Kantonale Volksinitiative "Für faire Ferien" vom 27. November 2011

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Mindestens 5 Wochen Ferien sollen auch Arbeitende im öffentlichen Dienst erhalten - der Kanton muss ein vorbildlicher Arbeitgeber sein.»
Verstoss melden |
Michael Kraft

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Das ­Stellenprofil eines Kantonalen ­Angestellten weisst schon so genug Pluspunkte auf. Die Erhöhung von 4 auf 5 Wochen würde die Kasse zu fest belasten.»
Verstoss melden |
Felix Huber

GLP
Kerngruppen­leiter jglp Zürich
Alle 15 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 62% abgelehnt.

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «weil im jetzigen Jahrhundert alle fünf Wochen Ferien verdient haben!»
Verstoss melden |
Alan David Sangines

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «Der Kanton soll den Gemeinde­n die Möglichkeit geben, Zonen zu definieren, in denen nicht die Lizenz zum Gelddrucken gilt.»
Verstoss melden |
Andreas Burger

Politnetz Plus

SP
Informatiker
Ja: «Mindestens 5 Wochen Ferien sollen auch Arbeitende im öffentlichen Dienst erhalten - der Kanton muss ein vorbildlicher Arbeitgeber sein.»
Verstoss melden |
Michael Kraft

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «Die öffentliche Hand soll als Arbeitgeber attraktiv bleiben und mit den vielen Branchen gleichziehen, bei denen 5 Wochen Ferien längst zum Standard gehören.»
Verstoss melden |
Andreas Kyriacou

Berater für Wissensmanagement
Ja: «Keinerlei zu hohe finanzielle Belastung. 5 Wochen entlasten die Gesundheit des Arbeit­nehmers.»
Verstoss melden |
Marcel Bührig

Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 10
Ja: «Kantonale ­Angestellte haben fünf Wochen Ferien so gut verdient wie die anderen Arbeit­nehmerinnen und Arbeit­nehmer.»
Verstoss melden |
Niklaus Scherr

AL
Gemeinde­legislative Zürich

Nein: «Die Erhöhung der Mindestferienzeit verursacht Kosten, welches dem Bürger ­mittels Steuern und Abgaben in Rechnung ge­stellt werden - ohne Gegenleistung.»
Verstoss melden |
Cédric Schmid

jf
­Präsident FDP Zürich-Schwamendingen
Nein: «"Fair" bedeutet für mich alle Arbeit­nehmer erhalten 5 Wochen. Die Initiative verstärkt die Ungleichheit auf dem Arbeitsmarkt nur noch.»
Verstoss melden |
René Gutknecht

GLP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Weil ich denke, dass der Staats- und ­Behördenapparat immer mehr aufgebläht wird und weil die Staats­angestellten sowieso immer die besseren An­stellungs­bedinungen»
Verstoss melden |
Nein: «Die An­stellungs­bedingungen des Kantons sind bereits äusserst attraktiv. Damit ist die vorliegende Volks­initiative unnötig und überflüssig.»
Verstoss melden |
Alain Schreiner

jf
­Präsident Jungfreisinnige Kanton Zürich Zürich
Nein: «Das ­Stellenprofil eines Kantonalen ­Angestellten weisst schon so genug Pluspunkte auf. Die Erhöhung von 4 auf 5 Wochen würde die Kasse zu fest belasten.»
Verstoss melden |
Felix Huber

GLP
Kerngruppen­leiter jglp Zürich
Nein: «Heute: 4 Wochen Ferien + 5 zusätzliche Jokertage = 5 Wochen, ergo existieren heute bereits 5 Wochen Ferientage. 1 Woche mehr = 6 Wochen Ferien wäre»
Verstoss melden |
Marco Nuzzi

FDP
Gemeinde­legislative Illnau-Effretikon
Nein: «In der Privatwirtschaft wird zur Meisterung der Frankenstärke verlangt, zum gleichen Lohn länger zu arbeiten. Dieses Anliegen liegt quer in der Landschaft.»
Verstoss melden |
Martin Müller

DP
­Präsident ­Demokratische Partei Dietikon
Nein: «Weil sonst Arbeitsplätze aus Kostengründen ausgelagert würden. Die Arbeitsbedingungen sind gut genug, die Leistungen des Kantons als Arbeitgeber hoch.»
Verstoss melden |
Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Nein: «44 Millionen Franken für eine Woche mehr Ferien für das Personal im öffentlichen Dienst sind bei der angespannten Finanzlage nicht verkraftbar»
Verstoss melden |
Marcel Müller

FDP
­Präsident FDP Zürich 9

Mitdiskutieren

Beitrag schreiben

Wer stimmt wie? Und warum?

Anzahl Parolen:

Wie unterscheiden sich die Parteien?

AL DP FDP GLP Junge Grüne KONF Piraten SP jf

Wie unterscheiden sich die Kantone?



Eine Frage des Geschlechts?

Female Nur Frauen anzeigen
Male Nur Männer anzeigen


  • Copyright © Politnetz AG 2009–2017
  • Impressum
Release: production