nos industries!»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Nein: «Dies schadet unserer Wirtschaft und den KMU extrem. Ich möchte meinen Job in Zukunft gerne behalten, auch ohne folgende Lohnkürzungen!»
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Matthias Gubler

SVP
Softwareentwickler
Nein: «Flexibilität von Arbeit­nehmern und -gebern würde mass­iv eingeschränkt: sinnvolle Unternehmsstrukturen und Arbeitsmodelle würden bedroht.»
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Tamara Michel

GLP
Gemeinde­legislative La Neuveville
Nein: «Besser wäre, wenn Arbeit­nehmer die freie ­Wahl der Form ihrer Entschädigung hätten, ob Ferien, Lohnerhöhung, Arbeitstagverkürzung, etc.»
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Nein: «Mehr Ferien verteuert die Arbeitskraft in der CH & benachteiligt unsere Produktion zusätzlich zum starken Franken. Firmen können andere Regelungen treffen»
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Dominik Zehnder

FDP
Unter­nehmer
Nein: «Es ist der falsche Weg.»
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Claudia Boesch

GLP
­Delegierte
Nein: «Ich bezweifele den Nutzen sehr stark, da der Druck auf die Arbeit­nehmer eher wächst als sinkt. Zudem ist es für die Wirtschaft meiner Ansicht nach schädlich.»
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Elio Bohner

Sport­kommision Frauenfeld
Nein: «Weil es ja nicht mehr Lohn gibt für mehr Ferien. Mehr >Lohn braucht es aber weil Ferien teuer sind, keiner bleibt 2 Wochen einfach zuhause»
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Philip Karger

LDP
­Präsident "Verein Basel-Mulhouse 500" Basel
Nein: «Weil nicht alle zwei Wochen mehr Ferien wollen. Die einen wollen lieber Freitagnachmittags frei oder ziehen alle drei Jahre ein mehrmonatiges Timout vor.»
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Nein: «1. Dem Wirtschafts­standort nicht schaden. 2. Ferien sollen zwischen den flexibel ausgehandelt werden. 3. Man muss Ferien auch beziehen können.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Nein: «Ich gönne jedem 6 Wochen Ferien aber bereits heute kann oftmals mit dem Arbeitsgeber eine individuelle Lösung gefunden werden.»
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Filip Winzap

BDP
Gründungs-&­Vorstands­mitglied BDP Basel-Landschaft
Nein: «Natürlich ist es verlockend sechs Wochen Ferien zu haben. Allerdings lässt die momentane Wirtschafts­lage dies nicht zu.»
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Andre Oliver Stricker

SVP
­Präsident SVP Ettingen
Nein: «Für mich sind 4 Wochen als staatlich verordnetes Minimum angemessen. Alles darüber soll via GAV oder An­stellung geregelt werden.»
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Jörg Mäder

Politnetz Plus

GLP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Falsches Zeichen - mehr Arbeit - mehr Leistung und mehr Disziplin sind gefragt. Freude und Motivation bei der Arbeit ist angesagt.»
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Zobrist Beat

Bürger
Nein: «Nicht bezahlbar. Ich plaediere jedoch fuer fuenf Wochen. Dies waere zumindest ein Kompromiss.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Sicherheits­fachmann
Nein: «Eine flexible Lösung wird den unterschiedlichen Branchen eher gerecht.»
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Lorenz Tobler

Kantonsschüler
Nein: «6 Wochen Ferien für alle? Da bin ich sofort dabei! Aber nicht wenn dadurch die Wettbewerbsfähigkeit und die Wirtschaft der Schweiz zerstört wird. Ich sage NEIN!»
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Pascal Kilian Schneiter

BDP
­Vorstands­mitglied BDP ­Wahlkreis Thun
Nein: «Die Initiative schadet der Wirtschaft, weil sie Arbeitsplätze gefährdet und die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz schwächt.»
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Martin Candinas

CVP
Nationalrat Graubünden
Nein: «Die Mehrbelastung würde wahrscheindlich zu einer eröhten Belastung der Arbeit­nehmer, wie auch Arbeitgeber führen. Z. B. erhöhte Arbeitszeit als Kompensation.»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Nein: «6 Wochen Ferien wären zwar schön, sind aber nicht finanzierbar, speziell in der momentanen wirtschaftlichen Situation.»
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Daniel Engler

EDU
Kantonal­präsident EDU St. Gallen St. Gallen
Nein: «Weil dies unsere Firmen im internationalen Wettbewerb schwächt und zur Verlagerung von Arbeitsplätzen führen kann.»
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Christian Vetsch

FDP
­Mitglied GPK Rorschacherberg
Nein: «Wenn das Problem (Privates, Psychisches, Soziales, Motivation... ) nicht in Ordnung gebracht werden, würden auch 10 Wochen Ferien nichts bringen»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student Betriebswirtschaft, Tennis­lehrer
Nein: «Die Initiative schützt nicht vor der Arbeitslast und trägt damit nicht zur verbesserten Life-Balance bei. 5 Wochen Ferien sollten aber alle ­gesetzlich haben!»
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Christoph Jeanneret

Politnetz Plus

GLP
Co-­Präsident Grünliberale Bern ­Mittelland-Nord
Nein: «Das Ja geht auf Kosten unserer Arbeitsplätze. Europaweit die höchsten Löhne und gleichzeitig am meisten Ferien bezahlen? Wettbewerbstechnisch unmöglich!»
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Lukas Wopmann

BDP
Grossrat Aargau
Nein: «Ich gönne jedem mehr Ferien. Dafür aber Arbeitsplätze aufs Spiel zu setzen ist falsch.»
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Bernhard Guhl

BDP
Nationalrat Aargau
Nein: «Die Arbeit muss trotzdem getan werden - ein Boomerang, der vor und nach den Ferien einschlägt.»
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Renato Pfeffer

­Sekretär EVP ZH Zürich
Nein: «Auf freiwilliger Basis, nicht per ­Gesetz! Jede Branche hat ihre eigen­e Regelung verdient.»
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Nein: «Es fällt mir schwer nein zu sagen. Ich habe jedoch schon erlebt wie schwer es teilweise für KMU ist Ferien zu Planen. 6Wo mit 1Wo. alternativ ausbezahlt Ja»
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Michel Ketterle

Politnetz Plus

SP
Application Engineer
Nein: «Fünf Wochen sollten ­gesetzlich vorgeschrieben werden - dies wird bereits grössenteils freiwillig so gehandhabt und auch für unsere KMU's tragbar»
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Lucas Tschan

SP
­Vorstands­mitglied SP Zürich Kreis 9
Nein: «Ist für KMU's kaum tragbar. Besser sind branchenindividuelle Lösungen je nach beruflicher Belastung.»
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René Kühne

GLP
Facharzt Krankenversicherung
Nein: «zu Teuer und keinen reelen Nutzen. Es können grosse wirtschaftliche Schäden entstehen»
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Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Nein: «6 Wochen Ferien belasten die Wirtschaft. Firmen sollten angehalten werden, ihren ­Mitarbeitern eine möglichst gute Work-life-Balance zu bieten.»
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Christian Denzler

Politnetz Plus

SP
­Vorstands­mitglied SP Bezirk Baden
Nein: «6 Wochen Ferien sind für KMU nicht bezahlbar.»
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Barbara Schmid-Federer

CVP
National­rätin Zürich
Nein: «Schön wärs, aber nicht realistisch.»
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Mario Stübi

Politnetz Plus

SP
Gemeinde­legislative Stadt Luzern
Nein: «Aktuell ist es erst einmal wichtig, den ­Mittelstand zu entlasten und dafür müssen auch unsere KMU's entlastet werden und von Mehrkosten ist möglichst abzusehen.»
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Nein: «Unbezahlbar!»
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Ruedi Löffel

EVP
Grossrat Bern
Nein: «Flexible Arbeitszeitmodelle sind durch die Initiative gefährdet. Zudem führen mehr Ferien zu weniger Lohn. Die Initiative schadet also den Arbeitnehmenden.»
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Joachim Eder

FDP
Ständerat Zug
Nein: «tönt verlockend, hätte ich auch gerne! Aber.. . wer soll's bezahlen? Beispiele wie Griechenland sind mir Abschreckung genug.»
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Ruth Jo. Scheier

GLP
Gross­rätin Aargau
Nein: «Stimmt wie Ihr wollt, aber geht stimmen.»
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Alfons Gratwohl

Ing. agr. ETH-Z, ­Präsident MCI/UBB
Nein: «Zur Stressminderung müsste wenn schon die Jahresarbeitszeit verkürzt werden. Arbeitszeitenregelungen gehören aber generell nicht in die Verfassung.»
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David Herzog

Interaktionsdesigner
Nein: «Mindestens 6 Wochen Ferien klingen zwar harmlos sind aber sehr gefährlich. Schlussendlich würden dafür Löhne und Arbeitsplätze abnehmen!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Elektroniker
Nein: «6 Wochen Ferien können von KMU's nicht finanziert werden, die Initiative ist ein Angriff auf die kleinsten Unternehmen schadet der inländischen Wirtschaft.»
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Adrian Ruch

FDP
Echogruppe Schulhauserweiterung und Sanierung Geuensee
Nein: «Diese Initiative wäre für die kleinen und mittleren Unternehmen nicht tragbar und unbezahlbar für die Unter­nehmer.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Nein: «Die bisherige Ferienlösung ist genügend, eine Ausweitung um 2 Wochen würde Arbeitsplätze vernichten und verhindern, dass neue entstehen.»
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Michael Merkli

Gemeinde­legislative Wettingen
Nein: «Die Ferieninitiative ist ein unbezahlbares Abenteuer für die KMU und ein ­mittelfristiges Eigen­goal für die Arbeit­nehmer.»
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Adrian Michel

FDP
­Vorstand FDP-Bezirkspartei Kreuzlingen

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