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Gegenvorschlag zur Vorlage des Grossen Rates vom 15. Mai 2011

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Im Volks­vorschlag werden dem vorbildlichen Energie­gesetz zwei Zähne gezogen. Ohne GEAK und Förderabgabe ist die Wirkung klein. Stichfrage: Vorlage Grosser Rat!»
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Adrian Wüthrich

Politnetz Plus

SP
Grossrat Bern
Nein: «Weil neben dem GEAK auch ie Förderabgabe gestrichen wurde.»
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Claudia Boesch

GLP
­Delegierte
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Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 79% angenommen.

Quelle: Kanton Bern

Alle Informationen zur Abstimmung:
Abstimmungsbotschaft

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Naja, aber immerhin in die richtige Richtung! Beide Vorlagen JA! Stichfrage aber für die Vorlage des Grossen Rates»
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Manuel Kast

SP
Informatiker
Ja: «Der Energiemix tritt in eine Umbruchphase. Um dafür gerüstet zu sein, brauchen wir ein zeitgemässes Energie­gesetz. Der Gebäudeenergieausweis ist nochpraxisfremd»
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Ja: «Das Kantonale Energie­gesetz ist dem Volks­vorschlag vorzuziehen, weil es weiter geht! Trotzdem, ich bin für ein doppeltes JA.»
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Daniel Wyss

CVP
Partei­vorstand CVP Schweiz
Ja: «die bessere Alternative, da ohne zusätzliche Stromsteuer»
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Pascal Rub

FDP
Gemeinde­exekutive Bern
Ja: «Das "GEAK-Obligatorium" und die Förderabgabe sind nicht sinnvoll.»
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Patrick Horisberger

BDP
selbstständig EDV
Ja: «Damit es nicht ein doppeltes Nein gibt»
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Luzius Theiler

Stadtrat (Legislative)
Ja: «Weil der Volks­vorschlag immer noch besser ist als nichts, muss man einfach 2x JA stimmen. Der Stichentscheid ist aber klar bei der Grossratsvorlage zu machen!»
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Jonas Hirschi

Co-­Präsident Jugend­parlament Köniz
Ja: «Der Volks­vorschlag ist klar schlechter als das neue ­Gesetz. Lieber aber noch der Volks­vorschlag als gar kein neues Energie­gesetz.»
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Thomas Brönnimann

GLP
Grossrat Bern
Ja: «Der Volks­vorschlag ist intelligent und vor allem zielführend bei bei bedeutend niedrigeren Bürokratiekosten. Ich stimme überzeugt für den Volks­vorschlag.»
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Hans Moser

BDP
dipl. Einkäufer/Einkaufs­leiter IMH/HSG
Ja: «Weil er aus bürgerlicher Sicht unbüro­kratisch ist und keine zusätzliche Energiesteuer zur Folge hat.»
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Thomas Fuchs

SVP
Grossrat Bern
Ja: «Ein obligatorischer Geak bringt nur dann etwas, wenn darauf auch die Häuser saniert werden. Für die Förderabgabe hat die BDP einen besseren Vorschlag»
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Enea Martinelli

BDP
Grossrat Bern
Ja: «Besser als gar nichts. aber Stichfrage unbedingt Vorlage des Grossrates.»
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Harald Jenk

SP
Grossrat Bern
Ja: «Der Volks­vorschlag ist eine kindische Zwängerei von Ideologen, doch wird das neue KEnG abgelehnt, ist der Volks­vorschlag immerhin besser als nichts.»
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Ja: «Dem Volks­vorschlag stimme ich zu und werde ihn in der Stichfrage bevorzugen, weil das GEAK-Obligatorium und die Förderabgabe nicht sinnvoll sind.»
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Dieter Widmer

BDP
Grossrat Bern
Ja: «Kein obligatorischer Gebäudeenergieausweis (GEAK) und keine Förderabgabe auf Strom.»
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Renate Mäder

Politnetz Plus

SVP
Gemeinde­legislative Muri bei Bern
Ja: «Im Volks­vorschlag werden dem vorbildlichen Energie­gesetz zwei Zähne gezogen. Ohne GEAK und Förderabgabe ist die Wirkung klein. Stichfrage: Vorlage Grosser Rat!»
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Adrian Wüthrich

Politnetz Plus

SP
Grossrat Bern
Ja: «Der Volks­vorschlag weist wenigstens in die richtige Richtung. Bei der Stichfrage aber unbedingt "Vorlage des Grossen Rates" ankreuzen!»
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Ruedi Löffel

EVP
Grossrat Bern
Ja: «Besser als nichts.»
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Bruno Grossniklaus

Gemein­de­parlament Ostermundigen
Ja: «Der Voksvorschlag ist gut, aber das kantonale Energie­gesetz geht weiter und ist desshalb bei der Stichfrage vorzuziehen! Mehr Energieeffizienz!»
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Christoph Jeanneret

Politnetz Plus

GLP
Co-­Präsident Grünliberale Bern ­Mittelland-Nord

Nein: «Weil es die Status Quo bedeutet»
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Nein: «Ohne eine gewisse finanzielle Unterstützung dürften viele Sanierungen ein Wunschtraum bleiben.»
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Dieter Hötsch

GLP
Arzt / Familien­mann
Nein: «Kleine Mehrkosten für jeden einzelnen rechtfertigen kein "Nein". Wir müssen dort Energie sparen, wo es leicht realisierbar ist.»
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Nein: «17-35 Franken pro Jahr ist keine finanzielle Belastung, wenn man bedenkt, für was wir alles Geld aus dem Fenster schmeissen!»
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Okan Y

Informatiker
Nein: «Als Unter­nehmerin & Privatperson bin ich gerne bereit, mich für die Umwelt finanziell zu engagieren. Die Haltung "Geiz ist geil" ist nach Fukushima nicht angesagt»
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Maria Esther Iannino Gerber

­Mitglied des Grossen Rates Bern
Nein: «All das oben genannte damit nicht erreicht werden kann!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Nein: «Weil uns Wischi-Waschi-Politik in der Energiefrage blockiert statt vorwärts bringt.»
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Natalie Imboden

Gross­rätin Bern
Nein: «Ich stimme Nein, weil ich dem Energie­gesetz nicht griffige Mass­nahmen entziehen will.»
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Nein: «In langer und intensiver Arbeit ist ein guter und ausgewogener Kompromiss entstanden. Sogar die SVP hat ihn mit getragen. NEIN zur Windfahnenpolitik der SVP.»
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Zeev Jizchak Tschan

Politnetz Plus

Informatiker
Nein: «Ein Energie­gesetz ohne verpflichtenden GEAK und Förderabgabe ist "zahnlos" - eigen­e Energieentscheidungen wirken auf die ganze Gesellschaft!»
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Jan Meyer

FDP
Gemeinde­legislative Lengnau
Nein: «Weil neben dem GEAK auch ie Förderabgabe gestrichen wurde.»
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Claudia Boesch

GLP
­Delegierte
Nein: «Stopp der Bevormundungen!! Der ­Verwaltungs­apparat würde bei der Annahme des Energie­gesetzes noch mehr aufgebläht!!»
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Willi Frommenwiler

Partei­präsident auto-partei. ch Bern
Nein: «Der Gegenvorschlag löst die Finanzierungs­frage nicht und nimmt der Vorlag3 absolut den Biss. KEINE HALBEN SACHEN!»
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Roman Gugger

Gemeinde­legislative Thun
Nein: «Wenn wir den Volks­vorschlag annehmen, bleiben wir auf halbem Weg stehen und erreichen die gesteckten Klimaziele nicht oder nur langsam.»
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Franziska Schöni-Affolter

GLP
Gross­rätin & Fraktions­präsidentin Kt. Bern
Nein: «kommt einer totalen Verwässerung gleich und bringt genau gar nichts!»
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Aline Trede

Gemeinde­exekutive Bern

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