Für einen wettbewerbsfähigen Kanton Zürich vom 4. September 2011

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Das Vermögen besteht aus Ein­kommen, das bereits einmal besteuert wurde. Daher macht die Vermögenssteuer keinen Sinn. Sparen muss belohnt werden.»
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Marc Schlieper

FDP
Gemeinde­legislative Stadt Zürich
Nein: «Steuergeschenke für die Reichsten = Mindereinnahmen des Kantons von 320 Millionen Franken = Sparpakete (z. B. bei der Sicherheit, Bildung, Gesundheit, Verkehr).»
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Alan David Sangines

SP
Gemeinde­legislative Zürich
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Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 69.1% abgelehnt.

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Topverdiener finanzieren den grössten Teil unserer Steuern, wiso diese dann verjagen.»
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Attila Kipfer

SVP
Account ­Manager
Ja: «Das Vermögen besteht aus Ein­kommen, das bereits einmal besteuert wurde. Daher macht die Vermögenssteuer keinen Sinn. Sparen muss belohnt werden.»
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Marc Schlieper

FDP
Gemeinde­legislative Stadt Zürich

Nein: «Mogelpackung mit verlogenem Titel aus der SVP-Küche. Zur Halbierung der Vermögenssteuer gibt es nur ein klares Nein, keine Lex Blocher, Frey, Matter & Co!»
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Niklaus Scherr

AL
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Die Steuerausfälle würden ein Loch von 600-700 Millionen Franken in die Kantonskasse reissen. Dabei würde der Grossteil der Leute nur ein paar Franken sparen.»
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Nein: «Die Geschenke für Reiche und Superreiche auf Kosten des Volks müssen ein Ende haben. Dem sozialen Frieden zuliebe. Sieht auch US-Milliardär Buffet so.»
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Christian N.

Bürger
Nein: «Die VI ­fordert mehr Konkurrenz im Steuerwettbewerb. Ein Anliegen, welches den Kanton rund 300 Mio. kostet, grober Unsinn nach abschaffen der Pauschalbesteuerung»
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Daniel Elsener

EVP
­Vorstand CH Kleinbauern­vereinigung VKMB Schweiz, 1995, Bern
Nein: «Das PJZ ist keine perfekte Lösung, aber immer noch besser (und billiger) als mit der Planung von vorne zu beginnen.»
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David Herzog

Interaktionsdesigner
Nein: «setzt am falschen Ort an, Familien hätten Steuerentlastungen viel nötiger»
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Patrick Hächler

CVP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Es soll nicht weiterhin an der Spirale eines ruinösen Steuersenk- Wettbewerbs gedreht werden, der letztlich allen Kantonen schadet. Folgen: Sinnlose Sparübungen»
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Walter Wobmann

SD
med. Lagerist
Nein: «Die Steuerausfälle müssten einmal mehr von der ­Mittelschicht getragen werden. Die Vermögenssteuer ist tief genug.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Nein: «Die Initiative gaukelt eine unrealistische Verbesserung der Wettbewerbssituation vor. Der Steuerausfall von 300Mio kann sich der Kanton nicht leisten.»
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Maja Ingold

EVP
Politikerin
Nein: «quatsch! Das macht den Kanton nicht wettbewerbsfähiger, nützt dafür aber nur einigen Wenigen! Also --- >> Wuchtig ablehnen!»
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Pascal Bassu

SP
Business Analyst
Nein: «Steuergeschenke für die Reichsten = Mindereinnahmen des Kantons von 320 Millionen Franken = Sparpakete (z. B. bei der Sicherheit, Bildung, Gesundheit, Verkehr).»
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Alan David Sangines

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Der Titel täuscht. Die SVP ­fordert mit der Initiative die Halbierung der Vermögenssteuer. Ich sage NEIN zu weiteren Steuergeschenken an Superreiche!»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Nein: «Diese Initiative macht den Kanton Zürich sicher nicht wettbewerbsfähiger sondern mit den mass­iven Steuerausfällen handlungs­unfähig!»
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Manuel Sahli

Politnetz Plus

AL
Kantonsrat Zürich

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