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Gesetzesinitiative «Schluss mit den Steuervorteilen» vom 27. November 2011

Informationen zur Abstimmung

Ja: «In der Bundesverfassung steht "Besteuerung nach wirtschaftlicher Leistungs­fähigkeit". Die Pauschalbesteuerung verstösst gegen die BV.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Nein: «Die Besteuerung nach Aufwand, wie es ja korrekt heisst, ist nicht einfach falsch. Jemand der hier kein Ein­kommen erzielt, bezahlt eben weniger.»
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Daniel Gerber

FDP
Gemeinde­legislative Wil SG
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Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 51.9% angenommen.

Quelle: Kanton St. Gallen

Alle Informationen zur Abstimmung:
Abstimmungsbroschüre

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «In der Bundesverfassung steht "Besteuerung nach wirtschaftlicher Leistungs­fähigkeit". Die Pauschalbesteuerung verstösst gegen die BV.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Ja: «Die Schweiz ist nur durch einen starken ­Mittelstand, der sich selbst finanziert, global konkurrenzfähig. Wettbewerb um Reiche verteuert nur unser Land.»
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Carlo M

Bürger
Ja: «es ist nicht einzusehen, weshalb eine Minderheit von reichen Ausländern privilegiert werden soll, der Normalbürger aber geschröpft wird»
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Pat Eberhart

Bürger
Ja: «Es kann und darf nicht sein, dass reiche Ausländer Steuervorteile in der Schweiz (bei dieser Abstimmung im Kt. SG) geniessen dürfen.»
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Alex Murer

BDP
Kaufmann
Ja: «Gegen die Ghettoisierung, gegen die "Zubetonierung" unseres Kantons, für gesunde ­Finanzen und einen gesunden ­Mittelstand.»
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Elias Hörhager

SVP
Vize­ortspartei­präsident Eschenbach (SG)
Ja: «Hier werden superreiche Ausländer bevorteilt. Sie müssen einen Bruchteil von den Steuern zahlen, die Normalbürger zahlt. Das ist in jeder Hinsicht verwerflich.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Kinooperateur, ­Student Medienwesen
Ja: «Die Pauschalsteuer schadet dem Kanton. Durch die Abschaffung würden Mehreinnahmen generiert werden.»
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Ja: «Die Pauschalsteuer verletzt die Verfassung und bringt keine Vorteile für den Fiskus. Der Gegenvorschlag behebt die Ungerechtigkeit nicht.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student/Admin. Partei­sekretär
Ja: «Die Schweiz ist nicht das Sparschwein für ausländische Millionäre, dass man füllen kann und zum schluss mit einem Hammer zertrümmern kann.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Ja: «Die Pauschalbesteuerung ist rechtsstaatlich untragbar, weil sie reiche Ausländer privilegiert. Und heizt den ruinösen Steuersenkungs­wettbewerb an.»
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Clemens Müller

Gymnasial­lehrer
Ja: «Weil die Schweiz für mehr als nur für Reiche etwas zu bieten hat. Ich will eine Schweiz, die für alle da ist, in der auch alle gleich viel dazu beitragen!!»
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Pascal Kübli

­Mitglied Stadt­parlament St. Gallen St. Gallen
Ja: «Alle Bürger sollen gleich besteuert werden. Es kann nicht sein, dass einzelne Personen bevorzugt behandelt werden.»
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Marco Fäh

Steuer­sekretär
Ja: «warum dieses privileg für superreiche? steht nicht in der verfassung, dass jeder aufgrund seiner wirtschaftlichen leistungs­fähigkeit besteuert wird?»
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Gelöschter B

Gelöschter B

Bürger
Ja: «Ob Schweizer oder Ausländer.. . Gleiche Steuersätze für alle die hier leben! Die Spitzensteuersätze in der Schweiz sind auch so fast die tiefsten in Europa!»
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Jens Sturm

SP
Berufsschul­lehrer
Ja: «Weil die reichen Ausländer die besten Lagen in der Schweiz aufkaufen, weil bald die ganze "Goldküste" den Russen gehört, weil bald Küsnacht zu Küsnachstan wird!»
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M. C.

Bürger

Nein: «Weil wir es uns nicht leisten können, gute Steuerzahler zu verscheuchen, und der kleine Bürger dann die Zeche zahlen muss.»
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Daniel Engler

EDU
Kantonal­präsident EDU St. Gallen St. Gallen
Nein: «Lieber dieses Geld als gar keines... . Man denke an die Kantons­finanzen»
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Marcel Hegelbach

SVP
Unter­nehmer, Geschäfts­führer
Nein: «Die Besteuerung nach Aufwand, wie es ja korrekt heisst, ist nicht einfach falsch. Jemand der hier kein Ein­kommen erzielt, bezahlt eben weniger.»
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Daniel Gerber

FDP
Gemeinde­legislative Wil SG
Nein: «Würden wir Pauschalbesteuerten Personen verjagen schaden wird dem attraktiven Wohnstandort besonders in ländlichen Gebieten und gefärden wichtige Arbeitsplätze.»
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Markus Rohner

FDP
Ortspartei­präsident Au (SG)
Nein: «Es wäre unsinnig, reiche Ausländer zu vertreiben und auf deren Steuern zu verzichten. Deshalb Nein zur Initiative und Ja zum zielführenden Gegenvorschlag.»
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Roland Breitler

BDP
Kantonal­präsident bis November 2011 St. Gallen
Nein: «Die Initiative bedroht die Position des Kantons St. Gallen im Steuerwettbewerb und sie gefährdet wichtige Steuereinnahmen und wertvolle Arbeitsplätze.»
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Christoph Graf

jf
­Präsident Jungfreisinnige Kanton St. Gallen

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